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Im LeLac nicht publizierte Artikel

 

Salavaux: Ferme Gourmande

Regionale Produkte unter einem Dach

Pierre und Marlène Marti, die seit dreissig Jahren im Viehhandel tätig sind und in Salavaux eine Schweinefarm mit 1000 Schweinen betreiben, haben den alten Schlachthof in die ?Ferme Gourmande" umgebaut. Im Verkaufsladen der Ferme werden ab März regionale Produkte angeboten.

 ?Statt immer über die Grossverteiler zu meckern, hat sich unsere Familie zum Handeln entschlossen und in diese ?Ferme Gourmande" investiert, wo regionale Produkte angeboten werden" teilt Pierre Marti mit, der auch weiterhin seine Schweinefarm betreiben wird. Die beiden Söhne Benoît und Cédric werden wichtige Aufgaben in der ?Ferme Gourmande" übernehmen. Benoît ist Metzger und wird sich um die Fleischproduktion und -Verarbeitung kümmern. Das Schweinefleisch aus der eigenen Produktion und das Rinds- und Kalbsfleisch aus der Region werden in den Kühlräumen gelagert und dann von Benoît und seinem Team verarbeitet bevor sie in den schön eingerichteten Verkaufsladen kommen. Cédric beendet in einem Jahr seine Kochlehre und wird danach das Caveau mit 45 Plätzen und einer professionell eingerichteten Küche führen. Die Mutter Marlène ist für das Gesamtmanagement und für die Promotion zuständig.

Ferme Gourmande - marché du terroir

Im über 200m2 grossen Verkaufsladen findet die Kundschaft regionale Produkte wie Fleisch aus der eigenen Produktion, Fisch aus den drei Seen, Milch und Milchprodukte, Eier, Käsespezialitäten, Gemüse und Früchte, Brot, Getränke und Wein vom Freiburger & Waadtländer Vully, Bier aus Kleinbrauereien ...

 

Caveau

Im Caveau können die Kunden vor oder nach dem Einkaufen ein Café, Wein, Bier trinken oder etwas kleines, wie ein Sandwich oder Vullyspezialitäten, die auf dem Brettchen serviert werden, essen. Künftig sind Themenabende mit verschiedenen Angeboten geplant.

Das Caveau mit 45 Plätzen ist während den Öffnungszeiten der Ferme Gourmande geöffnet. Für Degustationen, Apéros, Familienfeste usw. kann das Caveau auch ausserhalb der Öffnungszeiten reserviert werden.

Ferme Gourmande, Salavaux, Rte de Villars (nähe Schloss)

Öffnungszeiten: Di-Fr 8h-12h, 14h-18h30, Sa 8h-15h (Juli-August täglich geöffnet)

 

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So was kann jedem passieren

Eigentor

Kurt Rumo / Im übertragenen Sinn wird ein Eigentor als eine Handlung bezeichnet, die sich entgegen der Absicht gegen einen selbst richtet.

Beim Fussball wird das Thema Eigentor des Öfteren zum Streitpunkt. Oft muss geklärt werden, wer der Torschütze ist, der Angreifer oder der Verteidiger, der den Ball ins eigene Tor ablenkte bzw. schoss. Ein Tor wird nicht als Eigentor gewertet, wenn ein Torschuss von einem Abwehrspieler nur abgefälscht oder der Pfosten mit einbezogen wird.

Auch Franz Beckenbauer hat einmal in zwei Spielen hintereinander ins eigene Tor getroffen. Sein Torhüter fragte den Trainer vor der nächsten Partie: ?Und wer deckt beim nächsten Spiel den Beckenbauer". Der Finne Pentti Kekkola schoss in der Saison 1986 gleicht fünf Eigentore - die Mitspieler schenkten ihm danach einen Kompass.

