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Musical Parade, Avenches: 5., 6., 7., 8. September 2012

Die 8. Ausgabe der Aventicum Musical Parade, des einzigen Tattoos der französischen Schweiz, wird von rund 500 Musikern bestritten. 4 Vorstellungen werden im magischen Rahmen des römischen Amphitheaters vom 5. bis 8. September 2012 stattfinden. Das internationale Musikfestival ist heute der zweitwichtigste Event dieser Gattung in unserem Land und der einzige in der Westschweiz. Die Zuschauer erwartet eine Reihe erstklassiger Formationen, angeführt vom Orchester der Garde Républicaine.

DAS ORCHESTER DER GARDE REPUBLICAINE
Diese hoch angesehene Formation von 70 Musikern reist wegen ihrer zahlreichen Engagements in Frankreich nur sehr selten zu Auftritten ins Ausland. Als Orchester des Präsidenten der Republik spielt sie bei den offiziellen Besuchen ausländischer Staatsoberhäupter in Frankreich. Die Darbietung des berühmten Ensembles wird einen Höhepunkt der diesjährigen Aventicum Musical Parade bilden.
Auch alle weiteren ausländischen Orchester, die in Avenches erwartet werden, geniessen einen hervorragenden Ruf: die Band of the Prince of Wales’s Division aus England ebenso wie die Königliche Militärkapelle Johan Willem Friso Band und das Marinemusikkorps der Admiralität St. Petersburg aus Russland. Die Schweiz wird vom Rekrutenspiel 16-2 vertreten, einer schneidigen Formation junger Musiker, und von der Lucerne Marching Band, einem auf Showparaden spezialisierten zivilen Orchester.
EIN „MASSED PIPES AND DRUMS“
Der Auftritt eines Massed Pipes and Drums mit rund hundert Dudelsackspielern und Trommlern ist für Avenches eine Premiere. Die Musiker kommen aus der Schweiz, aus Deutschland und Schottland, und werden zum ersten Mal zusammen in der Arena spielen, in einer Show, die das Publikum garantiert hinreissen und für Gänsehaut und starke Emotionen sorgen wird.
Gastregion APPENZELL
Wir wollen auch einer Region die Gelegenheit bieten, sich mit ihrer Musik und Folklore vorzustellen. Gast dieser Ausgabe ist das Appenzell, das mit dem bekannten Hackbrettvirtuosen Nicolas Senn als Galionsfigur, mit einer Jodelgruppe und einer Streichmusik musikalischen Hochgenuss verspricht.

Verkaufsbeginn und Information
Der Vorverkauf beginnt am 1. Februar. Information und Kartenverkauf bei:
Avenches Tourisme, www.avenches.ch, Tel. 026 676 99 22, info@avenches.ch,
und an den Ticketcorner-Verkaufsstellen.

 

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Neuer Präsident und Vizepräsident des HFR-Verwaltungsrates
Der Staatsrat hat in seiner Sitzung vom 24. Januar Herrn Philippe Menoud zum neuen Verwaltungsratspräsidenten des freiburger spitals (HFR) gewählt.
Herr Philippe Menoud war auf den 1. Januar 2012 als Neumitglied in den Verwaltungsrat des HFR eingetreten. Dieser schlug ihn dem Staatsrat einstimmig als neuen Verwaltungsratspräsidenten vor. Herr Menoud tritt damit an die Stelle von Frau Anne-Claude Demierre, Staatsrätin und Direktorin für Gesundheit und Soziales.
Herr Menoud verfügt über umfassende Erfahrung im Spitalwesen. Von 1996 bis 2002 hatte er die Spitalleitung des Bezirksspitals Riaz präsidiert und in dieser Funktion an der Gründung des Spitalverbunds des Freiburger Südens des Freiburger Südens mitgewirkt. Bis 2004 stand er in dieser Angelegenheit auch dem Greyerzer Gemeindeverband vor. Herr Menoud ist derzeit Geschäftsleitungsmitglied der Treuhandgesellschaft Fiduconsult und für die Filialen in Freiburg und Bulle zuständig. Im Rahmen seiner Tätigkeit nahm er unter anderem auch Rechnungsprüfungen für Spitäler vor.
Herr Menoud hatte zudem während fünfzehn Jahren, bis 2001, als Grossrat geamtet. Ab 1991 war er Gemeinderat, von 1994 bis 2005 Vizebürgerpräsident der Stadt Bulle und Vorsteher des Finanzdepartements. Neben seiner Berufstätigkeit hat er weitere Mandate im Kanton Freiburg inne.
Der Staatsrat anerkennt Herrn Menouds Kompetenzen im Gesundheits- und vor allem im Spitalwesen, aber auch seine Kenntnisse der kantonalen Politik. Deshalb unterstützt er die Wahl des HFR-Verwaltungsrates und nominiert Phillip Menoud zum HFR-Verwaltungsratspräsidenten.
Herr Pierre Aeby wurde vom Verwaltungsrat des HFR als Vizepräsident bestätigt.

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Walter Däpp – Vom Älterwerden
Der aus dem Radio mit seinen „Morgen-geschichten“ und auch von seinen Bü¬chern bekannte Journalist und Autor Walter Däpp liest am Freitag, den 3. Februar 2012 auf Einladung des Kultur¬vereins KVM im Schloss Münchenwiler einfühlsame und schnörkellose Ge¬schichten über das Älterwerden.
Walter Däpp versteht es meisterhaft, seinen Zuhörern und Lesern im Indivi¬duellen Allgemeingültiges aufzuzeigen. Der unter anderem für die Berner Zei¬tung „Der Bund“ und für das Schweizer Radio tätige Berner bewegt seine Leser, indem er mit seinen Geschichten ein Stück gesellschaftliche Wirklichkeit re¬konstruiert.
Der für seine Zeitungsreportagen mehrfach ausgezeichnete Walter Däpp kommt nun nach Münchenwiler und liest seinem Publikum im Schloss vor.

Der Anlass findet im Anschluss an die Hauptversammlung des Kulturvereins statt, der in diesem Jahr neben seinen schon traditionellen Anlässen „Salzku¬chen“ und „Weihnachtsmärit“ einige be¬sondere kulturelle Leckerbissen auf dem Programm stehen hat. Eigens er¬wähnt sei die Neuauflage des erfolgrei¬chen Freichlicht- Stationentheaters un¬ter der Regie von Mark Kessler, „Wiler-Saga – Episoden auf dem Weg“.
Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann erwarten wir Sie am Freitag, 3. Februar 2012 um 20h15 im Festsaal.
Der Eintritt kostet Fr. 20.-

Auch unter den neuen „Schlossherren“ ist ab 18h45 ein „Apéro riche“ für Sie angerichtet (Fr.28.-, Reservation unter Tel. 026 672 81 81).

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Panorama der Schlacht bei Murten (1476) Standort Bern unbestritten

Standort Bern ist unbestritten, aber nur mit massgeblicher Unterstützung der öffentlichen Hand realisierbar. So kann man die Schlussfolgerung der Fundraising-Machbarkeitsstudie, welche die Stiftung für das Panorama der Schlacht bei Murten in Auftrag gegeben hat, zusammen fassen.

2009 hat die Stiftung für das Panorama der Schlacht bei Murten (1476) mit dem Historischen Museum Bern eine Absichtserklärung unterzeichnet, um das Panorama auf dessen Gelände zu platzieren. Das Historische Museum Bern stellt dafür das Terrain zur Verfügung. Die Stiftung des Panoramas ist für die Finanzierung des zu erstellenden Gebäudes zuständig.
Die beiden Parteien haben sich dafür entschieden, die verschiedenen zum Erreichen einer Baubewilligung nötigen Verfahren erst auszulösen, wenn zwei Drittel der benötigten Mittel gesichert sind.
Eine 2011 von einem Architekturbüro erstellte Machbarkeitsstudie errechnet für den Bau einen Finanzbedarf in der Grössenordnung von 15 Millionen Franken. Dazu kommt der in der Absichtserklärung vorgesehene Betrag zur Sicherung des Gebäudeunterhaltes von 5 Millionen Franken.
Der Stiftungsrat des Panoramas suchte professionelle Unterstützung, um das Fundraising in die Wege zu leiten. Wie üblich wurde als erstes eine Fundraising-Machbarkeitsstudie erstellt. Das Fazit der Aussagen der befragten Interviewpartner, Privatpersonen und Vertreter von Stiftungen besteht darin, dass der Standort Bern ideal ist, die für das Projekt benötigte Summe jedoch als viel zu hoch erachtet wird. Aufwand und Nutzen werden wegen einer mangelnden Attraktivität eines Panoramas mit der Darstellung einer Schlacht bezweifelt.

Der Stiftungsrat des Panoramas hat das Resultat zu Kenntnis genommen und analysiert. Da er vom kulturhistorischen Wert des Panoramas überzeugt ist, will er weiter am Stiftungzweck – das Panorama der Öffentlichkeit zugänglich zu machen – festhalten. Weder vom Historischen Museum Bern noch von den befragten Interviewpartnern wird der Standort Bern in Frage gestellt. Die Höhe der benötigten Summe ist realistisch, beruht sie doch auf einer Machbarkeitsstudie. Der 2011 in Innsbruck eröffnete Neubau für das Tirol Panorama hat 23,3 Millionen Euro gekostet. Da es laut der Fundraising-Machbarkeitsstudie unmöglich ist, diese Summe von privater Seite zu generieren, wird der Stiftungsrat versuchen, die Vertreter der öffentlichen Hand für eine Unterstützung zu gewinnen. Der Stiftungsrat des Panoramas ist überzeugt, dass mit Hilfe der Kantone und des Bundes das Panorama der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann.

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Flughafen Bern-Belp – Eröffnung des non Schengen-Terminals


Nach 9 ½ Monaten Bauzeit und einer einmo-natigen Testphase wird das neue non Schengen-Terminal am Berner Flugha-fen durch Frau Regierungsrätin Barbara Egger offiziell eingeweiht.
Weshalb braucht Bern ein non Schengen und Schengen Terminal
Der Beitritt der Schweiz zu den Abkommen von „Schengen und Dublin“ bedeu-tete eine tiefgreifende Umstellung der bisherigen Betriebsabläufe für die Schweizer Flughäfen per 29. März 2009. Vor „Schengen“ bewegten sich sämt-liche abfliegende und ankommende Passagiere in gleichen Räumen. Die Um-stellung auf einen Schengen konformen Betrieb verlangt aber eine strikte Trennung der Passagierströme.
Die Abwicklung des Flugverkehrs nach den Schengen Regeln ist für den Tou-rismus im Berner Oberland wichtig, da sonst keine Flüge mit Incoming Gästen aus Grossbritannien oder anderen non Schengen Ländern mehr nach Bern-Belp fliegen könnten. Damit würden die Gäste den Vorteil der kurzen Anreise ins Berner Oberland verlieren.
Wie auf anderen Flughäfen kann diese Trennung nur durch Neu- oder Umbau-ten der bestehenden Anlagen realisiert werden. Der seinerzeitige Terminalbau auf dem Flughafen Bern-Belp wurde jedoch so konzipiert, dass Erweiterungen möglich sind, ohne dass der Kern der Anlage eine bedeutende Veränderung erfährt. Dies ermöglichte nun, das Ziel einer Trennung der Passagierströme unter gleichzeitiger Wahrung der Betriebsabläufe zu erreichen.
Die Finanzierung
Da die Grenzkontrolle und die Umsetzung von Schengen-Dublin staatliche Aufgaben sind und der Flughafen Bern-Belp mit dem Beitritt zur Schengen-Aussengrenze wurde, haben sich der Regierungsrat des Kantons und auch der Grosse Rat für einen Beitrag von 3.15mio Schweizer Franken zur Finanzierung dieser Infrastruktur ausgesprochen.
Der Bau
Unter der Federführung des Architekturbüros Daniel Raess in Kerzers entstand nach dem Spatenstich im April 2011 in 9 ½ Monaten unfallfreier Bauzeit ein funktioneller und den Schengenvorschriften entsprechender Terminalanbau.


Die Passagiere finden einen grosszügigen Gatebereich mit Kaffeebar und Duty free vor. Alle Passagiere profitieren von kostenlosem Internetzugang der Energie Belp AG (Quickline).
Insgesamt konnten an rund 30 Firmen Aufträge vergeben werden. Davon kommen 80 % aus dem Kanton Bern.
Die Eröffnung
Am 22. Dezember 2011 wurde die einmonatige erfolgreiche Testphase be-gonnen und die Passagiere nach und von London City und London Gatwick (Grossbritannien ist nicht Schengen Mitglied) bereits über das neue Terminal geleitet.
Im Beisein der Bauherrschaft, Baufirmen, Mitarbeitenden und geladenen Gäs-ten, konnte Frau Regierungsrätin Barbara Egger als Vorsteherin der kantona-len Bau- Verkehrs und Energie Direktion den neuen Terminal dem Verkehr übergeben. Damit ist sichergestellt, dass auch weiterhin Passagiere für Wirt-schaft- und Tourismus aus Schengen wie nicht Schengen Staaten nach und von Bern fliegen können.

