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Im LeLac nicht publizierte Artikel

Sugiez: 9 Dezenber um 20h
Tir en campagne 2010 du district du Lac

Le Tir en campagne 2010 sera organisé conjointement par les sociétés de tir de Büchslen-Gempenach et d’Ulmiz. Pour des questions d’organisation, cette manifestation aura lieu du 28 au 30 mai 2010, donc une semaine avant la date nationale officielle. Un programme varié de divertissement sera proposé aux visiteurs sur l’aire des festivités, située entre les trois communes sur le terrain du Breitfeld. Les animations commenceront aux tirs préliminaires avec Oesch’s die Dritten, gagnant de l’émission „Schweizer Hits 08“ et ChueLee. Le vendredi, ce sera au tour des célèbres 5er Möcke, qui fêteront leur retour sur scène après une pause de 10 ans pour un concert unique. Beat Aeberhard préside le comité d’organisation du Tir en campagne 2010: „Nous nous réjouissons de pouvoir organiser ce grand événement dans nos trois communes.“
www.feldschiessen2010.ch

Grolley Sérénité – immer im Trend…

Annick Schwaller l. und Lehrkraft Sibel, r. Pierre Keller / Das 5jährige Geschäfts-Jubiläum sorgt ab Januar 2010 für Feststimmung im Coiffure-Salon Sérénité an der Rte. du Centre 11 in Grolley, und überrascht mit modischen wie technischen Neuheiten und interessanten Aktionen. In steten Neuerungen sieht Annick Schwaller, die Besitzerin des Unternehmens, den Erfolg, den Fortschritt und die Zukunft. Dazu gehört nicht nur der Mut zu neuen modischen Trends, sondern auch die Auseinandersetzung mit neuen technischen Errungenschaften. An erster Stelle steht hier das schonende Färben und Kolorieren der Haare sowie die sanfte aber haltbare Dauerwelle. Und genau auf diese zwei überaus wichtigen Komponenten der modernen Haarpflege hat sich Annick Schwaller professionell spezialisiert. Diese neuen Formeln - die sich hinter dem Namen <nabè> verbergen - werden ab Jahresbeginn in ihrem Salon angewandt. Mit ihrer sicheren Hand und dem geübtem Auge für perfekten individualisierten Haarschnitt vereinigen sich Handwerk und Technik in idealer Weise. Zum Auftakt und als Jubiläumsgeschenk erhält jede Kundin und jeder Kunde eine Preisreduktion von 20% gegen Vorweisung des Coupons aus dem Le Lac-Inserat. Gültig ab 15. Januar 2010. Coiffure Sérénité steht für ein junges, aufgestelltes Ambiente und einen gepflegten Stil für Damen, Herren und Kinder.

Reich illustrierte Neuerscheinung: „Das Drei-Seen-Land“

Der „Hobby“-Fotograf Béat App stellte am 12 November in Twann sein neues Buch „Das Drei-Seen-Land, seine Weinberge und Hügel“ vor. Es ist eine Hommage an die natürliche, architektonische und geschichtliche Vielfalt einer der schönsten Regionen der Schweiz.
Das Drei-Seen-Land war sowohl Ausgangspunkt umfangreicher Arbeiten im Rahmen der Juragewässerkorrektion als auch nationale Begegnungsstätte anlässlich der Expo.02 und hat damit eine gemeinsame hydrogeologische und kulturelle Geschichte. Béat App, seines Zeichens Fotograf und Autor der beiden früheren Werke „Chasseral, König der Juraberge“ und „Seeland, dem Wasser nach“, hat sich von seiner natürlichen Vielfalt und Schönheit inspirieren lassen.
„Das Drei-Seen-Land, seine Weinberge und Hügel“, das im Verlag W. Gassmann AG in Biel erschienen ist, ist mit fünfhundert Fotografien reich illustriert. Diese finden ihren Widerhall in den Texten der Journalistin Annette Thorens. Das Buch ist in sieben sektorale Kapitel unterteilt, in denen - nach einer allgemeinen Einführung - das Juragebirge, gefolgt vom Neuenburgersee, vom Murtensee und vom Bielersee, die Aare und schliesslich die Weinbaugebiete vorgestellt werden.
Die allgemeine Einführung in das Buch schildert die bewegte geologische Ent-stehung des Drei-Seen-Lands und enthält einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse seiner 40.000jährigen Geschichte. Ein Thema ist eigens der Expo.02 gewidmet. Ein anderes wiederum schildert die wichtigsten Arbeiten und Ziele der beiden Juragewässerkorrektionen. Zudem werden in diesem ersten Teil des Buchs international bekannte Persönlichkeiten aus der Region vorgestellt.
Im Kapitel über das Juragebirge am Rande der drei Seen werden gleich mehrere Themen behandelt: die Pachthöfe, die Taubenloch- und die Areuse-Schlucht, der Felsenkessel Creux-du-Van, auch die Teichwirtschaft von Seeforellen und natürlich die besondere Fauna und Flora dieses riesigen Naturgebiets.
Die Kapitel, die sich mit den Seen selbst befassen, schildern deren jeweilige Besonderheiten und Fischfangmethoden. Im Kapitel über den Neuenburgersee werden dessen malerische Weindörfer, zahlreiche Burgen und die Städte Yverdon-les-Bains und Neuenburg hervorgehoben. Ein besonderer Platz ist hier den Bewohnern der Naturschutzgebiete Grande-Cariçaie und Fanel vorbehalten. Die Seiten, die dem Murtensee gewidmet sind, künden von der Schönheit seiner Weinberge und vom Charme der Stadt Murten.
Das Kapitel, das dem letzten Streifzug entlang der Aare nach Solothurn – der schönsten Barockstadt der Schweiz – vorausgeht, illustriert die prachtvolle Harmonie des Weinbaugebiets am Bielersee und die Charakteristika der Stadt Biel.
Das letzte Kapitel des Buches widmet sich schliesslich voll und ganz dem Weinbau, seinen Besonderheiten und Museen. Der Leser findet hier Informationen zu den Arbeiten und zur Pflege der Rebstöcke im Laufe des Jahres sowie zu den verschiedenen Phasen der Weinbereitung in der Kellerei.
Das Drei-Seen-Land ist zweisprachig - eine Besonderheit, die die Bande zwischen beiden Seiten der deutsch-französischen Grenze nicht entzweit. Der Beweis? „Das Drei-Seen-Land, seine Weinberge und Hügel“ ist in einer deutschen und einer französischen Ausgabe erhältlich.

