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Im LeLac nicht publizierte Artikel

GastroSuisse beschäftigt rund 215'000 MitarbeiterInnen

GastroSuisse-Zentralpräsident Klaus Künzli betonte anlässlich der
113. ordentlichen Delegiertenversammlung vom 25. Mai 2004 in Freiburg die volkswirtschaftliche Bedeutung des Gastgewerbes. Doch die Branche steht vor wichtigen Herausforderungen. Die allgemein schleppende Konjunktur, die zunehmende Last durch immer neue Gesetze und eigene Überkapazitäten machen ihr zu schaffen. An der Versammlung im Forum Fribourg nahmen gegen 240 Delegierte aus der ganzen Schweiz teil. Mit über 20'000 Mitgliederbetrieben, davon über 5000 mit eherbergungsangebot, ist GastroSuisse der grösste Branchen- und Arbeitgeberverband des Landes. Die rund 215'000 Mitarbeitenden des Schweizer Gastgewerbes generieren etwa 22 Milliarden Franken Bruttoumsatz, rund 7 Milliarden mehr als das Baugewerbe. Diese Eckwerte rückte GastroSuisse-Zentralpräsident Klaus Künzli in seiner Ansprache ins Bewusstsein der gegen 240 Delegierten und 380 anwesenden Gäste, unter ihnen der Freiburger Grossratspräsident Rudolf Vonlanthen, eine starke Delegation des Regierungsrates des Kantons Freiburg und zahlreiche eidgenössische Parlamentarier.
Wahrung der Qualität
In Zukunft soll der bereits bedeutende Repräsentationsgrad des Verbandes weiter wachsen, so Klaus Künzli. Dabei gehe es jedoch nicht nur um die Quantität, sondern auch um die Wahrung der Qualität. Und diese sei zwingend gebunden an Kompetenz, Wissen, Motivation sowie berufliche Aus- und Weiterbildung. ,,Wir müssen noch besser werden, denn unsere Konkurrenz schläft nicht", rief er die Anwesenden auf. Der Branche zu schaffen machen die noch immer schleppende Konjunktur und Überkapazitäten von insgesamt rund einem Drittel. Die Lage sei nicht erfreulich. Umso mehr gelte es, auf politischer Ebene für optimale Rahmenbedingungen zu kämpfen. Oberste Priorität hat gemäss Zentralpräsident Klaus Künzli gegenwärtig die Umsetzung der an der Delegiertenversammlung 2003 gefassten Mehrwertsteuer-Resolution für die Beseitigung der Diskriminierung des Gastgewerbes gegenüber dem Lebensmittel-Detailhandel mit seinen Halb- und Fertigmahlzeiten.
Bedeutende Freiburger
Gastreferent der sehr gut besuchten Veranstaltung im Forum Fribourg war der gebürtige Freiburger Publizist Dr. Roger de Weck. Er stellte eindrückliche und vielschichtige Betrachtungen über das Zusammenleben und das Wechselspiel der verschiedenen Kulturen in unserem Land und in Europa an, insbesondere auch dargestellt an den Unterschieden der deutschen und französischen Sprache. Zum guten Gelingen des attraktiven Rahmenprogramms trug der Künstler Corpaato bei. Für die Küche des abendlichen Galadiners, das mit über 600 Gästen ausgebucht war, waren 35 Freiburger Spitzenköche zuständig. Den Service gewährleisteten Studenten der Hotelfachschule Genf. Nicht fehlen durften schliesslich die über die Landesgrenzen hinaus bekannte ,,Landwehr" und die Freiburger Grenadiere.

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«Tabula rasa» –
der Publikumserfolg im römischen Museum Avenches