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Was das Herz begehrt im Schloss Münchenwiler

Bereits zum fünften Mal findet am 21./22. Januar 2012 die etwas andere Hochzeitsmesse im Schloss Münchenwiler bei Murten statt. Sie ist damit zur Tradition geworden. 30 Ausstellende beraten und unterhalten die Besucher/innen mit Mode-Shows, Tanzeinlagen, Livemusik, feinen Spezialitäten, Wettbewerb und mit vielen Tipps und Ideen rund ums Heiraten.
Am Wochenende vom Samstag 21. Januar und Sonntag 22. Januar 2012 findet im Schloss Münchenwiler zum 5. Mal die etwas andere Hochzeitsmesse statt. Die einzige Veranstaltung dieser Art in der Region mit Mode-Shows, Tanzeinlagen und vielen Spezialitäten. Der intime Rahmen und die einzigartige Ambiance unterscheiden diesen Anlass von den üblichen Hochzeitsmessen. Verliebte und Verlobte finden Ideen, Anregungen und Beratung zum Thema „Hochzeit“. Ein Live-Orchester und ein Disc-Jockey sorgen für die akustische Unterhaltung. Damit es mit dem Hochzeitswalzer klappen wird, präsentiert eine Tanzschule ihr Kursangebot. Das Schloss-Team ist kompetenter Berater für die Organisation von stilvollen Banketten. Diese Messe ist die erste Adresse in der Region, wenn es um die kreative Vorbereitung von Hochzeiten geht, denn das Team vom Schloss Münchenwiler hat, mit jährlich etwa 50 Hochzeitsgesellschaften, Erfahrung und berät nach Mass jede Organisation von Banketten. Sie ist eine ideale Möglichkeit, ganz unverbindlich, die Banketträumlichkeiten, die Turmsuite sowie die Schlosszimmer zu besichtigen und bei der Degustation Köstlichkeiten aus der Schlossküche zu probieren. Was wäre ein Fest ohne feine Torten? Deshalb sind natürlich auch die zwei Murtner Confiserien mit Ständen und Degustation vertreten.
Etwas anders ist die Messe, weil alle ausstellenden Partner die Ausstellung gemeinsam gestalten und die historische Kirche aus dem 11 Jahrhundert bei den Mode-Shows im Mittelpunkt steht. Das Angebot der Messe ist sehr vielfältig und reicht von prachtvollen Blumenarrangements, Brautsträussen, Tischdekorationen und Ideen für Einladungskarten über noble Limousinen, eine nostalgische Kutsche zu professionellem Styling. Die beliebte Murtner-Attraktion, der Stedtlibummler, kann für Hochzeitsfahrten gebucht und an der Messe vor Ort bewundert werden. Murten Tourismus präsentiert die unzähligen Möglichkeiten der Region. Die Vergleichsmöglichkeiten an der Messe, die persönliche Beratung und die wertvollen Informationen der Aussteller stehen im Mittelpunkt des Besuchs, zeigen verschiedene Möglichkeiten auf und erleichtern die Qual der Wahl. Die Brautpaare profitieren vom Know-how und den kreativen Ideen der Aussteller und erhalten zahlreiche praktische Tipps.

Innovative Firmen der Brautmode- und Schmuckbranche
Junge Modegeschäfte bieten ihre Brautkleider und Herrenanzüge in modischen und klassischen Farben an. Die Nähwerkstatt präsentiert ihre extravaganten Kreationen. Eine Bijouterie und ein Goldschmiedeatelier zeigen traumhafte Verlobungs- und Trauringe.

Mode-Shows mit Tanzeinlagen und Schmink-Präsentation

Die Mode-Show ist für die Besucherinnen und Besucher in besonderem Masse eine Inspirationsquelle für die Wahl des idealen Brautkleides und des passenden Hochzeitsanzuges. An der Show werden Hochzeitsaccessoires von Kopf bis Fuss sowie die perfekt geschminkte und frisierte Braut, mit dem idealen Schmuck und exklusiven Brautsträussen zu bewundern sein. Eine renommierte Berner-Tanzschule führt in der Pause eine abwechslungsreiche Tanzshow vor. Die Mode-Shows finden in der speziell mit Blumen dekorierten Kirche statt. Die Vorführzeiten der Mode-Shows: Samstag um 17 Uhr und am Sonntag um 15 Uhr. Vor den Modeshows können Besucher/innen zusehen, wie zwei erfahrene Visagistinnen die Models schminken. Anschliessend beraten die kompetenten Fachfrauen Interessierte mit Tipps und Empfehlungen.

Der schön gedeckte Tisch und etwas zur Erinnerung

Blumen gehören zu jeder Hochzeit. Nicht nur als Brautstrauss, sondern auch als farbenfrohe Dekoration auf den Tischen. Zwei etablierte Blumengeschäfte aus Düdingen und Gurbrü zeigen, wie Blumen, Blüten und frisches Grün zu einem Blumenzauber werden. Mit den festlich gestalteten und dekorierten Tischen können sich die Besucher eine Vorstellung von ihrer Feier bilden. Fotografen zeigen Beispiele wie sie einen einmaligen Anlass auf Fotos oder Video professionell festhalten. So können die Erinnerungen an ein stimmungsvolles Fest immer wieder hervorgeholt werden.

Die Gaumenfreude

Die Schlossküche bereitet kleine Häppchen für die Degustation vor, die besten Confiseure der Region bieten Leckeres für den Gaumen an und eine führende Weinhandlung stellt ein Sortiment an tollen Weinen vor und schenkt zum Degustieren aus, während ein beliebter Disc-Jockey Feststimmung aufkommen lässt. In der Bar geniessen die Besucher ein Getränk, das im Eintrittspreis inbegriffen ist und lassen sich von der rassigen Musik der 2-Mann Band unterhalten.

Trauung in der Kirche oder auf dem Wasser

Zum Heiraten gehört auch die Trauung in der Kirche. Vertreter der Reformierten Kirchgemeinden Meyriez und Münchenwiler-Clavaleyres sowie der Katholischen Pfarrei Murten beantworten gerne Fragen rund ums Heiraten. Ob eine Hochzeit mit Trauung vom Kapitän oder einfach ein Apéro auf einem Motorschiff auf einem der Juraseen - die Besucher erhalten Ideen, Tipps und kompetente Antworten auf ihre Fragen. Wer sein Fest bei sich zu Hause oder im Garten feiern möchte und nicht die passende Möblierung hat, kann an der Messe bequeme Lounge-Einrichtungen ausprobieren, die man bei einem jungen Aussteller aus Murten mieten kann.

Wettbewerb
Wer Lust auf einen der attraktiven Preise hat, nimmt am Wettbewerb teil. Die Fragen sind einfach und die Antworten schnell gefunden, wenn man durch die abwechslungsreich gestaltete Ausstellung, die Kirche aus dem 11. Jahrhundert, den barocken Festsaal, den Südsaal, die Bar und den Speisesaal schlendert. Im Eintrittspreis von CHF 10.00 ist ein Getränk und pro Paar eine Baumwolltasche mit Gutscheinen und Informationsmaterial inbegriffen.
Samstag, 21.1.2012 von 14 bis 19 Uhr, Sonntag, 22. 1.2012 von 12 bis 17 Uhr Mode-Shows / Tanzeinlagen Samstag, 17 Uhr, Sonntag, 15 Uhr

 

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Murten: Ein Gründerzentrum im Norden des Kantons!

Im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP) wird anfangs 2012 in Murten ein generalistisch
ausgerichtetes Gründerzentrum eröffnet. Das geplante Gründerzentrum ist eine Antwort auf
die Bedürfnisse, die im Zusammenhang mit Unternehmensgründungen bestehen und fördert
die wirtschaftlichen Perspektiven der Bezirke Sense und See. Zusammen mit den bereits
bestehenden Strukturen in Freiburg und Vaulruz ermöglicht es das Gründerzentrum, in
Zusammenarbeit mit Fri Up, eine Unterstützung für Start-ups anzubieten, die das gesamte
Kantonsgebiet abdeckt.
Auf Anregung der Bezirke See und Sense und mit der Unterstützung von INNOREG wird anfangs
2012 in Murten ein generalistisch ausgerichtetes Gründerzentrum in Betrieb genommen. Das
Gründerzentrum wird gemeinsam vom Regionalverband See und dem Gemeindeverband Region
Sense getragen. Er bietet ausgewählten Projektträgern ein Coaching, das vom Verein Fri Up sichergestellt
wird, eine Unterbringung in voll betriebsbereiten, modular aufgebauten Lokalitäten,
Unterstützung bei der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten und Hilfe beim Aufbau eines Netzwerks
mit lokalen Partnern aus Wirtschaft und Industrie. Das Gründerzentrum steht sämtlichen
Einwohnerinnen und Einwohnern der Bezirke See oder Sense offen, die eine nachhaltige unternehmerische
Idee haben und eine eigene Firma gründen möchten. Das Angebot richtet sich ebenfalls
an Unternehmer oder Unternehmensgründer aus dem naheliegenden Berner Grenzgebiet und
dem Broye Bezirk. Gesuche können bereits heute an die Regionalverantwortlichen oder an den
Verein Fri Up gerichtet werden.
Künftig ist das gesamte Kantonsgebiet abgedeckt
Nach der Eröffnung der Gründerzentren «Zentrum» im Jahr 2004 und «Süd» im Jahr 2010 vervollständigt
nun das Gründerzentrum «Nord» das Angebot – künftig ist das gesamte Kantonsgebiet in
Sachen Unterstützung von Unternehmensgründern bestens abgedeckt. Im Hinblick auf den geplanten
Innovationspark im Herzen von Freiburg fördern sämtliche Akteure, die an der Wirtschaftsförderung
beteiligt sind, die Entwicklung von Synergien zwischen den diversen Infrastrukturen und
werden ihre enge Zusammenarbeit weiterführen, und zwar nicht nur mit Partnern wie der Universität
Freiburg, den Hochschulen, dem AMI-Institut, dem Wissenschafts- und Technologiezentrum
des Kantons Freiburg, der Stiftung Seed Capital, Effort Fribourg und Risikokapital Freiburg, sondern
auch mit Unternehmen und Industriebetrieben, die zum regionalen Wirtschaftsumfeld gehören.
Ein Trumpf für den deutschsprachigen Kantonsteil
Das Gründerzentrum wird ein ideales Schaufenster für die Förderung und Entwicklung des
deutschsprachigen Kantonsteils bieten und gleichzeitig die Verbindungen zu den herausragenden
Wirtschaftsschwergewichten in der Freiburger Agglomeration stärken. Es ist der ideale, verlässliche
und nachhaltige Dreh- und Angelpunkt für die Weitervermittlung von Wissen, Ideen, «best
practices» sowie von technologischen, ökologischen, aber auch methodologischen Initiativen – mit
anderen Worten: ein unentbehrliches Werkzeug, um das Innovationspotenzial zu stimulieren und
die kantonale und regionale Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.
Nächste Etappe
Sobald die gewünschten Lokalitäten eingerichtet sind, wird eine Pressekonferenz vor Ort einberufen.
Weitere Einzelheiten zum Projekt werden ausschliesslich bei dieser Gelegenheit bekanntgegeben.
Die Aufgabe eines Gründerzentrums
Ein Gründerzentrum kennzeichnet sich durch die Unterstützung von innovativen, neu gegründeten Unternehmen bei der
Bewältigung typischer Probleme in der Gründungsphase. Es begleitet die Projektträger, welche die vorgegebenen Kriterien
erfüllen, von der Geschäftsidee bis zur Markteinführung. Über eine bestimmte Zeitdauer hinweg bietet das Gründerzentrum
eine sehr breit gefächerte Palette von Dienstleistungen an: Unterbringung, Sekretariat, rechtliche und finanzielle
Beratung, Analyse des Geschäftsmodells, Hilfe bei der Suche nach Finanzierungen, privilegierter Zugang zu akademischem
Wissen und zu einem lokalen Geschäftsnetz. Mit anderen Worten: Ein Gründerzentrum ist nichts anderes als ein
Wachstumsbeschleuniger. Damit es seine Rolle überzeugend wahrnehmen kann, muss das Gründerzentrum zwingend
mit einer Begleitung gekoppelt sein.

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Aus dem Gemeinderat Murten

Die Gemeinderäte von Büchslen und Murten haben am vergangenen Montag eine Vereinbarung unterzeichnet, welche den Zusammenschluss der beiden Gemeinden ab dem 1. Januar 2013 beinhaltet. Diese wird nun dem Staatsrat des Kantons Freiburg übermittelt, der den Unterstützungsbeitrag des Kantons festlegt. Über die Fusion wird in Büchslen und Muren noch eine Volksabstimmung durchgeführt, die auf den 11. März 2012 festgelegt wird. Vorgängig orientieren die beiden Gemeinderäte die betroffene Bevölkerung am 9. Februar 2012 noch anlässlich einer gemeinsamen Informationsveranstaltung. Ort und Zeit dieses Anlasses wird später bekannt gegeben.

