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Im LeLac nicht publizierte
Artikel

«les concerts du vendredi» präsentieren:
Tribute to Dexter Gordon
Hommage an eine Legende, eine der faszinierendsten
Persönlichkeiten der Jazzgeschichte. Dexter Gordon (1923 1990)
hat das Tenor-Saxophon des modernen
Jazz noch nachhaltiger geprägt als John Coltrane und Sonny Rollins.
Sein reicher, vibrierender, sonorer Klang, sein ausgeprägtes harmonisches
Bewusstsein und seine Vorliebe für humorvoll eingeflochtene Zitate
schufen zusammen einen unverwechselbaren Stil.
Das schweizerisch-kanadische Samuel Zingg/Serge Vuille Sextett wird Songs
aus dem
Repertoire von Dexter Gordon, wie auch einige eigene Kompositionen im
Sinne und Geist dieses legendären Saxophonisten interpretieren. Samuel
Zing und Serge Vuille waren im November 2003 die Leader des Quintetts,
welches mit einem überzeugenden Tribute to Miles Davis das erste
concert du vendredi bestritten hat. Samuel Zingg, Vallamand-Dessus,
Tenorsaxophon hat in seiner Laufbahn alle bekannten, wegweisenden Saxophonisten
studiert und sich dabei am intensivsten mit Dexter Gordon beschäftigt.
Leader und Sideman in unzähligen Formationen der CH-Jazzszene. Leiter
der Tonis Big Band, und des Swiss Jazz School Classic Orchestras.
Lehrer an der Berufsschule SJS, Dozent an der HMT, Bern. Serge Vuille,
Fribourg, Piano hat in Fribourg und in Boston, an der Berklee Jazz School
Piano studiert und schliesslich an der SJS in Bern, bei Joe Haider und
Silvano Bazan diplomiert. Er spielt seit zehn Jahren in diversen Jazzformationen
unter anderem mit Samuel Zingg, Dan Pate, Roy Haynes und Thomas Dürst.
Seit mehreren Jahren unterrichtet er Piano an der Jazzschule in Lausanne
(lEJMA). Lukas Thöni, Bern, Trompete ist mit 22 der jüngste
dieses Sextets. Er spielt seit 13 Jahren Trompete und seit 8 Jahren Jazz.
Sein Talent ist an der Swiss Jazz School Bern wie auch mit Auftritten
mit diversen Bands und Bigbands erkannt und gefördert worden. Dave
Montreuil, Kanada/Biel, Posaune, der Kanadier ist seit einigen Jahren
in der Schweiz in diversen Bands (auch als Special Guest der Tonis
Big Band) tätig und hat auch schon in Montreux den zweiten Preis
des Chrysler Awards gewonnen. Lorenz Lance Beyeler, Bern,
Bass und Tobias Friedli, Zürich, Schlagzeug komplettieren das Sextett.
Sie haben kürzlich an der Swiss Jazzschool Bern abgeschlossen und
dürfen schon auf Zusammenarbeit mit vielen grossen Namen der Schweizer
Jazzszene
zurückblicken: "Colin Vallon Trio", "Swiss Jazz School
Big Band", George Robert, Francis
Coletta, Bob Berg, Randy Brecker, Roman Schwaller oder Sandy Patton. Türöffnung
am 4. Februar 2005 um 19h30 Beginn um 20h30
Das nächste «concert du vendredi»: 15. April 2005: Jazz-Guitar-Trio:
Jurkoviè-Uhlíø-Helesic
Das nächste traditional Jazz Konzert: 19. Februar 2005: Mister Blue
& the Tight Groove Für News per email schreibt eine Mitteilung
an: abo.vendredi@jazzinfo.ch
Internet: www.jazzinfo.ch

AVENCHES:
Die sanfte Metamorphose der «Couronne»
zur «Résidence les Lys»

Pierre Keller / Das Projekt der diplomierten
und beruflich erfahrenen Infirmière Isabelle Faivre (42), der heutigen
Wirtin des Hotel de la Couronne in Avenches, ist einleuchtend, steht auf
gut fundiertem Berufswissen, wirtschaftlicher Verträglichkeit und
erfreut sich bereits reger Nachfrage. Das Hotel Couronne als Senioren-Residenz
ist nicht nur vorstellbar, sondern entspricht einem vorhandenen Bedürfnis
und Anliegen vieler Menschen im dritten Alter. Nicht jeder Senior wünscht
in ruhiger abgeschiedener Natur oder nach aussen abgeschirmter Atmosphäre
seine Ruhejahre zu verbringen, denn viele ältere Menschen möchten
am Geschehen der Zeit und am Leben in der Gesellschaft weiterhin festhalten
und aktiv teilnehmen, ohne auf Heimbetreuung verzichten zu müssen.
