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Tandem pour amoureux...

« Honeymoon forever » : un nouveau produit touristique arrive sur le marché ! Un week-end romantique sur un tandem au bord des lacs de Morat et de Neuchâtel. Un cadeau de mariage idéal à offrir ou à se faire offrir... FRIBOURG REGION, en collaboration avec le tour opérateur SwissTrails, a mis sur pied un nouveau produit touristique qui va être lancé ce printemps dans la région des lacs de Morat et de Neuchâtel. Cette offre touristique convient aussi bien aux jeunes amoureux qui aimeraient tester leurs capacités d'adaptation, de coordination et de patience sur un tandem, mais aussi pour les plus expérimentés qui aimeraient prouver qu'ils sont vraiment faits l'un pour l'autre. L'itinéraire balisé « SuisseMobile » le long de la rive sud du lac de Neuchâtel ne présente aucune difficulté si ce n'est l'équilibre ! Ce tracé relativement plat, offre la possibilité à tous de pouvoir profiter de ce week-end sans trop se fatiguer. Description de l'offre « Honeymoon forever » Durant 3 jours et 2 nuits, le couple sera plongé dans une ambiance romantique ou tout est propice à la détente et à la découverte : des chambres d'hôtel spécialement décorées à l'itinéraire varié et riche en surprises. Sur un tandem mis à disposition durant 2 jours, les amoureux voyageront le long des lacs de Neuchâtel et de Morat, sans se soucier de leurs bagages. Un panier pique-nique garni de produits du terroir et de différentes surprises égayeront le périple des tourtereaux qu'ils pourront naturellement garder en cadeau. Cette découverte de la région de Fribourg, passe à travers de magnifiques paysages et de jolies villes comme par exemple : les vignobles du Vully, les magnifiques villes de Morat, d'Estavayer-le-Lac et de Payerne. Et pour couronner en beauté ce séjour : qui aura le courage de faire sa déclaration d'amour au milieu des arènes romaines d'Avenches?

L'offre détaillée « Honeymoon forever » peut être téléchargée sur le site Internet de FRIBOURG REGION en cliquant sur ce lien www.fribourgregion.ch/honeymoon.

 

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PassePartout See/Lac feiert sein 20jähriges Jubiläum

PassePartout See/Lac transportiert seit dem Mai 1989 behinderte und betagte Personen im Seebezirk und ist nicht mehr wegzudenken. Dazu einige Zahlen:

•  30 freiwillige Fahrerinnen und Fahrer haben im vergangenen Jahr 5135 Personen, davon 1258 in Rollstühlen befördert.

•  In diesen 20 Jahren wurden rund 53000 Transporte ausgeführt und 35 Mal um die Erde gefahren.

•  Ab 2002 musste infolge steigender Nachfrage ein zweites Fahrzeug eingesetzt werden.

Dies war nur Dank dem uneigennützigen Einsatz von mehr als 100 Fahrerinnen und Fahrern sowie 30 Komitee-Mitgliedern, die sich während all diesen Jahren freiwillig zur Verfügung gestellt haben. Um unsere Dankbarkeit für den unbezahlten Dienst zu bezeugen, lädt das Komitee am 14. Mai 2009 alle bisherigen und aktuellen Helfer und Helferinnen zu einem Aperitif und Essen ein.

Das ist unser Dienst: Behinderte und betagte Personen, welche die öffentlichen Transportmittel nicht mehr benützen können, fahren mit PassePartout zur medizinischen Pflege (Arzt, Zahnarzt, Physiotherapie, Dialyse) und pflegen wieder vermehrt soziale Kontakte oder nehmen am kulturellen Leben teil. Für viele ältere Leute, die zum Beispiel nicht mehr gut zu Fuss oder sehbehindert sind, ist PassePartout die einzige Möglichkeit.

