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Im LeLac nicht publizierte Artikel

Grosser Eier-Gestaltungswettbewerb für die Vor- und Primarschulklassen des Kantons Fribourg

Ab 6. April 2006 werden anlässlich des Freiburger Frühlings im Forum Fribourg Hunderte von Eiern ausgestellt. Sämtliche Vor- und Primarschulklassen des Kantons Freiburg wurden zu einem Eiermalwettbewerb eingeladen. Bis jetzt haben sich bereits über 400 Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen angemeldet. Die schönsten Ostereier werden prämiert.

Messeangaben:
Dauer: 6. bis 9. April 2006
Ort: Forum Freibourg (Autobahnausfahrt Freiburg Nord)
Öffnungszeiten: Donnerstag 17:00 bis 20:00 Uhr, Freitag 11:00 bis 22:00 Uhr,
Samstag 09:00 bis 22:00 Uhr, Sonntag 10:00 bis 18:00 Uhr
Eintritt: frei

 

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Weltweite Premiere:

PlanetSolar plant eine Schiffsreise um die Welt in 80 Tagen mit erneuerbarer Energie

PlanetSolar, ein im Drei-Seen-Land im Geist der Expo 02 gegründeter Verein aus Neuenburg, hat die Segel für eine weltweite Premiere gehisst: Er plant die erstmalige Weltreise mit einem Solar-Trimaran mit leisem, umweltschonendem Antrieb ausschliesslich auf der Basis von erneuerbarer Energie.
Für diese Herausforderung setzt sich das französisch-schweizerische Team von PlanetSolar drei Hauptziele: Das Potenzial der erneuerbaren Energien – insbesondere der Sonnenenergie – mit Hilfe von ehrgeizigen technologischen Entwicklungen aufzuzeigen, die Öffentlichkeit über die Bedeutung dieser Energiequellen zu informieren und dafür zu sensibilisieren, sowie die negativen Auswirkungen, denen Natur und Mensch heute ausgesetzt sind, auf ein Minimum zu beschränken. «Wir wollen die Phileas Fogg des 21. Jahrhunderts sein. Doch mehr noch als Jules Vernes Traum soll unser Projekt vor allem im Dienst der Menschheit und der Umwelt stehen und über das hinaus gehen, was die so genannt konventionellen, fossilen Energien uns zu bieten haben», betont der Initiant des Projekts, der Neuenburger Raphaël Domjan.
Geplant sind zwei zeitlich und örtlich unterschiedliche Routen. Ab 2008-2009 soll eine Weltreise mit
Zwischenstopps entlang des Äquators in 120 Tagen und mit Sonnenenergie unternommen werden. «Die Optimierung der Verbindungen zwischen den einzelnen Etappen ist zentral», unterstreicht Pascal Goulpié, wissenschaftlicher Koordinator des Projekts PlanetSolar, «denn es geht darum, die klassischen Parameter der Seefahrt, beispielsweise die Strömungen, zu integrieren, und gleichzeitig den neuen, grundlegenden Faktor der Sonnenbestrahlung einzubauen, der aufzeigt, wie die Seefahrt von morgen aussehen könnte.» Der wissenschaftliche Koordinator ergänzt, dass «mit den Stopps in den verschiedenen Häfen das Projekt und die Philosophie, die dahinter steht, sichtbar gemacht werden sollen. Entsprechend werden die Schlüsseletappen gemeinsam mit den Sponsoren geplant». Die Suche nach Finanzpartnern und Sponsoren (ein bis drei Hauptsponsoren für das Schiff) beginnt ebenfalls heute.
Die zweite Weltreise ist für 2010-2011 vorgesehen. Diese erfolgt ohne Zwischenstopps, mit Solarenergie und Wasserstoff. Sie soll 80 Tage dauern und orientiert sich an der Route der Vendée Globe, die insbesondere eine Fahrt zum Kap der Guten Hoffnung und zum mythischen Kap Horn beinhaltet. «Indem wir uns an Orte begeben, die klimatisch zu den rausten der Erde gehören, wollen wir beweisen, dass Hybridfahrzeuge heute leistungsfähig und zuverlässig sind», bekräftigt Raphaël Domjan, der selbst als einer von zwei Skippern auf dem PlanetSolar-Schiff dabei sein wird.
Das Modell des innovativen Schiffs wurde heute ebenfalls vorgestellt. Es soll 30 Meter lang und 16 Meter breit werden. Die Oberfläche der Sonnenkollektoren dieses riesigen, futuristisch anmutenden
«Meeresvogels» beträgt 180 m2. «Wir werden alles daran setzen, dass jeder Bestandteil von PlanetSolar, selbst die Glühbirnendrähte für die Scheinwerfer, sich an der nachhaltigen Entwicklung orientiert», unterstreicht Raphaël Domjan. Für die Konzeption des Schiffs ist die MW-Line SA in Yvonand zuständig, europäische Leaderin im Bereich der elektrosolaren Schiffe. «Die Architektur des Schiffs beruht auf dem Konzept eines Wavepiercers. Mit dieser Form kann der Trimaran seinen Navigationswinkel beibehalten und quer durch die Wellen fahren, statt sich von ihnen ‚verschaukeln’ zu lassen», erklärt der Projektleiter Richard Mesple und fährt fort: «Unsere Herausforderung, für die wir auf die Unterstützung von Ingenieurschulen und renommierten Forschungsinstituten zählen können, besteht darin, ein extrem leichtes und feingliedriges Schiff zu bauen, das gleichzeitig äusserst robust und effizient ist.»