Dazu bietet die Résidence les Lys in Avenches ein ideales
Foyer in einzigartiger Region und im Herzen einer ruhigen Kleinstadt mit
den Annehmlichkeiten vorhandener Geschäfte und Dienstleistungen.
Das Hotel verfügt über wohnlich-gemütliche und sehr grosse
Zimmer mit Bad und teils mit Küche. Ein grosszügig konzipiertes
Begegnungs- und Gesellschaftsfoyer mit Bibliothek und vielfältiger
Funktion als Theater, Beschäftigungs- und Animationszentrum wurde
bereits eingeweiht und in Betrieb genommen. Selbstverständlich ist
jeder Alterskomfort vorhanden und das ganze Haus rollstuhlgängig.
Für Langzeitaufenthalter (Paare und Singles) über Jahre hinweg
ein geeignetes Zuhause. Anders als im Wohnheim können hier persönliche
Wünsche wahrgenommen werden. Es gibt keine Heimregeln, keine starren
Essenszeiten, keine Vorschriften und das dritte Alter kann frei gestaltet
werden wie zu Hause oder eben im Hotel. Professionelle Betreuung und Hilfeleistung
gibt es rund um die Uhr, und die medizinische und ärztliche Versorgung
ist sichergestellt und gewährleistet (nicht für intensiv pflegebedürftige
Personen!). Der Preis (alles inbegriffen) variiert im Mittel eines jeden
komfortablen Wohnheims der Region.
Die Résidence les Lys ist eine gute vielleicht
letzte Absteige für alle freiheitsliebenden und lebensaktiven
Dritt-Alter-Individualisten. Hier noch zugefügt, dass der Hotel-
und Restaurantbetrieb in der Couronne unabhängig
von der Résidence wie gewohnt und wie bisher
geführt wird.

Nouveau secrétaire central du Syndicat Musical
Suisse SMS, lassociation nationale des musiciennes et musiciens
de jazz et musique improvisée
Au 1er avril 2005, le musicien et gestionnaire culturel
Urs Schnell (43) de Bienne succèdera au poste de secrétaire
central du SMS à René Aeberhard, Morat, qui a assumé
cette fonction durant cinq ans. Urs Schnell a fait des études de
flûte traversière au Conservatoire de Winterthour et de gestion
culturelle à lUniversité de Bâle.
Le Syndicat Musical Suisse est une organisation culturelle reconnue et
soutenue financièrement par lOffice fédéral
de la culture. En tant que syndicat professionnel, le SMS défend
les intérêts des musiciennes et musiciens professionnels
de jazz et musique improvisée. Le SMS regroupe quelque 400 membres
sur lensemble du pays et est la seule association de ce genre de
musique oeuvrant au niveau national.
Le siège du SMS sis actuellement à Morat sera transféré
à Bienne en avril 2005.

Vully Jahrgang 04
Der Monat September wird allen Weinbauern als ein echter
Altweibersommer in Erinnerung bleiben. Nach einem relativ heissen aber
nicht allzu sonnigen Sommer wussten die Reben von dem idyllischen September
zu profitieren. Sie konnten ihre Trauben in optimalen Konditionen reifen
lassen und der Wechsel der heissen Tage und den frischen Nächten
war wohltuend für die Zusammenfassung der Aromen. Dazu wurde durch
die nächtliche Frische die Fäulnis gut verhindert.
Nach einer Lese fast einen Monat später als vorheriges Jahr
haben die Parzellen einen sehr süssen unvergorenen Saft offenbart.