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Die Berufsschulen erhalten das Label «Gesundheitsfördernde Schulen»


Den sechs Berufsbildungszentren des Kantons Freiburg ist das Wohlbefinden der Lernenden und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Anliegen. Sie haben eine Umfrage durchgeführt und Projekte festgelegt, und dafür nun das Label «gesundheitsfördernde Schulen» erhalten. Das bedeutet, dass diese Ausbildungsstätten sich mit den Fragen zur Gesundheit auseinandersetzen und einen Aktionsplan vorsehen, um insbesondere die Folgen von Stress zu bekämpfen.
Mit dem Ziel, den Lern- und Arbeitsort zu einem gesundheitsfördernden Raum zu machen, haben die sechs Berufsbildungszentren (BBZ) des Kantons Freiburg Anfang dieses Jahres bei 7000 Lernenden und rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Umfrage durchgeführt.
Vonseiten der BBZ haben 1972 Lernende den Fragebogen beantwortet, davon 1004 junge Männer und 968 junge Frauen. Das Ergebnis ist insgesamt erfreulich: 93% der Personen in Ausbildung geben an, «sich in ihrer Haut wohl zu fühlen». 77% gehen gerne in die Berufsschule und 89% vertrauen darauf, dass sie ihre Ausbildung erfolgreich abschliessen werden. Mehr als 96% der Personen, die den Fragebogen ausgefüllt haben, fühlen sich in ihrer Kultur, ihrer Religion oder ihrem Geschlecht respektiert. Die Ergebnisse zeigen jedoch die Notwendigkeit auf, über konkrete Mittel zur Stressbewältigung zu verfügen.
Die Umfrage bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat identische Resultate ergeben. Insgesamt gehen 96% der befragten Personen gerne zur Arbeit und 83% fühlen sich in ihrer Tätigkeit anerkannt. Wie die Lernenden wünschen sich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konkrete Mittel zur Stressbewältigung.
Ein Projekt, das die Synergien zwischen den Schulen nutzen will, wird eingehend geprüft. Es geht darum, kreative Ansätze zu schaffen und den Personen in Ausbildung sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BBZ Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, um sich besser auf die Berufswelt mit ihren immer grösseren Anforderungen vorzubereiten und ihr besser gerecht zu werden.

Zudem hat jede Ausbildungsstätte ein Projekt beim Schweizerischen Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen (SNGS) eingereicht, bei dem es darum geht, Massnahmen aufzugleisen, die sich aus den Bedürfnissen der Schule ergeben. Dieses Netzwerk, das unter der Schirmherrschaft von RADIX steht, setzt sich aus 16 kantonalen und zwei sprachregionalen Netzwerken zusammen. Die freiburgischen Berufsschulen schliessen sich somit den 1000 Schulen in der Schweiz an, die das Label «gesundheitsfördernde Schule» bereits erhalten haben. Das Konzept der gesundheitsfördernden Schulen geht von den Gegebenheiten jeder Bildungsanstalt und ihren speziellen Anliegen aus und sieht vor, innerhalb von drei Jahren einen Aktionsplan umzusetzen.
Die sechs Berufsbildungszentren (BBZ) des Kantons Freiburg umfassen: die Gewerbliche und Industrielle Berufsfachschule Freiburg (GIBS), die Kaufmännische Berufsfachschule Freiburg (KBS), die Gewerbliche und Kaufmännische Berufsfachschule Bulle (EPAC), die Berufsfachschule Soziales - Gesundheit (ESSG) in Posieux, die Berufsfachschule Technik und Kunst Freiburg (EMF) sowie das Landwirtschaftliche Institut des Kantons Freiburg in Grangeneuve (LIG). Die BBZ sind der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft und der Volkswirtschaftsdirektion administrativ zugewiesen.

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Der Staatsrat gratuliert Alain Berset zu seiner Wahl zum Bundesrat


Der Staatsrat freut sich über die Wahl von Alain Berset in den Bundesrat. Insbesondere zollt er dem Werdegang des neu gewählten Bundesrats Anerkennung, der schon im Verfassungsrat sass, ein sehr aktiver Ständerat war und 2009 sogar das Amt des Präsidenten der kleinen Kammer bekleidete. Die Regierung ist glücklich, dass der Kanton nun zum vierten Mal in der Geschichte auf höchster Ebene der Bundespolitik vertreten ist. Ein Empfang zu Ehren von Alain Berset findet am Donnerstag, 22. Dezember 2011, statt.
Mit grossem Interesse verfolgte der Staatsrat heute morgen die Wahl von Alain Berset in den Bundesrat. Er gratuliert ihm zur Wahl und wünscht ihm viel Erfolg und Befriedigung in der Ausübung seiner neuen und anspruchsvollen Aufgabe im Dienste des Landes. Die Regierung ist überzeugt, dass Alain Berset die Herausforderungen bewältigen wird, die ihn erwarten, und spricht ihm jetzt schon ihre volle Unterstützung aus.
Der Kanton organisiert am 22. Dezember 2011 zu Ehren des neu gewählten Bundesrats einen offiziellen Empfang in Freiburg. Einzelheiten zu dieser Veranstaltung werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
Die Wahl von Alain Berset in den Bundesrat hat auch zur Folge, dass eine Ersatzwahl in den Ständerat durchgeführt werden muss. Diese findet am 11. März 2012 statt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 1. April 2012 statt. Kandidaturen für diese Wahl müssen bis Montag, 16. Januar 2012, bei der Staatskanzlei eingereicht werden.

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Nationale Hengstselektion - Glovelier 2012


Eine bemerkenswerte Vielfalt von Kandidaten
65 Hengstanwärter werden dieses Jahr an der Nationalen Hengstselektion am 6. und
7. Januar 2011 in Glovelier teilnehmen. Die Kommission, die sich aus drei Richtern
zusammensetzt, ist beauftragt, die Besten für den Körprozess auszuwählen, der mit
dem Stationstest, der ab dem 23. Januar 2012 im Nationalgestüt in Avenches
stattfindet, fortgesetzt wird.
Die 65 Hengstanwärter stammen aus neun verschiedenen Linien (von 10 noch
existierenden), davon 60 dreijährige und fünf vierjährige. 24, und damit ungefähr ein Drittel,
gehen aus den bedrohten Linien hervor oder sind BAS-Pferde. Die Herkunft von mehr als
zwei Dritteln (44) der eingeschriebenen Hengstanwärter ist die Wiege der Rasse (Jura und
Berner Jura), von den restlichen 21 kommen 19 von Besitzern aus acht verschiedenen
Schweizer Kantonen und zwei aus dem Ausland (Frankreich und Deutschland). Die Liste der
Anmeldungen kann unter www.fm-ch.ch\news abgerufen werden.
Von den 78 ursprünglich angemeldeten Kandidaten werden 12 zur Selektion nicht
zugelassen, da sie Träger der Caroli-Leberfibrose (CLF) sind und einer wurde freiwillig von
seinem Besitzer zurückgezogen. Für die Körjahre 2010 und 2011 sind keine neuen Fälle von
CLF-Trägerhengsten zu vermelden. Bei der väterlichen Abstammungskontrolle liegen noch
nicht alle Resultate vor. Zum Zeitpunkt der Publikation der Pressemitteilung war von dem
beauftragten Labor kein Fehler signalisiert worden.
Einige Neuigkeiten für die Selektion 2012: Die Unterstützungskommission wurde
aufgehoben, die Selektion kommt auf eine einzige Kommission zurück, die sich aus drei
Rassenrichtern des Schweizerischen Freibergerzuchtverbands zusammensetzt. Zwei
Ersatzrichter stehen im Bedarfsfall zur Verfügung. Was die weissen Abzeichen betrifft
werden nur solche Pferde zugelassen, die eine tierärztliche Bestätigung vorweisen können,
dass das Abzeichen nicht vererblich ist. Für Grenzfälle bei den vorderen und hinteren
Gliedmassen werden die Zuchtwerte berücksichtigt.
Neben der Selektion bietet Glovelier gleichzeitig auch die einmalige Gelegenheit, der
Präsentation zahlreicher hochwertiger männlicher Tiere beizuwohnen. So erhalten die
potentiellen Käufer die Möglichkeit, sie in Hinsicht auf einen späteren Erwerb zu prüfen und
zu vergleichen.
Alle Züchter, alle Liebhaber des Freibergerpferdes und alle anderen interessierte Personen
sind herzlich eingeladen, an diesem einzigartigen und traditionellen Fest im Herzen des
Juras teilzunehmen.

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BlueFactory, das Ideenforum für das Cardinal-Areal von Freiburg ist lanciert


Das Projekt des Cardinal-Areals von Freiburg startet heute seine Website BlueFactory.ch und eine
Diskussionsgruppe auf Facebook. Wie wird das neue Innovationsquartier von Freiburg aussehen?
Reden Sie mit!
Das erste CO2-neutrale Quartier der Schweiz wird voraussichtlich 2014 auf dem Cardinal-Areal
seine Tore öffnen. Der Kanton und die Stadt Freiburg, die Besitzer des 53’000 m2 grossen Geländes,
wollen die Welle der Begeisterung nutzen, die die Ankündigung dieser Pläne ausgelöst hat, um
das Vorhaben möglichst rasch umzusetzen.
Der politische Steuerungsausschuss hat beschlossen, bis am 29. Februar 2012 einen breit angelegten
Ideenwettbewerb durchzuführen, damit alle interessierten Personen ihre Visionen, Ideen und Projekte
vorschlagen können. Das Areal bietet fantastische Möglichkeiten, um die Innovation und die
Wirtschaftsentwicklung des Kantons anzukurbeln. Alle Freiburgerinnen und Freiburger und alle,
die sich für die Entwicklung des Kantons oder für eine Niederlassung in Freiburg interessieren,
können sich dank den beiden soeben aufgeschalteten Internet-Plattformen an den laufenden Diskussionen
beteiligen.


Eine breite Teilnahme erwünscht
Das Facebook-Forum wird es allen erlauben, ihre Meinung abzugeben und sich mit den anderen
Nutzern auszutauschen. Personen, Vereine und Unternehmen, die Tätigkeiten auf dem Areal aufbauen
möchten, können ihre Ideen auf BlueFactory.ch eingeben. Ihre Vorschläge werden vertraulich
behandelt und die zehn kreativsten Ideen, die den Ambitionen des Projekts am besten entsprechen,
werden belohnt. Zehn iPad winken denen, die die besten Ideen einbringen.
Die Arbeitsgruppen des Cardinal-Areals haben bereits einen ersten Grobentwurf ausgearbeitet.
Doch bevor die definitiven Pläne aufgestellt und der Architekturwettbewerb lanciert wird, möchten
sie die Visionen und Ideen von Bevölkerung und Wirtschaft kennen.

Freiburg übernimmt die Pionierrolle
Das herausragende Merkmal des Cardinal-Areals wird in der fortschrittlichen Energieintegration
liegen. In diesem ersten CO2-neutralen Quartier der Schweiz sind alle Technologien willkommen.
Dennoch wurden vier vorrangige technologische Bereiche festgelegt:
- Gesundheitswesen und Biomedizin
- Materialtechnik, Kunststoffverarbeitung und Nanotechnologie
- Energie und Zero-Carbon-Technik
- IT-Sicherheit und E-Governance


Die auf der Website BlueFactory.ch hinterlegten Ideen können aus diesen Bereichen stammen,
müssen aber nicht. Denn die Gelegenheit, BlueFactory im Herzen der Stadt zu entwickeln, hat die
Promotoren veranlasst, sich das Areal als ein lebendiges Quartier vorzustellen, dessen Kreativität
auf die ganze Stadt überfliesst. Das Ideenforum erstreckt sich deshalb auch auf die Animation des
Quartiers und die kulturellen Aktivitäten, die auf dem Areal ihren Platz finden könnten. Die zentrale
Lage des Innovationsquartiers stellt auch Herausforderungen in den Bereichen Städtebau und Mobilität.
Die auf BlueFactory.ch vorgeschlagenen Ideen können somit auch diese Themen betreffen.
Zur Erinnerung an die Industrietätigkeit, die das Cardinal-Areal durch das ganze 20. Jahrhundert
hindurch prägte, wird der Technologiepark als «Factory» bezeichnet. Die Farbe «Blue» steht für die
Ambition, als energetisches Vorbild zu dienen, das einen Vorgeschmack auf die Industrie der Zukunft
gibt. Daraus ergibt sich der Name BlueFactory für das Ideenforum.

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Nachfolgeregelung macht Holdinggründung notwendig
Zukunftsplanung bei der GM Bau AG
Murten, 8. Dezember 2011. Die traditionsreiche Hoch- und Tiefbaufirma GM Bau Gugger + Meyer AG mit Sitz in Murten und einer Niederlassung in Ins leitet die Nachfolgeregelung ein. Mit der Gründung einer Holdinggesellschaft werden die Immobilien vom operativen Geschäft getrennt. Damit schaffen die Inhaber der GM Bau AG die Voraussetzungen für eine Beteiligung durch das langjährige Kadermitglied Heinz Baumann.

Die GM Bau Gugger + Meyer AG in Murten mit Zweigstelle in Ins beschäftigt 35 bis 40 Mitarbeitende. Das im Freiburger und Berner Seeland seit 40 Jahren erfolgreich tätige Unternehmen führt neben Kundenmaureraufträgen hauptsächlich Um- und Neubauten aus. Dabei erstellt die Firma Einfamilienhäuser, grössere Überbauungen sowie Industrie- und Landwirtschaftsbauten. Ebenfalls werden im Tiefbau kleinere Arbeiten ausgeführt.

Holdinggründung und Beteiligung von Heinz Baumann
Die Firmeninhaber Manfred Meyer und Kurt Gugger überführen den Immobilienbesitz per 1. Januar 2012 in die neu gegründete GM Bau Holding AG. Damit werden die Immobilien vom operativen Geschäft getrennt, was eine Beteiligung von Kadermitarbeitenden ermöglicht. Heinz Baumann ist seit 1999 als Bauführer im Unternehmen tätig und überzeugt seitdem mit seiner hohen Fachkompetenz Mitarbeitende und Kunden. Durch seine Beteiligung an der GM Bau AG wird Heinz Baumann auch Mitglied der Geschäftsleitung. Die eingeleiteten Schritte stellen die Kontinuität im Unternehmen sowie die Nachfolgeregelung sicher. Investitionen in die eigenen Liegenschaften
Im Jahr 2010 wurde in der Industriezone Murten-Merlachfeld ein moderner Werkhof mit Aufenthaltsraum und Werkstatt erstellt. Ebenfalls im Immobilien-Portfolio der GM Bau AG befindet sich die im Jahr 1995 realisierte Wohn- und Geschäftsliegenschaft Remundpark an der Engelhardstrasse 6, Murten, wo die Büroräumlichkeiten untergebracht sind.

