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Im LeLac nicht publizierte Artikel

10. OPERNFESTIVAL AVENCHES

Bis Ende Jahr mit 10% Frühbuchungsrabatt

10 Jahre Opernfestival Avenches: Im Jubiläumsjahr kommt Georges Bizets Meisterwerk «Carmen» als Neuproduktion auf die Freilichtbühne. An acht Abenden vom 9. bis zum 24. Juli 2004 gehört die römische Arena ganz dem leidenschaftlichen Drama um Liebe und Macht. Der Vorverkauf ist eröffnet. Frühentschlossene profitieren bis Ende Jahr von 10% Rabatt.
Georges Bizets Meisterwerk «Carmen» verzauberte in Avenches schon 1996 das Publikum in der voll ausverkauften Arena. Im Jubiläumsjahr 2004 wartet das Opernfestival Avenches mit einer Neuinszenierung auf. Vorerst sind acht Vorstellungen geplant:

Starke Besetzung

Für die neu inszenierte «Carmen» im Juli 2004 kann Avenches mit erstklassigen Sängerinnen und Sänger aufwarten. Die Rolle der Carmen werden Hermine May, Sarah M’Punga und Carla Nuzzo verkörpern. Als Micaëla werden Maya Dashuk, Maria Luigia Borsi und Rachel Harnisch zu hören sein. Don José wird von Giuseppe Gipali, Carlo Guido und Kristjan Johannsson interpretiert und der Torero Escamillo von Alberto Gazale und Nicolas Testé.
Neu wird für das Opernfestival Avenches ein eigenes Orchester zusammengestellt. Das «Orchester des Festivals» spielt unter der Leitung von Antonio Pirolli. Den Chor des Opernfestival Avenches betreut wie immer Pascal Mayer. Einen Augenschmaus erster Güte verspricht die Mitwirkung der international erfolgreichen Tanzcompagnie «Flamencos en route» unter der künstlerischen Leitung von Brigitta Luisa Merki.
Als Verantwortlicher für Inszenierung, Ausstattung und Lichtdesign konnte Renzo Giacchieri, mehrfacher früherer Generalintendant der Arena di Verona, gewonnen werden. Er führte schon 1999 die Regie zu «Nabucco» in Avenches.

2000 zusätzliche nummerierte Plätze

Um der stets grösseren Nachfrage nach nummerierten Plätzen gerecht werden zu können, hat der Veranstalter neu die Schalensitze der Sektoren E und F nummeriert. Dabei wird auch der Komfort in diesen Rang-Bereichen durch grosszügigere Abstände zwischen den einzelnen Sitzen erhöht. Diese Änderung bringt rund 2000 zusätzliche nummerierte Plätze pro Vorstellung. Mit nummerierten Sitzplätzen können die Gäste bis gegen 21.00 Uhr das kulinarische Angebot des Festivals geniessen, während sich das Publikum auf den unnummerierten Rängen meistens schon bei Türöffnung um 19.00 Uhr einfindet. Insgesamt umfasst die Arena nun gut 6000 Plätze.
Wer vom Vorverkauf profitiert und die Billette bis zum 31. Dezember 2003 bezahlt hat, erhält 10% Frühbuchungsrabatt. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre erhalten auf allen Rangplätzen 30% Ermässigung. Für Behinderte im Rollstuhl ist im Parterre ein spezieller Bereich reserviert. Der Eintrittspreis von CHF 100.– gilt auch für eine Begleitperson.


Vorstellungen 9., 10., 14., 16., 17., 21., 23. und 24. Juli 2004


Billettverkauf:
www.avenches.ch/opernfestival (online-Verkauf gegen Rechnung oder über Kreditkarte)

Verkehrsbüro Avenches:
Tel. 026 / 676 99 22, Fax 026 / 675 33 93, info@avenches.ch

Kostenlose Einstimmung

Vor jeder Vorstellung wird um 18.00 Uhr eine Einführung zu «Carmen» und zu Georges Bizet geboten. Sie findet im «Théâtre du Château» (neben der Arena) statt und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

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Prix d’innovation agricole suisse 2003



Bild: Fritz Gfeller eid. dipl. Küchenchef Bundesrat Joseph Deiss und Maîtrre Fromager Hans Herbert Remund Bundesrat Deiss zeichnet Seeländer Saisonkäse, Suprême de Fromage und Williams-Wein mit Innovationspreis aus


An der Olma St. Gallen wurde das innovativste Schweizer Nahrungsmittel des Jahres 2003 mit dem Prix d’innovation agricole suisse ausgezeichnet. Hauptgewinner ist der Seeländer Saisonkäse, eine Neuheit von Ueli Stettler aus Kappelen/BE. Wettbewerbsgewinner und Träger des PIAS d‘Or 2003 ist die von Ueli Stettler aus Kappelen/BE entwickelte Käseneuheit «Seeländer Saisonkäse». Der handgeschöpfte Halbhartkäse zeichnet sich durch seinen feinen, geschmeidigen Teig und die spezielle Lochung aus. Je nach Jahreszeit verändert sich der Käse durch die besondere äussere Behandlung und den variierenden Kaseinaufdruck.
Mit dem zweiten Preis, dem PIAS d’Argent, Fr. 15'000.– wurde «Eisis Chästerrine» ausgezeichnet. Hans Herbert Remund aus Rizenbach/BE hat diese Käseterrine zusammen mit Herrn Fritz Gfeller Restaurateur und bekannter Kochbuchautor der Emmentaler Küche entwickelt, ein durch Aussehen und Konsistenz überzeugende Delikatesse. Sie besteht aus auserlesenen Käsesorten und Ingredienzen, die dem Käsekenner durch ihre Würze ein ausgewogenes, neuartiges Geschmackserlebnis schenkt.

