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Im LeLac nicht publizierte Artikel

Spectacle de l'Ecole de ballet Erika Ryser Morat

Au Clair de la Lune - féérique!

Les élèves de l'école de ballet d'Erika Ryser savent que, tous les deux ans, ils vont se produire sur scène dans un spectacle composé spécialement pour eux par la chorégraphe. Des plus petits aux plus grands, ce passage sur une «vraie» scène représente un pas important dans leur formation de danse, dans la maîtrise de leur trac et surtout dans leur motivation de suivre régulièrement les cours.

Le week-end des 26 et 27 janvier, ils étaient nombreux, familles et amis, à se presser à l'aula de l'école primaire Längmatt à Morat, aménagée pour l'occasion en une vraie scène par les soins de ProScène François Huber de Fribourg, qui travaille depuis 19 ans déjà avec Erika Ryser. Dans «Au Clair de la Lune», petits monstres de la nuit, lutins capricieux, elfes mystérieux, chauves-souris expressives, champignons croquants, lapinots tout doux, coccinelles mes belles, ours bien léché, abeilles butineuses sur fleurs élancées et autres personnages de la forêt ont dansé à la lumière de Madame La Lune sous la houlette magique d'une fée (Helen Ryser, souveraine) et sur les notes subtiles de la pianiste Géraldine Spielmann en accord parfait avec les pas des petits danseurs. Les plus âgés, dont quelques-uns font partie de la Cie de danse Vol au Vent, firent preuve d'une belle maîtrise technique et d'un talent prometteur. En cette nuit de pleine, la forêt s'affaire, et hop un petit coup de baguette pour récompenser grand écart et développé-jeté et on se dépêche en silence dans les coulisses et où elle est Maman, je ne la vois pas, il fait tout noir... Les applaudissements du public ont récompensé les 70 jeunes danseuses et danseurs et Erika Ryser, chorégraphe et créatrice pleine d'idées et de sensibilité. Le bénéfice est versé à la Cie de danse Vol au Vent.

 

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Domdidier: Château

Christophe Pulver's grösste Renovation

Christophe Pulver, der 1999 das Architektur Atelier Pulver in Praz eröffnete, erhielt im 05 den Auftrag, das Schloss von Domdidier zu renovieren. ?Wir waren vier Architekturbüros, die im Rennen für diesen schönen Auftrag waren. Wir haben versucht, den ursprünglichen Schlosscharakter wieder herzustellen" betont Christophe Pulver gegenüber dem LeLac. Das Schloss war früher schlecht isoliert und kaum heizbar. Heute verfügt das im Jahre 1571 gebaute Schloss über eine moderne Gebäudetechnik und ist heizbar wie jedes normale Haus. Das Schloss verfügt über eine grosse Wohnung von 220m2 im zweiten Stock, Büroräumlichkeiten im 1. Stock von 74&74m2 und im Parterre über einen grossen Raum mit Küche von 123m2. In den drei Nebengebäuden befinden sich zwei Konferenzräume, 2 Wohnungen (85m2/W) und 8 Hotelzimmer. Die Renovationsarbeiten kamen auf rund 3,5 Mio. Franken. Das Schloss wird heute vom Besitzer zum Verkauf angeboten. Der Gemeinde Domdidier wurde das Schloss für 5,5 Mio. angeboten. Aus Budgetgründen musste die Gemeinde auf den Verkauf verzichten. Das Atelier Pulver aus dem Vully wurde als Architekturbüro für umweltfreundliche und Minergiebauten bekannt. Etwas weniger bekannt sei, laut Christophe Pulver, dass das Atelier auch kleine bis grössere Umbauten tätige. www.atelierpulver.ch

 

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Studio Relief, Lossy

Ein Tonstudio mit Pfiff

Dom Torche (v.) mit Assistent Léandre Gutknecht

Pierre Keller / Haben Sie gewusst, dass in Lossy (bei Belfaux) regelmässig Weltformat-Künstler wie Michael von der Heide, The Young Gods, Supermax u.v.A. absteigen? Der Auslöser zu diesen Wallfahrten der Musik-Prominenz ist nicht etwa die Kirche, sondern das Tonstudio <Relief >, das sich unauffällig in der alten Mühle am Dorfeingang eingenistet hat. Dort, hinter unscheinbaren alten Mauern, verbirgt sich ein ultramodernes Tonstudio das sich heute zu den Grössten in der Schweiz zählen darf. Über nicht weniger als 64 Kanäle werden Songs und Darbietungen aus dem geräumigen Aufnahme-Studio zu qualitativ hochkarätigen Singles und Albums aufgearbeitet. Das Studio wurde 1984 von Dom Torche gegründet, befindet sich seither im ständigen Aufwärtstrend und besitzt heute an europäischem Niveau gemessen eine beachtliche Kapazität, die auch von vielen namhaften und berühmten Künstlern aus ganz Europa und Übersee genutzt wird. Dom Torche hat Musik im Blut und die Technik voll im Griff. Mit zwei professionellen Ton-Ingenieuren (Bertrand Siffert + Léandre Gutknecht aus Salavaux) bereitet er die Künstler auf die bevorstehenden Aufnahmen vor, organisiert, wenn nötig, auch begleitende Instrumentalisten und sorgt für deren und der Solisten Wohl. Meerfrüchteplatte und Champagner morgens um 3h? - kein Problem...! Die Aufnahme einer Single bedeutet in der Regel 2-4 Tage harte Arbeit. Dazu Dom Torche: ?Die Begegnungen und die Arbeit mit den Künstlern haben jedoch etwas ungeheuer faszinierendes, ja magisches, und die Künstler schätzen die ländliche Abgeschiedenheit und Ruhe unserer Gegend. Diese Intimität zu und zwischen Mensch, Natur und Poesie schaffen Bedingungen zu überdurchschnittlichen und 100% personalisierten Resultaten - denn jedes Album soll letztlich ein Porträt des Künstlers sein", sagt er. Wer nun aber glaubt, dass eine Aufnahme aus dem Studio <Relief> ohnehin unbezahlbar sei, der hat sich gewaltig geirrt. ?Soeben hat sich eine Guggenmusik von Murten angemeldet und das spricht für sich!", meint Dom Torche und schmunzelt.  Dennoch gibt es gewisse Tage und Stunden, da lohnt es alleweil, sich mit Kamera und Autogrammheft bei der alten Mühle in Lossy für Prominenz auf die Lauer zu legen! Wer hätte das gedacht?

Mehr Infos:www.relief.ch

 

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  Last Update
30.1.2012
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