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Im LeLac nicht publizierte Artikel

«les concerts du vendredi» präsentieren:

Tribute to Dexter Gordon

Hommage an eine Legende, eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Jazzgeschichte. Dexter Gordon (1923 – 1990) hat das Tenor-Saxophon des modernen
Jazz noch nachhaltiger geprägt als John Coltrane und Sonny Rollins. Sein reicher, vibrierender, sonorer Klang, sein ausgeprägtes harmonisches Bewusstsein und seine Vorliebe für humorvoll eingeflochtene Zitate schufen zusammen einen unverwechselbaren Stil.
Das schweizerisch-kanadische Samuel Zingg/Serge Vuille Sextett wird Songs aus dem
Repertoire von Dexter Gordon, wie auch einige eigene Kompositionen im Sinne und Geist dieses legendären Saxophonisten interpretieren. Samuel Zing und Serge Vuille waren im November 2003 die Leader des Quintetts, welches mit einem überzeugenden Tribute to Miles Davis das erste „concert du vendredi“ bestritten hat. Samuel Zingg, Vallamand-Dessus, Tenorsaxophon hat in seiner Laufbahn alle bekannten, wegweisenden Saxophonisten studiert und sich dabei am intensivsten mit Dexter Gordon beschäftigt. Leader und Sideman in unzähligen Formationen der CH-Jazzszene. Leiter der Toni’s Big Band, und des Swiss Jazz School Classic Orchestras. Lehrer an der Berufsschule SJS, Dozent an der HMT, Bern. Serge Vuille, Fribourg, Piano hat in Fribourg und in Boston, an der Berklee Jazz School Piano studiert und schliesslich an der SJS in Bern, bei Joe Haider und Silvano Bazan diplomiert. Er spielt seit zehn Jahren in diversen Jazzformationen unter anderem mit Samuel Zingg, Dan Pate, Roy Haynes und Thomas Dürst. Seit mehreren Jahren unterrichtet er Piano an der Jazzschule in Lausanne (l’EJMA). Lukas Thöni, Bern, Trompete ist mit 22 der jüngste dieses Sextets. Er spielt seit 13 Jahren Trompete und seit 8 Jahren Jazz. Sein Talent ist an der Swiss Jazz School Bern wie auch mit Auftritten mit diversen Bands und Bigbands erkannt und gefördert worden. Dave Montreuil, Kanada/Biel, Posaune, der Kanadier ist seit einigen Jahren in der Schweiz in diversen Bands (auch als Special Guest der Toni’s Big Band) tätig und hat auch schon in Montreux den zweiten Preis des Chrysler Awards gewonnen. Lorenz „Lance“ Beyeler, Bern, Bass und Tobias Friedli, Zürich, Schlagzeug komplettieren das Sextett. Sie haben kürzlich an der Swiss Jazzschool Bern abgeschlossen und dürfen schon auf Zusammenarbeit mit vielen grossen Namen der Schweizer Jazzszene
zurückblicken: "Colin Vallon Trio", "Swiss Jazz School Big Band", George Robert, Francis
Coletta, Bob Berg, Randy Brecker, Roman Schwaller oder Sandy Patton. Türöffnung am 4. Februar 2005 um 19h30 Beginn um 20h30
Das nächste «concert du vendredi»: 15. April 2005: Jazz-Guitar-Trio: Jurkoviè-Uhlíø-Helesic
Das nächste traditional Jazz Konzert: 19. Februar 2005: Mister Blue & the Tight Groove Für News per email schreibt eine Mitteilung an: abo.vendredi@jazzinfo.ch
Internet: www.jazzinfo.ch

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AVENCHES:

Die sanfte Metamorphose der «Couronne» zur «Résidence les Lys»

