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Im LeLac nicht publizierte Artikel Auto Nova ist der neue VW-Konzessionär der Broye
Mit der Hilfe eines befreundeten Geschäftsmannes, konnte an der Route de la grosse Pierre 24 in Payerne ein über 960 m2 grosses Gebäude mit 1600 m2 grossem Parkplatz erworben und in eine moderne Garage umgebaut werden. Laut Alain Fasel und Bernard Kaufmann wäre diese Investition ohne Financier nicht möglich gewesen, denn auch mit einem grossen Eigenkapital der beiden Inhaber, wollte keine Bank mitmachen.
Die beiden Inhaber streben die ISO-Norm (Verkauf & Reparatur) an. Die neue Garage wurde nach VW-Norm mit den modernsten Geräten eingerichtet. Im hellen 360m2 grossen Ausstellungsraum sind sämtliche neuen Modelle ausgestellt und das Verkaufsbüro und der Empfang integriert. Gleich daneben ist das mit modernster Technik eingerichtete Atelier mit 6 Autoliften, einem Autowaschraum, Pneulager und Raum zum montieren der Pneus. In der Werkstatt arbeiten zwei VW-& Audi-Techniker, zwei Mechaniker und ein Lehrling. Vor dem Gebäude sind weitere Neuwagen ausgestellt und hinter dem Gebäude stehen die Occasionen und die Kundenwagen. Die beiden Inhaber, die selber im Verkauf tätig sind, sind überzeugt, dass auch in der Broye die Marke VW zu einem Marktleader werden kann und sehen sehr optimistisch in die Zukunft. Für die bestehende Kundschaft von Montet und Vallamand bietet die Garage Auto Nova einen Gratisabholservice für Servicearbeiten.
VW bietet mit Polo, Golf, Passat, Touram, Touareg,
Phaeton über 60 verschiedene Modelle an. Der Vox, der im Mai in den
Verkauf kommt, ist unter 15000 Franken zu haben und der Phaeton
ist das Flagschiff von VW, der ab 87'780 bis 240'000 Franken zu haben
ist.
Thermoréseaux Avenches auf Erfolgskurs Dir. Dominique Perritas, Thermoréseaux Avenches Pierre Keller / Für einmal hatten Zweifler und
Kritiker unrecht. Thermoréseaux Avenches verzeichnet planmässiges
Wachstum auf sich stets festigenden Strukturen. Es gibt keine negativen
Mitteilungen, sagt der seit Dezember 04 amtierende Direktor Dominique
Perritas (44) zuversichtlich: Aus den aktuellen Zahlen lässt
sich auch die zukünftige Entwicklung klar und deutlich herauslesen
und sie zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. 85 an die Fernheizung
angeschlossene Gebäude, gesunde Finanzen, reibungsloser Betrieb,
zufriedene Kunden und rege Nachfrage bestätigen diese positive Zwischenbilanz.
Das Werkzeug haben wir in der Hand, was jetzt folgen muss ist die Rentabilisierung.
Solchen Bericht nimmt die Bevölkerung der Region gerne entgegen,
denn er betrifft auch bereits angeschlossene kleinere Gemeinden, die mit
eigenständigen Infrastrukturen ebenfalls erfolgreich arbeiten. An
Stelle von Monopolisierung und Zentralisierung strebt Thermoréseaux
eine flexible und transparente Geschäfts- und Betriebsführung
an. Einzig zentral beauftragte Techniker und Heizungsspezialisten unterstützen
und beraten die Gemeinden. Damit werden Kosten gespart und Doppelspurigkeiten
vermieden. Als überparteiliches Verwaltungsorgan und Dachorganisation
waltet seit anfangs 2005 die überkantonale ARCAB. Sie versteht sich
als Sprachrohr nach Aussen, schafft und vertritt Interessen und Schwergewichte
in Politik und Wirtschaft, und versieht ihren Auftrag als kompetenter
Ansprechpartner. Von Alt-Direktor Jean-Baptiste Knopf durfte ich
ein gesundes Erbe antreten, präzisiert Perritas; und
unser kleines Team (2-3 Mitarbeiter) arbeitet bei diesen guten Voraussetzungen
funktionell und rationell. |
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