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Kindergarten- und Primarschulkonvention Region Murten

Die Konventionsgemeinden Courgevaux, Courlevon, Galmiz, Greng, Merlach, Muntelier und Murten unterzeichneten im Jahr 2008 eine gemeinsame Konvention. Aufgrund einiger Differenzen wurde diese überarbeitet. In den letzten Monaten wurden intensive Gespräche über den neuen Inhalt geführt. Nun ist es gelungen, eine gemeinsame Lösung zu finden. Mitte Dezember wird die neue Konvention, welche für die nächsten fünf Jahre gelten wird, unterzeichnet. Die abgeschlossenen Verhandlungen erlauben es nun, die dringend notwendige Schulraumplanung fortzusetzen. Der Schulstandort Courgevaux wird wie bisher eine Kindergartenklasse und die 5. & 6. Primarklasse der französischsprachigen Abteilung beherbergen.

Ein Schulkreis – drei Schulorte
Die Gemeinde Galmiz plant ihren Schulkreis per Schuljahr 2012/13 mit dem Schulkreis Region Murten zusammenschliessen. Der Schulstandort Galmiz würde beibehalten. Es wäre vorgesehen, einen Kindergarten und eine Primarklasse (Unterstufe 1./2. Klasse) weiterzuführen. Das würde bedeuten, dass die Schulkinder voraussichtlich ab dem 3. Schuljahr in die Klassen von Murten integriert würden und nicht wie bisher ab der 4. Klasse.

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Verfärbung des Trinkwassers

Heute Montagmorgen, 5. Dezember 2011, wurde eine Verfärbung des Trinkwassers im Verteilnetz der Gemeinden Murten, Merlach und Muntelier festgestellt.
Als vorsorgliche Sofortmassnahme wurde das Wasser chloriert, um das Risiko einer bakteriologischen Verunreinigung zu eliminieren. Zudem wurden Wasserproben in das kantonale Laboratorium Freiburg zur Analyse gebracht.
Gemäss dem kantonalen Laboratorium besteht durch die vorsorgliche Chlorierung keine Notwendigkeit, das Wasser vor der Konsumation abzukochen. Die Restchlormessung zeigte, dass nie eine bakteriologische Gefährdung bestanden hat. Es kann jedoch vermehrt nach Chlor riechen.
Der Ursprungsort, in welchem die Verfärbung auftrat, wurde vom Versorgungsnetz getrennt. Die betroffenen Leitungen und Reservoire werden entleert, gereinigt und mit frischem Trinkwasser aufgefüllt. Die Situation ist unter Kontrolle.
Wir bitten die Bevölkerung der Gemeinden Murten, Merlach und Muntelier um Verständnis für die Situation und die Industrielle Betriebe Murten entschuldigen sich für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

 

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Gemeinde Müntschemier

Voranschlag 2012

Wegen dem revidierten Finanz- und Lastenausgleich wird das Budget 2012, das auf einer um 1.4 Steueranlagezehntel erhöhten Steueranlage von 1.89 Einheiten basiert und bei Einnahmen von Fr. 5'194'500.-- und Ausgaben von Fr. 5'255’000.-- einen Aufwandüberschuss von Fr. 60'500.-- aufweist, dem Stimmvolk ausnahmsweise nur zur Kenntnis gebracht. Der Gemeinderat ist gestützt auf die Übergangsbestimmungen für die Festlegung der Steueranlage und des Voranschlages für das Jahr 2012 abschliessend zuständig, weil die Änderung der Steueranlage genau den finanziellen Auswirkungen der FILAG-Reform entspricht.


Reglement über die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden Brüttelen, Treiten und Müntschemier (BTM) in den Bereichen Kindergarten und Volksschule

Diskussionslos und bei bloss 5 Gegenstimmen genehmigt der Souverän das Übertragungsreglement. Nachdem auch die Sitzgemeinde Treiten und die zweite Anschlussgemeinde Brüttelen grünes Licht gegeben haben, wird die Zusammenarbeit der drei Primarschulen (Unterstufe) auf das neue Schuljahr 2012-2013 hin Tatsache. Nach der Ablehnung des Projektes „Sanierung Schulhaus und Turnhalle mit Aufstockung“ vor Jahresfrist kann die Gemeinde Müntschemier ihr Raumproblem nun durch die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden lösen.


Zustandserhebung der Liegenschaftsentwässerung

Mit einem grossen Mehr genehmigt die Versammlung das Vorgehenskonzept und bewilligt den Kredit von brutto Fr. 375'991.20. Die Zustandserhebung der privaten Hausanschlussleitungen, verbunden mit der Aufnahme des genauen Verlaufs der Leitungen in den digitalen Leitungskataster, soll bis 2016 über die Bühne gehen. Die Kosten für die Kanalspülarbeiten und die Kanalfernsehaufnahmen werden über die Wasserrechnung finanziert und nicht den Hauseigentümern in Rechnung gestellt.
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Haben wir die Fussgänger vergessen?
13. bfu-Forum zum Thema Verkehrssicherheit in Dörfern und Städten
In den letzten zehn Jahren konnte die Sicherheit der PW-Insassen stark erhöht werden. Bescheidener sind die Erfolge bei den ungeschützteren Verkehrsteilnehmern. Ein besonders hohes Verletzungsrisiko weisen die Fussgänger auf. Am diesjährigen bfu-Forum wurden Möglichkeiten diskutiert, um die Zahl der schwer und tödlich verletzten Fussgänger weiter zu senken. Im Vordergrund stand dabei die Verbesserung der Infrastruktur.
Im Jahr 2010 wurden auf den Schweizer Strassen 781 Fussgänger bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt oder getötet.
Das sind deutlich weniger als die 1031 im Jahr 2000 oder gar die 1834 zehn Jahre zuvor. Diese Entwicklung ist erfreulich. Weniger positiv indessen ist, dass die Zahl schwer oder tödlich verletzter Fussgänger seit etwa fünf Jahren stagniert. Im Gegensatz dazu hält die sinkende Tendenz der Verletztenzahlen bei den motorisierten Verkehrsteilnehmern an. «Die Schweiz ist bei der Sicherheit von Personenwagen-Insassen im internationalen Vergleich an erster Stelle», erklärte Brigitte Buhmann, Direktorin der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung, am heutigen 13. Forum in Bern. «Darauf können wir stolz sein. Es bleibt aber zusätzlich die anspruchsvolle Aufgabe, die Sicherheit der am wenigsten geschützten Verkehrsteilnehmer ebenfalls signifikant zu verbessern. Dies gilt insbesondere für die jüngsten und die ältesten Fussgänger.»
In ihrem Referat erläuterte Astrid Linder, Forschungsleiterin Verkehrssicherheit beim Schwedischen Verkehrsforschungszentrum VTI, mit welcher Strategie ihr Land die Zahl der Schwerverletzten und Getöteten reduzieren will. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Verbesserung der Infrastruktur. Denn, so Lindner in ihren Ausführungen: «Menschen machen Fehler. Daher sollte das Verkehrssystem so angelegt werden, dass Unfälle gar nicht passieren oder zumindest niemand ernsthaft zu Schaden kommt.» Die bisherigen Bemühungen hatten zur Folge, dass die Anzahl der Strassenverkehrstoten in Schweden bis 2010 auf 28 pro Million Einwohner gesunken ist. Zum Vergleich: In der Schweiz waren es im selben Jahr 42 pro Million Einwohner.
Lückenlos verbundene Fusswege, sichere Strassenüberquerungen, fussgängerfreundliche Fahrgeschwindigkeiten, optimal geformte Fahrzeugfronten, rücksichtsvoller Fahrstil und Verkehrserziehung auf allen Schulstufen sind weitherum akzeptierte Massnahmen, um die Fussgängersicherheit zu verbessern. Doch wie sieht die konkrete Umsetzung aus? Und wer muss sich in welcher Form an deren Realisierung beteiligen? In der Podiumsdiskussion erörterte Stefan Siegrist, stellvertretender Direktor der bfu, mit Persönlichkeiten aus Politik, lokalen Behörden und Forschung Möglichkeiten, wie Hindernisse auf dem Weg zu mehr Sicherheit für Fussgänger möglichst schnell zu beseitigen sind.

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Freiburg - Bulle - Freiburg

Fahrplan 2012 der TPF : eine Verbesserung des Angebots im
Süden des Kantons dank der Ankunft der RER
Die Inkraftsetzung der ersten RER Fribourg I Fribourg Linie ist der Clou des neuen
Fahrplans 2012 welcher ab dem 11. Dezember gültig ist. Dementsprechend wird Bulle,
von Montag bis Freitag, von 6Uhr bis 20Uhr, im 30-Minuten-Takt, an Freiburg via Romont
angeschlossen sein. 7 Züge pro Tag werden an Stosszeiten ab oder nach Bern verlängert.
Abends und am Wochenende fahren die Züge im Stundentakt. Um dieses neue Angebot
auch dem regionalen Automobilverkehr attraktiv zu machen, ermöglicht die RER eine
bessere Koordination und eine Verbesserung der Anschlüsse. Für die Kunden sind die
Einführung von Informationsbildschirmen und des neuen Konzepts des Bilettkaufs per
SMS in der Frimobil-Zone 10, die Highlights des kommenden Jahres.
Hauptelement der kommenden Fahrplanänderungen ist die Einführung einer, von den TPF und
der SBB gemeinsam verwalteten Bahnverbindung zwischen Bulle und Freiburg via Romont. Die
Fahrtzeit beträgt 36 Minuten und 37 Minuten in Richtung Freiburg resp. Bulle. Die Fahrtzeit der
Verbindung Bulle-Freiburg/Freiburg-Bulle ist um einige Minuten verlängert, im Gegensatz zur
früheren Buslinie, ermöglicht jedoch bessere Anschlüsse und Einhaltungen der Fahrpläne an
Stosszeiten. Die Buslinie 254, welche seit dem 30. Mai 2011, Datum der Aufhebung der
Zugverbindung Bulle-Romont, die 2 Hauptorte des Glane- und Greyerzbezirks verbindet, wird
die Fahrgäste via Maules in die RER-Bahnhöfe geleiten.
Ausbau des Angebots « Mobul »
Die Mobul-Busse werden auch Sonntags auf den Buslinien von Bulle verkehren. Montag bis
Donnerstags von 6Uhr bis 20Uhr, Freitags von Uhr bis 23Uhr45, Samstag und Sonntags von
8Uhr bis 20Uhr, ist eine Verbindung im 30-Minuten-Takt vorgesehen. Damit die Fahrgäste
bestens von der RER profitieren können, werden 2 weitere Regionalbusse abends von Montag
bis Donnerstag, ab Bahnhof Bulle zuzüglich den Nachtbussen von Freitag und Samstag
eingesetzt.
Um den Anschluss Richtung Bern zu ermöglichen, wird der erste Bus der Buslinie 7 in der
Agglomeration Freiburg um 4 Minuten vorgesetzt. Weitere Verbesserungsprojekte dieser Art
sind in Studie. Für die Kunden wird die Einführung des neuen Konzepts des Bilettkaufs per SMS
in der Frimobil-Zone 10 das Highlight des nächsten Jahres. Dieses Konzept bezieht sich
vorübergehend nur auf das städtische Busnetz. Modernisiert, erhalten die städtischen
Trolleybusse ab Herbst 2012 dieselben Informationsbildschirme, wie sie in der Zugkomposition
FLIRT aufzufinden sind.
Neues Rollmaterial für alle
Wenn auch der Grossteil der Änderungen des neuen Fahrplans den Süden des Kantons betrifft,
wird der Gesamtteil der Kundschaft und der Regionen vom neuen Rollmaterial profitieren. Die
brandneuen FLIRT Zugkompositionen der TPF werden auf dem gesamten Eisenbahnnetz der
TPF verkehren. Dies dank der Inkraftsetzung des Anschlusses der RER Fribourg I Freiburg von
Nord und Süd. Die offizielle Einweihung findet am 9. Dezember statt und wird um die 300 Gäste
zählen. Am 10. Dezember hat das Volk sein Fest und kann von 9h30 bis 17h kostenlos die
FlIRT Zugkompositionen der TPF und die Domino Zugkompositionen der SBB ausprobieren.
Zahlreiche Animationen und Wettbewerbe erwarten unsere Gäste am Bahnhof Bulle an diesem
ausserordentlichen Tag.