Die Sondierungen zeigten fast gleichwertige Oechslegrade wie 2003! Der
Most hat zusätzlich eine schöne Säure konserviert und die
Aromen waren vor allem in den Spezialitäten sehr interessant.
Der Ertrag ist viel niedriger als die Quote und grenzt an den von 2003.
Diese geringen Erträge begünstigten die Qualität und sind
angemessen mit der aktuellen Tendenz zur Produktion von Qualitätsweinen
und verantwortungsbewusstem Konsum.
Der Chasselas hat im Durchschnitt im Vully mit 72°Oe für einen
Ertrag von 950 g/m2 sondiert. Hier bemerkt man die ganze Anstrengung vieler
Weinbauer, um eine Lese mit geringerem Ertrag und dafür grosser Qualität
zu erreichen. Man stelle sich vor, es handelt sich nur um 1 Grad Oechsle
weniger als letztes Jahr.
Der Pinot noir (Blauburgunder) war ganz ebenso überraschend mit 92°Oe
im Durchschnitt und einem Ertrag von 770 g/m2. Auch hier fehlen die Worte,
um ein solches Resultat zu beschreiben.
Erwähnenswert ist noch die aussergewöhnliche Sondierung des
Freiburger, welcher im Durchschnitt mit 96°Oe Schlagzeilen gemacht
hat.
Das Gleichgewicht Reichhaltigkeit-Säure-Fruchtgeschmack ist sehr
beeindruckend und ein gutes Vorzeichen für sehr typische Weine mit
grosser Ausdruckskraft im nächsten Frühling.

Schweizer Weinführer
Letzten Frühling machte es die Selektion der Vully-Weine
möglich, 8 Weine unter den besten vom Vully auszuwählen. Diese
acht Weine wurden regionale Botschafter genannt und stehen
seit kurzem im Schweizer Weinführer (SWF). Dazu haben diese Weine
den Vully an der nationalen Weindegustation vertreten wo sie mit nicht
weniger als 1000 Weinen konfrontiert wurden. Bei dieser nationalen Degustation
haben zwei Vullyprodukte wahrlich geglänzt. Im Wettbewerb mit den
berühmtesten Weinen der Schweiz wurden sie unter 300 besten Schweizerweinen
auserkoren. Es handelt sich um:
Gouttes dOr 2002 von Jean-Daniel Chervet in Praz
Réserve des Bourgeois 2002, Cru de lHôpital in Môtier
Diese zwei Weine erhielten den Titel nationale Botschafter
in ihren Kategorien (weisser Likörwein und roter Assemblage-Wein).
Christian Vessaz
Hier die acht ausgewählten Vully-Weine
für den Schweizer Weinführer
Chasselas
A. Schmutz et fils, Praz Vully Choix 2003
A. Derron et fils, Môtier Vully Vieux Moulin 2003
Roland Chervet, Praz Vully Bel-Air 2003
Rosé
J.-B. Derron, Nant il de Perdrix, Clin dil 2003
Pinot noir
Cave de lEtat de Fribourg, Mur Château de Mur 2003
Spécialités blanches
F. Chervet, Praz Traminer, Château de Praz 2003
J.-D. Chervet Gouttes dOr 2002
Spécialités rouges
Cru de lHôpital, Môtier Réserve des Bourgeois
2002
Die Vereinigung der Vully Weinbauer gratuliert allen Preisträgern
herzlich, die an der Qualitätsförderung der Vully-Weine teilgenommen
haben.
Programme des manifestations 2005 de lassociation des vignerons
Présentation du millésime 2005
Au Vully mardi 31 mai 2005
A Morat un samedi après-midi de juin au centre ville
A Berne Au SwissWine Bar 10 juin 2005
Caves ouvertes
Route gourmande 2 juillet 2005 dans les vignes du Vully
Fête des vendanges 24 et 25 septembre 2005 à Praz

Powerfrau Elisabeth Perritas
20 Jahre Pharmacie du Hêtre,
Belfaux
Elisabeth Perritas mit 2 Assistentinen, Nadine (links)
und Florence)
Pierre Keller / Es ist kein leichtes Vorhaben, mit
einer eigenen Pharmacie der scharfen Konkurrenz während 20 Jahren
die Stirn zu bieten. Dazu braucht es viel Power und Durchhaltewillen,
aber auch Visionen, eigene Ideen und den Mut sie durchzusetzen. Dass ein
Unternehmen mit vorgegebenem Angebot auch eigenes Gepräge und Persönlichkeit
ausstrahlen kann beweist die Pharmacie du Hêtre in Belfaux und ihre
Besitzerin Elisabeth Perritas (50) mit ihren 4 Assistentinnen tagtäglich;
und das ohne Sonnenbrillen, Gummibären und dem üblichen Drogerie-Schnick-Schnack.
