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Im LeLac nicht publizierte Artikel Ein Netzwerk für die Pferdeforschung Schweiz Kürzlich trafen sich verschiedene Persönlichkeiten
aus der Schweizer Pferdeforschung zu einer Tagung am Nationalgestüt
in Avenches. Hochgestecktes Ziel war die Bildung eines Netzwerkes für
die Pferdeforschung in der Schweiz. Gleichzeitig bot der Anlass die Gelegenheit,
bereits laufende Forschungsarbeiten vorzustellen und die Bedürfnisse
der Reiter, Fahrer und Züchter zu identifizieren.
Das neue Einsatzboot mit Isabelle Sommer, Präsidentin und Michael von Jenner, Kassier Die Lebensrettungs-Gesellschaft Vully ist seit 31 Jahren auf dem Murtensee im Einsatz. Der Sauvetage du Vully ist Mitglied der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft und hat keinen offiziellen Auftrag. Die Gesellschaft arbeitet mit der Seepolizei zusammen, die für die Sicherheit auf dem Murtensee zuständig ist. Die rund 60 Aktivmitglieder sind alles freiwillige Rettungshelfer. Die Aktivmitglieder und weitere 60 Passivmitglieder helfen mit einem jährlichen Mitgliederbeitrag, den Verein zu finanzieren. Der Verein erhält auch eine bescheidene Subvention vom Kanton. Der Sauvetage du Vully sichert vom April bis im Oktober einen Pikettdienst auf dem Murtensee. In dieser Zeit müssen jeweils 6 Personen des Vereins per Natel (079 441 66 62) oder via Polizeialarm (117) erreichbar sein. Wenn ein Alarm ausgelöst wird, startet das Rettungsboot sobald 3 Personen an Bord sind, zur Rettung. An den Wochenenden ist eine Patrouille auf dem Murtensee unterwegs. Die Rettungspatrouille hilft, in Not geratene Schwimmer, Surfer oder Schiffe zu retten oder denen zu helfen. In den letzten zwei Jahren ertranken trotz schnellem Einsatz des Sauvetage du Vully zwei Personen im Murtensee. Jedes Jahr begleitet der Sauvetage du Vully zur Sicherheit der Schwimmer die Seeüberquerung (Meyriez-Môtier), die dieses Jahr am 31. Juli stattfindet. Am Ziel dieser Seeüberquerung betreibt der Verein eine Buvette. Diese Einnahmen und diejenigen des Standes, die der Verein am Winzerfest betreibt, helfen den Verein mitzufinanzieren.
Im Winter werden vom Sauvetage du Vully Rettungsschwimmerkurse für Aktivmitglieder und externe Personen, die das Brevet eines Rettungsschwimmers oder einen erste Hilfe Kurs machen wollen, organisiert. Diese Kurse werden zurzeit von der Präsidentin des Vereins, Isabelle Sommer, die selber über das Brevet 2 verfügt, durchgeführt. Wir versuchen, mit diesen Kursen auch wieder mehr Jungendliche für unseren Verein zu gewinnen betont Isabelle Sommer. Auch Personen, die nicht im Vully wohnen, können Mitglied des Vereins werden.
Das letzte Boot, das von der Lebensrettungs-Gesellschaft
eingesetzt wurde, machte seine Dienste während 19 Jahren. Dieses
Jahr kommt das neue Boot zum Einsatz, das für rund 70'000 Franken
angeschafft wurde. Rund 14'000 Franken wurden von den Murtensee-Gemeinden
und der Loterie Romande bezahlt. Das Boot ist spezifisch auf die Rettungsdienste
ausgerichtet. Der niedrige Freibord erleichtert die Aufgaben und im Innenraum
steht eine genügend grosse Bodenfläche zur Verfügung, um
eine Person zur Reanimation hinzulegen. Das Boot ist länger als das
alte Boot, hat einen Aufsatz mit Blaulicht und Suchscheinwerfer und verfügt
über einen 115 PS-Aussenbordmotor, der markant weniger Treibstoff
als das alte Boot verbraucht. Supporter-Club HCFG See stiftet jährlich bis zu 10'000 Franken für Junioren
Am 8. November 95 wurde der Supporter-Club HCFG von
Hansruedi Zwahlen mit 135 Mitgliedern gegründet. Im Bahnhofbuffet
Murten diskutierten vor etwas mehr als 10 Jahren Anne-Lise und Hans-Ruedi
Zwahlen mit Freunden, was man für die Junioren vom HCFG machen könnte
und gründeten wenige Monate später den Supporter-Club. Die
Kosten für die Eltern eines jungen Hockey-Spielers sind sehr hoch.
