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Im LeLac nicht publizierte Artikel

Chavannes-sous-Orsonnens

Galerie   Y'a q'A

Pierre Keller / Zurzeit beherbergt die Galerie Y'a q'A eine sehenswerte Ausstellung zweier bekannten Künstlerinnen aus der Region. Marie-Jo Schär aus Charmey ist mit ihrer figurativen bis abstrakten Malerei präsent, und Walli Keppner aus Colombier zeigt ihre Keramiken in der Raku-Technik wie sie bereits im 16. Jahrhundert angewandt wurde. Die Künstlerinnen ergänzen sich harmonisch und schaffen mit der permanenten Ausstellung der Galerie eine interessante und spannende Atmosphäre. Die schöne Lage und die geheimnisvolle Ambiente des ?Vieux Moulin" in Chavannes-sous-Orsonnens schaffen einen gediegenen Rahmen für diese Ausstellung. Begleitet wird der Anlass von zahlreichen kulturellen Events, wobei auch die Gaumenfreuden und die spielerischen Randveranstaltungen nicht zu kurz kommen. Erwähnt sei hier ebenfalls das 5jährige Jubiläum der Galerie, auf das wir in einer späteren Ausgabe eingehender zurückgreifen werden.

Die aktuelle Ausstellung dauert noch bis zum 25. Mai 08.

 

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Der Fussball und der Rest

Tomaten-Alarm bei den Schiedsrichtern? NEIN!

Kurt Rumo / Weissglut überfällt mich, wenn ich in letzter Zeit die teilweise ungerechten und bösen Worte über die Fussballschiedsrichter lese oder höre. Worte lösen Emotionen aus. Sie schüren Wut, provozieren Vorurteile, fassen in einer Schlagzeile die Seelenlage der Betroffenen und der Fans zusammen. ?Das Fussballspiel ist nicht brutaler geworden, aber unsportlicher und dies öfter versteckt und hinter dem Rücken des Schiedsrichters" sagt FIFA-Schiedsrichter Kinhöfer. Sie kratzen, sie beissen, sie pöbeln, sie meckern, sie provozieren. Die bösen ?Buben" der Fussballligen. Dass Fussball und Emotionen - positiver wie negativer Art - sich kaum trennen lassen, verdeutlicht nicht zuletzt das Verhalten der Spieler auf den Plätzen. Woche für Woche spucken sich friedfertige Familienväter gegenseitig an, oder schlagen sich gegenseitig die Ellbögen ins Gesicht, oder es gibt die ?Schwalbenkönige", die die Fans und die Schiedsrichter mit Absicht täuschen, und den Fairness-Gedanken mit Füssen treten, es gibt die Treter und die schlechten ?Gewinner und Verlieren", die Aalglatten und die Provokateure. Wie will man dann jungen Spielern und Fans noch Toleranz, Wahrheit, Respekt vor den Menschen und Ethik und Moral vermitteln, keine leeren Attributte, sondern unser Beitrag zum täglichen Leben, und ihnen erklären, dass eine ?Schwalbe" Betrug ist und ein übles Tackling die Gesundheit eines Spielers gefährdet.

Der FIFA-Präsident Josef Blatter will daher mehr Härte gegen zu viel Härte im Fussball. ?Jemanden zu attackieren ist kriminell, ob es auf dem Fussballplatz oder ausserhalb passiert. Es ist ein Verbrechen und sollte als solches behandelt werden".

Gibt's demnächst Beschwerdeverbot im Männersport Fussball? Zu überlegen wäre es. Denn wo sollen Spieler Grenzen für sich selbst ziehen, wenn die Trainer es teilweise selber nicht merken, oder wenn der Ex-Deutsche Bundestrainer Jürgen Klinsmann in der Kabine steht und seinen Mannen schreiend dazu auffordert, den Gegner durch die Wand zu klatschen? Wie soll Mario Gomez, ein Nationalspieler von Deutschland, 22 Jahre jung, mit seiner Verbalattacke ?Arschloch" gegen seinen Gegner umgehen, wenn der Manager der Nationalelf ihm anschliessend grosszügig ?Persönlichkeit" attestiert?

Freuen wir uns trotzdem auf die EURO 2008, auf Spiele, voll gepackt mit Emotionen, Spannung, viel Fussball-Spektakel, viel Erfolg und FAIRPLAY auf und neben dem Rasen.

 

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Euro 08

EUROPASS - der offizielle Fussball für die EURO 2008

Kurt Rumo / Der Name Europass symbolisiert zum einen den gemeinschaftlichen ?EURO-Pass" der beiden Länder und der Fans, die sich auf den Weg in die Schweiz oder nach Österreich machen werden. Die klassische Farbgebung in weisser Grundfarbe mit schwarzen Punkten erinnert an die Fussbälle vergangener Jahrzehnte. Verbunden mit runden, dynamischen Elementen in silberner und roter Farbe entstand ein innovatives und sehr modernes Design, das hervorragend zur der Schweiz und Österreich passt. Die Landesflaggen beider Länder sind mit acht Kreisen in einer dezenten Silber-Optik ebenfalls ins Ball-Design integriert. Die neue PSC-Texture auf der Oberfläche des Europass sorgt für bessere Kraftübertragung ( P ower), mehr Effekt ( S werve) und mehr Kontrolle ( C ontrol) bei allen Wetterbedingungen. Ein ?einfacher" Ball, hinter dem viel Arbeit, viele Ideen und viel Innovation stecken. Hinter diesen dürren Angaben steht eine gigantische und immer noch wachsende Industrie. Rund 40 Millionen Fussbälle werden jährlich hergestellt, rund 75% davon im Gebiet um die pakistanische Stadt Sialkot in Punjab.

Bereits 1963 begann adidas mit der Fertigung von Fussbällen und ist heute der weltweit führende Hersteller der modernsten und innovativsten Spielbälle. Seit 1970 (WM in Mexiko - Name des Balles ?Telstar") stellt adidas den offiziellen Spielball für alle grossen Fussballturniere der UEFA und der FIFA.   Im Anforderungskatalog der FIFA ist festgehalten, welche Kriterien

erforderlich sind, um für die besten Spieler der Welt Bälle in höchster Qualität zu gewährleisten. Nur Bälle, die strengste Testkriterien erfüllen, dürfen das Siegel ?FIFA Approved" tragen. Europass erfüllt die Tests nicht nur, sondern übertrifft sie praktisch in jedem Aspekt. ?Er" ist auch der heimliche Star des Turniers, der die Leidenschaft weckt, die Fans jubeln lässt und die Action ins Spiel bringt! Also Leute, ihr wisst jetzt Bescheid: Wenn ihr im Juni auf dem Rasen eine weisse Kugel seht, die mit ihren zwölf schwarzen Punkten und ihren dynamischen Elementen in Silber und Rot einfach cool und modern aussieht, dann ist es der EUROPASS.

 

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  Last Update
30.1.2012
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