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Im LeLac nicht publizierte Artikel

Menukarte mit Chanson und Cabaret

Paolo (vorne) und Daniel Rapaccia

Pierre Keller / „Ich liebe das Bistrot, die Cabaret-Ambiente und die feine Küche“, gesteht Paolo Rapaccia aus tiefster Brust. Mit seinem Bruder Daniel haben die zwei innovativen Jungunternehmer in der Auberge de l’Etoile in Courtion ihre beruflichen und lange gehegten Träume verwirklicht: Das Menu mit Chanson und Cabaret. Lage und Lokal sind bestens geeignet, Kenntnisse der Szene und des (nicht immer einfachen) Business sind vorhanden und der erste Spielmonat hat gezeigt, dass der Trend den Erwartungen des Publikums entspricht. Mit dem bekannten Komödianten-Trio <Simico> hat die Auberge de l’Etoile einen guten Partner und ein sicheres Standbein für sein Cabaret gefunden. <Simico> managt den einladenden, stimmungsvollen Auberge-Saal mit grosser Bühne, die auftretenden und zu engagierenden Künstler und ist theatralisch auch selber im Einsatz. Ein offenes Ohr für Jungtalente und Newcomers ist garantiert. Angesagt sind Cabaret, Komödie und Chanson, alles mit Humor, Ironie und viel Phantasie. Letzteres gilt auch für den Meisterkoch Paolo Rapaccia, der mit sicherer und erfahrener Hand das Beste aus Küche und Keller auf den Tisch bringt (Preise für Essen und Spektakel sind getrennt). Und so wird kombiniert: Man reserviert, geht hin, lässt sich kulinarisch verwöhnen und geniesst anschliessend den Spektakel. Oder: Man geniesst den Spektakel und lässt sich später aus kleiner Küche verwöhnen. Aber selbstverständlich gibt es auch Essen ohne Cabaret, und Cabaret ohne Essen. Mit ca. 50 Pers. – Essen und Theater – bleibt die Ambiente genau in der richtigen Intimität eines Klein-Theaters, und bietet auch dem Gourmet ein ideales Umfeld für unbeschwertes Geniessen.
Der erste, erfolgreiche Spielmonat Februar hat es gezeigt: Was in Genf, Bern und Zürich möglich ist, funktioniert auch in Courtion.
Gastro-Spektakel im März: 1.-5. März Spectacle Simico / 8.-12. März Chr. Savary One Man Show / 16.-18. März <cravate club> / 22.-25. März Cabaret de chansons Mado Sierro / 29. März-1. April Spectacle Simico

 

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Sugiez:

Ferien auf Mass

Claudia Candrian, Nick Huber Geschäftsinhaber von Bisconet Reisen

In eine Zeit, wo auch die Reisebranche unter einem hohem Konkurrenzdruck leidet, bietet Bisconet Reisen in Sugiez, ein auf das Bedürfnis des Kunden angepasstes, individuelles Angebot an. Bisconet Reisen wurde vor drei Jahren von Claudia Candrian und Nick Huber in Sugiez gegründet. Bereits heute stammt über die Hälfte der Bisconet-Kundschaft aus der Region. „Bis heute waren besonders Bade-, Kreuzfahrt- & Städtereisen gefragt. Eine grosse Zunahme erreichten wir aber bei den Individualreisen. Diejenigen Reisen, die wir auf die Wünsche eines Kunden zusammenstellen“ erklärt uns Nick Huber. Bisconet Reisen vermittelt viele Reisen nach Südafrika, Zentralasien, Australien und in die üblichen Mittelmeerdestinationen. Die skandinavischen Länder werden bis heute von einer speziellinteressierten Gruppe besucht. Im Trend seien heute auch Golfferien nach Südafrika, Asien und Ferien oder Geschäftsreisen mit Abflug ab Bern mit Anschlüssen via München in die ganze Welt. Bisconet bietet Individualreisenden, die in Europa, USA oder Australien unterwegs sind, ein modernes Satelliten-Navigationssystem an, damit diese immer das gewünschte Ziel erreichen.


Reisen für Dialysenpatienten

In der Schweiz leben rund 3500 Dialysenpatienten. Nick Huber ist selber ein Dialysenpatient und weiss genau, was für einen Dialysenpatient lebenswichtig ist. Damit auch Dialysenpatienten in die Ferien oder auf eine Kreuzfahrt gehen können, hat Bisconet für sie einen speziellen Service aufgebaut. Spitäler, Dialysenzentren, Spezialisten, usw. werden im Voraus für diese Kundschaft gebucht, damit diese ohne Risiko in die Ferien können.