Kontakt:
PlanetSolar, Raphaël Domjan, case postale 70, CH-2009 Neuchâtel
Mobile +41 (0)79 242 17 84 oder Richard Mesple +41 (0)24 430 40 70.
E-Mails:
Hauptkontakt: info@planetsolar.org
Kontakt Partner: partenaires@planetsolar.org

 

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Den «Freiburger Frühling»im Forum Fribourg hautnah erleben

Eine Frühlingsmesse findet vom 6. bis 9. April im Forum Fribourg statt. 10’000m2 des
Freiburger Messegeländes verwandelt sich in eine Frühlingslandschaft, welche die Besucher mit Farben und Düften umschwärmen wird. Über 40 teilnehmende Firmen nutzen die
Ausstellungsplattform, um den Frühlingsbedürfnissen der Kunden gerecht zu werden. Als
weitere Highlights werden am Freiburger Frühling auch der „Salon de la Voyance“ und
Belmont Fruits vertreten sein.
Nach den langen Wintermonaten steigt das Bedürfnis nach Abwechslung. Auf der
grossflächigen Frühlingswiese präsentieren die Aussteller verschiedenste Produkte aus den
Bereichen Dekoration, Blumen, Gartenmöbel, Haus und Garten sowie Ernährung. Die durch
das Gesamtausstellungskonzept erzeugte Landschaft mit grosszügig gestalteten Flächen
vermittelt den Besuchern ein unvergessliches Erlebnis der Sinne.
Durchgänge stellen Wanderwege dar. Sitzgelegenheiten und Liegestühle laden zum
Verweilen ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet somit mit der Frühlingsmesse ein
harmonisch gestalteter Rundgang.
Auch kulinarisch bietet der „Freiburger Frühling“ eine reichhaltige Palette einheimischer und ausländischer Produkte. Ein spezielles Highligt wird passend zum Frühling das Wildschweinessen -eine Delikatesse, die der Besucher am Freiburger Frühling kosten kann.
Spezialitäten wie Kartoffelschnaps und Apfelchampagner bereichern das breite Degustationsangebot. In einer auf dem Messegelände aufgestellten Backstube wird frisches
Brot vor Ort zubereitet. Eine grosse Auswahl an Zutaten für das individuelle Zusammenstellen von Pizzas liefert Gaumengenuss der italienischen Art. Kindern bietet der Printemps de Fribourg zusätzliche Attraktionen. Ein Karussell lässt
Kinderaugen zum Strahlen bringen und ein Eier-Malwettbewerb krönt die Frühlingsmesse.

 

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Camping von Avenches

Roger Stucki ist neuer Chef

Roger Stucki

Roger Stucki konnte am 1. April sein 25. Jubiläum im Camping von Avenches und seine Beförderung zum Chef desselben feiern. Roger Stucki war Stellvertreter von Antoine Ackermann, der während 16 Jahren mit seiner Frau das Camping von Avenches führte und jetzt in die verdiente Pension geht. Pascal Balin ist neu für den Unterhalt des Campings verantwortlich. Unterstützt wird er von Pierre-Alain Zürcher. An der Réception wird Sonja Demierre Roger Stucki unterstützen. Das Camping von Avenches ist im Besitz der Société de développement d’Avenches und bietet 200 Touristenplätze und 500 Saisonplätze an. Dieses Jahr wurde zur Sicherheit der Gäste ein neues Boot angeschafft.