Pierre Keller / Das Projekt der diplomierten und beruflich erfahrenen Infirmière Isabelle Faivre (42), der heutigen Wirtin des Hotel de la Couronne in Avenches, ist einleuchtend, steht auf gut fundiertem Berufswissen, wirtschaftlicher Verträglichkeit und erfreut sich bereits reger Nachfrage. Das Hotel Couronne als Senioren-Residenz ist nicht nur vorstellbar, sondern entspricht einem vorhandenen Bedürfnis und Anliegen vieler Menschen im dritten Alter. Nicht jeder Senior wünscht in ruhiger abgeschiedener Natur oder nach aussen abgeschirmter Atmosphäre seine Ruhejahre zu verbringen, denn viele ältere Menschen möchten am Geschehen der Zeit und am Leben in der Gesellschaft weiterhin festhalten und aktiv teilnehmen, ohne auf Heimbetreuung verzichten zu müssen. Dazu bietet die „Résidence les Lys“ in Avenches ein ideales Foyer in einzigartiger Region und im Herzen einer ruhigen Kleinstadt mit den Annehmlichkeiten vorhandener Geschäfte und Dienstleistungen.
Das Hotel verfügt über wohnlich-gemütliche und sehr grosse Zimmer mit Bad und teils mit Küche. Ein grosszügig konzipiertes Begegnungs- und Gesellschaftsfoyer mit Bibliothek und vielfältiger Funktion als Theater, Beschäftigungs- und Animationszentrum wurde bereits eingeweiht und in Betrieb genommen. Selbstverständlich ist jeder Alterskomfort vorhanden und das ganze Haus rollstuhlgängig. Für Langzeitaufenthalter (Paare und Singles) über Jahre hinweg ein geeignetes Zuhause. Anders als im Wohnheim können hier persönliche Wünsche wahrgenommen werden. Es gibt keine Heimregeln, keine starren Essenszeiten, keine Vorschriften und das dritte Alter kann frei gestaltet werden wie zu Hause oder eben im Hotel. Professionelle Betreuung und Hilfeleistung gibt es rund um die Uhr, und die medizinische und ärztliche Versorgung ist sichergestellt und gewährleistet (nicht für intensiv pflegebedürftige Personen!). Der Preis (alles inbegriffen) variiert im Mittel eines jeden komfortablen Wohnheims der Region.
Die „Résidence les Lys“ ist eine gute – vielleicht letzte – Absteige für alle freiheitsliebenden und lebensaktiven Dritt-Alter-Individualisten. Hier noch zugefügt, dass der Hotel- und Restaurantbetrieb in der „Couronne“ – unabhängig von der „Résidence“ – wie gewohnt und wie bisher geführt wird.

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Nouveau secrétaire central du Syndicat Musical Suisse SMS, l’association nationale des musiciennes et musiciens de jazz et musique improvisée

Au 1er avril 2005, le musicien et gestionnaire culturel Urs Schnell (43) de Bienne succèdera au poste de secrétaire central du SMS à René Aeberhard, Morat, qui a assumé cette fonction durant cinq ans. Urs Schnell a fait des études de flûte traversière au Conservatoire de Winterthour et de gestion culturelle à l’Université de Bâle.
Le Syndicat Musical Suisse est une organisation culturelle reconnue et soutenue financièrement par l’Office fédéral de la culture. En tant que syndicat professionnel, le SMS défend les intérêts des musiciennes et musiciens professionnels de jazz et musique improvisée. Le SMS regroupe quelque 400 membres sur l’ensemble du pays et est la seule association de ce genre de musique oeuvrant au niveau national.
Le siège du SMS sis actuellement à Morat sera transféré à Bienne en avril 2005.