Die in der Vergangenheit einseitige Forderung, dass der behinderte Mensch sich seiner Umgebung anzupassen habe, führte vielfach zu Ausgrenzungen. Genau wie für die Mehrheit der Bevölkerung muss es auch für Menschen mit einer Behinderung selbstverständlich werden, ihr Leben selbst zu gestalten sowie Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten zu haben. Dieser Transportdienst ist ein Symbol für dieses Umdenken.

PassePartout besitzt zwei umgebaute Renault Kangoos, die neben dem Fahrer Platz für drei Personen und eine Person im Rollstuhl Platz bieten. Auf Knopfdruck senkt sich das Auto, und über eine Rampe kann der Rollstuhl eingefahren werden, der dann mit Gurten befestigt wird.

Seit 1990 unterstehen die Bezirke der kantonalen Stiftung PassePartout mit dem Ziel, Behindertentransporte zu fördern und zu unterstützen. Dadurch gibt es eine gewisse Vereinheitlichung der Dienste in den einzelnen Bezirken, z.B. bei den Tarifen oder der Funktionsweise. Im Stiftungsrat sind auch der Kanton und die Loterie Romande vertreten, welche die Fahrzeuge finanzieren. Die Betriebskosten der Fahrzeuge werden dagegen durch eine bescheidene Gebühr und durch Gaben gedeckt.

Das Bestehen des PassePartout See wäre allerdings ohne die freiwilligen Fahrerinnen und Fahrer nicht möglich. Derzeit stellen sich 25 Männer und 4 Frauen für einen halben bis 8 ganze Tage pro Monat zur Verfügung. Die Behindertenwerkstätte SSEB Muntelier nimmt die Bestellungen der Kunden entgegen und koordiniert die Einsätze. All den beteiligten Personen und Institutionen sei an dieser Stelle gedankt.

Neue Fahrerinnen oder Fahrer sind immer Willkommen. Interessierte können sich beim Sekretär, Gilbert Schwab, Combette 27, 3280 Murten, T 026 6721760, melden. Wer einmal für PassePartout gefahren ist kann bezeugen, wie sehr die geführten Personen den Kontakt und den Dienst schätzen. Wie sehr auch die Fahrerinnen und Fahrer für die zur Verfügung gestellte Zeit Genugtuung erfahren.

 

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Uhrenhersteller Candino wird Partner von PlanetSolar -

Start zur Weltumrundung auf 2011 festgesetzt

Mit grossen Schritten geht der Bau des Solarbootes PlanetSolar voran und neue, ausgesuchte Partner treten dem Projekt der ersten Weltumrundung auf Solarbasis bei. Der Start zur Welttour ist auf 2011 festgesetzt, eine europäische Roadshow ist für 2010 vorgesehen.

Energissima-Messe Freiburg, 24. April 2009: In der   Kieler Schiffswerft Knierim (Deutschland) geht der Bau des weltgrössten Solarbootes mit grossen Schritten voran. Die ersten   Seitenrümpfe sind bereits fertig gestellt und bis zum Ende des Jahres 2009 wird das Boot voraussichtlich die Werft verlassen. PlanetSolar wird ab Januar 2010 in der Ostsee unterwegs sein, um Testreihen unter realen Bedingungen zu fahren.

Was die Finanzierung des Projektes anbelangt, so hat PlanetSolar soeben einen Partnerschaftsvertrag mit der Schweizer Uhrenmarke Candino Swiss Watch unterzeichnet. Candino, ein Mitglied der Festina-Gruppe, ist einer der Hauptpartner des Abenteuers PlanetSolar.

Auch die Schweizerische Eidgenossenschaft ist durch das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bei diesem Abenteuer mit von der Partie. Dank der Intervention der ihm angegliederten Stelle   ?Präsenz Schweiz" unterstützt das EDA das PlanetSolarProjekt durch seine weltweiten diplomatischen Beziehungen sowie durch seine Vertretung bei Medienanlässen in den verschiedenen Ländern, die von PlanetSolar angelaufen werden.