Foto: römische Weinfässer mit 800 Lt. Inhalt

Pierre Keller / Die Ausstellung ist ein Renner, und wir haben zu ergründen versucht warum sie ein Renner ist. Zum Ersten ist bestimmt die Materie Holz in ihrem ganzen Reichtum und ihrer Vielfalt ein zugkräftiger Magnet. Dass Holz im Altertum Verwendung fand ist an sich keine Neuigkeit, wenn jedoch von Römern gesprochen wird denkt man an grausame Kaiser, an Legionäre und Gladiatoren. Die Römerin in ihrem Foyer und Haushalt mit feingearbeiteten Holzgegenständen und Objekten hantierend zu entdecken, macht Freude und öffnet andere Welten.
Zum Zweiten lagen die Anwendungsbereiche vieler aus Holz gefertigten Gegenständen bei den alten Römern nicht anderswo als heute bei uns. Das baut Brücken und rückt uns unsere Ahnen in unmittelbare Nähe. Man kann sie spüren, empfinden und ihre Sitten und Gebräuche nachvollziehen. Denn schon damals haben die Menschen dasselbe überlegt und gemacht wie wir. Das schafft familiäre Verbundenheit über Jahrtausende.
Zum Dritten ist die Ausstellung sehr geschickt, und für den Besucher abwechslungsreich gestaltet. Angesiedelt in allen Räumen des Museums, kommt angesichts der grossartigen steinernen Zeugen der Vergangenheit sogar Spannung und Entdeckerlust auf. Die Allgegenwart des Holzes schafft nicht allein Kontraste, sondern bringt auch Wärme und Geborgenheit in die kalte, steinerne Welt des Marmors.
Es wäre müssig, an dieser Stelle die gezeigten, zum Teil sehr seltenen und sehenswerten geschnitzten und kunstvoll gedrehten Fundstücke aus Holz aufzulisten. Bemerkt sei allerdings, dass auch Funde aus diversen inländischen und ausländischen Museen gezeigt werden, so, dass die alte Leier vom bekannten Spruch „Das habe ich schon hundertmal gesehen“, für einmal nicht zum Zuge kommt!

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Mindy Boutique –
Kunsthandwerk aus Ungarn in Avenches

Foto: Andrea Dobal

Pierre Keller / Einfache und ästhetisch sehr ansprechende schwarze Keramik, kunstvoll eingeschliffene Gläser, und Zigeunerkörbe in allen Formen und Grössen. So präsentiert sich typisch ungarisches Kunsthandwerk in der Mindy Boutique an der Rue Centrale 39 in Avenches. Eine Kultur, die mit unserer schweizerischen viel gemeinsam hat ausser, dass in den ländlichen Gegenden Ungarn’s, Kunsthandwerk wirklich noch von Hand gefertigt wird!
Aber auch geschmackvolle Kleidung (aus Paris und Italien) für Damen jeden Alters lässt sich in dieser, von Andrea Dobal – einer gebürtigen Ungarin – mit sicherem Flair für alles Schöne geführten Boutique finden. Ein kleines, einladendes Paradies für Entdeckerfreudige und alle, die einen originellen und persönlichen Stil mögen und suchen. Man spürt und sieht die Freude und Motivation der temperamentvollen Besitzerin, ihrer Kundschaft nur das Schöne und Wertvolle anbieten zu wollen. Mindy ist eine Boutique mit viel Charakter und eigener „Couleur“. Mit einem Abstecher zu ungarischem Kunsthandwerk lässt sich, etwas abseits des Massenkonsums, bei Andrea Dobal eine andere - eine kleine, liebenswerte Welt für Individualisten entdecken...

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25 Jahre im Dienste des Vullys

Foto: Michel Eichenberger

Während 25 Jahren war Michel Eichenberger im Komitee der „Société de développement du Vully - SDV“ und seit 1992 präsidierte er die SDV. „Als ich 1979 in das Komitee der SDV eintrat, in welcher vor allem Geschäftsleute waren, sprach man auch ein wenig über den Tourismus. Als der Verein 1948 gegründet wurde, ging es nicht um den Tourismus, sondern um die einheimischen Produkte, wie das Gemüse, den Wein usw. zu fördern“ teilt uns Michel Eichenberger mit. Michel Eichenberger, der bis vor kurzem auch das eigene Bauunternehmen führte, war während 20 Jahren Präsident der FDP Bas-Vully und von 1996 bis 2001 als Grossrat tätig. Wir sprachen mit Michel Eichenberger über die Entwicklung des Tourismus im Vully.

König des Vullys!

Michel Eichenberger war immer ein sehr aktiver Unternehmer und Politiker, der es immer wieder verstand, das grosse Know-how und Beziehungsnetz, das er in all diesen Jahren aufgebaut hat, nicht nur für sein eigenes Geschäft zu nutzen, sondern besonders auch für die Förderung des Vullys. Die grosse Popularität, die der Unternehmer und Politiker hatte, war nicht immer jedermanns Geschmack, für einige wurde Michel Eichenberger zu mächtig. Nach seinem Rücktritt als Präsident des SDV sind sich aber alle wieder einig, Michel Eichenberger hat sich in den letzten Jahren wie kein anderer für den Vully eingesetzt.

Wasserkorrekturen der Juraseen schaffte mehr Land

Bereits die ersten Wasserkorrekturen der Juraseen zwischen 1880 und 1900 schaffte neues Land rund um die drei Juraseen. Dieses Land sei automatisch denjenigen Landbesitzern zugesprochen worden, die das Land hinter diesem neuen Land besassen. Das Land mit Seeanstoss sei damals um die 50 Rappen pro Quadratmeter gehandelt worden. Sehr schnell interessierten sich die Berner für dieses Land, welches sich mitten im Schilf befand. Die einheimische Bevölkerung staunte über das Interesse der Berner und verkaufte ihnen dieses heute kaum mehr bezahlbare Land mit Seeanstoss, die darauf kleine Ferienresidenzen bauten. Bis in die siebziger Jahre habe die SDV nur von den Mitgliederbeiträgen gelebt und sei sehr arm gewesen. Dieses Geld wurde damals in die heute 120 Bänke, die sich heute entlang den Fusswegen befinden, investiert. Erst als das neue Tourismusgesetz in Kraft gesetzt wurde, konnte die SDV die lokale Aufenthaltstaxe von 60 Rappen einkassieren.