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Vully Jahrgang 04

Der Monat September wird allen Weinbauern als ein echter Altweibersommer in Erinnerung bleiben. Nach einem relativ heissen aber nicht allzu sonnigen Sommer wussten die Reben von dem idyllischen September zu profitieren. Sie konnten ihre Trauben in optimalen Konditionen reifen lassen und der Wechsel der heissen Tage und den frischen Nächten war wohltuend für die Zusammenfassung der Aromen. Dazu wurde durch die nächtliche Frische die Fäulnis gut verhindert.
Nach einer Lese – fast einen Monat später als vorheriges Jahr – haben die Parzellen einen sehr süssen unvergorenen Saft offenbart. Die Sondierungen zeigten fast gleichwertige Oechslegrade wie 2003! Der Most hat zusätzlich eine schöne Säure konserviert und die Aromen waren vor allem in den Spezialitäten sehr interessant.
Der Ertrag ist viel niedriger als die Quote und grenzt an den von 2003. Diese geringen Erträge begünstigten die Qualität und sind angemessen mit der aktuellen Tendenz zur Produktion von Qualitätsweinen und verantwortungsbewusstem Konsum.
Der Chasselas hat im Durchschnitt im Vully mit 72°Oe für einen Ertrag von 950 g/m2 sondiert. Hier bemerkt man die ganze Anstrengung vieler Weinbauer, um eine Lese mit geringerem Ertrag und dafür grosser Qualität zu erreichen. Man stelle sich vor, es handelt sich nur um 1 Grad Oechsle weniger als letztes Jahr.
Der Pinot noir (Blauburgunder) war ganz ebenso überraschend mit 92°Oe im Durchschnitt und einem Ertrag von 770 g/m2. Auch hier fehlen die Worte, um ein solches Resultat zu beschreiben.
Erwähnenswert ist noch die aussergewöhnliche Sondierung des Freiburger, welcher im Durchschnitt mit 96°Oe Schlagzeilen gemacht hat.
Das Gleichgewicht Reichhaltigkeit-Säure-Fruchtgeschmack ist sehr beeindruckend und ein gutes Vorzeichen für sehr typische Weine mit grosser Ausdruckskraft im nächsten Frühling.

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Schweizer Weinführer

Letzten Frühling machte es die Selektion der Vully-Weine möglich, 8 Weine unter den besten vom Vully auszuwählen. Diese acht Weine wurden „regionale Botschafter“ genannt und stehen seit kurzem im Schweizer Weinführer (SWF). Dazu haben diese Weine den Vully an der nationalen Weindegustation vertreten wo sie mit nicht weniger als 1000 Weinen konfrontiert wurden. Bei dieser nationalen Degustation haben zwei Vullyprodukte wahrlich geglänzt. Im Wettbewerb mit den berühmtesten Weinen der Schweiz wurden sie unter 300 besten Schweizerweinen auserkoren. Es handelt sich um:
Gouttes d’Or 2002 von Jean-Daniel Chervet in Praz
Réserve des Bourgeois 2002, Cru de l’Hôpital in Môtier
Diese zwei Weine erhielten den Titel „nationale Botschafter“ in ihren Kategorien (weisser Likörwein und roter Assemblage-Wein).
Christian Vessaz


Hier die acht ausgewählten Vully-Weine für den Schweizer Weinführer

Chasselas
A. Schmutz et fils, Praz Vully Choix 2003
A. Derron et fils, Môtier Vully Vieux Moulin 2003
Roland Chervet, Praz Vully Bel-Air 2003

Rosé
J.-B. Derron, Nant Œil de Perdrix, Clin d’œil 2003

Pinot noir
Cave de l’Etat de Fribourg, Mur Château de Mur 2003

Spécialités blanches
F. Chervet, Praz Traminer, Château de Praz 2003
J.-D. Chervet Gouttes d’Or 2002

Spécialités rouges
Cru de l’Hôpital, Môtier Réserve des Bourgeois 2002

Die Vereinigung der Vully Weinbauer gratuliert allen Preisträgern herzlich, die an der Qualitätsförderung der Vully-Weine teilgenommen haben.


Programme des manifestations 2005 de l’association des vignerons
Présentation du millésime 2005
Au Vully mardi 31 mai 2005
A Morat un samedi après-midi de juin au centre ville
A Berne Au SwissWine Bar 10 juin 2005

Caves ouvertes

Route gourmande 2 juillet 2005 dans les vignes du Vully
Fête des vendanges 24 et 25 septembre 2005 à Praz

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Powerfrau Elisabeth Perritas

20 Jahre Pharmacie du Hêtre, Belfaux

Elisabeth Perritas mit 2 Assistentinen, Nadine (links) und Florence)