Der Kolumbianer Andrés Escobar, einer der besten kolumbianischen Spieler aller Zeiten, wurde nach seinem Eigentor im Spiel gegen die USA bei der WM 1994 ermordet. Das kolumbianische Drogenkartell, das bereits seit Jahren seine Finger auch im Wettgeschäft hat, verlor durch das Eigentor einen Haufen Geld: 19:1 lautete die Quote für einen Sieg der USA gegen Kolumbien. Der Deutsche Helmut Winkelhofer schaffte es als Einziger, mit einem Eigentor zum Schützen des ?Tores des Jahres" gewählt zu werden. Dank eines herrlichen Weitschusses aus rund 35m ins eigene Tor. Am 12.12.2009 erzielte Hannover in einem Bundesligaspiel   bei einer verrückten Eigentor-Party drei Eigentore. Dies ist Rekord in der seit 1963 bestehenden Fussballbundesliga.

Den Eigentor-Weltrekord stellte 2002 der Klub Stade Olympique l'Emyrne aus Madagaskar auf. Nach einem Streit des Trainers mit dem Schiedsrichter schossen seine Spieler den Ball im Meisterschaftsspiel gegen AS Adema aus Protest 149-mal ins eigene Tor! Ohne den Gegner an den Ball zu lassen, schoben sie sich die Kugel unentwegt ins eigene Netz; im Schnitt alle 36,2 Sekunden ein Eigentor, so dass Adema mit 149:0 gewann, eine echte Leistung. Kapitän Manitranirina Andrianiaina und drei Kollegen mit ähnlich sperrigen Namen wurden für ein Jahr gesperrt.

 

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Payerne

Mlle Poison im Silver-Club

Pierre Keller / Nein, Mlle Poison ist kein Tanzgirl vom Silver-Club, sondern eine begabte Zeichnerin-Illustratorin und Poetin aus Lausanne, die zurzeit im besagten Club bei Payerne eine interessante Bilder-Ausstellung bestreitet. Die Eindrücke für ihre Ausstellungen sammelt die Künstlerin auf ihren ausgedehnten Weltreisen (Patagonien, China, Mongolei, Estonien, Bretagne u.v.a.). Ihre spontanen Zeichnungen und poetischen Eindrücke bearbeitet sie in ihrem Heim in Lausanne später bis zur Ausstellungs- und Druckreife. Mit Aquarell, Ölkreide und Kohle (Mischtechniken) gelingt es ihr, die Stimmungen treffend wiederzugeben ohne das skizzenhaft hingeworfene Urbild zu verfälschen. Ihre Landschaften sind schwebend leicht, präzise, und optisch reizvoll und ansprechend dargestellt. In ihrem Internet-Blog www.mlle-poison.net finden sich alle ihre Reisebilder, ausgestattet und bereichert mit poetischen Ergänzungen. Diese <Carnets de voyages> sind einzigartig in ihrer Präsentation. Bild und Schrift vereint als ein starker Ausdruck künstlerischer Empfindungen. Die oft abgerufene Site strahlt viel persönliches Engagement zu kreativen Aussagen aus. Diese wichtige poetische Seite der Künstlerin konnte in der Ausstellung leider nicht berücksichtigt werden und fehlt dem Kenner des Blogs ganz offensichtlich. Und dennoch haben die ausgestellten Bilder eine starke Präsenz. Schade nur, dass sie nicht besser zur Geltung gebracht wurden - Kunst und Fasnachtsdekor nebeneinander verträgt sich nun einmal nicht...! Bestimmt aber werden wir der begabten Künstlerin und Poetin in naher Zukunft wieder begegnen - und diesmal vielleicht in einer Galerie...?

Zu sehen bis 1. Mai 2010 im Silver-Club, Payerne.

Weitere März-Events im Silver-Club: 13.03. Disco Abend alle Style / 20.03. Salsa Latino Abend / 27.03. Celtic Rock Konzerte.   