Umzug an die Rte Principale

Ab sofort findet man Bisconet Reisen an der Rte Principale 27 in Sugiez. In den neuen Räumlichkeiten beraten drei MitarbeiterInnen die Kundschaft. Im neuen Buchbestellservice können sämtliche Bücher (Romane, Krimis, Wissenschaft usw.), Reiseliteratur, geografische Karten und Velokarten bestellt werden.
www.bisconet.ch
Tage der offenen Tür: 10. März von 16h-20h & 11. März von 11h-16h

 

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Mont-Vully:

Restaurant und Hotel unter gleicher Leitung

Laurent Hubert, Esther Bellwald

Nach grösseren Renovationsarbeiten wird das Hotel – Restaurant Mont-Vully am 18. März unter neuer Leitung wieder eröffnet. Esther Bellwald und Laurent Hubert leiten den Betrieb im Mont-Vully. Beide haben die Kochlehre absolviert und Esther verfügt zusätzlich über das Diplom der Hotelfachschule in Thun. Laurent Hubert ist Franzose und arbeitete im Palace Lausanne in der Küche als Sous-Chef und bis vor kurzem im Hotel Bristol in Leukerbad als Küchenchef.
Das Restaurant Mont-Vully präsentiert sich in einem neuen moderneren Kleid und erhielt eine neue Küche. Im Eingang rechts, wo früher die Bar war, ist neu die Reception für das Hotel und im Hotelgebäude wurde ein zusätzliches Zimmer in der früheren Reception eingerichtet. Auch das Erscheinungsbild, das Logo und die Homepage wurden völlig neu überarbeitet.


Cuisine de fraîcheur

„Cuisine de fraîcheur ist eine leichte saisonale Kost mit mehrheitlich regionalen Produkten. Sie ist eine Mischung von traditioneller und moderner Küche“ betont Laurent Hubert. Über den Mittag ersetzt der Business-Lunch das traditionelle Mittagsmenü. Der Gast hat die Möglichkeit, aus der Karte eine oder zwei Vorspeisen und einen Hauptgang zu wählen und bezahlt dafür zwischen 17 und 20 Franken. Nicht nur Fische aus Schweizer Seen, sondern auch Meerfische präsentieren sich auf der Karte. Auf der Dessert-Karte findet man nicht Nestlé-Glacen, sondern die Produkte der „Glace des Alpes“ aus Frankreich.
Esther Bellwald und Laurent Hubert sind sich bewusst, dass der Mont-Vully heute besonders von den Touristen heimgesucht wird. Trotzdem sind sie überzeugt, durch eine gute leichte Küche auch die einheimische Bevölkerung und Stammgäste aus Bern in der Zwischensaison oder bei schlechtem Wetter vermehrt auf den Mont-Vully anziehen zu können.
Eröffnungsapéro: 18. & 19. März zwischen 15h-18h
www.hotel-mont-vully.ch

 

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Avenches:

Philippe Siffert leitet das LacOtel

Philippe Siffert

Nachdem Sonja und Otto Wenig das LacOtel während 10 Jahren erfolgreich geführt haben, übernimmt mit Philippe Siffert, die Besitzerfamilie des LacOtels, die Leitung des Gastrobetriebes.
Das LacOtel soll sich durch eine einfachere Küche vermehrt der regionalen Kundschaft, den Familien und den Gästen des Campings öffnen. „Als Spezialitäten biete ich mediterrane und asiatische Gerichte, Fische, Crevetten usw. an“ betont der neue Chef vom LacOtel. Im Angebot findet man ein LacOtel Menu, ein Menu Fusion, ein Menu das jeden Monat ändert und eine „ardoise de poissons et de viande“. Im Sommer werden alle zwei Wochen Aktivitäten, wie Bierfest, Tanz usw. durchgeführt.
Im Restaurant wurde neben dem Buffet eine kleine Bar eingerichtet und das gesamte Restaurant mit beiden zusätzlichen Sälen wurde neu gestaltet und in einem Raum vereint. Damit entstanden viele kleine Ecken, wo sich Gruppen, Familien oder einzelne Gäste in einer wärmeren und privateren Atmosphäre wohl fühlen sollen. Auch die Küche wurde neu renoviert und die Terrasse neu gestaltet.
Das Hotel bietet 39 Zimmer mit kleinem Balkon an, welche vor vier Jahren renoviert wurden. Für Velofahrer wird ein Spezialangebot mit dem Office de Tourisme Avenches aufgebaut.
Wiedereröffnung: 8. März (täglich geöffnet)