Der Medikamentenverkauf und die Beratung durch die Apothekerin ist
ebenso persönlich und intim wie das Rezept des Hausarztes selbst.
Kundenvertrauen gewinnt man nicht mit Haarschleifen und Firlefanz,
sagt Elisabeth Perritas. Damit setzt sie die Prioritäten voll und
ganz auf die eigentliche und ursprüngliche Funktion der Apotheke.
Und mit diesem Berufsprinzip und ihrer ausgezeichneten Formation FBH hat
sie Erfolg seit 20 Jahren. Was einst aus eigener Kraft und mit eigenen
Mitteln in einem Baucontainer begann, präsentiert sich heute als
eine modernste Vertrauensapotheke der (bald) einsamen Klasse, eine Apotheke,
die dem Kunden nicht allein ausführliche Medikamenteninformation
(z.B. über billigere Generika) gibt, sondern ihm mit neuster Elektronik
auch den leidigen Papierkram mit der Krankenkasse erleichtert. Die Apotheke
du Hêtre, route du Centre 3 in Belfaux, ist die Apotheke in der
man sich gut aufgehoben und wie zu Hause fühlen kann.

SalavauxBekannter Herzchirurg eröffnet Praxis
für biologische Medizin
Dr. Edgar Mosimann, Salavaux
Bis Ende letzten Jahres war Dr. med. Edgar Mosimann
in einer Privatklinik in Bern als Herzchirurg tätig. In den vergangenen
zwanzig Jahren operierte der bekannte Herzchirurg weit über 2000
Herzpatienten in bekannten Privatspitälern von Bern und Genf. Dr.
Edgar Mosimann ist auch seit einigen Jahren als Medizinjournalist für
Fachzeitschriften und die Pharmaindustrie tätig.
Als vor einigen Jahren sein Bernhardiner Wachstumsstörungen hatte,
empfahl ihm ein Tierarzt aus St. Gallen, diesen mit biologischen Medikamenten,
die normalerweise Menschen verschrieben werden, zu behandeln. Als es dem
Bernhardiner immer besser ging, begann Edgar Mosimann sich mit der biologischen
Medizin auseinander zu setzen und pflanzliche Heilmittel für Krankheiten,
innerhalb der Familie und im Freundeskreis, einzusetzen. Diese biologischen
Medikamente haben immer sehr gut gewirkt. Deshalb beschloss ich, mich
mit dieser Medizin intensiv zu beschäftigen und mich an Kursen ausbilden
zu lassen betont der Top-Chirurg aus Salavaux. Seit 1999 besucht
Dr. Edgar Mosimann, Spezialarzt FMH, Fachtagungen für biologische
Medizin im In-& Ausland und liess sich in der Homotoxikologie
Brückenschlag zwischen Homöopathie und Schulmedizin ausbilden.
Laut Edgar Mosimann handelt es sich bei jenen Vorgängen, die wir
als Krankheit bezeichnen, um biologische, d.h. naturgerechte Zweckmässigkeitsvorgänge,
die der Giftabwehr und der Entgiftung dienen. Biologische Medizin sei
wie ein Überbegriff, da könne man Akupunktur, Kinesiologie,
Hypnose, Homotoxikologie usw. dazunehmen. In der Homotoxikologie werden
biologische Medikamente verwendet, die mehrere pflanzliche Substanzen
enthalten. Die Homotoxikologie ist begleitend zur Schulmedizin anzusehen.