Grolley
Beeindruckende Voltige Show mit Sibylle Curty

Pierre Keller / Sibylle Curtys vierte Auflage der Coupe de St-Nicolas in ihrem Voltige-Centre in Grolley war wiederum ein grosser Erfolg. Mit Spannung verfolgten ca. 200 Besucher die Darbietungen, die von ca. 50 kleinen (die jüngste zählte gerademal 4 Jahre!) und grösseren KünstlerInnen mit ihren in harter Arbeit einstudierten Kunststücken auf dem Rücken der Pferde in der grossen Arena bestritten wurden. Auffallend war der natürliche und fast selbstverständliche Umgang der Akteure mit dem Pferd. Sibylle Curtys Philosophie ist Verhaltenstraining schlechthin, ist eine Sensibilisierung der Annäherung und des Umgangs mit dem Pferd (stellvertretend für viele Tiere), ist Lernen, dass ein Pferd kein Spielzeug und auch kein Akrobatik-Requisit ist, sondern ein gleichwertiger Partner. Ein Pferd verlangt Respekt und viel Einfühlungsvermögen in seine Natur und belohnt es mit Treue, Gehorsam und williger Mitarbeit. Jeder Voltige-Szene unterlag eine gut einstudierte Choreographie, was dem Auftritt der Solisten und Gruppen viel Applaus eintrug. Wer das Turnier gewann? Ich denke, alle diese kleinen KünstlerInnen sind Gewinner, in dieser Disziplin gibt es keine Zweitqualifizierten und auch keine Verlierer. Bleibt nur der Wunsch an alle Eltern, dass noch viele Kinder und Jugendliche diese wertvollen Lebenserfahrungen im Umgang mit Pferden (und Tieren) machen können. Infos: 078 629 69 76

Faoug hat wieder ein Restaurant 
Roger Champoud, Silvia Eggenberger und Andreas Frick
Faoug kann wieder aufatmen, das Restaurant de la Gare wird am 18. Dezember wiedereröffnet. Nachdem das Hotel du Cerf Ende Mai dieses Jahres geschlossen hatte, gab es in Faoug kein Restaurant mehr. Das Restaurant Les Rochettes wurde vor Jahren geschlossen und in ein Privathaus umgebaut und das Bahnhofbuffet (de la Gare) wurde aus Gesundheitsgründen letztes Jahr geschlossen. Sylvianne und Gérard Zapla-Althaus, die das Buffet de la Gare, das seit 1956 im Besitz der Familie Althaus war, von 1990 bis 2005 führten, besitzen heute im Burgund „La Rochepot“ das Gästehaus „Le Clos des 4 Saisons“.
Frischer Wind im Buffet de la Gare
Silvia Eggenberger und ihr Freund Roger Champoud sind zwei Vollblutprofis des Gastgewerbes. Silvia ist in einer Hotelierfamilie aufgewachsen, arbeitete in diversen Gastrobetrieben und Roger ist seit vielen Jahren als Küchenchef aktiv. „Wir waren schon lange auf der Suche nach einem Gastrobetrieb. Als sich die Möglichkeit zeigte, dass wir diesen Betrieb kaufen können, mussten wir uns dies nicht lange überlegen. Wir kauften das Buffet“ betont Silvia Eggenberger. „Im Buffet wollen wir eine gute saisonale Küche mit regionalen Produkten anbieten. Auf dem Grill werden wir am Abend und am Wochenende feine Fisch- und Fleischspezialitäten anbieten. Das Rebholz, das wir zusätzlich ins Feuer legen, gibt dem Fleisch und dem Fisch einen ganz speziellen Geschmack“ sagt uns der motivierte Küchenchef des Betriebes. In der Küche unterstützt Andreas Frick den Küchenchef. Am Mittag hat der Gast die Möglichkeit, entweder das Tagesmenu, den Businesslunch oder etwas aus der kleinen Karte auszuwählen. Das Bahnhofbuffet ist am Mittwoch und Donnerstag geschlossen. Tel. 026 670 21 62