Pierre Keller / Es ist kein leichtes Vorhaben, mit einer eigenen Pharmacie der scharfen Konkurrenz während 20 Jahren die Stirn zu bieten. Dazu braucht es viel Power und Durchhaltewillen, aber auch Visionen, eigene Ideen und den Mut sie durchzusetzen. Dass ein Unternehmen mit vorgegebenem Angebot auch eigenes Gepräge und Persönlichkeit ausstrahlen kann beweist die Pharmacie du Hêtre in Belfaux und ihre Besitzerin Elisabeth Perritas (50) mit ihren 4 Assistentinnen tagtäglich; und das ohne Sonnenbrillen, Gummibären und dem üblichen Drogerie-Schnick-Schnack.
„Der Medikamentenverkauf und die Beratung durch die Apothekerin ist ebenso persönlich und intim wie das Rezept des Hausarztes selbst. Kundenvertrauen gewinnt man nicht mit Haarschleifen und Firlefanz“, sagt Elisabeth Perritas. Damit setzt sie die Prioritäten voll und ganz auf die eigentliche und ursprüngliche Funktion der Apotheke. Und mit diesem Berufsprinzip und ihrer ausgezeichneten Formation FBH hat sie Erfolg seit 20 Jahren. Was einst aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln in einem Baucontainer begann, präsentiert sich heute als eine modernste Vertrauensapotheke der (bald) einsamen Klasse, eine Apotheke, die dem Kunden nicht allein ausführliche Medikamenteninformation (z.B. über billigere Generika) gibt, sondern ihm mit neuster Elektronik auch den leidigen Papierkram mit der Krankenkasse erleichtert. Die Apotheke du Hêtre, route du Centre 3 in Belfaux, ist die Apotheke in der man sich gut aufgehoben und wie zu Hause fühlen kann.

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SalavauxBekannter Herzchirurg eröffnet Praxis für biologische Medizin

Dr. Edgar Mosimann, Salavaux

Bis Ende letzten Jahres war Dr. med. Edgar Mosimann in einer Privatklinik in Bern als Herzchirurg tätig. In den vergangenen zwanzig Jahren operierte der bekannte Herzchirurg weit über 2000 Herzpatienten in bekannten Privatspitälern von Bern und Genf. Dr. Edgar Mosimann ist auch seit einigen Jahren als Medizinjournalist für Fachzeitschriften und die Pharmaindustrie tätig.
Als vor einigen Jahren sein Bernhardiner Wachstumsstörungen hatte, empfahl ihm ein Tierarzt aus St. Gallen, diesen mit biologischen Medikamenten, die normalerweise Menschen verschrieben werden, zu behandeln. Als es dem Bernhardiner immer besser ging, begann Edgar Mosimann sich mit der biologischen Medizin auseinander zu setzen und pflanzliche Heilmittel für Krankheiten, innerhalb der Familie und im Freundeskreis, einzusetzen. „Diese biologischen Medikamente haben immer sehr gut gewirkt. Deshalb beschloss ich, mich mit dieser Medizin intensiv zu beschäftigen und mich an Kursen ausbilden zu lassen“ betont der Top-Chirurg aus Salavaux. Seit 1999 besucht Dr. Edgar Mosimann, Spezialarzt FMH, Fachtagungen für biologische Medizin im In-& Ausland und liess sich in der Homotoxikologie – Brückenschlag zwischen Homöopathie und Schulmedizin – ausbilden. Laut Edgar Mosimann handelt es sich bei jenen Vorgängen, die wir als Krankheit bezeichnen, um biologische, d.h. naturgerechte Zweckmässigkeitsvorgänge, die der Giftabwehr und der Entgiftung dienen. Biologische Medizin sei wie ein Überbegriff, da könne man Akupunktur, Kinesiologie, Hypnose, Homotoxikologie usw. dazunehmen. In der Homotoxikologie werden biologische Medikamente verwendet, die mehrere pflanzliche Substanzen enthalten. „Die Homotoxikologie ist begleitend zur Schulmedizin anzusehen. Wenn ich sehe, dass ein Patient eine Lungenentzündung hat, dann bekommt dieser, wenn nötig, ein Antibiotikum, oder wenn ein Patient eine Gallenblasenentzündung oder -Stein hat, dann gebe ich ihm die Adresse eines Chirurgen usw. Auch in der Impfdiskussion ist die Homotoxikologie nicht stur. Wir wissen, dass das Impfen gewisse Reaktionen beim Patienten haben kann, deshalb geben wir dem Patienten vorher ein biologisches Medikament, das ihn vor unerwünschten Reaktionen schützt“ erklärt uns Dr. Edgar Mosimann. Ein Patient sollte, laut Mosimann, eigentlich nicht erst zum Arzt gehen, wenn ein Problem da ist. Es sei ähnlich, wie bei einem Auto, dort warte man auch nicht bis der Luftfilter verstopft sei, sondern bringe das Auto regelmäßig in den Service. Viele Menschen gehen erst zum Arzt, wenn sie ein Problem haben. Die Menschen sollten sich vermehrt Servicearbeiten an sich selbst leisten, meint Mosimann und ergänzt „ein Marathonläufer hat etwa ein gleich schlechtes Immunsystem, wie ein Kettenraucher, weil die exzessive Leistung das Immunsystem schwächt. Damit kann auch ein Spitzensportler sehr krankheitsanfällig sein.“ In seinem neuen Privathaus in Salavaux richtete Dr. Edgar Mosimann eine einfache kleine Praxis ein, wo er seit anfangs Jahr die Patienten empfängt, berät und behandelt.