Der Start zur Welttour selbst ist auf April 2011 verschoben worden und wird in einer Stadt am Mittelmeer beginnen, die in den nächsten Wochen ausgewählt wird. Das neue Datum wurde nach den   Auswertungen der Tests in Kielbecken und Windkanal, die ursprünglich nicht vorgesehen waren, festgelegt.

Das PlanetSolarDorf wird im September 2009 in Yverdon-les-Bains offiziell eröffnet. Für 2010 ist eine europäische Roadshow geplant, Boot und PlanetSolarDorf werden unter anderem in Hamburg, Paris und London Halt machen, weitere Stationen geben wir zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.

Candino Swiss Watch wird offizieller Zeitnehmer von PlanetSolar: die Schweizer Uhrenmarke Candino Swiss Watch verpflichtet sich zur aktiven Unterstützung des PlanetSolarProjektes. Candino wird einer der Hauptpartner und gleichzeitig der offizielle Zeitnehmer des Abenteuers sein. Die Begriffe Zeit, Präzision, Innovation und Zuverlässigkeit   sind gemeinsame Werte von Candino und PlanetSolar.

Schon seit langem ist der Uhrenhersteller Candino bestrebt, sich an einem Engagement im Bereich der nachhaltigen Entwicklung zu beteiligen. Jean-Claude Schwarz, CEO der Festina-Candino Watch SA ist begeistert vom Gedanken, sich dieser Weltpremiere anzuschliessen: ?Candino ist stolz auf seine Teilnahme an einem Projekt, dessen zu Grunde liegende Werte auch seine eigenen sind. Die Beteiligung an einem innovativen Konzept, das von einem Schweizer Team entwickelt wurde und auf einer Spitzentechnologie basiert, ist für eine Schweizer Qualitätsmarke eine einzigartige und glaubwürdige Art, sich für die Umwelt zu engagieren."

Das EDA als offizieller Partner von PlanetSolar : Bei seiner Welttour trägt das PlanetSolarBoot, das unter Schweizer Flagge fahren wird, ein von Hochtechnologie und Unternehmertum geprägtes Image der Schweiz in die Welt hinaus.

Das PlanetSolarProjekt spiegelt die Strategie der internationalen Kommunikation des EDA wider, denn es zeigt die Schweiz als bedeutenden Mitgestalter gesellschaftlicher Schlüsselbereiche wie Neue Transportmittel und Nachhaltige Entwicklung.

Neuer Zeitplan von PlanetSolar:

  • September 2009:                         Eröffnung des PlanetSolarDorfes
  • Januar 2010:                               Fertigstellung des Bootes und erste Tests
  • April - Oktober 2010:                   Europatour von PlanetSolar Boot und   Dorf
  • ab April 2011:                              Start der Welttour im Mittelmeer (ca. 140 Tage Seefahrt)

 

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La Peugeot 3008 est un crossover compact et volumique

3008 - Auto Tellebach, Morat

Elle représente une offre nouvelle et innovante, non seulement au sein de la gamme Peugeot, mais aussi sur l'ensemble du marché automobile actuel. Assemblée dans l'usine de Sochaux, dans l'Est de la France, elle tire son concept et ses prestations de tout le savoir-faire et de toutes les valeurs de la marque au Lion. La 3008 se positionne à la croisée des chemins entre plusieurs univers existants: celui des SUV, des monospaces ou encore des berlines. Produit de ce métissage, elle  tire de ses origines les points les plus forts et adopte de surcroît un certain nombre de technologies inédites (Dynamic Rolling Control, Grip Control,...) lui permettant de conjuguer des prestations souvent jugées antinomiques (plaisir de conduite à bord d'un véhicule « haut », motricité améliorée tout en respectant l'environnement...). Par cette synthèse anticonformiste et ses partis pris stylistiques, la 3008, conçue comme un véhicule de conquête, apporte des solutions originales et une polyvalence optimale à des clients en quête à la fois de modernité, de praticité et de plaisir de conduite. Protectrice, multi-usages et valorisante, la Peugeot 3008, crossover sous tous ses aspects, explore de nouveaux territoires automobiles.

