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Im LeLac nicht publizierte Artikel 10. OPERNFESTIVAL AVENCHES Bis Ende Jahr mit 10% Frühbuchungsrabatt 10 Jahre Opernfestival Avenches: Im Jubiläumsjahr
kommt Georges Bizets Meisterwerk «Carmen» als Neuproduktion
auf die Freilichtbühne. An acht Abenden vom 9. bis zum 24. Juli 2004
gehört die römische Arena ganz dem leidenschaftlichen Drama
um Liebe und Macht. Der Vorverkauf ist eröffnet. Frühentschlossene
profitieren bis Ende Jahr von 10% Rabatt. Starke Besetzung Für die neu inszenierte «Carmen» im
Juli 2004 kann Avenches mit erstklassigen Sängerinnen und Sänger
aufwarten. Die Rolle der Carmen werden Hermine May, Sarah M’Punga
und Carla Nuzzo verkörpern. Als Micaëla werden Maya Dashuk,
Maria Luigia Borsi und Rachel Harnisch zu hören sein. Don José
wird von Giuseppe Gipali, Carlo Guido und Kristjan Johannsson interpretiert
und der Torero Escamillo von Alberto Gazale und Nicolas Testé. 2000 zusätzliche nummerierte Plätze Um der stets grösseren Nachfrage nach nummerierten
Plätzen gerecht werden zu können, hat der Veranstalter neu die
Schalensitze der Sektoren E und F nummeriert. Dabei wird auch der Komfort
in diesen Rang-Bereichen durch grosszügigere Abstände zwischen
den einzelnen Sitzen erhöht. Diese Änderung bringt rund 2000
zusätzliche nummerierte Plätze pro Vorstellung. Mit nummerierten
Sitzplätzen können die Gäste bis gegen 21.00 Uhr das kulinarische
Angebot des Festivals geniessen, während sich das Publikum auf den
unnummerierten Rängen meistens schon bei Türöffnung um
19.00 Uhr einfindet. Insgesamt umfasst die Arena nun gut 6000 Plätze.
Verkehrsbüro Avenches: Kostenlose Einstimmung Vor jeder Vorstellung wird um 18.00 Uhr eine Einführung
zu «Carmen» und zu Georges Bizet geboten. Sie findet im «Théâtre
du Château» (neben der Arena) statt und ist kostenlos. Eine
Anmeldung ist nicht nötig.
Prix d’innovation agricole suisse 2003
Dimitri Egger (22.10.88) aus Cudrefin ist ein leidenschaftlicher Fussballer und trainiert im Fussballklub USBB Junioren von Cudrefin und ist heute Mitglied der ersten Mannschaft von Cudrefin. Nach dem Vorgymnasium will der 15-jährige Dimitri die Matura in Yverdon abschliessen. Als 11-jährigen nahm Dimitri per Zufall mit seinem Paten an einem Lauf in Heimiswil teil. Dieser Lauf faszinierte den jungen Dimitri und erweckte in im eine zweite Leidenschaft, das Laufen. In seiner ersten Saison als Läufer belegte er dieses Jahr am Kerzerslauf (Kat. Schüler) den 3. Rang, in Domdidier (10km, Junioren) den 1. Rang, in Cugy den 1. Rang (Kat. Schüler) und den 3. Rang (Junioren, in Villars-le-Grand den 1. Rang (Junioren), in Romont den 1. Rang (Schüler), am Murtenlauf den 2.Rang (Schüler) und in Heimiswil den 1. Rang (Schüler). Der erfolgreiche Schüler und Sportler ist heute ein gutes Vorbild für viele Jugendliche.
«Chemin de la Binnaz, du Brégou, de la Broye, du Chablais, route du Canal, Impasse des Bouleaux…» haben etwas mit dem Wasser zu tun. J.-F. Chenaux beschreibt den «Chemin de la Binnaz» wie folgt; Terrasse littorale immergée, du latin bajana, rive qui baigne dans l’eau“. Auch wenn der Ursprung vieler Namen bekannt ist, kann über den Ursprung vieler Namen nur spekuliert werden. Bei den Nachforschungen halfen ihm Hervé Chevalley aus Neuenburg, der ein Nachschlagewerk über «Les Patois de la Suisse romande» veröffentlichte, ältere Einwohner aus dem Vully, die beiden Töchtern Christine und Nicole lieferten die Zeichnungen und seine Frau Hedwige besorgte die Administration. Gedruckt wurden die 1000 Exemplaren in der Druckerei der Stiftung «Perce Neige, Hauts-Geneveys» für geistig behinderte Menschen.
Eine kurze Zusammenfassung beschreibt die Geschichte des Haut- & Bas-Vully und erwähnt die ältesten Familien, die heute noch in diesen Gemeinden wohnhaft sind. Von diesen Familien stammen zwei Familien, die Javet und die Perrottet aus zwei Gemeinden.
Im Jahre 961 wurde der Vully «Wisliacense»,
1445 Sugiez «Sugy», 1267 Môtier «Mostier»,
1317 Lugnorre «Lenoro» und die Broye, unter anderem, in Mundart
«bruyé» genannt. |
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