 

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Belfaux - Kroatien - Belfaux

Zahntourismus ab Belfaux

Damir Antoncic und Rolf Schellenbaum, SwissDental

Nachdem der aus Kroatien stammende Zahnarzt Damir Antoncic mehrere Jahre in Schweizer Zahnarztpraxen und -Kliniken gearbeitet hat, eröffnete er mit dem Zahnarzt Rolf Schellenbaum im Februar 09 eine Zahnarztpraxis in Belfaux. Ab diesem Jahr bietet SwissDental aus Belfaux auch eine Zahnbehandlung, verbunden mit Ferien am adriatischen Meer, in Opatija/Kroatien an. Auf die Frage, warum er jetzt die Patienten auch am adriatischen Meer behandeln wolle, antwortet Damir Antoncic: ?Laut der ?Revue Dentaire Suisse Romande dental" pilgern um die 50'000 SchweizerInnen jährlich nach Budapest, um sich dort die Zähne behandeln zu lassen. Wenn man bedenkt, dass sich viele Patienten noch in anderen Ländern behandeln lassen, dann dürfte dieser Markt künftig immer grösser werden".

Deshalb werden die beiden Zahnärzte von SwissDental auch eine günstige Zahnbehandlung, verbunden mit Ferien, in Kroatien anbieten. Die Behandlung in Kroatien erfolgt durch die beiden Zahnärzte Damir Antoncic und Rolf Schellenbaum, die auch für die Diagnostik vor der Abreise und die Nachbehandlung in Belfaux verantwortlich sind. So weiss jeder Patient vor der Abreise, was für Arbeiten unternommen werden und dass eine eventuelle Nachbehandlung oder Garantiearbeit in Belfaux erfolgt.

 

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www.swissdental-sd.ch

3,6 Milliarden geben SchweizerInnen für die Zahnpflege aus

Laut Raymond Rossel vom Bundesamt für Statistik, geben die SchweizerInnen jedes Jahr 3,6 Milliarden (6,4% der Schweizer Gesundheitskosten) für die Zahnpflege aus. Rund 5000 (2800 SSO Mitglieder) Zahnarztpraxen, die 16'400 MitarbeiterInnen beschäftigen und 2537 Zahntechniker teilen sich diesen Markt. Weder im Bundesamt für Statistik noch bei der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft (SSO) verfügt man über Zahlen des Zahntourismus. Laut Felix Adank, Pressesprecher SSO, empfiehlt seine Gesellschaft keine Behandlung im Ausland, da bei einem Pfusch im Ausland rechtsmässig nichts gemacht werden kann und für den Patienten deshalb in der Schweiz Folgekosten für die Nachbehandlung oder Korrekturarbeiten entstehen können. In der Schweiz verfügt die Gesellschaft in den Sektionen über Ombudsstellen für Patienten, die in der Schweiz behandelt wurden und einen Notfalldienst. Die neuen Zahnarztkliniken, die oft in Bahnhöfen entstehen und mit dem Argument ?der Patient muss nicht lange warten" sind eine neue Konkurrenz für die SSO-Praxen, sind aber nicht billiger, wie man dies oft behauptet. In der Schweiz wird oft die ganze Familie in derselben Zahnarztpraxis behandelt.

Dentalimplantate-Hersteller mit weniger Umsatz

Der Umsatz des Dentalimplantate-Hersteller Straumann fiel im vergangenen Jahr um 5% auf 736 Mio. Franken. Wegen des schwachen Konsumklimas, der steigenden Arbeitslosigkeit und Kreditbeschränkungen hätten viele Leute ihre Zahnarztbesuche aufgeschoben, erklärte Straumann.

 

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Avenches - Zürich - Hollywood ?

Film von Jason Sereftug am ?Festival Ciné Jeunesse"

Jason Sereftug (17) aus Avenches erntet Erfolg mit seinem ersten Film ?David was the last", der für die Schweizer Jungendfilmtage in Zürich selektioniert wurde. Jason stammt aus einer sehr kreativen und bekannten Familie, seine Mutter Daniela Simmons belegte 1986 am Grand Prix Eurovision in Norwegen den zweiten Platz mit dem Stück ?Pas pour moi", komponiert von Atilla Sereftug, Vater von Jason, der auch den Song von Céline Dion ?Ne partez pas sans moi" komponiert hat, der 1991 in Dublin den Eurovision Song Contest gewann.