Sous cette carrosserie volumique, le conducteur prend place derrière un poste de pilotage ergonomique particulièrement valorisant et évoquant l'univers des coupés haut de gamme, voire celui des cockpits d'avion. Les passagers disposent d'un habitacle généreux, au confort très soigné (sur le plan de la posture, des sièges, de l'acoustique,...), où chacun trouvera naturellement sa place. Pour encore plus de luminosité et de visibilité, ils peuvent bénéficier d'un large  toit en verre d'1,02 m2. Son intérieur Multiflex sait se transformer à volonté, grâce à  son plancher de coffre à trois positions et à ses dossiers arrière escamotables.

Peugeot 3008, un crossover sécurisant

La 3008 est conçue pour offrir une sécurité maximale sur tous les plans:

- la sécurité primaire est garantie par des objectifs élevés en termes de comportement routier puisque la 3008 souhaite, en effet, constituer une nouvelle référence dans l'univers des véhicules compacts volumiques en termes de plaisir de conduite et de sécurité active. Ainsi, tout a été mis en oeuvre pour offrir, quelle que soit la version de la 3008, une tenue de route de premier ordre et ce, sans rien sacrifier du confort de ses passagers

Associé aux deux motorisations les plus performantes (1,6 Turbo 150 ch et le nouveau
2,0 HDi FAP 150 ch), le système Dynamic Rolling Control, situé sur le train arrière, repousse les limites en termes de maîtrise des roulis, tout en conservant un confort d'amortissement optimal. Autre innovation proposée, le système Grip Control, composé d'un anti-patinage sophistiqué et de pneumatiques Mud & Snow, il permet l'optimisation de la motricité des deux roues avant de la 3008 pour de réelles utilisations « off-road ». Le conducteur dispose, dès lors, d'une molette paramétrable selon cinq modes: Standard, Neige, Tout chemin (Boue / Terre / Herbe humide), Sable et ESP off.

- la sécurité secondaire est basée sur une structure particulièrement optimisée (avec notamment la présence d'une triple voie d'efforts à l'avant ou de l'absorbeur Bogé Wagon) et sur des moyens de retenue performants (6 airbags,...).

L'affichage tête haute (Head Up Display)

Les informations essentielles à la conduite sont projetées, depuis l'arrière de la casquette du combiné, sur une lame translucide en polycarbonate, traitée antireflets. Le conducteur accède ainsi aux informations relatives à sa vitesse, au régulateur / limiteur de vitesse et au Distance Alert, sans avoir besoin de quitter la route des yeux. Outre le confort d'utilisation procuré au conducteur sur tous ses trajets, longs ou quotidiens, ceci engendre un réel bénéfice en termes de sécurité primaire (nul besoin de quitter la route des yeux, et accommodation immédiate de la vue entre la route et la lame). L'inclinaison, l'escamotage et la luminosité des indications projetées sur la lame transparente, sont paramétrables à partir des Toggle Switches de la façade technique. Ce système, en série dès le niveau 3 de la gamme, contribue à l' effet « cockpit d'avion » du poste de conduite. La 3008 démocratise ainsi une fonctionnalité pour l'heure disponible uniquement dans les segments haut de gamme, avec un dispositif où toutes les informations sont, qui plus est, parfaitement localisées sur une surface dédiée.

Peugeot 3008, un crossover respectueux de l'environnement

Dès l'origine du projet, la recherche de la meilleure efficacité environnementale a constitué une préoccupation d'autant plus importante qu'il s'agissait d'un cross-over. L'aérodynamique a ainsi été particulièrement travaillée (Cx de 0,299 seulement), des solutions pour maîtriser la masse ont été mises en place (matériaux légers, soudure laser...) et des pneumatiques Michelin à basse résistance au roulement (issus de l'expérience 308) seront montés sur la majorité des versions.