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Freiburger Kantonalbank mit neuem Rekord

Die Freiburger Kantonalbank (FKB) hat im 2004 ihren Erfolgskurs fortgesetzt und
realisiert zum 11. aufeinander folgenden Mal ein Rekordergebnis. Das Zwischenergebnis
von 78,4 Millionen Franken nimmt um 14,9 Millionen Franken (+ 23,5 %) zu.
Sowohl die Kreditausleihungen (+ 0,5 %) wie auch die Kundengelder (+ 3,5 %) entwickeln sich erfreulich und verbessern dadurch die Bilanzstruktur. Der Bruttogewinn von 99,6 Millionen Franken (+ 5,8 %) und der Nettogewinn von 55,0 Millionen Franken (+ 25,2 %) weisen eine sehr gute Entwicklung auf und ermöglichen eine weitere Erhöhung der Überweisung an den Kanton um 1 Million Franken auf 14,5 Millionen Franken (20,8 % des Dotationskapitals von 70 Millionen Franken). Aufgrund der guten Resultate erhält der Kanton eine ausserordentliche Ausschüttung von 2,5 Millionen Franken (seit 1990 hat die FKB 162 Millionen Franken an den Kanton überwiesen). Gemäss Herrn Albert Michel, Präsident der Generaldirektion, "sind diese Rekordergebnisse im Vertrauen unserer Kundschaft begründet. Die Leistung unserer Mitarbeiter und auch die Tatsache, dass sich die FKB immer wieder in Frage stellt, sie es wagt, die nötigen Massnahmen, sowohl in strategischer und organistorischer Sicht, wie auch zur Beherrschung der Risiken und Kosten zu ergreifen, sind weitere Gründe. Sie sind auch die Frucht einer gesunden Zins- und Spesenpolitik."