 

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Avenches

MEA, seit 130 Jahren ein Zuhause für Kinder

Dir. H.P. Lachat (z.v.r.) mit MitarbeiterInnen

Pierre Keller / „130 Jahre solides Bestehen unserer Institution beweist ihre Notwendigkeit.“ So tönt es im Gespräch mit den Verantwortlichen der Maison d’enfants d’Avenches, kurz MEA genannt. „In der Regel vermeiden wir es, Aufsehen in den Medien zu erregen. Wir sind eine grosse Familie mit 19 Kindern im Alter zwischen 6-16 Jahren, das Thema ist sensibel. Wir leben ruhig und zufrieden in einem grossen, schönen Haus mit Garten, die Kids gehen hier in Avenches zur Schule und haben ihre Freizeit und auch ihre Freiheiten. Ein Alltag wie er in jeder geordneten Familie eben stattfindet“, sagt Henri-Pierre Lachat, der Direktor und „Vater“ der illustren Grossfamilie. Was aber äusserlich als friedliche und glückliche Wohngemeinschaft erscheint, hat in jedem Herzen seines Bewohners eine dunkle, triste Schattenseite. Sie ist die Antwort auf die Frage, warum die 19 Kinder überhaupt in der MEA sind. Und diese Antwort lautet: Zerrüttete Familienverhältnisse, überforderte Eltern oder Elternteile, psychische Unfähigkeit und tragische Ereignisse, bei denen Kinder zu Vollwaisen werden. Es gibt viele Ursachen, warum ein Kind plötzlich alleine und ratlos in der Welt zurückbleibt. Fast immer aber sind es grosse Familienprobleme, mit denen die betroffenen Kinder alleine nicht zurechtfinden.
„Wir suchen hier nicht nach Fehlbaren und Schuldigen“, dokumentiert Henri-Pierre Lachat die Philosophie des Hauses; „unsere Aufgabe ist es, den Kindern ein Heim zu bieten, sie (in der Regel vor ihren Eltern!) zu schützen und ins Erwachsenwerden zu begleiten. Mit anderen Worten: Wir schaffen ihnen ein Umfeld des Vertrauens und der Geborgenheit, ein (Ersatz)heim wie es jedes Kind zu seiner gesunden geistigen und physischen Entwicklung nötig hat. Die Kinder in ein starkes Kollektiv Gleichbetroffener einzubinden, gibt zudem dem einzelnen immer wieder Kraft und neuen Lebensmut.“
Der Anlaufweg zum Kinderhaus führt über offizielle vorinstanzliche Abklärungen (protection de la jeunesse) bei Eltern und Kindern. Es ist oft ein weiter Weg und die Kinderzimmer im <Maison d’enfants> sind leider rasch gezählt. Aber MEA bietet vorbildliche Unterkunft ohne Luxus, eine fachkompetente professionelle Leitung und Betreuung und gesunde, auf Jugendliche ausgerichtete Küche. An den Wänden hängen keine Hausregeln, aber die Ermahnung zu Respekt, Toleranz und Solidarität. Die Individualität der Einzelzimmer zeugt von hohem psychologischem Einfühlungsvermögen und einem soliden Begriff für jugendliche Bedürfnisse und Wünsche. Getragen wird die Institution vom Kanton (80%) und vom Bund (20%). Für den Unterhalt der Kinder werden die fehlbaren Eltern zur Kasse gebeten.