Preisverleihung Weshalb gibt es Nobelpreise?

Friedenstauben Kurt Rumo / Die Auszeichnung wird jedes Jahr am Todestag von Alfred Nobel, dem 10. Dezember, in Oslo verliehen. Preise bekommen Menschen, die besonders nützliche Sachen für die Menschen entdeckt, erfunden oder gemacht haben. Die Nobelpreise haben ihren Namen von Alfred Nobel, der 1833 in Schweden geboren wurde. Als Chemiker erfand er unter anderem den Sprengstoff Dynamit. Damit kann man zum Beispiel Löcher in Berge sprengen, um Tunnel zu bauen. Dynamit wurde aber auch in Kriegen eingesetzt, um Menschen zu töten und Häuser zu zerstören. Nobel baute Dynamitfabriken und verdiente sehr viel Geld mit seiner Erfindung. Dann bekam er ein schlechtes Gewissen und wollte Gutes mit seinem Geld tun. Und so kam er auf die Idee, die Nobelpreise zu stiften. Seit 1901 werden diese Preise einmal pro Jahr vergeben. Besonders wichtig ist der Friedensnobelpreis.
Dieser Preis erhält dieses Jahr der amerikanische Präsident Barack Obama – für „Yes, we can“? Bedarf es nicht mehr als – zugegeben – grossartiges Reden? Noch hat es nichts bewirkt, noch befinden wir uns auf seinen Baustellen, was den Friedensnobelpreis rechtfertigen könnte. Warum erhält er den Preis? Möglich wäre immerhin, dass diese „Vorschusslorbeeren“ motivierend wirken sollen. Immerhin baut er sich einen immensen Druck auf. Vor allem Obamas Vision einer Welt ohne Atomwaffen stiess bei den Nobeljuroren auf Beifall. Barack Obama muss nun beweisen, dass er den Preis verdient hat. Allerdings – das ist wiederum ebenfalls nicht zu leugnen – gibt es andere Persönlichkeiten, die schon jahrelang auf diese Auszeichnung warten und zugegeben einiges mehr geleistet haben.
Man kann hoffen, dass die Honorierung nicht ohne Folgen bleibt und sich somit im Nachhinein als gerechtfertigt herausstellt.

Start des Pilotprojekts für die Errichtung eines Glasfasernetzes im Kanton Freiburg
Claude Lässer, Präsident des Freiburger Staatsrats, Carsten Schloter, CEO Swisscom, und Philippe Virdis, Generaldirektor Groupe E, gaben den Startschuss zum Pilotprojekt, das die Bereitstellung von Glasfasernetzen im Kanton Freiburg zum Ziel hat. Freiburger Modell
Das neue Glasfasernetz wird gemeinsam errichtet, um die Arbeiten so schnell und kostengünstig wie möglich durchführen zu können, wobei die vorhandene unterirdische Infrastruktur der Partner genutzt werden soll. Die Fasern werden den Partnern und anderen interessierten Kunden diskriminierungsfrei angeboten. Alle Haushalte und Unternehmen werden über einen Anschluss mit vier Glasfasern verfügen. Swisscom bietet ihre eigenen Dienste allen Privat-, Geschäfts- und Grosshandelskunden an. Groupe E wird ihrerseits allen interessierten Dienstanbietern den Informationstransport zur Verfügung stellen. Dienstanbieter können so ihre Services vertreiben, ohne Investitionen in die Infrastruktur tätigen zu müssen. Die verbleibenden Fasern sind zukünftigen Bedürfnissen vorbehalten. Darüber hinaus nutzt Groupe E die Gelegenheit, jedes Haus an eine Glasfaser anzuschliessen, über die zukünftige Dienste für intelligentes Energiemanagement ermöglicht werden. Der Kanton will durch seine Investition eine flächendeckende Netzabdeckung des gesamten Kantonsgebiets sicherstellen.
Das Pilotprojekt
Im Freiburger Stadtviertel Torry werden die ersten Kunden im Februar 2010 neue Glasfaserangebote nutzen können. Bis zum nächsten Sommer sind dann sämtliche 2600 Haushalte und 150 Unternehmen an das Glasfasernetz angebunden. Erweisen sich die Ergebnisse dieses Pilotprojektes im Freiburger Stadtviertel Torry und in einem Teil des Dorfes Neyruz als positiv, werde das Modell schrittweise auf den gesamten Kanton Freiburg ausgedehnt und bis zum Jahr 2025 eine Gesamtabdeckung erreicht werden.