Erst seit den 60-Jahren spricht man im Vully vom Tourismus

Laut Michel Eichenberger wurden In den 60er Jahren die ersten Fusswege geplant, die heute von Sugiez, Nant, Praz, Môtier, Guévaux und Cudrefin alle in Richtung Mont-Vully führen. Dies war der eigentliche Beginn des Tourismus im Vully. Immer mehr Wanderer aus den Städten kamen in die Gegend und lernten den Vully kennen. In den 60er und 70er Jahren wurden die vier Campings von Sugiez eröffnet. „Als der Papa Raymond Mitten im Schilf das heutige Camping des trois lacs bauen wollte, sagten viele, der spinnt total. Heute ist der Camping trois lacs ein super Camping und die Camping von Bôle, Bützberg, Sélaz haben auch sehr schöne Lage“ teilt uns Michel Eichenberger mit. Im Sommer leben heute zwischen 2'500 und 3'000 Personen in diesen vier Campings von Sugiez. Zum Vergleich, der Haut-Vully hat heute ca. 1200 und der Bas-Vully ca. 1800 Einwohnern.

2003 mit über 132'000 Übernachtungen

In den 157 Ferienhäusern im Haut-Vully zählte das Office du Tourisme du Vully letztes Jahr 23'500 Übernachtungen, im Bas-Vully, in den 86 Ferienhäusern, 12'900 und in den vier Campings 90'500 Übernachtungen. Weiter kommen 1950 Durchgangsübernachtungen und 3800 Hotelübernachtungen dazu, was insgesamt 132'650 Übernachtungen fürs Jahr 03 ergibt.

„Ich bedaure, dass uns Madame Tourisme du Vully verlassen hat“

Im Gespräch mit Michel Eichenberger zeigt dieser eine grosse Enttäuschung, dass die SDV es nicht schaffte, Christiane Binder, die seit 1992 während 10 Jahren den Office du Tourisme mit grossem Einsatz und Erfolg führte, weiterhin für den OTV zu gewinnen. In der Zeit von Christiane Binder haben sich erstmals die Verkehrsvereine Vully, Kerzers, Murten und Avenches zu Gesprächen zusammengefunden. Heute tauschen diese Verkehrsvereine regelmässig Informationen untereinander aus und entwickeln gemeinsam Angebote, dies sei für den Touristen sehr wichtig, denn dieser sei an der ganzen Gegend und nicht nur an Murten oder am Vully interessiert. „Ich selber war manchmal mehr Murtner als Vullierain“ betont Michel Eichenberger lachend und denkt an die Abenden, die er in Murten und speziell im Navy-Club verbracht hat, den er mit Fritz Stauffer vor ca. 30 Jahren gebaut hat.

Germanisierung des Vullys

In seiner Zeit als Präsident der SDV haben ihm viele immer wieder den Vorwurf gemacht, dass er zu viele Touristen und besonders auch Deutschschweizer Einwohner in den Vully bringt. Auf diesen Vorwurf antwortet Michel Eichenberger: „Es ist kaum machbar, wenn wir die Touristen zählen und die Barriere schliessen wenn eine bestimmte Zahl erreicht wird. Unser Wein wird nicht vom Lausanner oder Genfer getrunken, sondern vom Berner, Basler usw. und von uns selbst. Auch viele Weinproduzenten im Vully sind mit einer deutschsprechenden Frau verheiratet. Ich habe einmal erlebt, dass sich ein Berner hier ein Haus gekauft hat. Nachdem sich dieser hier gut eingelebt hatte, beklagte sich dieser an einer politischen Versammlung der FDP über die Invasion der Berner im Vully und verlangte, dass man diesen kein Land mehr verkaufen solle. Ich habe ihm gesagt, dass er ein Egoist sei. Im Übrigen haben die Vullierains das Land diesen Leuten verkauft.“