 

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Nant: Verkehrsverein Vully

Der Vully hat vieles zu bieten


Muriel Pinard, Geschäfsleiterin des Verkehrsvereins Vully

Seit dem 1. März hat der Verkehrsverein Vully eine motivierte Geschäftsleiterin, die viele Ideen hat und sich bereits Gedanken darüber gemacht hat, wie sie den Vully und die regionalen Produkte einem breiten Publikum bekannt machen will. Muriel Pinard wird zu 50% für den Verkehrsverein und 20% für die Weinproduzenten aus dem Vully arbeiten. Auf die Frage, was sie seit dem ersten März unternommen hat, antwortet sie lachend „ich sehe von meinem Büro die Autos vorbeifahren“. Dem ist natürlich nicht so, denn bis heute musste sie sämtliche Dokumente durchsehen, um festzustellen, was neben den bestehenden Events und Promotionsmaterial aufgebaut werden kann. Eines hat sie bereits festgestellt, dass man sich fast nur auf Gäste der deutschen Schweiz konzentriert hat. Da die Gegend mit der Eröffnung der N1 jetzt auch sehr gut von der Westschweiz erreichbar ist, fragt sie sich, ob die Gäste aus der Westschweiz nicht auch am Vully interessiert sein könnten. Eines ist ihr klar, der Vully hat vieles zu bieten.

Tages- & Wochenendangebote

Muriel Pinard sieht die Vully-Gegend besonders interessant für Tages- und Wochenendgäste (Einzelgäste, Familien, Gruppen, Vereine, usw.). Deshalb will sie Angebote für diese Gäste anbieten, wo die Gäste die Gelegenheit haben, die Gegend, kulturelle und kulinarische Angebote, regionale Produkte usw. (Wein, Gemüse, Gâteau du Vully, Oppidum, Sentiers viticole & historique, Gastronomie, bed & breakfast usw.) kennen lernen und geniessen können.

Kontakte knüpfen

„Erste Priorität ist mit sämtlichen 16 Weinbauern, den Restaurateuren und Hoteliers und Geschäften aus dem Freiburger Vully Kontakt aufzunehmen und ihre Bedürfnis abklären“ betont Muriel Pinard. Parallel dazu wird sie auch mit den Verkehrsvereinen Murten, Avenches und Kerzers Verbindung aufnehmen.

Promotion für den Vully

Die Hauptaufgabe von Muriel Pinard ist die Promotion für den Vully zu koordinieren. Deshalb ist es für sie besonders wichtig, dass künftig die regionalen Zeitungen regelmässig über Events aus dem Vully informiert werden. Die bestehende Homepage (www.region-vully.ch) werde in Kürze aktualisiert und später überarbeitet.

Öffnungszeiten: Di & Sa 9h-11h30, Mi & Fr 14h-17h
Nächste Events
23. April: SlowUp um den Murtensee
1. Juli: Route Gourmande du Vully


Muriel Pinard:

Aufgewachsen in L’Abergement, nähe Yverdon in Bauernfamilie
Alter: 28-jährig
Beruf: Agraringenieurin
Stage in Deutschland und USA
Letzter Job: Beraterin beim Schweiz. Milchproduzenten Verband
Sprachen: f/d/e
Wohnhaft: Rizenbach

 

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Orientierung des Vorstands des Spitals des Seebezirks