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Freiburger Kantonalbank

Erneute Steigerung

Die Freiburger Kantonalbank (FKB) hat im 2004 ihren Erfolgskurs fortgesetzt und
realisiert zum 11. aufeinander folgenden Mal ein Rekordergebnis. Das Zwischenergebnis
von 78,4 Millionen Franken nimmt um 14,9 Millionen Franken (+ 23,5 %) zu.
Sowohl die Kreditausleihungen (+ 0,5 %) wie auch die Kundengelder (+ 3,5 %) entwickeln sich erfreulich und verbessern dadurch die Bilanzstruktur. Der Bruttogewinn von 99,6 Millionen Franken (+ 5,8 %) und der Nettogewinn von 55,0 Millionen Franken (+ 25,2 %) weisen eine sehr gute Entwicklung auf und ermöglichen eine weitere Erhöhung der Überweisung an den Kanton um 1 Million Franken auf 14,5 Millionen Franken (20,8 % des Dotationskapitals von 70 Millionen Franken). Aufgrund der guten Resultate erhält der Kanton eine ausserordentliche Ausschüttung von 2,5 Millionen Franken (seit 1990 hat die FKB 162 Millionen Franken an den Kanton überwiesen). Gemäss Herrn Albert Michel, Präsident der Generaldirektion, "sind diese Rekordergebnisse im Vertrauen unserer Kundschaft begründet. Die Leistung unserer Mitarbeiter und auch die Tatsache, dass sich die FKB immer wieder in Frage stellt, sie es wagt, die nötigen Massnahmen, sowohl in strategischer und organistorischer Sicht, wie auch zur Beherrschung der Risiken und Kosten zu ergreifen, sind weitere Gründe. Sie sind auch die Frucht einer gesunden Zins- und Spesenpolitik." Auf der Aktivseite, erreichen die Kreditausleihungen 7,685 Milliarden Franken (+ 0,5 %). Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf die Volumenausweitung der Hypothekarforderungen auf 6,119 Milliarden Franken (+ 108 Millionen Franken oder + 1,8 %) zurückzuführen. Die Zunahme ist insbesondere erfreulich, da Risikopositionen in der Höhe von 55 Millionen Franken abgebaut
wurden, sich die Nachfrage an Krediten der öffentlichen Hand stark vermindert hat und diese in einem äusserst lebhaften Konkurrenzumfeld erzielt wurde. Die Abnahme bei den Finanzanlagen und Beteiligungen beläuft sich auf 47,5 Millionen Franken, welche auf die Veräusserung nicht strategischer Beteiligungstitel und auf verfallene Anlagen, welche nicht mehr in der gleichen Form erneuert wurden, zurückzuführen ist.
Auf der Passivseite, übersteigen die Kundengelder, zum ersten Mal den Wert von 5 Milliarden Franken (5,130 Milliarden Franken, + 3,5 %). Der Bestand an Spargeldern und Kassaobligationen steigt um 103,9 Millionen Franken. Diese sehr positive Entwicklung für die Refinanzierung der Kreditausleihungen unterstreicht das Vertrauen, welches die Kunden ihrer Bank entgegenbringen. Die Wertberichtigungen und Rückstellungen nehmen um 3,5 % auf 209,3 Millionen Franken ab. Freiburg, den 27. Januar 2005 Sämtliche wesentliche Ertragsquellen weisen eine Steigerung auf. Der Gesamtertrag steigt von
175,1 Millionen Franken auf 180,2 Millionen Franken, was einer Zunahme von 5,1 Millionen
Franken (+ 2,9 %) entspricht. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft, nach Abzug der seit über 90 Tagen fälligen und nicht bezahlten Zinsen, nimmt um 4,5 Millionen Franken (+ 3,5 %) auf 137,4 Millionen Franken zu. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft erreicht 31,2 Millionen Franken (+ 8,8 %). Die Steigerung des Wertschriftenumsatzes und das höhere Kursniveau der Börsenwerte haben sich positiv auf die Courtagen, Depot- und Verwaltungsgebühren ausgewirkt. Die gute Entwicklung dieses Bereiches erlaubt eine weitere Verbesserung der Ertragsdiversifikation, welche eines der Hauptziele der Bank ist. Der Erfolg aus dem
Handelsgeschäft, welcher sich hauptsächlich aus dem Devisen-, Change- und
Edelmetallertrag zusammensetzt, weitet sich auf 6.0 Millionen Franken (+ 4,5 % aus).
Der Geschäftsaufwand (80,7 Millionen Franken) vermindert sich um 0,4 %, was die gute
Kostendisziplin unterstreicht. Dieser Rückgang ist ebenfalls auf die Anpassung verschiedener
Prozesse zurückzuführen. Die Zunahme des Informatikaufwandes (+ 2.6 %) ist hauptsächlich in der Einführung neuer Applikationen, insbesondere im Wertschriftenbereich, begründet. Das Aufwand-/Ertragsverhältnis verbessert sich auf 44,8 %. Der Bruttogewinn steigt auf 99,6 Millionen Franken, was einer Zunahme von 5,5 Millionen Franken (+ 5,8 %) entspricht. Auf dem Anlagevermögen wurden 6,4 Millionen Franken abgeschrieben und 14,7 Millionen Franken neue Rückstellungen gebildet. Die Wertberichtigungen für Kreditausfallrisiken nehmen stark ab, was auf die Qualität des Kreditportefeuilles schliessen lässt. Das Zwischenergebnis, Kennzahl zur Beurteilung der betrieblichen Unternehmensleistung, konnte um 23,5 % oder 14,9 Millionen Franken gesteigert
werden und erreicht 78,4 Millionen Franken.
Der Nettogewinn übertrifft den Vorjahresrekord um 11,1 Millionen Franken und liegt bei 55,0
Millionen Franken + 25,2 %). Aus dem Verkauf der Beteiligung an der AGI Holding (welche an der Swisscom IT Services beteiligt war) resultiert ein ausserordentlicher Erfolg von 9,8 Millionen Franken. Den Reserven für allgemeine Bankrisiken konnten 30 Millionen Franken zugewiesen
werden.