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Die Volkswirtschaftsdirektion zieht an den Boulevard de Pérolles
Die Volkswirtschaftsdirektion und ein Grossteil ihrer Ämter ziehen an den Boulevard de Pérolles
25 in Freiburg, in das ehemalige Gebäude der Groupe E. Mit diesem Umzug kann der Kanton seine
Mietausgaben senken und gleichzeitig die Ämter der Volkswirtschaftsdirektion unter einem Dach
vereinen. Auf diese Weise entsteht ein «Haus der Wirtschaft», ein Kompetenzzentrum für
Wirtschaftspolitik.
Zu einem Kaufpreis von 14,1 Millionen Franken ging das Gebäude der Groupe E am Bd de Pérolles
25 am 1. Januar 2011 in den Besitz der Freiburger Kantonsverwaltung über. Dieser Kauf folgt ganz
der Immobilienpolitik des Kantons, der seine Mietausgaben laufend senken will. Die Gesamtfläche
von 5900 m2 bietet Platz für mehrere Einheiten der Kantonsverwaltung, die bisher Büroflächen
gemietet hatten. Somit können jährliche Mietkosten von 266 000 Franken eingespart werden.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Tatsache, dass die Ämter der Direktion nun unter einem Dach
vereint sind, während sie bisher auf verschiedene Standorte verteilt waren. Das Generalsekretariat
der Volkswirtschaftsdirektion hat das Finanzgebäude an der Joseph-Piller-Strasse verlassen und
befindet sich seit dem 23. November in den neuen Büroräumen – zusammen mit dem
Handelsregisteramt und dem Amt für Statistik. Hinzu kommen auch das Amt für Energie, das
Wohnungsamt, das Amt für den Arbeitsmarkt und die Wirtschaftsförderung Kanton Freiburg. Der
Umzug der verschiedenen Einheiten wird bis zum 23. Dezember 2011 dauern. Die Öffentliche
Arbeitslosenkasse (Rue du Nord 1), das Amt für Berufsbildung (Derrière-les-Remparts 1a) und die
der Direktion angegliederten Schulen (Berufsfachschulen und Fachhochschulen) bleiben an ihrer
bisherigen Adresse. Durch den Zusammenzug eines Grossteils der Einheiten der VWD an einen
einzigen Standort kann ein wahrhaftes «Kompetenzzentrum für Wirtschaft» geschaffen werden.
Die Groupe E wird das Elektrofachgeschäft im Erdgeschoss weiterhin mieten. Das Kaléidoscope
soll wie bisher als Ausstellungsraum genutzt werden, es wird jedoch künftig direkt durch die VWD
verwaltet. Das Gebäude aus dem Jahr 1934 widerspiegelt den strukturellen Neoklassizismus der
dreissiger Jahre. Das Gebäude steht auf einer Gesamtfläche von 3500 m2. Es umfasst fünf
Stockwerke (inklusive Erdgeschoss), sowie ein Keller- und ein Dachgeschoss.
Das Gebäude ist für die Öffentlichkeit von 8 bis 11:30 Uhr sowie von 14 bis 16:30 Uhr geöffnet.

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Das Landwirtschaftliche Institut Grangeneuve eröffnet eine Handelsschule
Das Landwirtschaftliche Institut des Kantons Freiburg in Grangeneuve ist um einen Bildungsgang reicher. Im Herbst 2012 eröffnet es eine Handelsschule mit einer 20-wöchigen Ausbildung. Ausserdem wird die Ausbildung an der Höheren Fachschule für Agrotechnik neu berufsbegleitend absolviert – bis anhin handelte es sich um eine Vollzeitausbildung.
Seit 2009 dauert die landwirtschaftliche Lehre nicht mehr vier sondern nur noch drei Jahre. Zur Ergänzung der mit einem EFZ abgeschlossenen Ausbildung, vor allem in den kaufmännischen Fächern, wird das Landwirtschaftliche Institut des Kantons Freiburg in Grangeneuve (LIG) im Herbst 2012 eine Handelsschule mit einem 20-wöchigen Bildungsgang eröffnen, der auf Französisch erteilt wird. Diese Ausbildung richtet sich nicht nur an Landwirtinnen und Landwirte mit EFZ, sondern an alle Inhaberinnen und Inhaber eines EFZ, die sich insbesondere in den sog. kaufmännischen Fächern ausbilden möchten.
Die Handelsschule Grangeneuve wird ihre Tore am 1. Oktober 2012 öffnen. Je nach Anzahl Anmeldungen wird der Bildungsgang jährlich durchgeführt werden. Nach Abschluss der Ausbildung, die 20 Wochen dauert, erhalten die Absolventinnen und Absolventen ein Zertifikat. Sie haben ausserdem die Möglichkeit, im Anschluss daran direkt die Ausbildung für Agrokaufleute oder Agrotechniker in Angriff zu nehmen.
Was die höhere Fachschule für Agrotechniker betrifft, so wird die gegenwärtige Vollzeitausbildung in Zukunft berufsbegleitend erfolgen. Grangeneuve kommt so dem Wunsch zahlreicher Anwärterinnen und Anwärter für diese Ausbildung entgegen, die in der Westschweiz sonst nirgends angeboten wird.
Die Ausbildung Agrokaufmann/-frau setzt den Schwerpunkt auf Marketing, Management und die Kenntnisse der Agrar- und Lebensmittelmärkte. Es handelt sich um eine Vollzeitausbildung, die vier Semester dauert und zwei Praktika in einem Betrieb beinhaltet. Die Agrotechniker ihrerseits spezialisieren sich auf die Produktionstechnik (Fütterung, Düngung, Pflanzenschutz usw.). Die Ausbildung erfolgt berufsbegeleitend in sechs Semestern (abgesehen vom ersten Semester, das als Vollzeitkurs absolviert wird), jeweils ein bis zwei Tage pro Woche, wobei auch die Module der Berufs- und Meisterprüfung, ein Praktikum im Betrieb und eine Diplomarbeit inbegriffen sind.

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Vier Neuigkeiten der Freiburger Kantonalbank (FKB)
Am Samstag, dem 19. November 2011, eröffnet die FKB ihre frisch renovierte Filiale in der Rue de
Romont in Freiburg. Die Bank publiziert die erste Ausgabe ihres neuen Magazins, sie spendet 50'000
Franken an den Verein „Cartons du coeur“ und meldet die Herausgabe eines historischen Werkes.
Erste Neuigkeit
Zur Pflege der Kundennähe und um ihren Kunden qualitativ hochstehende Dienstleistungen anbieten
zu können, hat die FKB ihre Filiale in der Rue de Romont in Freiburg vollständig renoviert.
Das architektonische Konzept sieht unter anderem vor, dass die Strasse in die 24-Stunden-Zone „hineinführt“,
dies dank einer gepflästerten Allee. In dieser Zone stehen drei Bankomaten, zwei Depomaten
und ein Münzrollenautomat zur Verfügung. Sie wird durch ein Werk der Freiburger Künstlerin Camille
von Deschwanden belebt, welche das Thema der Wertpapiere der Bank gekonnt mit der Freiburger
Tradition der Papiertapeten verbindet. In der Dienstleistungszone ist einer der drei Schalter in
der Höhe anpassbar, damit er für alle Personen zugänglich ist. Dies ist eine Premiere für den ganzen
Kanton.
Am Samstag dem 19. November 2011 findet von 9 bis 15 Uhr ein Tag der offenen Tür statt.
Zweite Neuigkeit
Die FKB lanciert „Le BCF_FKB“. Dieses Magazin richtet sich an die internen und externen Kunden der
Bank und basiert auf drei Grundwerten: Offenheit, Kundennähe und Professionalität. Es thematisiert
unter anderem das Leben der Unternehmen und der wirtschaftlichen Akteure. Dabei zeigt es konkret
den Einsatz der Bank und seiner MitarbeiterInnen für das wirtschaftliche, soziale, kulturelle und sportliche
Leben des Kantons auf. Ebenfalls behandelt es aktuelle Themen der Bankenwelt.
Das zweisprachige Magazin wird halbjährlich, mit einer Auflage von 5'500 Exemplaren publiziert und
ist nebenbei auf der Website www.fkb.ch verfügbar.
Dritte Neuigkeit
Anstatt eine Feier zur Stabsübergabe zu organisieren, hielt es Herr A. Michel für nützlicher, dem Verein
„Cartons du coeur Fribourg“ einen Check über 50'000 Franken zu übergeben. Vom Staatsrat als
gemeinnütziger Verein anerkannt, hilft dieser bedürftigen Menschen in Form von Nahrungsmitteln und
Hygieneartikeln.
Als Herr A. Michel dem Präsidenten des Vereins, Herr Benoit Sansonnens, den Check überreichte,
betonte er, dass er „Menschen in Not ein Weihnachtsgeschenk zu überreichen für vernünftiger hält,
als zu feiern.“
Vierte Neuigkeit
Ferner meldet die FKB für Anfang 2012 die Herausgabe eines Buches über die 11 Überfälle, welche
die FKB in den Jahren 1957 bis 2000 erlitt.
Dieses Buch widmet sich zudem auch der anfangs des 20. Jahrhunderts eröffneten Filiale der Staatsbank
Freiburg in Paris. Während mehreren Jahren kamen der Unternehmergeist und die Kühnheit der
Freiburger Banquiers in der Lichterstadt zum Ausdruck, dies unter anderem während der Weltausstellung
von 1900.

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Kanton Freiburg

Kantonale Wahlen: Ein zweiter Wahlgang findet am 4. Dezember 2011 statt
Die Frist für den Rückzug von Kandidaturen für den zweiten Wahlgang der Staatsratswahl ist heute
um 12 Uhr abgelaufen. Drei Kandidaten haben sich von der Wahl zurückgezogen. Die
Stimmbürgerinnen und Stimmbürger des Kantons Freiburg werden also zum zweiten Wahlgang
einberufen, der am Sonntag, 4. Dezember 2011, stattfindet.
Markus Ith, Albert Bachmann und Xavier Ganioz haben heute Morgen bei der Staatskanzlei ihren
Rückzug angekündigt und werden sich im zweiten Wahlgang nicht mehr zur Wahl in den Staatsrat
stellen. Die Frist für den Rückzug von Kandidaturen ist heute, Mittwoch, 16. November, um 12 Uhr
abgelaufen. Die neun verbleibenden Kandidatinnen und Kandidaten, Isabelle Chassot, Beat
Vonlanthen, Erwin Jutzet, Georges Godel, Anne-Claude Demierre, Marie Garnier, Maurice Ropraz,
Pierre-Olivier Nobs und Pierre-André Page werden sich im zweiten Wahlgang am 4. Dezember
erneut zur Wahl stellen.
Zur Erinnerung: Im zweiten Wahlgang gilt das einfache Mehr. Er findet gemäss Erlass vom 5. Juli
2011 zur Einberufung der Stimmberechtigten des Kantons Freiburg für die Gesamterneuerungswahl
der Mitglieder des Staatsrats, auf die gleiche Weise, in den gleichen Wahllokalen und zu den
gleichen Zeiten wie der erste Wahlgang vom 13. November 2011 statt.

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Neues Biotechnologie-Produktionszentrum
Bulle, Schweiz, 14. November 2011 – Die UCB Farchim SA hat heute das
Architekturkonzept für ihr neues Biotechnologie-Produktionszentrum vorgestellt. Der
Baubeginn ist für Anfang 2012 geplant. Mit einer Investition von rund 250 Millionen
Euro (~ CHF 307 Millionen) wird das neue Produktionszentrum europaweit zu den
grössten zählen. Es sollen 120 bis 140 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. UCB ist
seit 15 Jahren in Bulle ansässig und betreibt dort bereits eine Produktionsstätte mit
über 200 Mitarbeitenden.
Michele Antonelli, Executive Vice President Technical Operations, Quality Assurance &
HSE bei UCB, sagt: «Dieses Projekt ist ein wichtiger Meilenstein für UCB, denn das
neue Produktionszentrum ist für die UCB-Gruppe der erste Standort, an dem wir im
grossen Stil biotechnologisch produzieren werden. Mit der neuen Produktionsstätte
können wir unsere Produktion deutlich steigern und so unter anderem die Nachfrage
nach Cimzia® (Certolizumab pegol), einem unserer neuen Spitzenprodukte,
abdecken.»
Das neue Gebäude weist eine Fläche von knapp 20'000 m2 aus, seine schlichte,
innovative Architektur fügt sich gut in die Umgebung ein. Im Gebäude, das mit den
neusten technologischen Errungenschaften ausgestattet ist, sind der
Produktionsbereich (Reinräume) untergebracht, die Kontroll- und Qualitätslabore,
Wartungs- und Lagerbereiche sowie Büroräumlichkeiten. Der Bau der neuen
Produktionsfabrik ist in zwei Etappen geplant. Die Inbetriebnahme ist für 2015
vorgesehen. Die Baubewilligung wird formal Ende November 2011 beantragt.
Beat Vonlanthen, Freiburger Staatsrat und Volkswirtschaftsdirektor freut sich: «Wir
können uns nur beglückwünschen zur mittlerweile über 15 Jahre dauernden,
ausgezeichneten Zusammenarbeit mit dem Kanton Freiburg. Sie trägt nun neue
1- In der Schweiz und in den Vereinigten Staaten
2- In der Schweiz, in den Vereinigten Staaten sowie in Europa
Früchte in Form zusätzlicher Arbeitsstellen. Dieses Projekt stärkt unseren Kanton in
einem Bereich mit sehr hoher Wertschöpfung.»
«Der Entscheid, den neuen Standort in Bulle zu errichten, macht deutlich, dass wir in
der Lage sind, in der Schweiz – aber auch im bereits bestehenden Produktionszentrum
in Bulle – Medikamente nach höchsten Produktionsstandards herzustellen», fügt Amer
Jaber, Vizepräsident und General Manager der UCB Farchim SA hinzu. «Die
Ansiedlung dieses internationalen Biotechnologie-Produktionszentrums in Bulle stärkt
den gesamten Standort, an dem UCB Farchim SA bereits heute über
200 Mitarbeitende beschäftigt.»
Die neue Fabrik dient der Produktion der vom Unternehmen hergestellten
biotechnologischen Medikamente wie Cimzia® (Certolizumab pegol), das zur
Behandlung der Symptome von Morbus Crohn1 und rheumatoider Arthritis2 eingesetzt
wird.
UCB Farchim SA ist eine Tochter der Pharma-Gruppe UCB SA und seit 1986 im Kanton
Freiburg ansässig.