Der Vorstand des Spitals Meyriez teilt mit, dass man aufgrund der bereits eingeleiteten Zusammenarbeit mit dem Spital des Sensebezirks und der Vorbereitung auf die kommende Kantonalisierung des Spitalnetzes im Kanton Freiburg sich einvernehmlich von seinem bisherigen Direktor, Herrn Hubert Schibli, per 30. Juni 2006 trennen wird.
Herr Schibli wird in der Zeit vom 1. Juli bis 31. Dezember 2006 für Sonderaufgaben in Form eines Teilzeitengagements dem Spital respektive dem Vorstand mit seinem Know How weiterhin zur Verfügung stehen.
Der Vorstand verdankt die grosse und erfolgreiche Arbeit, welche es erlaubt hat, die Zukunft des Spitals des Seebezirks zu sichern sowie das Engagement von Herrn Hubert Schibli in einer sehr schwierigen Übergangszeit und die in seiner Amtszeit erzielten guten Resultate. Er wünscht ihm für seinen zukünftigen Berufsweg alles Gute.
Der nun folgende zweite Teil dieser Mitteilung ist im Namen des Vorstandes des Spitals des Seebezirks und des Vorstandes des Spitals des Sensebezirks:
Die operative Leitung wird an die neue gemeinsame Geschäftsleitung der Spitalgruppe NORDOSTEN unter der Leitung von Herrn Robert Overney per 1. Mai 2006 übergehen.
Die weiteren Geschäftsleitungsmitglieder, Dr. med. Ernst Lipp – Chefarzt Innere Medizin in Meyriez, Dr. med. Raphael Kessler – Chefarzt Innere Medizin in Tafers, Frau Elisabeth Vogt – Leiterin Pflegedienst in Tafers, Frau Claudia Schmid – Leiterin Pflegedienst in Meyriez und Herr Markus Jost – Leiter Finanzen/Controlling in Tafers wurden in der Zwischenzeit ebenfalls durch die beiden Spitalvorstände ernannt.
Wir wünschen allen Gewählten in ihren neuen Verantwortungsbereichen viel Kraft und Erfolg.
Damit sind die Weichen für eine erfolgreiche Positionierung in der Spitalversorgung in den beiden Bezirken See und Sense durch die Spitalgruppe NORDOSTEN gestellt und es wird eine gute Ausgangslage für die auf 2007 kommende Kantonalisierung der Spitäler geschaffen.
Das überarbeitete Gesamtkonzept inklusive die notwendigen, insbesondere den Standort Meyriez betreffenden, Investitions- und Umbaupläne liegen vor und werden in den nächsten Wochen mit den zuständigen Aufsichtsorganen intensiv besprochen.
Die Kennzahlen zeigten 2004 und 2005 bereits grosse Verbesserungen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und der Belegungszahlen und bezeugen damit die Wichtigkeit der Aufgaben beider Spitäler.
Wir sind der Überzeugung, dass sich durch die kommende enge Zusammenarbeit im Nordosten diese Effekte zu Gunsten der Patientenversorgung und der Wirtschaftlichkeit weiter verbessern lassen und wir den Vergleich mit anderen Spitälern nicht zu scheuen brauchen.

Spital des Seebezirks, Spital des Sensebezirks, Der Vorstand

 

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Avenches

Frühlingswetter zog 4500 BesucherInnen an den Carnaval

Die Organisatoren des 17. Carnaval Avenchois sind zufrieden, das warme Frühlingswetter am Sonntag zog über 4500 BesucherInnen an den diesjährigen Carnaval. Laut Denis Procureur haben auch die Restaurateure gut gearbeitet. „Bis der grosse Umzug vorbei ist, bin ich sehr nervös, denn der Umzug ist nicht mit Barrieren abgesichert und es kann immer etwas passieren“ betonte Natacha Vioget, Mitglied des OK, die den Umzug beobachtete. Als der Umzug ohne Vorkommnisse beendet war strahlte Natacha wieder. 12 Wagen und 9 Guggenmusiken nahmen am grossen Umzug teil. Die Guggenmusiken luden am Sonntag in die Arènes zum Monsterkonzert ein. Am Samstag fand der farbenfrohe Kinderumzug mit 18 Themen statt.
www.carnaval-avenchois.ch

 

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Mur/FR

Je suis un vigneron heureux

Jürg Junker und Cathy Amiet

1899 hat der Kanton Freiburg von den Chorherren von St. Nikolaus 2,2 Hektaren Rebland in Mur abgekauft.
Seit 1964 pachtet der Staat auch das Rebgut von 3,2 Hektaren und den Weinkeller des Château de Mur, das im Besitze der Familie Wacker ist.
Jürg Junker ist seit 1978 der verantwortliche Weinbauer des Weingutes des Kantons Freiburg in Mur. Die Rebberge befinden sich vor dem Schloss mit wunderbarer Sicht auf die Alpen und den Murtensee.
Laut Jürg Junker gab es in den letzten 25 Jahren einen enormen technischen Fortschritt in der Branche, der besonders die Arbeit in den Reben vereinfacht. Obwohl heute mit modernen Maschinen viele Arbeiten erledigt werden können, die früher nur durch harte Handarbeit erledigt wurden, werden die Reben zwischen Januar und März heute noch von Hand geschnitten sowie die doppelten Hölzer im Mai sorgfältig von Hand raus geschnitten. Im Juni und Juli werden die langen Äste maschinell aufgebunden, gekürzt und im Juli und August werden Blätter maschinell weggeschnitten. Ende Juli und anfangs August findet die „Vendange verte“ statt. „Wir waren 1984 die ersten im Vully, die zwei Monate vor der Weinlese Trauben abschnitten, um eine bessere Weinqualität zu erhalten“ betont Jürg Junker und ergänzt lachend, dass dies damals einen grossen Wirbel im Vully ausgelöst habe. Heute dürfen nur noch 1,2kg Trauben pro m2 abgelesen werden. Ende August werden die roten Rebstöcke mit grossen Netzen abgedeckt. Ab Ende April bis Mitte August werden die Reben mit dem Traktor gespritzt, damit die Trauben nicht faulen. All diese Arbeiten werden von Jürg Junker, dem portugiesischen Mitarbeiter Eldivio und Cathy Amiet erledigt.