Sanfter Tourismus

Auch wenn wir in Murten über genügend Hotelzimmer verfügen, haben wir im Vully ein Defizit an Hotelzimmern, meint Michel Eichenberger. Mit einem grösseren Angebot an Hotelzimmer, könnten die Touristen länger im Vully bleiben. Seit der Durchführung der Expo.02 und des ersten SlowUp könne man deutlich feststellen, dass viele Touristen wieder in diese Gegend kommen, viele dieser Touristen würden lieber auf dem Land übernachten, als in der Stadt. Es sei wichtig, dass man einen sanften Tourismus, wie man ihn heute im Vully hat, weiterführt. „Ich sehe nicht, dass man künftig die Touristen mit einer Sesselbahn auf den Vully befördert usw.“ betont der zurückgetretene Präsident der SDV und meint weiter „wenn ich über diese Zeit zurückdenke, kommen mir grosse Emotionen rauf, die mich ins zittern bringen“. Als Michel Eichenberger auch über den Artikel, den der Syndic du Bas-Vully über Michel Eichenberger in der Feuille d’Avis d’Avenches veröffentlicht hat, spricht, kann er die Tränen kaum mehr verbergen.
Michel Eichenberger wurde oft auch kritisiert, doch hat er sich in den letzten 25 Jahren für den Vully eingesetzt wie wohl kein anderer. Doch der Vully ist heute nicht nur die Goldküste der Berner und ein schönes Ausflugsziel für Touristen, sondern bietet mit seiner sanften Entwicklung auch ein Wohnraum mit einer sehr hohen Lebensqualität für die einheimische Bevölkerung.

Société de développement du Vully SDV

Gegr. 1948
1976: Untersuchung des Fusswegenetzes
1981: Teilnahme des Vully am Oktoberfest in München
1982: Wiederbelebung des Winzerfestes des Vully
1984: Eröffnung des botanischen Pfades in La Vaux-de-Praz
1988: Eröffnung des Office du Tourisme in den Räumlichkeiten der Sparkasse in Sugiez
1989: Der Vully ist Ehrengast am Comptoir in Payerne
1991: 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft auf dem Gipfel des Mont-Vully
1992: Professionalisierung des Office du Tourisme mit Christiane Binder
1994: Eröffnung des «Sentier des rives» im Bas-Vully
1995: Teilnahme des Vully an der BEA
1999: neue Lokalitäten des Office du Tourismus in Nant
2000: Eröffnung des Weinpfades
2001: erstes slow-Up
2002: Expo-Vully 02
2003: Eröffnung des „Sentier historique“ von Jürg Keller

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Giuliano Pedretti in der Galerie Laué, Avenches

Foto, Werk von Pedretti

Pierre Keller / Um der aktuellen Giuliano Pedretti-Ausstellung in der Galerie Laué in Avenches gerecht zu werden, wäre eine Le Lac-Doppelseite ungefähr der angemessene Artikelrahmen! Pedretti ist ein auusergewöhnlicher Künstler und Zeitgenosse. Seine zahlreichen intensiven Schaffensperioden reihen sich zu einem Lebenswerk, das den Künstler zu einem Meilenstein der modernen Skulptur und Zeichnung machte.
Die Galerie Laué zeigt mehrere Schaffensepochen, die sich aus Platzgründen nicht unbedingt zu einem Gesamtbild fügen lassen. Das ist auch die Schwierigkeit, sich in der reich bestückten Ausstellung zurecht zu finden! Der Wunsch nach einem Überblick und einer Definition des Künstlers, bleibt für den Betrachter ohne tiefere Kenntnisse von Pedretti’s Schaffen, offen. An den Besucher werden damit sehr hohe Ansprüche gestellt.
Bei Pedretti gibt es kein Raum für Intimität, seine Arbeiten haben keine erfassbare Aussage, es gibt keine Berührungen, keine Transmission; er ist ein Explorer, ein Sucher, ein Entwickler, eine Forscherseele durch und durch. Seine Werke sind mit sich selbst beschäftigt, sie haben keine Zeit für Dialoge – es gibt nur Erklärungen für ihre Existenz; Licht und Schatten, Raum und Dimension zum Beispiel. Pedrettis Arbeiten sind interessante, aber kalte und abweisende Kunst. Er ist ein grosser, ein genialer Künstler, aber, in seinen Arbeiten überwiegt Intelligenz und Experiment das Message.
Leider sind die Objekte in der Galerie nicht frei umgehbar und werden damit nicht lebendig; das heisst, die Dreidimensionalität, das schwingende Pendel zwischen Licht und Schatten, die Lebendigkeit der lavaähnlich roh bearbeiteten Oberflächen kann in der Fixstellung nicht wirklich erlebt werden, sondern ist nur vorstellbar. Bedretti’s Werke werden in der Bewegung erlebt, nicht in der Betrachterposition fixiert. Damit geht der Ausstellung ein wichtiges Aussage-Segment des Künstlers leider verloren.
Die Ausstellung dauert noch bis zum 12. Juni 04


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  Last Update
30.1.2012
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