Au coeur de l'éco-efficacité de la 3008, ses six groupes motopropulseurs disposent des technologies les plus évoluées sur leur marché, tant en essence (avec les 1,6 VTi 120 ch et 1.6 Turbo 150 ch développés en coopération avec BMW Group) qu'en diesel (1,6 HDI FAP 110 ch et 2,0 HDI FAP 150 ch (systématiquement associés au filtre à particules). La version la plus écologique affiche ainsi une consommation maîtrisée de seulement 4,9 l / 100 km soit 130 g/km de CO2.

En 2009, l'offre de la 3008 se décomposera de la façon suivante:

En diesel HDi FAP:
- 1,6 HDi FAP 110 ch (80 kW), 240 Nm, boîte de vitesses mécanique à 6 rapports - CO2: 138 g/km
- 1,6 HDi FAP 110 ch (80 kW), 240 Nm, boîte de vitesses mécanique pilotée à 6 rapports - CO2: 130 g/km (1)
- 2,0 HDi FAP 150 ch (110 kW), 340 Nm, boîte de vitesses mécanique à 6 rapports - Euro 5, CO2: 148 g/km (1)
- 2,0 HDi FAP 163 ch (120 kW), 340 Nm, boîte de vitesses automatique à 6 rapports - Euro 5, CO2: 176 g/km (2)

En essence:
- 1,6 VTi 120 ch (88 kW), 160 Nm, boîte de vitesses mécanique à 5 rapports - Euro 5, CO2: 165 g/km
- 1,6 THP 150 ch (110 kW), 240 Nm, boîte de vitesses mécanique à 6 rapports - CO2: 176 g/km, puis 1,6 l THP 115 kW (156 ch), 240 Nm, boîte de vitesses mécanique à 6 rapports - Euro 5, CO2: 170 g/km (2)

(1) Disponibilité à partir de l'été 2009, chiffres non homologués
(2) Disponibilité à partir de l'automne 2009, chiffres non homologués


Enfin, dès 2011, la 3008 sera le premier véhicule du Groupe PSA Peugeot Citroën à bénéficier de la technologie HYbrid4, telle que dévoilée sur le concept-car Prologue HYbrid4 lors du dernier Mondial de l'Automobile de Paris. Cette technologie, qui engendre une véritable rupture en termes de consommation de carburant et d'émissions de CO2, (de l'ordre de -35 %), permet également à ses quatre roues d'être motrices grâce à la traction de son moteur thermique HDi FAP et à la propulsion d'un moteur électrique. Ce dernier autorise également un mode de roulage « tout électrique », donc sans aucune émission polluante.

La 3008 sera présentée au Salon de l'automobile Genève 2009 en tant que première mondiale et sera commercialisée sur le marché Suisse dès début mai 2009.

 

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Faoug: Abschied am 31. Mai

Hotel du Cerf wird zur Altersresidenz

Ruth Schopfer mit Ulrich Weyermann (Mitbesitzer des Cerf)

Am 31. Mai wird das Hotel du Cerf in Faoug geschlossen. Nach 44 Jahren verkauft Ruth Schopfer das Hotel an die Firma Westco SA, die das Hotel in eine Altersresidenz umbauen will.