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Kanton Freiburg

Die Bürgerinnen und Bürger können ihre Identitätskarte
auch in Zukunft bei ihrer Gemeinde bestellen.

Der Staatsrat, der aufgrund einer neuen Bestimmung des Bundesgesetzes über die
Ausweise für Schweizer Staatsangehörige Stellung zu dieser Frage nehmen musste, hat am
Dienstag, 8. November, beschlossen, diesen bürgerfreundlichen Dienst der Kantonsgemeinden
beizubehalten.
Seit dem 1. März 2010 nimmt das Amt für Bevölkerung und Migration (BMA) alle Anträge von
Schweizer Bürgerinnen und Bürgern auf Ausstellung eines Passes in seinem biometrischen Zentrum
in Granges-Paccot entgegen und bearbeitet sie. Diese Zentralisierung geht auf das Bundesgesetz
über die Ausweise für Schweizer Staatsangehörige (AwG) zurück, durch dessen Revision, die von
der Stimmbevölkerung im Mai 2009 angenommen wurde, der biometrische Pass eingeführt wurde.
Im Hinblick auf die Identitätskarte (aktuell ohne Chip) sieht das revidierte AwG die Möglichkeit für
die Kantone vor, dass diese während einer Übergangsphase bis zum Februar 2012 in den
Gemeinden bestellt werden kann. Diese Möglichkeit wurde vom Kanton Freiburg auch genutzt. Am
17. Juni 2011 hat das eidgenössische Parlament jedoch zwei Änderungen des AwG verabschiedet:
Einerseits wurde eine Garantie über den Fortbestand der Identitätskarte ohne Chip (und somit ohne
biometrische Daten) eingeführt, andererseits wurde den Kantonen die Möglichkeit eingeräumt, dass
die Identitätskarten ohne Chip auch über die Übergangsfrist hinaus bei den Gemeinden bestellt
werden können.
Bei der Sitzung am vergangenen 8. November hat der Staatsrat beschlossen, diesen
bürgerfreundlichen Dienst beizubehalten. Die Freiburger Gemeinden müssen daher auch zukünftig
Anträge auf Ausstellung einer Identitätskarte entgegennehmen. Wie bereits heute fällt der
Gemeinde die Aufgabe zu, den Antrag an das BMA weiterzuleiten, das ihn nach einer Prüfung für
die Ausstellung der Identitätskarte an das Bundesamt für Polizei weiterleitet. Die Identitätskarte
wird dann, wie es heute bereits geschieht, direkt per eingeschriebener Post an die Antragstellerin
oder den Antragsteller gesendet. Die Bürgerinnen und Bürger des Kantons können ihren Antrag auf
Ausstellung einer Identitätskarte aber auch weiterhin direkt beim kantonalen Zentrum des BMA
einreichen.

Dieser bürgerfreundliche Dienst wurde in der Mehrheit der Kantone beibehalten, namentlich in
allen Westschweizer Kantonen ausser dem Kanton Jura. Nebst dem Vorteil, der Bevölkerung einen
bürgernahen Dienst anzubieten, ist diese Dienstleistung auch in finanzieller Hinsicht für die
Gemeinden interessant, denn sie erhalten einen beträchtlichen Teil der Kosten, die der
Antragstellerin oder dem Antragsteller in Rechnung gestellt werden.

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Finanzielle Unterstützung für Unternehmen, die eine Person über 55 anstellen
Der Staatsrat hat den kantonalen Plan zur Stützung der Wirtschaft um eine weitere Massnahme ergänzt. Sie richtet sich an Unternehmen, die eine stellensuchende Person über 55 einstellen möchten. Mit dieser Massnahme kann der Kanton die Sparbeiträge des Arbeitgebers an die berufliche Vorsorge ganz oder teilweise übernehmen. Unter der Bezeichnung «55+» tritt die Massnahme am 1. Januar 2012 für zwei Jahre in Kraft.
Die Höhe der Beiträge an die berufliche Vorsorge kann ein Hindernis dafür sein, dass ein Unternehmen eine stellensuchende Person über 55 anstellt. Die Massnahme «55+» will daher die Anstellung von Personen über 55 fördern. Der Staatsrat sieht vor, einen Anteil von maximal CHF 500.- an die Beiträge zu zahlen, die das Unternehmen monatlich an die Pensionskasse der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters überweist. Die Dauer der Beiträge des Kantons hängt vom Alter der angestellten Person ab: Sie gilt 18 Monate für Personen zwischen 55-59 Jahren und 24 Monate für Personen ab 60. Die Unterstützung deckt die Sparbeiträge des Arbeitgebers an die berufliche Vorsorge für ein Gehalt von bis zu CHF 100'000.- pro Jahr. Auf diese Weise erhält der Arbeitgeber Beiträge in der Höhe von bis zu CHF 13'000.-. Die Massnahme endet spätestens, wenn die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter das AHV-Rentenalter erreicht hat.
Die Massnahme steht Unternehmen zur Verfügung, die ihren Hauptsitz oder eine Zweigniederlas-sung im Kanton haben. Die Unternehmen dürfen keine Entlassungen vorgenommen haben mit der Absicht, Beiträge im Sinne der Massnahme zu erhalten. Die neu angestellte Person muss einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten. Die stellensuchende Person ihrerseits muss im Kanton Freiburg wohnhaft, zu Beginn der Massnahme mindestens 55 Jahre alt und seit mindestens 6 Monaten bei einem regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) als arbeitslos gemeldet sein.
Um von dieser Massnahme profitieren zu können, muss ein Unternehmen spätestens 10 Tage vor der Anstellung beim RAV der stellensuchenden Person ein Gesuch einreichen. Das RAV entscheidet über das Gesuch und informiert die Öffentliche Arbeitslosenkasse über seinen Entscheid, damit diese die Beiträge auszahlen kann.
«55+» wird bis zu einem jährlichen Gesamtbetrag von CHF 500'000.- über den Konjunkturfonds für die Freiburger Wirtschaft finanziert. Die Massnahme gehört zum Massnahmenkatalog, den der Staatsrat im Frühling 2009 im Zusammenhang mit dem Plan zur Stützung der Wirtschaft im Kanton Freiburg eingerichtet hat, für den 50 Millionen Franken bereit gestellt wurden.

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Massnahmen des Schweizerischen National-gestüts zur langfristigen Gesunderhaltung der Freibergerrasse


Nach dem Entscheid des Schweizerischen Freibergerzuchtverbandes SFZV, sämtliche männlichen Caroli-Leberfibrose (CLF) -Träger aus der Zucht zu nehmen, zieht das Schweizerische Nationalgestüt SNG alle Trägerhengste mit so-fortiger Wirkung aus der Zucht zurück.
Die angeborene Leberfibrose CLF ist eine seltene Erbkrankheit, die zur Vernarbung der Lebergefässe führt. CLF kommt in verschiedenen Spezies vor. Beim Freiberger wurden die Veränderungen der Leber, das klinische Erscheinungsbild, sowie der Erbgang bereits im Jahre 2000 erstmals beschrieben. Die Krankheit verläuft beim Freiberger tödlich, betroffene Fohlen werden zunehmend schwächlich und sterben im Alter von ca. 2 – 6 Monaten.
10 betroffene Fohlen pro Jahr
Im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojekts der Universität Bern, des Schweizerischen Nationalgestüts, der Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft und des Schweizerischen Freibergerzuchtverbands konnte der ursächliche Gende-fekt kartiert und ein indirekter genetischer Markertest entwickelt werden. Die Unter-suchung an einer repräsentativen Stichprobe der Freibergerpopulation zeigte, dass die Häufigkeit des CLF-Allels heute bei rund 6% liegt. Darauf basierend muss aus aktuell ca. 2‘650 Geburten mit rund 10 betroffenen Fohlen pro Jahr gerechnet wer-den.
Massnahmen im Schweizerischen Nationalgestüt
Der Schweizerische Freibergerzuchtverband hat beschlossen, dass alle CLF-Trägerhengste aus der Zucht ausgeschlossen werden. Das SNG trägt diesen rich-tungsweisenden Entscheid voll und ganz mit.

Folgende positiv getesteten Bundes-hengste werden somit, per sofort, aus der Zucht genommen:

CHADOW 2008 von Coventry – Lindorain – Estafette
ECLAIRTON 1994 von Ellington – Alsacien – Vagabond
ECLAR 1994 von Eco – Halliday – Vagabond
ELYSEE II 1991 von Estafette – Judo – Héroique
ESPERANZO 2003 von Elysee II – Lasko – Clairon
LIRIUS 2001 von Loio – Vidocq – Claudio


Mit dieser Massnahme trägt das SNG massgeblich zur langfristigen Gesunderhal-tung der einzigen Schweizer Pferderasse bei, indem verhindert wird, dass das uner-wünschte Gen weiter verbreitet wird.
Kontakt / Auskünfte
Schweizerisches Nationalgestüt SNG
Ruedi von Niederhäusern, Forschungsgruppe EquiChain
Les Longs Prés
1580 Avenches
ruedi.vonniederhaeusern@haras.admin.ch
079 206 67 16

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Der Staatsrat beglückwünscht Mgr. Charles Morerod zur Ernennung zum neuen Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg


Der Staatsrat freut sich darüber, dass Papst Benedikt XVI. Charles Morerod zum neuen Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg ernannt hat. Er gratuliert dem neuen Bischof und wünscht ihm Befriedigung in der Ausübung seines neuen Amts.
Die Regierung freut sich speziell darüber, dass der neue Bischof im Kanton Freiburg, in Riaz, geboren wurde und dass er seine ganze schulische Ausbildung, auch die Universität, in diesem Kanton absolviert hat. An der Universität Freiburg war er von 1991 bis 1994 als Seelsorger und anschliessend von 1994 bis 1999 als Lehrbeauftragter tätig. In Rom hat er seither seine persönliche Laufbahn um zahlreiche akademische und seelsorgerische Tätigkeiten bereichert, die ihn zu bedeutenden Aufgaben im Dienst der katholischen Kirche befähigt haben. Seine reiche Erfahrung sowie seine Schriften über die Ökumene und die Einheit der Christen werden ihm eine grosse Hilfe sein bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen in unserer Diözese, in der mehrere Religionsgemeinschaften zusammenleben.
Der Staatsrat wird gemeinsam mit den eingesetzten Behörden des Kantons Freiburg an der Bischofsweihe teilnehmen, die am Sonntag, 11. Dezember 2011, in der Kathedrale St. Nikolaus stattfinden wird.

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Neuer Besucherrekord!
Die Schweizer Gastromesse für einheimische Spezialitäten „Goûts et Terroirs“ schloss heute 1.
November um 17h00 ihre Tore mit einem Besucherrekord. Mehr als 44'000 Gourmets aus der ganzen
Schweiz haben die regionalen Delikatessen an den 280 Ständen genossen. Das
Organisationskomitee ist stolz darauf, dass trotz des schönen Herbstwetters 10% mehr Besucher nach
Bulle gereist sind als im Vorjahr.
Das Königreich Marokko als ausländischer Ehrengast verwöhnte die Besucher mit einer orientalischen
Ambiance eines Souk in Marrakesch. Die Besucher bestaunten die vielfältigen Regionalprodukte mit einer
AOC oder IGP wie das Huile d’Argan IGP, der Safran de Taliouine IGP und die Dattes de Mejhoul IGP. Dies
sind wunderbare Botschafter für die aufstrebende Kultur der Ursprungsbezeichnungen in Nordafrika.
Marokko ist das erste Land des Kontinentes, welches ein Konzept zum Schutz seiner traditionellen
Spezialitäten entwickelt hat wie die Schweiz oder die EU.
Die Region Sanetsch bewies, dass Gastfreundschaft nicht nur ein leeres Wort ist. An den gemütlichen und
urchigen Ständen fand man unter anderem das einzigartige Brot mit der Form eines Käselaibes, „La
Meule“, welches in den nächsten Wochen in spezialisierten Bäckereien zu finden sein wird.
In der „Gourmet Arena“, der Arène gourmande, konnte man Pierrot Ayer mit köstlichen Interpretationen
des klassischen Terroirproduktes Vacherin Fribourgeois AOC bestaunen, und das Spektakel von First-Class-
Freestyle-Chef Denis Martin wird vielen in Erinnerung bleiben. Die Gilde der etablierten Schweizer
Gastronomen hatte mit ihrem Tagesmenu einen grossen Erfolg, und die köstlichen Gerichte der täglich
wechselnden Küchenchefs waren jedes Mal ausverkauft.
Die Workshops für Erwachsene wurden dieses Jahr wieder durchgeführt. Einerseits über das Degustieren von
Wein, andererseits über die Dekoration der Tafel.
An der Messe wurden mehrere Wettbewerbe durchgeführt.
Der 9. Wettbewerb des Schweizer Honigs verbuchte 13 Gold-Medaillen-Gewinner aus der Westschweiz.
Der Concours Jean L’Armailli hat die Geschmackspapillen der Degustatoren herausgefordert. Es galt die
Herkunftsalpen von verschiedenen Gruyère AOC et Vacherins fribourgeois AOC zu erkennen.
Die herausragende Technik und die künstlerische Kreativität der Bäcker-Patissier-Konditor-Lehrlinge, aber
auch der Detail-Fachhandelsfrauen und –Männern wurde mit Gold-, Silber- und Bronze belohnt.
Die genauen Resultate findet man auf www.gouts-et-terroirs.ch, Rubrik „Animationen“.