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Galmiz:

Le district du Lac soutient le gouvernement fribourgeois

Mise au point concernant de fausses assertions

Lors de sa séance mensuelle de janvier, le comité, après avoir discuté de l’implantation prévue au Grand Marais, prend la position suivante:
Divers articles de presse et lettres de lecteurs ont critiqué la mise en zone approuvé par le Conseil d’État, en la déclarant non démocratique. Les affirmations trompeuses, lancées par le «comité d’action contre l’implantation d’une entreprise pharmaceutique au Grand Marais», ont fait que des voix se sont élevées contre ce projet et contre notre région.
Le district du Lac est une région tructurellement assez faible, qui a besoin que des emplois soient créés afin d'offrir à notre jeunesse les perspectives d'avenir nécessaires. En plus, la dimension du projet va permettre une croissance économique durable qui s'étendra également hors de notre région, croissance dont il est certain qu'elle est vivement souhaitée par tous les partis politiques et nombre d’associations.
Le comité de l’association des communes du district du Lac note que le Conseil fédéral ainsi que l'Office fédéral du développement territorial ont tous deux confirmé que la mise en zone de Galmiz remplit toutes les exigences de la loi fédérale ainsi que la loi cantonale sur l’aménagement du territoire. Le terrain concerné ne se situe ni en zone protégée, ni en zone de loisirs; il est constitué de terres agricoles intensivement exploitées. De plus, cette surface est répertoriée comme étant l'une des sept principales zones du développement cantonal aptes à servir à la réalisation de tels projets. Au vu l’urgence du dossier, c'est avec une grande satisfaction que le comité a pris connaissance de la rapide réaction des autorités responsables, ce qui a ensuite permis au Conseil d’État de prendre dans un délai très bref la décision positive de mise en zone. Cette mise en zone était nécessaire pour permettre à l’entreprise intéressée de choisir l'emplacement du site. Il est en outre usuel que lors de telles demandes d'offres de niveau international, le nom de l’entreprise ne soit pas divulgué avant la décision définitive (Galmiz et la Suisse ne sont en effet qu’une option parmi d'autres). Suite à une éventuelle décision positive, l’identité de l’entreprise sera bien sûr publiée et les questions qui sont encore en suspens à ce jour recevront des réponses au cours de la procédure qui suivra (décision d’emplacement; établissement du plan de construction détaillé déposé pendant 30 jours; requête de construction avec droit d’opposition, etc., etc.).
Le comité de l’Association des communes du district du Lac, conscient que la première priorité du développement durable de la région est d'y créer des places de travail, soutient entièrement cette implantation.
Le comité de l’Association des communes du district du Lac


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