Schon nur die Ausrüstung kostet ein Vermögen betont Hans-Ruedi
Zwahlen, Präsident des Supporter-Club HCFG. Deshalb unterstützen
wir als Supporter-Club ausschliesslich die Junioren. Der Supporter-Club
überweist nicht einen Betrag an die Junioren, sondern bezahlt Rechnungen,
wie das Eis (jährliche Miete der Eishalle Düdingen) oder beispielsweise
die Rechnung für eine Ausrüstung von Jugendlichen, die nicht
über das nötige Geld verfügen. Seit der Gründung wurden
jedes Jahr Rechnungen zwischen 6000 bis 10'000 Franken vom Supporter-Club
bezahlt. Heute hat der Supporter-Club rund 310 Mitglieder, die einen jährlichen
Mindestbetrag von 30 Franken bezahlen. Der Supporter-Club hat auch Aktien
im Wert von 22'000 Franken bei der Gottéron AG gezeichnet. Events
zugunsten der Jugendlichen Guinessverdächtige GV Dieses Jahr fand die 10. GV vom Supporter-Club HCFG
See auf dem neuen Schiff Romandie von Urs Siegrist statt.
Über 100 Mitglieder nahmen an dieser GV mit gesponsertem Essen teil.
Vor dem Essen führte der Präsident die GV in einem derart hohen
Tempo durch, dass es Röbi Gäumann nie gelang den Text von Hans-Ruedi
Zwahlen zu übersetzen, bevor dieser Punkt für Punkt abstimmen
liess. Die Welschen lassen grüssen! Nach rund 10 Minuten war die
GV inkl. Wahlen usw. abgeschlossen. Nach der GV interviewte Michael Bauer
die Hockeyspieler Näf, Plüss, einen Sportjournalisten und ein
Mitglied des Vorstandes der Gottéron AG über die Chancen,
die Probleme und die Zukunft vom HC Gottéron. Adlatus, une association de cadres expérimentés pour assister les PME
Danciens managers prêtent assistance aux PME Lassociation Adlatus a été créée il y a une vingtaine dannées dans le but de transmettre à dautres les vastes connaissances, compétences et expériences de ses membres. Aujourdhui, Adlatus regroupe plus de 300 anciens cadres expérimentés à la retraite et met ce grand potentiel à disposition des petites et moyennes entreprises. Les membres actifs sont toutes et tous des personnes hautement qualifiées au service dAdlatus dans pratiquement toutes les régions de Suisse. Adlatus vient du latin et signifie être aux côtés de, assister, aider, contribuer au succès de.
Les spécialistes dAdlatus ont lavantage dêtre à labri du besoin grâce à leur prévoyance professionnelle mise en place. Il leur est donc possible doffrir leurs prestations à un tarif intéressant qui va de 80 à 120 francs de lheure.
Les membres dAdlatus proviennent de tous les différents secteurs dune entreprise; leurs compétences et savoir-faire couvrent pratiquement tous les domaines tels que par exemple la direction, le marketing, les finances, ladministration ou encore la technique. Chaque personne membre dAdlatus fait partie du réseau de lassociation et a donc la possibilité de faire appel au spécialiste recherché. Grâce à limmense savoir et aux compétences réunies au sein du réseau dAdlatus, tous les problèmes trouvent leur solution, quil sagisse détablir un plan dacitivités, de régler une succession, de trouver de nouvelles sources de financement, doptimiser des structures organisationnelles et opérationnelles, ou encore de remplacer au pied levé un chef des finances durant un certain laps de temps etc. Adlatus conseille et accompagne une PME sur demande, soit pour un mandat ponctuel ou sur une période à longue échéance.