Wenn ich sehe, dass ein Patient eine Lungenentzündung hat, dann bekommt
dieser, wenn nötig, ein Antibiotikum, oder wenn ein Patient eine
Gallenblasenentzündung oder -Stein hat, dann gebe ich ihm die Adresse
eines Chirurgen usw. Auch in der Impfdiskussion ist die Homotoxikologie
nicht stur. Wir wissen, dass das Impfen gewisse Reaktionen beim Patienten
haben kann, deshalb geben wir dem Patienten vorher ein biologisches Medikament,
das ihn vor unerwünschten Reaktionen schützt erklärt
uns Dr. Edgar Mosimann. Ein Patient sollte, laut Mosimann, eigentlich
nicht erst zum Arzt gehen, wenn ein Problem da ist. Es sei ähnlich,
wie bei einem Auto, dort warte man auch nicht bis der Luftfilter verstopft
sei, sondern bringe das Auto regelmäßig in den Service. Viele
Menschen gehen erst zum Arzt, wenn sie ein Problem haben. Die Menschen
sollten sich vermehrt Servicearbeiten an sich selbst leisten, meint Mosimann
und ergänzt ein Marathonläufer hat etwa ein gleich schlechtes
Immunsystem, wie ein Kettenraucher, weil die exzessive Leistung das Immunsystem
schwächt. Damit kann auch ein Spitzensportler sehr krankheitsanfällig
sein. In seinem neuen Privathaus in Salavaux richtete Dr. Edgar
Mosimann eine einfache kleine Praxis ein, wo er seit anfangs Jahr die
Patienten empfängt, berät und behandelt.

Freiburger Kantonalbank mit neuem Rekord
Die Freiburger Kantonalbank (FKB) hat im 2004 ihren
Erfolgskurs fortgesetzt und
realisiert zum 11. aufeinander folgenden Mal ein Rekordergebnis. Das Zwischenergebnis
von 78,4 Millionen Franken nimmt um 14,9 Millionen Franken (+ 23,5 %)
zu.
Sowohl die Kreditausleihungen (+ 0,5 %) wie auch die Kundengelder (+ 3,5
%) entwickeln sich erfreulich und verbessern dadurch die Bilanzstruktur.
Der Bruttogewinn von 99,6 Millionen Franken (+ 5,8 %) und der Nettogewinn
von 55,0 Millionen Franken (+ 25,2 %) weisen eine sehr gute Entwicklung
auf und ermöglichen eine weitere Erhöhung der Überweisung
an den Kanton um 1 Million Franken auf 14,5 Millionen Franken (20,8 %
des Dotationskapitals von 70 Millionen Franken). Aufgrund der guten Resultate
erhält der Kanton eine ausserordentliche Ausschüttung von 2,5
Millionen Franken (seit 1990 hat die FKB 162 Millionen Franken an den
Kanton überwiesen). Gemäss Herrn Albert Michel, Präsident
der Generaldirektion, "sind diese Rekordergebnisse im Vertrauen unserer
Kundschaft begründet. Die Leistung unserer Mitarbeiter und auch die
Tatsache, dass sich die FKB immer wieder in Frage stellt, sie es wagt,
die nötigen Massnahmen, sowohl in strategischer und organistorischer
Sicht, wie auch zur Beherrschung der Risiken und Kosten zu ergreifen,
sind weitere Gründe. Sie sind auch die Frucht einer gesunden Zins-
und Spesenpolitik."

Freiburger Kantonalbank
Erneute Steigerung
Die Freiburger Kantonalbank (FKB) hat im 2004 ihren
Erfolgskurs fortgesetzt und
realisiert zum 11. aufeinander folgenden Mal ein Rekordergebnis. Das Zwischenergebnis
von 78,4 Millionen Franken nimmt um 14,9 Millionen Franken (+ 23,5 %)
zu.
Sowohl die Kreditausleihungen (+ 0,5 %) wie auch die Kundengelder (+ 3,5
%) entwickeln sich erfreulich und verbessern dadurch die Bilanzstruktur.