 

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Raiffeisen Basse Broye Vully:

Glückliche GewinnerInnen

Klaus Reuter, Verena Roggen, Anne-Marie Schaltegger, François Cornaz, Jean-Perre Presset

Im Februar konnte die Direktion der Banque Raiffeisen Basse Broye Vully den glücklichen fünf GewinnerInnen des Raiffeisen-Wettbewerbs Preise im Wert zwischen 300 und 1200 Franken überreichen. Den Hauptgewinn von 1200 Franken gewann François Cornaz aus Faoug. Der feierliche Anlass fand in der Banque Raiffeisen von Sugiez statt

 

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Broye:

Car-Consulting – eine Dienstleistung mit Zukunft

Christoph Kaufmann

Pierre Keller / Noch nie hat der Auto-Occasionsmarkt so gut floriert wie heute. Jeder Occasionswagen hat seinen Preis, was er aber wirklich wert ist, weiss meist nur der Verkäufer. Dabei geht es nicht nur um Geld, sondern um die Sicherheit des zukünftigen Besitzers einer Occasion im Verkehr und auf der Strasse. Vertrauen zum Händler einerseits, aber anderseits auch die neutrale Analyse eines Experten und Analysten sind von Nöten, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Wo aber findet man einen solchen durchtrainierten Analysten und Berufsfachmann? Mit seiner neuen Dienstleistung <Car-Consulting> ist Christoph Kaufmann (28) das Problem angegangen. Er fungiert als Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer. Drei Varianten stehen dem Käufer zur Verfügung: 1. Car-Consulting sucht den gewünschten Wagen auf dem Occasionsmarkt (ganze Schweiz), unterzieht ihn einem gründlichen Test auf Herz und Nieren und handelt den Preis mit dem Verkäufer neu aus. 2. Hat der Käufer seinen Wagen bereits gefunden, offeriert Kaufmann die Begleitung, den Test und das Examinieren des Wagens. 3. Das Examinieren des Wagens bei Eintauschaktionen jeder Art.
Christoph Kaufmann’s hohe Berufsqualifikationen und seine vertiefte Kenntnis der Elektronik und Mechanik vieler verschiedener Wagentypen haben ihm bereits innert wenigen Monaten einen grossen zufriedenen und auch dankbaren Kundenkreis beschert. Damit bietet Car-Consulting zu vernünftigen (ja bescheidenen!) Preisen einen Service an, der vielen Occasionskäufern unnötige Pannen und viel Ärger ersparen kann.
info@carconsulting.ch /
Tel. 079 730 55 61

 

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Vallamand-Dessus:

Wein, Theater und Gesang

Jean-Claude Hurni

Pierre Keller / Wein und Gesang sind eine Seele – unzertrennlich im Alltag des Lebenskünstlers Jean-Claude Hurni (47) aus Vallamand. Reben, Theaterbühne und Singen sind seine äussere und innere Welt. Nur zwei Schritte trennen die Weinkellerei im, und die Theaterbühne vor seinem Haus. Das kann es nur am Vully geben!
Der Weinbauer und Poet Jean-Claude Hurni stellt seine musischen Qualitäten nicht unter den Scheffel. Seine Initiativen und die rege Bühnentätigkeit bringen Bewegung in die musikalische Szene am Vully. Als künstlerischer Direktor und Dirigent des Choeur du Bas du Vully hat sich Hurni seit 1994 einen sehr guten Namen geschaffen. Sein Liederabend mit Yvonne Affolter, Violoncello am 26. Februar in Vallamand ist ein Beispiel seiner Vielseitigkeit. Das Leitmotiv des Abends (die vier Elemente als Mini-Zyklus), die Wahl der Werke, die Instrumentierung mit Yvonne Affolter, und die Interpretation zeugten von hoher künstlerischer und musikalischer Sensibilität der zwei Solisten. Der volle und weiche Bariton Jean-Claude Hurni machte aus bescheidenen Volksliedern wahre kleine Leckerbissen hoher Erwartungen, und Yvonne Affolter überzeugte als ebenbürtige, selbsttragende Partnerin. Hurnis Wahl einer Cellistin beweist sein sicheres Gefühl für Stilistik, die ebengerade bei solchen Kompositionen von tragender Wichtigkeit ist. Alles in allem ein Liederabend wie man sich ihn des Öfteren wünschte!
Zu erwähnen Jean-Claude originelles und wohl einmaliges Haustheater unter Zelt, das auch diesen Sommer von Mitte Juli bis Mitte August zu einem Zyklus Abbé Bovet einlädt (Les Festivals des Chenevières). Theater, Gesang und Musik als eine Gelegenheit, auch eine Kostprobe aus Hurni’s biologischer Viniculture zu geniessen. Empfohlen sind seine exquisiten Tropfen Dornfelder und Gewürztraminer. Ein Wein wie eine handvoll Früchte im Mund, dennoch ohne aufdringliche Süsse, sondern angenehm herb und erdig, mit einem runden, weichen und nachhaltigen Abgang.
Schön, dass es mitten in unserer, auf reine Leistung ausgerichteten Gesellschaft noch leidenschaftliche Individualisten und eigenkreative Menschen gibt. Echte Begabung ist eben nicht lernbar...!