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Der Generaldirektor von Groupe E kündigt seinen Renteneintritt an

Der Verwaltungsrat von Groupe E hat davon Kenntnis genommen, dass Herr Philippe Virdis wünscht, im Laufe des nächsten Jahres von seiner operationellen Funktion als Generaldirektor entlastet zu werden. Er hat das Verfahren eingeleitet, um seine Nachfolge zu gewährleisten. Die Führungsübergabe wird koordiniert mit dem Dienstantritt seines Nachfolgers, der nach Ablauf eines offenen Rekrutiervorgangs ernannt wird.
Herr Virdis bleibt Mitglied des Verwaltungsrates von Groupe E.

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Startschuss für den Technnologie-und Innovationspark Freiburg

Der Staatsrat und der Gemein nderat der Stadt Freiburg konkretisieren den AAufbau des Technologie-
und Innovationsparks Freibur rg. Eine Projektleitung bestehend aus Vertrete ern von Kanton und Stadt
Freiburg sowie akademischen n Kreisen wurde mit der Umsetzung beauftrag gt. Diese hat die
Projektorganisation sowie ein nen Zeitplan für die Umsetzung festgelegt. Im Idealfall könnte der
Technologie-und Innovationsppark seine Tätigkeit Ende 2013 aufnehmen. IIm Endausbau sollen
mehrere Hundert Arbeitsplätzee geschaffen werden.

Der politische Steuerungsaussschuss, der gemeinsam von Volkswirtschaftsd direktor Beat Vonlanthen
und dem Ammann der Stadt F Freiburg Pierre-Alain Clément präsidiert wird,, hat erste strategische
Entscheide für den künftigen T Technologie-und Innovationspark Freiburg ggefällt. Er hat eine
Projektleitung unter dem Vors sitz von Jean-Luc Mossier, Direktor der Wirts schaftsförderung Kanton
Freiburg, mit der Konstituieru ung eines Projektteams beauftragt. Mehrere sp pezialisierte
Arbeitsgruppen werden ihre A Arbeit unter der Führung der Projektleitung be eginnen.

Der Kanton und die Stadt bleibben Eigentümer der Infrastruktur des künftigeen Technologie-und
Innovationsparks Freiburg.

Erster CO2-neutraler Park k der Schweiz

Bereits heute steht fest, dass eiine wichtige Rahmenbedingung des Technolo ogie-und Innovationsparks
Freiburg dessen Position nierung als „Zero Carbon“-Park sein wird. Da amit soll er zum ersten
CO2-neutralen Technologieparrk der Schweiz werden. Unterstrichen wird diiese Ambition durch die
Durchführung einer 1. Internattionalen „Zero Carbon“-Konferenz am 30. N November diese Jahres in
Freiburg.
Ein Ideenwettbewerb wird am m 1. Dezember lanciert. Dieser Wettbewerb steeht allen Unternehmen,
Vereinigungen, akademischen n Einrichtungen sowie allen Freiburgerinnen u und Freiburgern offen,
die mit ihren Ideen zur Weiter rentwicklung der Freiburger Innovationskraft beitragen möchten.
Der Park wird auch Möglichkeeiten der Zusammenarbeit zwischen der Freib burger Wirtschaft, der
Universität Freiburg, der Hoch hschule für Technik und Architektur Freiburg g, der Hochschule für
Wirtschaft Freiburg und der E ETH Lausanne eröffnen.

Freiburg im Zentrum der Innovation

Das Zielpublikum für die künftige Nutzung des Technologie-und Innovationsparks Freiburg
besteht aus Start-ups und bestehenden Unternehmen, für die die Zusammenarbeit mit den
Hochschulen eine wichtige Bedeutung hat, sowie aus in-und ausländischen High-Tech-Firmen, die
sich in Freiburg ansiedeln möchten.
Zusätzlich sollen auch spezialisierte Dienstleister (z.B. im Bereich von Risikokapital, Coaching,
etc.) und bestehende Institutionen aus dem Bereich der Unternehmensunterstützung (Fri Up,
Genilem, etc.) im Technologie-und Innovationspark Freiburg beheimatet werden.
Ebenfalls werden Alltagsdienstleistungen (Restaurants, Bankfiliale, etc.) zum Bild des Parks
gehören.


Ausbau erfolgt in Etappen

Durch einen Ausbau in Etappen wird das finanzielle Risiko im Bereich der Infrastruktur minimiert.
Zudem wird gleichzeitig sichergestellt, dass die verfügbaren Räumlichkeiten in Grösse, Flexibilität,
Ausbaumöglichkeiten und Ausstattung den Bedürfnissen der künftigen Nutzer entsprechen.
Die ersten Unternehmen werden ihre Tätigkeiten im künftigen Technologie-und Innovationspark
Freiburg frühestens Ende 2013 aufnehmen. Im Endausbau werden im künftigen Technologie-und
Innovationspark mehrere Hundert zukunftsgerichtete Arbeitsplätze im Bereich von Technologie
und Innovation entstehen.

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Das Freiburger Wirtschaftsmonitoring veröffentlicht seine zweite Umfrage


Die Freiburger Wirtschaft unter dem Schock des starken Frankens

Freiburg – 11. Oktober 2011. Das Freiburger Wirtschaftsmonitoring hat eine zweite Bestandsaufnahme
der konjunkturellen Situation der Freiburger Unternehmungen realisiert. Im Grossen und Ganzen ist
das Aktivitätsniveau stabil, ja zufriedenstellend geblieben. Der starke Franken hatte jedoch Auswirkungen
auf die Gewinnmargen. Die SNB-Entscheidung, eine Mindestgrenze für den Euro-Franken-Kurs
festzulegen, ist auf breite Akzeptanz gestossen, gibt sie den Unternehmungen doch Zeit, sich umzuorganisieren.
Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften bleibt eine der Hauptsorgen der Freiburger
Unternehmer.
Die zweite Umfrage des Freiburger Wirtschaftsmonitorings bestätigt eine anhaltende Aktitvät der Freiburger
Unternehmen, und die Geschäftsbücher sind gesamt gesehen gut gefüllt. Die Höhe des Schweizer
Frankens hatte jedoch Auswirkungen – vor allem was die Gewinnmargen betrifft. Dies zwingt die Unternehmungen
dazu, sich grundsätzlich neu zu organisieren. Anderthalb Jahre nach den ersten Zeichen einer
Stärkung des Frankens gegenüber dem Euro wurde die Entscheidung der SNB, eine Mindestgrenze
des Kurses festzulegen, von den Freiburger Unternehmen positiv aufgenommen, auch wenn dieser den
gewünschten Wert noch nicht erreicht hat. Die Entscheidung erlaubt ihnen, noch einmal "durchzuatmen",
ihre Kostenstrukturen anzupassen und sie gibt ihnen ebenfalls etwas mehr Durchblick.
Feststellungen
Ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und die Tatsache dass die Unternehmungen ihren eigenen
Kapazitäten grundsätzlich vertrauen - zwei Feststellungen, die schon im März/April gemacht wurden -
werden auch in dieser Umfrage von den Unternehmen erwähnt.
Bezüglich der Frankenkrise haben die meisten Unternehmen es geschafft sich anzupassen. Die Massnahmen
werden auch durch die Entscheidung der SNB, den Kurs auf 1,20 Franken/Euro festzusetzen
vereinfacht. Obwohl die Geschäfte gut bleiben haben die Unternehmen in der Tat unter den schwindenden
Gewinnmargen gelitten. Man kann daher folgende Schlussfolgerung wagen:2011 wird branchenweit
ein eher kontrastreiches Jahr sein, vor allem auf der Seite der Erträge. Die jetzige Situation wird sich
höchstwahrscheinlich auf die Steuereinnahmen der öffentlichen Hand auswirken.
Empfehlungen
Was die Empfehlungen anbelangt, so schlägt das Freiburger Wirtschaftsmonitoring vor, zuerst politisch
vorzugehen, um den Euro-Kurs bei mindestens 1,20 Franken beizubehalten.
Das Monitoring empfiehlt weiter, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Kanton anzupassen, damit
den Unternehmen genügend qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung stehen und sich zunehmend
abzeichnende Auslagerungstendenzen vermieden werden.
Schlussendlich sollte die Kommunikation mit den Unternehmen und deren Mitarbeitern bezüglich Wirkungen
der Frankenkrise intensiviert werden: die Massnahmen zur Kurzarbeit und Verlängerung der
Arbeitszeiten scheinen gut aufgenommen worden zu sein. Der soziale Dialog sollte diesbezüglich verstärkt
werden.
Über das Freiburger Wirtschaftsmonitoring
Das Freiburger Wirtschaftsmonitoring, ein in der Schweiz einzigartiges Projekt, ist das Ergebnis einer
Zusammenarbeit zwischen der Handelskammer Freiburg, der Freiburger Kantonalbank, dem Staat mit
der Volkswirtschaftsdirektion, den akademischen Kreisen und den Freiburger Unternehmen, welche aktiv
an den Arbeiten teilnehmen.
Eine gemischte Arbeitsgruppe führt dabei dieses Projekt mit dem Ziel an, den wirtschaftlichen Akteuren
und politischen Amtsträgern des Kantons regelmässig ein Bild der konjunkturellen und strukturellen Situation
der Unternehmen zu liefern. Zweimal jährlich durchgeführt (oder öfter, sollten es die Umstände
verlangen), erlaubt ein solches Bild nach dessen Analyse Lösungen und Verbesserungsvorschläge. Das
Bild wird anhand einer qualitativen Umfrage bei über 40 Unternehmungen in 7 Aktivitätsbranchen aufgestellt.

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Auszeichnung für die grösste Solaranlage des
Kantons Freiburg


Groupe E Greenwatt wurde heute Nachmittag in Genf, im Rahmen der von der Solar
Agentur Schweiz organisierten Verleihung des Schweizerischen Solarpreises, mit
einem Diplom für die Installation der grössten Solaranlage des Kantons Freiburg
ausgezeichnet. Die auf dem Dach einer Sporthalle in Freiburg installierte Anlage
besteht aus 300’000m2 Fotovoltaik-Panels, die im ersten Produktionsjahr rund
4000‘000 kWh produziert haben. Dies entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von
rund hundert Haushalten.
Die grösste Solaranlage des Kantons Freiburg, die in Zusammenarbeit mit der Stadt Freiburg
auf dem Dach und einer Fassade der Sportanlage St-Leonard installiert worden war, wurde
anlässlich der Verleihung des Schweizerischen Solarpreises heute mit einem Diplom geehrt.
Die von der Solar Agentur Schweiz verliehene Auszeichnung ging an die fünf grössten
Fotovoltaik-Anlagen, die in der Schweiz zwischen Mai 2010 und Mai 2011 gebaut worden
sind.
Die Anlage auf der Sporthalle Saint-Léonard, bestehend aus 3'085m2 Fotovoltaik-Panels,
produzierte zwischen Juli 2010 – dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme – und Juli 2011 mehr
als 404'000 kWh. Diese Energiemenge deckt den jährlichen Strombedarf von rund hundert
Haushalten. Privatpersonen und Firmen haben die Möglichkeit, Parzellen der Installation zu
mieten und damit einen Teil ihres Strombedarfs mit lokalem Ökostrom zu decken.
Solarstrom für mehr als 170 Haushalte
Groupe E Greenwatt verfügt über eine solide Erfahrung im Betrieb fotovoltaischer Solaranlagen.
Neben der Anlage in Freiburg betreibt das Unternehmen Installationen in Marin
(NE), Düdingen (FR) und Arbaz (VS). Insgesamt verfügen diese Anlagen über 5’485m2
Fotovoltaik-Panels und produzieren jährlich 730'000 kWh, was dem Stromverbrauch von
mehr als 170 Haushalten entspricht.