Am 1. April 1965 kauften Ruth und André Schopfer das Hotel du Cerf der früheren Besitzerfamilie Gnehm ab und führten es gemeinsam bis zum 26. April 1987, als André Schopfer verstarb. Ruth Schopfer, die plötzlich mit den drei Kindern, Sonja (19), Patrick (18), Fabienne (16) alleine da stand, musste entscheiden, ob sie das Hotel weiterführen wollte. Sehr schnell kam sie zum Schluss, dass den Betrieb weiterführen wollte und besuchte den Gesetzeskurs von Gastro Vaud, der für das Wirtepatent nötig war. ?Ich musste mich organisieren, damit ich mich auch um meine Kinder kümmern konnte" betont Ruth und ergänzt, dass sie grosses Glück hatte, indem sie mit Jacqueline Monnet, die 44 Jahre und Agathe Schneider, die 25 Jahren im Cerf gearbeitet haben, zwei treue Mitarbeiterinnen hatte, die sie immer unterstützt haben. Auch über die treue Stammkundschaft findet Ruth Schopfer nur gute Worte. Der Cerf war weitherum bekannt, für das wunderbare Tournedos Voronov, die Filets de perches und das Tagesmenü. Bis vor kurzem war der grosse Saal auch der Gemeindesaal für Vereinsanlässe, Theateraufführungen usw. Seit diesem Jahr verfügt die Gemeinde über einen neuen Gemeindesaal. ?Ich hatte immer einen sehr guten Kontakt mit der Gemeinde und der Bevölkerung von Faoug" sagt uns Ruth Schopfer, die sich am 31. Mai vom Hotel du Cerf mit einem grossen Fest verabschiedet. Nach dem Abschiedsfest wird sich Ruth Schopfer vermehrt um die sieben Grosskinder kümmern können.

44 Jahre Cerf - Buffet für 44 Franken

Am 31. Mai wird den Gästen und der Bevölkerung ein Buffet für Fr. 44.-- (inkl. Getränke) mit Live Musik aus den 60er Jahren serviert. Reservation ist erwünscht: 026 670 21 61.

Les Résidences du Cerf

Laut Ulrich Weyermann, Mitbesitzer der Firma Westco SA, die das Hotel du Cerf in Faoug übernommen hat, wird das Hotel in eine Altersresidenz umgebaut. Les Résidences du Cerf   wird 16 Studios und Wohnungen (26-67m2) für ältere Leute anbieten, die nicht mehr in ihrem grossen Haus oder ihrer Wohnung alleine wohnen möchten und sich nicht mehr um den Garten, den Unterhalt usw. kümmern wollen. Ein Lift wird die Einwohner und deren Gäste in die Stockwerke mit den neuen rollstuhlgängigen Räumlichkeiten bringen. In der Residenz wird keine Pflege angeboten, diese kann aber von bestehenden Organisationen angefordert werden. Im Gemeinschaftssaal werden die Einwohner gemeinsam essen können. Ob das Restaurant nach den Bauarbeiten wieder geöffnet wird, ist noch nicht entschieden. Die Umbauarbeiten sollten Ende Jahr abgeschlossen sein.

 

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Morat: Résidence Beaulieu

Home pour personnes âgées pour avril 2010

Le home pour personnes âgées actuellement en construction à la rue de Prehl à Morat sera terminé en avril 2010. La société Senevita SA, spécialisée dans la gestion d'habitats pour les seniors, exploitera le home. La Résidence Beaulieu comporte 55 appartements et 20 chambres de soins. Les personnes âgées peuvent louer un appartement avec balcon de 1 ½, 2 ½ ou 3 ½ pièces et tenir leur ménage de manière autonome tout en ayant recours, au besoin, à une vaste palette de services. Parmi ces prestations, citons l'appel d'urgence disponible 24h sur 24, un service complet de repas et de soins fournis par le personnel spécialisé du home. Toute personne nécessitant soudain des soins intensifs peut passer de l'habitat autonome au département de soins. Le contrat de pension conclu entre Senevita et les pensionnaires du home leur garantit un droit d'hébergement et de soins à vie. Les quatre bâtisses sont reliées entre elles et comportent 3 appartements de 1 ½ pièce, 37 de 2 ½ pièces et 15 de 3 ½ pièces. Tous les appartements disposent de l'appel de secours 24h sur 24, d'une salle de bains accessible en chaise roulante, d'une cuisine complètement équipée et d'un balcon abrité. Un restaurant public avec terrasse, bibliothèque, buanderie et locaux polyvalents sont à la disposition des pensionnaires. Du personnel de soin, logé dans 20 chambres individuelles avec salle de bain, est à l'écoute des pensionnaires le jour et la nuit.  


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  Last Update
30.1.2012
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