Il nest pas rare que les banques fassent pression sur les PME en exigeant un plan de financement clair pour une action spécifique. Souvent, les PME sont confrontées à la difficulté de gérer ce type de pression et ne trouvent pas de solution sans aide externe. Adlatus propose danalyser la situation et de chercher des solutions aux problèmes financiers en établissant des propositions acceptables pour toutes les parties.
Lagence Adlatus de Morat est dirigée par
Hans Zürcher, ingénieur et économe dentreprise.
Hans Zürcher a travaillé durant 30 ans chez Saia en tant que
responsable de projet dans la production de commutateurs et moteurs. Aujourdhui,
il continue dêtre au service de Saia en tant que conseiller
indépendant.
Als Neil Armstrong und Buzz Aldrin am 20. Juli 1969
als erste Menschen einen Fuss auf den Mond setzten, war die perfekte Verständigung
mit der Erde unabdingbare Voraussetzung für das Gelingen der Mission.
Trotz Hörverlust spielt Kommunikation und Verständigung auch
heute eine zentrale Rolle im Leben von Dr. Buzz Aldrin. Der rüstige
75-jährige setzt diesbezüglich voll auf das erste bionische
Hörgerät der Welt, das für natürliches brillantes
Hören sorgt: Savia Digital Bionics von Phonak.
Festival dOpéra Avenches: 8.-23. Juli
(www.avenches.ch/opera)
Ursula Füri-Bernhard in der Titelrolle der Abigaille Eine grosse Schweizer Künstlerin der Bühne, und enfant prodige des Publikums der Opernfestspiele von Avenches. Im Bernbiet geboren und seither wohnhaft, studierte sie ihr Fach in Zürich und Bern und erhielt von Brigitte Fassbaender entscheidende Impulse. Nach ihrem vielbeachteten Opern-Debut in Bern begann die fast endlose Liste ihrer Karrierestationen mit anspruchsvollen Werken und unter berühmten Dirigenten. Ihre sehenswerten internationalen Erfolge brachten sie in die kleine Selektion der grossen Opernsängerinnen unserer Zeit. In Avenches interpretierte sie Verdis Requiem, Turandot sowie die Titelrollen in Aida und Tosca.
Xiuwei Sun in der Titelrolle der Abigaille Stammt aus Liaoning China. Konservatorium in Shanghai und Weiterbildung in Italien bei Rita Orlandi Malaspina. Gewinnerin mehrerer wichtigen Gesangswettbewerbe und Debut in Triest in Norma. Ihre steile Karriere führte sie unter berühmten Dirigenten in die grossen Opernhäuser der ganzen Welt. Als aufsteigende Primadonna sang sie im Jahr 2000 im Vatikan für den Papst. Xiuwei Sun ist eine begabte und erfahrene Sängerin mit beeindruckendem Repertoire. In Avenches war sie in der Titelrolle der Traviata zu hören.
Pascal Mayer Chorleiter Aus Freiburg, studierte Gesang und Chorleitung an den
Konservatorien Freiburg und Zürich. Während Jahren betreute
er den Basler Kammerchor für Paul Sacher und den Da Camera-Chor Neuenburg.
Er arbeitete mit André Charlet mit dem Choeur de Chambre Romand
und gründete mit Hansruedi Kämpfen den Schweizer Jugendchor.
In Lausanne dirigiert Pascal Mayer den Choeur Pro Arte sowie den Choeur
Faller und in Freiburg leitet er den Chor der Universität. Er unterrichtet
Musik am Collège Ste-Croix in Freiburg und führt einen Kurs
in Chorleitung an der Musikhochschule von Luzern. In Avenches ist der
Freiburger (wohnhaft in Grolley) als unsichtbarer Herrscher über
die Chöre bestens bekannt. (Hoffentlich vergisst er den legendären
Gefangenenchor für Nabucco nicht!)
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