Der Bruttogewinn von 99,6 Millionen Franken (+ 5,8 %) und der Nettogewinn
von 55,0 Millionen Franken (+ 25,2 %) weisen eine sehr gute Entwicklung
auf und ermöglichen eine weitere Erhöhung der Überweisung
an den Kanton um 1 Million Franken auf 14,5 Millionen Franken (20,8 %
des Dotationskapitals von 70 Millionen Franken). Aufgrund der guten Resultate
erhält der Kanton eine ausserordentliche Ausschüttung von 2,5
Millionen Franken (seit 1990 hat die FKB 162 Millionen Franken an den
Kanton überwiesen). Gemäss Herrn Albert Michel, Präsident
der Generaldirektion, "sind diese Rekordergebnisse im Vertrauen unserer
Kundschaft begründet. Die Leistung unserer Mitarbeiter und auch die
Tatsache, dass sich die FKB immer wieder in Frage stellt, sie es wagt,
die nötigen Massnahmen, sowohl in strategischer und organistorischer
Sicht, wie auch zur Beherrschung der Risiken und Kosten zu ergreifen,
sind weitere Gründe. Sie sind auch die Frucht einer gesunden Zins-
und Spesenpolitik." Auf der Aktivseite, erreichen die Kreditausleihungen
7,685 Milliarden Franken (+ 0,5 %). Diese Entwicklung ist hauptsächlich
auf die Volumenausweitung der Hypothekarforderungen auf 6,119 Milliarden
Franken (+ 108 Millionen Franken oder + 1,8 %) zurückzuführen.
Die Zunahme ist insbesondere erfreulich, da Risikopositionen in der Höhe
von 55 Millionen Franken abgebaut
wurden, sich die Nachfrage an Krediten der öffentlichen Hand stark
vermindert hat und diese in einem äusserst lebhaften Konkurrenzumfeld
erzielt wurde. Die Abnahme bei den Finanzanlagen und Beteiligungen beläuft
sich auf 47,5 Millionen Franken, welche auf die Veräusserung nicht
strategischer Beteiligungstitel und auf verfallene Anlagen, welche nicht
mehr in der gleichen Form erneuert wurden, zurückzuführen ist.
Auf der Passivseite, übersteigen die Kundengelder, zum ersten Mal
den Wert von 5 Milliarden Franken (5,130 Milliarden Franken, + 3,5 %).
Der Bestand an Spargeldern und Kassaobligationen steigt um 103,9 Millionen
Franken. Diese sehr positive Entwicklung für die Refinanzierung der
Kreditausleihungen unterstreicht das Vertrauen, welches die Kunden ihrer
Bank entgegenbringen. Die Wertberichtigungen und Rückstellungen nehmen
um 3,5 % auf 209,3 Millionen Franken ab. Freiburg, den 27. Januar 2005
Sämtliche wesentliche Ertragsquellen weisen eine Steigerung auf.
Der Gesamtertrag steigt von
175,1 Millionen Franken auf 180,2 Millionen Franken, was einer Zunahme
von 5,1 Millionen
Franken (+ 2,9 %) entspricht. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft,
nach Abzug der seit über 90 Tagen fälligen und nicht bezahlten
Zinsen, nimmt um 4,5 Millionen Franken (+ 3,5 %) auf 137,4 Millionen Franken
zu. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft erreicht
31,2 Millionen Franken (+ 8,8 %). Die Steigerung des Wertschriftenumsatzes
und das höhere Kursniveau der Börsenwerte haben sich positiv
auf die Courtagen, Depot- und Verwaltungsgebühren ausgewirkt. Die
gute Entwicklung dieses Bereiches erlaubt eine weitere Verbesserung der
Ertragsdiversifikation, welche eines der Hauptziele der Bank ist. Der
Erfolg aus dem
Handelsgeschäft, welcher sich hauptsächlich aus dem Devisen-,
Change- und
Edelmetallertrag zusammensetzt, weitet sich auf 6.0 Millionen Franken
(+ 4,5 % aus).