David was the last

Der 14-minutige Kriegsfilm über den 2. Weltkrieg wurde am Ost-Tor (porte de l'Est) in Avenches mit 7 Freunden von Jason gedreht. ?Als Kind durfte ich nie Kriegsfilme ansehen, im Versteckte habe ich aber den Film von Spielberg ?Il faut sauver le soldat Ryan" angesehen" sagt uns der junge Regisseur und Filmproduzent, der als 6-jähriger bereits mit der Kamera der Eltern erste Erfahrungen sammelte und später kleinere Reportagen über die Schule und einen Künstler realisierte, die auf dem Computer zusammen geschnitten und vertont wurden.

Die Geschichte

?David was the last" erzählt die Geschichte einer kleinen US-Militärgruppe, die sich gegen die schweren Attacken der deutschen Militärs verteidigen und ums überleben kämpfen. David überlebt als einziger Amerikaner diesen Kampf.

Casting

Als Schauspieler wurden 7 Freunde von Jason angeheuert, in der Hauptrolle spielt Andrew Galantay den Amerikaner David.

Drehort: ?porte de l'Est" Avenches

Uniformen: Zeughaus Morges und vom Vater von Andrew Galantay

Spezialeffekts: Daniela Simmons

Stimme: Deutsche Soldaten: Attila Sereftug

Budget: keines

Kommentar

Die Kameraführung von Jason sowie die Regie der Hobby-Schauspieler sind sehr gut, beinahe professionell. Auch der Zusammenschnitt der Szenen, der Mix der Sprachen mit den Geräuschen und der Musik sind perfekt. Der Gesamteindruck dieses Filmes ist sehr gut, wenn man bedenkt, mit welchen Mitteln er gedreht wurde.

Von Jason, der zurzeit für ein Jahr die Akademie de Meuron in Neuenburg besucht, bevor er eine Multimediaschule in Freiburg oder Lausanne absolvieren will, werden wir sicher noch viel hören, denn das Talent hat er, vielleicht schon bald aus Hollywood?

 

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Avenches: Eröffnung 12. März

Das Mode-Café in Avenches

Pierre Keller / Andrea Dobal, die Besitzerin der Modeboutique an der Rue Centrale 39 in Avenches, erfullte sich einen grossen Wunsch: ein eigenes Café, ein kleines Königreich, in dem sich Kunden und Gäste wohlfühlen. Das einladend gestaltete, mit wertvollen antiken Möbeln und Gegenständen ausgestattete kleine Lokal ist eine gelungene Ergänzung zur bestehenden Mode-Boutique. Im nun angefügten Café kann in gemütlichem Ambiente und in Ruhe ein Kaffee, ein Tee oder ein feines Glas Wein konsumiert werden - und selbstverständlich gibt es auch etwas zu knabbern. Unterstützt von ihrem Gatten Miklos, hat die beruflich vielseitige Andrea Dobal mit geschickter Hand und einem Hauch ungarischer Poesie einen Treffpunkt geschaffen, der den Wünschen ihrer Kundschaft und Passanten voll entspricht. Eröffnung Freitag 12. März 2010. Das Lokal ist während den Ladenzeiten geöffnet.

 

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Cressier: 13. und 27. März

Jodlerabend der Bärnersennen

Otto Vonlanthen / Der Jodlerklub Bärnersennen, Münchenwiler, lädt zum grossen Jodlerabend am 13. und 27. März in der Turnhalle Cressier ein. Durchs Programm führt Ehrenpräsident Beat Scherz mit Jodellieder-Leitung Beatrice Lehner.

Die Röschtigrabe-Gruppe, Leitung Gilbert Kolly, wird mit Alphorn und der Kapelle das Programm erweitern. Die vielen Freunde der Bärnersennen kommen auch zum Theatergenuss. Unter der Regie von Doris Reber wird der Schwank in einem Akt "Alles us Verzwyflig" aufgeführt. Samstag 13. und 27. März, 20h.

Am 6. März lädt der Jodlerklub "Edelweiss" Flamatt zum Unterhaltungsabend, erstmals in der Aula Wünnewil, ein. Ein sehr reichhaltiges Programm erwartet die Besucher. Jodler-Quartett-Duett: Andrea und Heinz sowie ein Solo von Dirigentin Juliette sind angesagt. Samstag 6. März, 20h.

 

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  Last Update
2.3.2010
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