Der dritte Preis, der PIAS de Bronze, geht an Bernhard Zemp aus Uffikon/LU für den von ihm entwickelten Williams-Wein, einer Neukreation aus Williamsbirnen mit nur 6 Volumenprozent Alkohol.
Dieses Jahr haben 61 Produkte an der Bewertung teilgenommen, in den Kategorien Gemüse sowie Obst und Obstprodukte konnte mangels Bewerbungen kein Kategorienpreis vergeben werden.
Die prämierten Produkte wurden während der Olma in St. Gallen ausgestellt.


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Dimitri Egger läuft allen davon…


Dimitri Egger (22.10.88) aus Cudrefin ist ein leidenschaftlicher Fussballer und trainiert im Fussballklub USBB Junioren von Cudrefin und ist heute Mitglied der ersten Mannschaft von Cudrefin. Nach dem Vorgymnasium will der 15-jährige Dimitri die Matura in Yverdon abschliessen. Als 11-jährigen nahm Dimitri per Zufall mit seinem Paten an einem Lauf in Heimiswil teil. Dieser Lauf faszinierte den jungen Dimitri und erweckte in im eine zweite Leidenschaft, das Laufen. In seiner ersten Saison als Läufer belegte er dieses Jahr am Kerzerslauf (Kat. Schüler) den 3. Rang, in Domdidier (10km, Junioren) den 1. Rang, in Cugy den 1. Rang (Kat. Schüler) und den 3. Rang (Junioren, in Villars-le-Grand den 1. Rang (Junioren), in Romont den 1. Rang (Schüler), am Murtenlauf den 2.Rang (Schüler) und in Heimiswil den 1. Rang (Schüler). Der erfolgreiche Schüler und Sportler ist heute ein gutes Vorbild für viele Jugendliche.

 

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Der Ursprung der Strassennamen vom Vully in Buchform


Bild: Titelbild Buch


Jean-François Chenaux arbeitete früher als Journalist, Versicherungsagent und Immobilienverwalter. Nach seiner Pensionierung fasste Jean-François Chenaux dieses Jahr wieder einen neuen Job und wurde zum Syndic du Bas-Vully gewählt. Vor einigen Jahren schrieb er bereits ein Buch über die 150-jährige Geschichte des Bas-Vully. Als er vor einigen Jahren von einem Touristen gefragt wurde, was der Name des «Chemin du Péloset» bedeute, und er dem Touristen keine Antwort geben konnte, kam er auf die Idee einmal nachzuforschen, welcher Ursprung all die Namen der Strassen, Wege und Gassen im Bas-& Haut-Vully haben. Das Resultat hat er in einem soeben erschienenen 80-seitigen Büchlein zusammengefasst.


Viele Namen haben etwas mit dem Wasser zu tun

«Chemin de la Binnaz, du Brégou, de la Broye, du Chablais, route du Canal, Impasse des Bouleaux…» haben etwas mit dem Wasser zu tun. J.-F. Chenaux beschreibt den «Chemin de la Binnaz» wie folgt; Terrasse littorale immergée, du latin bajana, rive qui baigne dans l’eau“. Auch wenn der Ursprung vieler Namen bekannt ist, kann über den Ursprung vieler Namen nur spekuliert werden. Bei den Nachforschungen halfen ihm Hervé Chevalley aus Neuenburg, der ein Nachschlagewerk über «Les Patois de la Suisse romande» veröffentlichte, ältere Einwohner aus dem Vully, die beiden Töchtern Christine und Nicole lieferten die Zeichnungen und seine Frau Hedwige besorgte die Administration. Gedruckt wurden die 1000 Exemplaren in der Druckerei der Stiftung «Perce Neige, Hauts-Geneveys» für geistig behinderte Menschen.


Familiennamen aus dem Vully

Eine kurze Zusammenfassung beschreibt die Geschichte des Haut- & Bas-Vully und erwähnt die ältesten Familien, die heute noch in diesen Gemeinden wohnhaft sind. Von diesen Familien stammen zwei Familien, die Javet und die Perrottet aus zwei Gemeinden.


Namen der Dörfer und Flüsse

Im Jahre 961 wurde der Vully «Wisliacense», 1445 Sugiez «Sugy», 1267 Môtier «Mostier», 1317 Lugnorre «Lenoro» und die Broye, unter anderem, in Mundart «bruyé» genannt.
Das interessante Büchlein von J.-F. Chenaux beinhaltet auch lustige Anekdoten wie zum Beispiel über die «Route d’Inhart à Guévaux»; «Inhart: corde avec laquelle on pendait le criminel au gibet»…
La «Petite histoire du Vully fribourgeois» kann bei J.-F. Chenaux, Tel. 026 673 26 21 für 15 Franken (+ Porti) bestellt werden.

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  Last Update
30.1.2012
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