 

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Murten:

Druckerei Graf auf Kurs nach vorne

Rudolf und Jun. David Graf

Pierre Keller / „Heute beginnt die Zukunft.“ Unter diesem Motto stand Anfangs 2006 der Einzug der Druckerei Graf AG in ihr neues Druckzentrum am Irisweg 16A in Murten. Dass aber Zukunft und wirtschaftliche Visionen nicht nur leere Versprechungen und publikumswirksame Sprüche bleiben, davon zeugen der gelungene, funktionelle Neubau und der beeindruckende original Heidelberg-Maschinenpark neuester Technologie und Ausrüstung. Diese bedeutenden technischen Neuerungen verschafften dem 10köpfigen Profidrucker-Team neue starke Impulse. Neuste Drucktechnologie bedeutet höchster Einsatz für perfekteste Arbeit und Ergebnis. „Jetzt sind wir wirklich für eine mittel- bis langfristige Zukunft gerüstet“, sagt Rudolf Graf, der auf sein Lebenswerk zu Recht stolze, innovative Patron, als ein weltoffener Mann der genau weiss, dass er in eine zukunftsträchtige Sache investiert hat. „Praktisch alle drucktechnischen Anforderungen können erfüllt, und die gestalterischen Möglichkeiten voll ausgeschöpft werden“, lautet seine Beurteilung. Damit wird die neue Druckerei Graf auch höchsten Qualitätserwartungen gerecht. Graf ist mit Murten und seiner ebenfalls neuen Geschäftsstelle Kerzers (Anzeiger von Kerzers) heute weit über unsere Region auch wirtschaftspolitisch ein aktuelles Thema. Mit der neuen Druckerei wurde der Stadt Murten ein wichtiger Industriezweig von bedeutendem Ausmass erschlossen. Die beeindruckende Leistungsdynamik des Betriebs wird auch die Landschaft des Preis-Leistungsprinzips für fast alle Drucksparten- und Disziplinen in der ganzen Region verändern oder zumindest kundenpositiv beeinflussen. Rudolf Graf und seine Belegschaft sind sich ihrer neuen Führungs- und Leader-Rolle voll bewusst: „Die Verantwortung liegt im Detail und nicht in empirisch-eindrucksvollen Gesten. Worte und Gesten sind das Eine, eine saubere gefreute Drucksache das Andere. Lassen wir also die Zukunft getrost Wirklichkeit werden...!“
LeLac wünscht dem mutig expandierenden Betrieb alles Gute für die Zukunft.

 

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Payerne:

Der Silver-Club als Ciné-Club

Olivier Viret (r) mit Philippe Rouvenaz, patron

Pierre Keller / Silver-Club, der bereits gut bekannte <espace culturel> bei Payerne an der Kantonsstrasse Bern-Lausanne erhält ein neues Star-Light, auf das viele Filmfreunde- und Amateure gespannt sein dürften. Der brandneue hauseigene Ciné-Club mit eigenem Saal - als eine markante Erweiterung des seit 5 Jahren stets gewachsenen und heute vielseitigen Kultur-Angebots - unter der Führung des bekannten Filmekenners Olivier Viret steht unter einem guten Stern. Flankiert von zahlreichen kulturellen Manifestationen und Events, Konzerten, Kunstaustellungen in der Galerie und zusammengefasst im ansprechend-trendigen Silver-Café, findet der neue Ciné-Club ein tragfähiges Fundament. Die realen Unterstützungen des Projekts durch die Gemeinde Payerne und die Loterie romande bestätigen die Professionalität des Planers und Unternehmers Philippe Rouvenaz, der im Ciné-Club ein neues starkes Standbein des heute multikulturellen Betriebs sieht. Vorderhand – für die 1. Saison – wird 2mal pro Monat eine long métrage gezeigt, Streifen, die Kinogeschichte schrieben und zu Kultfilmen arrivierten. Dazu lädt Olivier Viret das Publikum zu Diskussionen und zur Auseinandersetzung mit dem gezeigten Werk ein. Jungfilmer und Amateur-Cinéasten erhalten zudem die Gelegenheit, als Vorlauf eine ihrer Arbeiten einem breiten Publikum präsentieren zu dürfen. Ciné-Club, ein Kult-Programm, das sich harmonisch ins Gesamtangebot der Silver-Espace einfügt und dem Club neue, starke Impulse verleihen wird. Zur Eröffnung stehen am 9. März der Kultfilm <Citizen Kane /Orson Welles> und am 23. März <Killer’s Kiss / Stanley Kubrick> auf dem Programm.
Weitere Infos: www.silverclub.ch

 

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Opera Festival

Il Trovatore in Avenches

Pierre Keller / Il Trovatore zählt mit La Traviata und Rigoletto zu Verdis beliebter «Trilogia popolare». In diesen Opern zeigt Verdi seine Passion für ungewöhnliche Schicksale und grosse Tragödien. Mit starken Symbolen, viel Phantasie und volksnaher Musik lässt er in tiefste menschliche Empfindungen und Abgründe blicken. Selbstopfer, Entführung, Brudermord und Rachetaten wurden zum musikalischen Meisterwerk verwoben. Il Trovatore spielt in Spanien und handelt vom Grafen Luna und dem Troubadour Manrico. Die beiden sind bis aufs Blut verfeindet, Rivalen in der Liebe zur schönen Leonora und was sie nicht wissen: sie sind Brüder. Ihre Leidenschaft führt bis zum Scheiterhaufen. Eine unglaubliche Geschichte mit viel emotionalem Zündstoff, der Verdis Phantasie zu einem seiner genialsten, unsterblichen Meisterwerke beflügelte.
Für die Arena in Avenches ist der Troubadour eine Neuproduktion. Damit tauchen neben bekannten Interpreten auch neue grosse Namen auf. Mit Leo Nucci, Alberto Gazale und Carlos Almaguer ist die Rolle des Grafen Luna erstklassig besetzt. Ebenfalls die Rolle der Leonora, die mit Paoletta Marrocu, Alexandra Rezza und Ursula Füri-Bemhard grosse Erwartungen aufkommen lässt. Azucena wird von Sarah M’Punga, Tatiana Menchikova und Tiziana Carraro interpretiert, und der Troubadour Manrico schliesslich, erhält mit Marcello Giordani, Gustavo Porta und Emil Ivanov ebenfalls hervorragende Interpreten. Das Festival-Orchester steht unter der Leitung von Daniel René Paccitti und Srboljub Dinic, den Chor leitet Pascal Mayer. Die Einführung zum Werk im Théâtre du Château gehört auch dieses Jahr ebenso zum Programm wie die stimmige Unterhaltung und die kulinarischen Genüsse auf dem Festivalgelände.

 

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Dr. Joyce

Prévention de la grippe aviaire

Le service vétérinaire cantonal fribourgeois publie l’ordonnance d’application à l’échelle cantonale de l’interdiction de l’élevage des volailles en plein air, décidée par le Conseil fédéral. Le respect de ces mesures, dont l’objectif est de contribuer à empêcher l’introduction de la grippe aviaire dans les élevages suisses, sera contrôlé par les préposés locaux à l’agriculture. En outre, tous les détenteurs de volaille qui ne seraient pas encore enregistrés ont l’obligation de le faire sans attendre. Les mesures décidées par le Conseil fédéral concernent autant les aviculteurs amateurs que les détenteurs professionnels.
Nous rappelons les précautions à prendre quant aux oiseaux sauvages trouvés morts. En cas de découverte d’un cadavre de cygne, de deux cadavres ou plus de canards ou de grands rapaces (buses) ou de plus de cinq oiseaux chanteurs, il faut s’adresser sans attendre à la police (tél. 117) ou au garde-faune de la région. Il ne faut jamais toucher à mains nues les cadavres, ni laisser les enfants s’en approcher.

 

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  Last Update
30.1.2012
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