Der Geschäftsaufwand (80,7 Millionen Franken) vermindert sich um
0,4 %, was die gute
Kostendisziplin unterstreicht. Dieser Rückgang ist ebenfalls auf
die Anpassung verschiedener
Prozesse zurückzuführen. Die Zunahme des Informatikaufwandes
(+ 2.6 %) ist hauptsächlich in der Einführung neuer Applikationen,
insbesondere im Wertschriftenbereich, begründet. Das Aufwand-/Ertragsverhältnis
verbessert sich auf 44,8 %. Der Bruttogewinn steigt auf 99,6 Millionen
Franken, was einer Zunahme von 5,5 Millionen Franken (+ 5,8 %) entspricht.
Auf dem Anlagevermögen wurden 6,4 Millionen Franken abgeschrieben
und 14,7 Millionen Franken neue Rückstellungen gebildet. Die Wertberichtigungen
für Kreditausfallrisiken nehmen stark ab, was auf die Qualität
des Kreditportefeuilles schliessen lässt. Das Zwischenergebnis, Kennzahl
zur Beurteilung der betrieblichen Unternehmensleistung, konnte um 23,5
% oder 14,9 Millionen Franken gesteigert
werden und erreicht 78,4 Millionen Franken.
Der Nettogewinn übertrifft den Vorjahresrekord um 11,1 Millionen
Franken und liegt bei 55,0
Millionen Franken + 25,2 %). Aus dem Verkauf der Beteiligung an der AGI
Holding (welche an der Swisscom IT Services beteiligt war) resultiert
ein ausserordentlicher Erfolg von 9,8 Millionen Franken. Den Reserven
für allgemeine Bankrisiken konnten 30 Millionen Franken zugewiesen
werden.

Galmiz:
Le district du Lac soutient le gouvernement fribourgeois
Mise au point concernant de fausses assertions
Lors de sa séance mensuelle de janvier, le comité,
après avoir discuté de limplantation prévue
au Grand Marais, prend la position suivante:
Divers articles de presse et lettres de lecteurs ont critiqué la
mise en zone approuvé par le Conseil dÉtat, en la
déclarant non démocratique. Les affirmations trompeuses,
lancées par le «comité daction contre limplantation
dune entreprise pharmaceutique au Grand Marais», ont fait
que des voix se sont élevées contre ce projet et contre
notre région.
Le district du Lac est une région tructurellement assez faible,
qui a besoin que des emplois soient créés afin d'offrir
à notre jeunesse les perspectives d'avenir nécessaires.
En plus, la dimension du projet va permettre une croissance économique
durable qui s'étendra également hors de notre région,
croissance dont il est certain qu'elle est vivement souhaitée par
tous les partis politiques et nombre dassociations.
Le comité de lassociation des communes du district du Lac
note que le Conseil fédéral ainsi que l'Office fédéral
du développement territorial ont tous deux confirmé que
la mise en zone de Galmiz remplit toutes les exigences de la loi fédérale
ainsi que la loi cantonale sur laménagement du territoire.
Le terrain concerné ne se situe ni en zone protégée,
ni en zone de loisirs; il est constitué de terres agricoles intensivement
exploitées. De plus, cette surface est répertoriée
comme étant l'une des sept principales zones du développement
cantonal aptes à servir à la réalisation de tels
projets. Au vu lurgence du dossier, c'est avec une grande satisfaction
que le comité a pris connaissance de la rapide réaction
des autorités responsables, ce qui a ensuite permis au Conseil
dÉtat de prendre dans un délai très bref la
décision positive de mise en zone. Cette mise en zone était
nécessaire pour permettre à lentreprise intéressée
de choisir l'emplacement du site. Il est en outre usuel que lors de telles
demandes d'offres de niveau international, le nom de lentreprise
ne soit pas divulgué avant la décision définitive
(Galmiz et la Suisse ne sont en effet quune option parmi d'autres).
Suite à une éventuelle décision positive, lidentité
de lentreprise sera bien sûr publiée et les questions
qui sont encore en suspens à ce jour recevront des réponses
au cours de la procédure qui suivra (décision demplacement;
établissement du plan de construction détaillé déposé
pendant 30 jours; requête de construction avec droit dopposition,
etc., etc.).
Le comité de lAssociation des communes du district du Lac,
conscient que la première priorité du développement
durable de la région est d'y créer des places de travail,
soutient entièrement cette implantation.
Le comité de lAssociation des communes du district du Lac

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