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Die FKB geht innovative Wege – mit dem ersten CO2-neutralen
Bankservice in der Schweiz


Die FKB hat Best Practices zum umweltfreundlichen Handeln in ihre Strategie und in
ihre betrieblichen Abläufe integriert. Für 2011 hatte sie es sich zum Ziel gesetzt, den
ersten CO2-neutralen Bankservice der Schweiz einzuführen. Das ist ihr beim e-banking
gelungen.
Um die CO2-Bilanz des e-banking zu messen, wurden von der Gesellschaft SwissClimate
alle Emissionen während des Lebenszyklus des Service untersucht und berechnet. Die
Gesamtbilanz setzt sich aus vier Komponenten zusammen:
1. Die Mitarbeitenden, die für die Entwicklung und den Betrieb des e-bankings sorgen.
2. Die IT-Infrastruktur, auf der das e-banking beruht.
3. Das Netzwerk, das der Übermittlung der Informationen dient.
4. Der Endnutzer und dessen Zugriff auf das e-banking.
Zunächst wurden die durch diese Komponenten verursachten Emissionen gründlich von der
FKB und ihrem Hauptpartner Swisscom analysiert. Anschliessend wurde das neue e-banking
mit einer optimalen CO2-Bilanz entwickelt und umgesetzt. Die wichtigsten Verbesserungen:
- Server, die 40 % weniger CO2 ausstossen
- Einsatz von Virtualisierungstechnologien bei den Servern
- Optimierung bestimmter Software
- Hosting in einem Rechenzentrum von Swisscom mit hoher Energieeffizienz
- Bemühungen der FKB zur Verringerung ihres CO2-Ausstosses im Rahmen
der Norm ISO 14064
- Energieversorgung mit Naturemade-Strom
Insgesamt beläuft sich der jährliche Ausstoss des neuen e-banking auf 44 Tonnen CO2 bzw.
3,2 Gramm CO2 pro Transaktion (im Durchschnitt).
Da eine vollständige Reduzierung von CO2-Emissionen nicht möglich ist, gleicht die FKB die
Differenz durch Kauf von Zertifikaten eines Aufforstungsprojekts des Reservats Kikonda in
Uganda (Beschreibung im Anhang) aus.
Das von der Gesellschaft SQS als CO2-neutral zertifizierte e-banking und der innovative
Einsatz von Technologien geben der Bank die Möglichkeit, hochwertige und zugleich
umweltfreundliche Bankleistungen anzubieten.

 

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Der Direktor der Anstalten von Bellechasse beruft sich auf sein Recht auf
frühzeitige Pensionierung


Der Direktor der Anstalten von Bellechasse, Philippe Tharin, hat entsprechend seinen öffentlichen
Ankündigungen vom vergangenen April, seinen Karriereplan zu überdenken, den Staatsrat darüber
informiert, dass er auf den 30. April 2012 in den vorzeitigen Ruhestand treten wolle. Der Staatsrat
nimmt diesen Entscheid zur Kenntnis und respektiert ihn. Die beiden Parteien haben sich über die
Bedingungen dieses Abgangs sowie über die vorliegende Mitteilung geeinigt.
Mit dieser Medienmitteilung, die mit dem Betroffenen zusammen ausgearbeitet wurde, gibt die
Sicherheits- und Justizdirektion bekannt, dass der Direktor der Anstalten von Bellechasse, Philippe
Tharin, auf den 30. April 2012 von seinem Recht auf eine frühzeitige Pensionierung im Alter von
58 Jahren Gebrauch macht, wie dies im neuen Gesetz über die Pensionskasse des Staatspersonals
(Inkrafttreten am 1. Januar 2012) als Möglichkeit vorgesehen ist. Philippe Tharin und der Staatsrat
haben sich über die Bedingungen seines Abgangs verständigt.
Er wie auch seine Familie fühlten sich vor allem von der Gewalt der Worte, die in einer Anfrage
eines Grossrats verwendet wurden, zutiefst betroffen und in der Ehre berührt. Philippe Tharin hat
seinen Entscheid bereits im April getroffen und hat ihn nun bestätigt. Der Staatsrat nimmt den
Entscheid zur Kenntnis und spricht dem Direktor seine Anerkennung aus.
Philippe Tharin wurde vom Staatsrat des Kantons Freiburg am 9. Juli 2003 als Direktor der
Anstalten von Bellechasse (AB) angestellt. Während all dieser Jahre hat er sich enorm für seine
Aufgabe an der Spitze der Anstalten eingesetzt, die mit der Eröffnung eines neuen Gebäudes für
den vorzeitigen Strafvollzug (VSV) im Jahr 2010 eine bemerkenswerte Vergrösserung erfahren
haben. Er hat namentlich zahlreiche innovative Projekte lanciert, um die Beschäftigung, die soziale
und psychische Festigung der Gefangenen sowie ihre gesellschaftliche Wiedereingliederung nach
Ablauf ihrer Strafe oder Massnahme zu fördern. Die tiefgreifende Veränderung der Landwirtschaftspolitik
sowie die Gründung einer Aktiengesellschaft für die Produktion von Biogas zeugen
nachhaltig von seiner Tätigkeit in der Leitung der Anstalten.

Übertriebene Anschuldigungen
Am 28. Februar 2011 wurde im Grossen Rat eine Anfrage eingereicht, die schwere
Anschuldigungen gegenüber dem Direktor der AB enthielt. Zur Klärung der Sachlage hat der
Staatsrat ein externes Unternehmen beauftragt, die Personalführung und die Organisation der
Anstalten von Bellechasse zu analysieren. Dieses Unternehmen hat 126 vertiefte und vertrauliche
Gespräche mit der gesamten Belegschaft, einigen Pensionierten und mit den Mitgliedern der
Verwaltungskommission der AB geführt.
Aus der Analyse, deren Schlussbericht demnächst dem Staatsrat vorgelegt wird, geht hervor, dass
die verwendeten Ausdrücke unangebracht sind und nicht der Wahrnehmung der Angestellten vom
Führungsstil des Direktors entsprechen. Der Führungsstil von Philippe Tharin, der von den Autoren
der Analyse als „militärisch-paternalistisch“ bezeichnet wird, stellt für eine Mehrzahl der
Angestellten kein Problem dar. Wie der Staatsrat bereits in seiner Antwort auf die Anfrage erwähnt
hat, sind die Fluktuation sowie die Absenzen in den AB als normal oder sogar unterdurchschnittlich
einzuschätzen.
Der Staatsrat wird schon bald die Stelle des Direktors der Anstalten von Bellechasse ausschreiben,
um einen Übergang unter den bestmöglichen Bedingungen zu gewährleisten.

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Erster Schweizer Sieg seit 1998 am Murtenlauf durch den Jurassier Stéphane Joly

Es war im 1998, als der Walliser Stéphane Schweickhardt am Murtenlauf /17,17 km) für den letzten Schweizer Sieg sorgte. Gestern nun gelang es dem 28-jährigen Jurassier Stéphane Joly, sich an diesem Schweizer Klassiker durchzusetzen. Bei den Frauen gewann die Kenianerin Caroline Chepkwony. Die Solothurnerin Martina Strähl, in den beiden Vorjahren je Zweite, lief auf den dritten Rang. 8652 Läuferinnen und Läufer beendeten den Murtenlauf.

FREIBURG/MURTEN. Stéphane Joly ist vierfacher Schweizer Cross-Meister. Er hatte den Sieg an diesem 78. Murtenlauf im Plan. Als er nach 4 Kilometern in der ersten Steigung antrat, löste er sich von den kenianischen Begleitern. Sie sollten nie mehr an ihn heran kommen. Als Joly in der berüchtigten La-Sonnaz-Steigung nochmals energisch antrat, kam er definitiv weg: "Die Beine schmerzten führchterlich", kommentierte er sein Rennen: "Es ist mein wichtigster Sieg bisher. Der Murtenlauf und der Sieg hier bedeuten mir sehr viel. Ich habe in den vergangenen zwei Monaten an jedem Training an nichts anderes gedacht."
Stéphane Joly will sich in den nächsten Monaten im Marathon für die Olympischen Spiele 2012 in London qualifzieren (Limite 2:14:00). Seine Bestzeit aus dem 2008 beträgt 2:15:38 Stunden. Kürzlich weilte er drei Monate im Höhentraining in Marokko, bei Temperaturen über 30 Grad.
Favorit für diesen Murtenlauf war der Kenianer Daniel Kiptum, der den Zürich-Marathon in 2:11 gewonnen hat. Der taubstumme Läufer konnte in der La-Sonnaz-Steigung nicht kontern. Kiptum, im Vorjahr am Murtenlauf schon Zweiter, hatte vor drei Wochen einen Malaria-Schub und konnte erst wenige Tage vor dem Murtenlauf wieder trainieren.
Auf dem 8. Rang folgte der Freiburger Rolf Rüfenacht. Der amtierende Schweizer Meister über 5000 und 10000 m riskierte am den ersten drei Kilometern zu fiel und musste dann abreissen lassen.

Nicht die Favoritin

Bei den Frauen entschied sich das Rennen bereits auf den ersten zwei Kilometern. Caroline Chepkwony (Ken) löste sich in einer Steigung von ihrer Landsfrau Monika Jekoech. Sie lief am Murtenlauf in 59:09 Minuten die drittbeste Alltime-Zeit. Rekord hält nach wie vor die verstorbene Franziska Rochat-Moser aus dem 1997 in 58:51 Minuten.Somit gewann am Sonntag die Aussenseiterin Chepkwony; sie weist mit dem Kerzerslauf-Sieg 2011 ein weit schmaleres Palmares auf als die zweitklassierte Jekoech, die heuer schon den GB Bern, Greifensee und Jungfrau-Meile gewonnen hat.
Nach ihren zweiten Rängen in den beiden Vorjahren wurde Martina Strähl (Oekingen) Dritte:. "Ich bin 1:30 Minuten schneller als im Vorjahr, und damit bin ich zufrieden", meinte die mehrfache Schweizer Berglauf-Meisterin.

8652 Läuferinnen und Läufer beendeten den Murtenlauf, bei 9451 Anmeldungen. Bei 84 Teilnehmern weniger als im Vorjahr kann der Murtenlauf die Teilnehmerzahl seit einigen Jahren stabilisieren.

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Begegnung der Staatsräte der Kantone Waadt und Freiburg


Im Rahmen ihrer regelmässigen Treffen haben die Waadtländer und Freiburger Staatsräte am Mittwoch, 28.
September 2011 am frühen Nachmittag im Museum "L'Elysée" eine gemeinsame Sitzung abgehalten. Für
beide Regierungen war dies das letzte Treffen in dieser Legislaturperiode.
Das Treffen gab den beiden Staatsräten Gelegenheit, mehrere konkrete Zusammenarbeitsprojekte und gewisse
Angelegenheiten aus der Bundespolitik zu diskutieren und zu prüfen.
Bestandesaufnahme und Zusammenarbeit zwischen den beiden Kantonen
Vor dem Hintergrund der Entwicklung von funktionalen Regionen, die über die Grenzen der kantonalen Institutionen
hinausgehen, wollen die beiden Regierungen in den nächsten Jahren ihre enge Zusammenarbeit fortsetzen. Sie
beschlossen, ein Inventar der bestehenden Zusammenarbeit zu erstellen und zu untersuchen, wo sich eine neue
Zusammenarbeit anbietet.

Verstärkung der interkantonalen Zusammenarbeit der Schulen in der Region Broye
Um den Schülerinnen und Schülern aus der Region Broye weite Schulwege zu ersparen, prüfen die Regierungen
der Kantone Waadt und Freiburg derzeit, ob die Möglichkeit von bikantonalen Schulkreisen besteht, die aber einem
einzigen Kantonsrecht unterstehen sollen. Ein Rechtsgutachten des Instituts für Föderalismus bestätigt die
Gesetzmässigkeit von bikantonalen Schulkreisen und weist auf die demokratischen Prozesse zur Schaffung von
Schulkreisen hin. Nach einem internen Vernehmlassungsverfahren und einem Vernehmlassungsverfahren in den
betroffenen Gemeinden werden die beiden Regierungen entscheiden, welche Art der interkantonalen Vereinbarung
am besten für die Schaffung der Schulkreise geeignet ist.
Fahrplan 2013: Inbetriebnahme der ersten Etappe des Concept Romandie und Bedienung von
Palézieux/Romont
Im Rahmen des Concept Romandie steht den SBB-Benützern ab dem 9. Dezember 2012 ein neuer Fahrplan zur
Verfügung (Fahrplan 2013). Die beiden Regierungen stellen fest, dass insbesondere die Verbindungen ab Genf,
Lausanne, Freiburg und Bern verbessert werden und das Platzangebot in der Genferseeregion erhöht wird. Mit
diesem Angebot kann auch die Agglomeration Bulle in das nationale Netz aufgenommen werden, da es neu eine
Verbindung von Bulle bis nach Bern gibt und die Anbindung Richtung Lausanne verbessert wird. Im Gegensatz
dazu müssen die Fahrgäste von Palézieux nach Genf in Lausanne umsteigen und mit einer etwas längeren Fahrzeit
rechnen. Die Fahrt von Romont nach Genf wird ebenfalls verlängert. Obwohl die beiden Regierungen die
zahlreichen Verbesserungen des neuen Fahrplans begrüssen, möchten sie trotzdem zusammen mit den SBB das
Konzept noch einmal prüfen, um die Bedienung von Romont und Palézieux zu verbessern.

Agglomerationsprojekt RIVELAC
Die beiden Regierungen erinnern an die Agglomerationsprojekte über die Kantonsgrenzen hinweg und
unterstreichen deren Bedeutung für die Entwicklung der betreffenden Regionen. Sie laden die Gemeinden und die
Partner aus beiden Kantonen ein, alles daran zu setzen, damit das Agglomerationsprojekt Riviera – Oberer
Seee/Châtel-St-Denis (Rivelac) innert der vom Bund vorgeschriebenen Fristen, nämlich bis 31. Dezember 2011,
eingereicht werden kann.

Polizei auf dem Neuenburgersee
Zurzeit verfügen die Kantone Waadt, Freiburg und Neuenburg über eigene Zuständigkeiten und Ressourcen im
Bereich der Seepolizei. Die beiden Regierungen haben entschieden, zusammen mit dem Kanton Neuenburg eine
Arbeitsgruppe zu bilden, mit dem Ziel, die Zusammenarbeit in diesem Bereich zu verstärken und Synergien zu
bilden, die beiden Kantonen zu Gute kommen.

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  Letztes Update
31.01.2012
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