Weinlese ist das schönste Fest

„An der Weinlese im Oktober helfen uns 15 Personen. Ich bin für die Aushilfen verantwortlich und koche für alle. Die Weinlese ist für uns das schönste Fest im Jahr. Dann sehen wir das Resultat unserer Arbeit“ betont Cathy Amiet, Freundin von Jürg Junker. Beide leben in einem kleinen charmanten Haus aus dem 17. Jahrhundert, das gleich neben dem Schloss ist. „Ich bin ein glücklicher Weinbauer“, meint Jürg Junker. „Die Arbeit muss gemacht werden, wann wir diese erledigen, können wir uns selber einteilen, dies gibt uns eine grosse Freiheit, die wir sehr schätzen“.


Produktion: rund 14'000 Flaschen Rotwein und 30'000 Flaschen Weisswein.
Spezialität seit 04: Gamaret
Weinbauer: Jürg Junker
Encaveurs: Francis Chautems, Eric Simonet
Weine: Staatswein und Château de Mur
Verkauf: Tel. 026 673 16 88

 

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Seebezirk

Gastro See ist 100-jährig

Ruedi Notz (Foto: Patrick Hirschi, FN

Zur 100. Generalversammlung begrüsste Ruedi Notz, Präsident Gastro See, seine Kollegen im Restaurant Jäger Jeuss im Gotthelf-Tenue. Die meisten Wirte erschienen auch eingekleidet wie vor 100 Jahren. An der GV präsentierte der Vorstand einen bebilderten und kommentierten Rückblick über einige durchgeführten GV der letzten 100 Jahren. In diesem Rückblick wurde klar, dass die Wirte schon früher mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hatten wie heute. Tobias Zbinden, Präsident Gastro Freiburg, bestätigte, dass es früher unter den Wirten immer wieder zu Preisabsprachen kam, was nichts anderes war, als eine Art Kartell. Tobias Zbinden machte auch auf die Revision der Raumplanung aufmerksam, wo jeder Bauer zum Beizer werden kann. Nur mit professioneller Arbeit der Wirte könne diesem Trend entgegen gewirkt werden. Daniel Lehmann, Oberamtmann Seebezirk, orientierte die Wirte, dass künftig nicht mehr das Oberamt für die Schliessung von Betrieben zuständig sei, sondern die kantonale Justizdirektion.

„Es soll obsi gehen“

Ruedi Notz, der in den letzten GV seine Kollegen nicht mit einer positiven Botschaft begrüssen konnte, zeigte sich an der 100. GV weniger deprimiert und meinte zu seinen Kollegen „es soll obsi gehen“. Trotz der 0,5 Promille-Grenze für Autofahrer, dem geplanten Rauchverbot und der Tatsache, dass Lehrlinge immer weniger arbeiten dürfen, sollen die Wirte mit futuristischen Idee in die Zukunft gehen, statt zu jammern, meinte Ruedi Notz zu den versammelten Wirten.

1 Ballon Vully für 100 Rappen

Zur Feier des 100-jährigen Bestehens von Gastro See, offerieren alle Wirte am 9. Juli ein Ballon Vully oder ein Bier für nur 100 Rappen, wie vor 100 Jahren. Spezielle Tischsets machen auf das 100-jährige Jubiläum aufmerksam. Laut Bernard Derron, Präsident der Weinbauern Vully, wollen die Weinbauern aus dem Vully diese Aktion unterstützen.

www.gastrosurf.ch

Roland Chervet, Restaurant Bel-Air Praz, präsentierte die gratis Internetplattform von Gastro Bern, Luzern und Freiburg. Auf dieser Plattform können die Wirte sämtliches Angebot (Menüvorschläge, Öffnungszeiten, allgemeines Angebot usw.) eingeben, damit die Gäste diese Informationen jederzeit via Internet oder SMS abrufen können.

 

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  Last Update
30.1.2012
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