Musée Romain, Vallon Grands dieux!

Les divinités de Vallon et leurs histoires
Pierre Keller / Götter waren nicht nur riesige Standbilder in Tempeln und auf öffentlichen Plätzen, sie waren auch klein, persönlich, intim und ausgewählt. Als kleine, handliche Götterbilder zierten sie den Altar im Haustempelchen des reichen Römers, als die heilige Stätte der Einkehr, des Opferns und der täglichen Bitten um Gnade und Erhörung. Aber auch Geschäfte und Empfänge wurden in diesen privaten sakralen Räumen organisiert. Der Hausaltar war neben der Küche das wichtigste Zentrum des Hauses. Die zahlreichen archäologischen Funde sprechen bewegt über die Wichtigkeit der Anwesenheit von Lieblingsgöttern im Haus. Eine der ganz grossen Fundorte ist Vallon. Stück für Stück wird diese sagenhafte römische Villa freigelegt, die Bruchstücke, und die vielen zum Teil erstaunlich gut erhaltenen Exponate zu einem anschaulichen Ganzen gefügt, das einen interessanten Einblick in die Lebensgewohnheiten der damaligen Hausbesitzer vermittelt. Die Ausstellung ist übersichtlich unterteilt und den verschiedenen Gottheiten gewidmet. Aufgelockert durch Nachstellungen häuslicher Szenen vermittelt sie dem Besucher authentische, ungewohnt lebensnahe Einblicke in die privaten Sphären unserer Vorfahren. Die Geschichte der Villa und die Bedeutung der Gottheiten sind anschaulich in deutscher und französischer Sprache beschrieben und originell bebildert. Eine reiche Ausstellung, wie sie wohl nur selten in solch beeindruckender Art zu sehen ist.
Dauer: bis 24. Oktober 2010. www.museevallon.ch

Galerie Atahualpa, Chevroux Guillermo Inchaurregui

Pierre Keller / Der bedeutende, in der Schweiz lebende argentinische Bildhauer und Eisenplastiker Guillermo Inchaurregui zeigt seine neuen Arbeiten in der Galerie Atahualpa, Chemin de la Laiterie 2 (alte Käserei) in Chevroux. Seine beeindruckenden Werke atmen den Hauch seiner Heimat Argentinien und tragen die Farben der Erde und des Feuers.
«Wir Argentinier scheinen ein junges, lebensfrohes Volk zu sein, aber unsere Seele ist uralt und
von schwerem Gemüt», orakelt Inchaurregui. Nach diesem Vorbild präsentieren sich auch seine Skulpturen und Reliefs. Schwerer kompakter, von Hand bearbeiteter Stahl, farbenschillernd wie Feuer und Erde. Facettenreiche Skulpturen, zwei Meter hohe Stelen, sich wie schlanke Feuerzungen in die Höhe windend, scheinbar schwerelos, und in Wirklichkeit sind es zentnerschwere stählerne Kolosse. Der Künstler hängt an seinen Arbeiten als wären sie seine Kinder, als seien sie seine innersten Stimmen, die ihn immer wieder an seine Bestimmung erinnern. «Ich muss arbeiten, ich darf und kann nicht aufhören. Siehst Du», sagte er zu mir und wies auf seine Kunstwerke: «Das alles musste aus mir raus, und da ist noch so vieles drin!» Es wäre müssig, seine Werke beschreiben oder erklären zu wollen. Zärtlich streicht seine Hand über die samtene Haut einer seiner stählernen Leiber: «Ich arbeite und arbeite an einer Skulptur – wie lange weiss ich nicht – und plötzlich steht das Werk fertig vor mir und ich kann seine Botschaft lesen wie ein Buch.»
Es sind Botschaften sakraler ritueller Prägung, von uralter Symbolik gezeichnet. Die Ausstellung strahlt etwas Prähistorisches, Rätselhaftes, Unbekanntes aber ungemein Fesselndes und Packendes aus. Auf jeden Fall sehenswert und noch bis zum 23. Dezember 2009 in der Galerie Atahualpa in Chevroux zu sehen.

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