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Im LeLac nicht publizierte Artikel

Ein Netzwerk für die Pferdeforschung Schweiz

Kürzlich trafen sich verschiedene Persönlichkeiten aus der Schweizer Pferdeforschung zu einer Tagung am Nationalgestüt in Avenches. Hochgestecktes Ziel war die Bildung eines Netzwerkes für die Pferdeforschung in der Schweiz. Gleichzeitig bot der Anlass die Gelegenheit, bereits laufende Forschungsarbeiten vorzustellen und die Bedürfnisse der Reiter, Fahrer und Züchter zu identifizieren.
Das Nationalgestüt Avenches hat als Initiator der Tagung verschiedene, in der Pferdeforschung tätige Institutionen dazu eingeladen, die Schwerpunkte ihrer aktuellen und künftigen Forschungsarbeiten sowie den Aufbau ihrer Forschungsgruppe vorzustellen und allfällige Probleme aufzuzeigen. Unter den rund 40 Teilnehmern befanden sich Fachleute der Vetsuisse-Fakultät der Universitäten Bern und Zürich (vertreten durch deren Pferdekliniken sowie einzelne Institute wie z.B. für Genetik, Tierernährung und Bakteriologie), der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich mit seinem Institut für Nutztierwissenschaften (Gruppen Züchtungsbiologie sowie Physiologie und Tierhaltung), des Forschungsinstitutes für biologischen Landbau Frick und der Schweizerischen Hochschule für Landwirtschaft Zollikofen. Die Pferdeleute waren vertreten durch den Freibergerzuchtverband, den Zuchtverband CH-Sportpferde, den Schweizerischen Verband für Pferdesport und den Schweizer Tierschutz.
In seinem einleitenden Referat gab Professor Jacques Morel des Bundesamtes für Landwirtschaft einen allgemeinen Überblick über die Forschungstätigkeiten auf dem Gebiet der Tierproduktion. Hans Wyss, Direktor des Bundesamtes für Veterinärwesen, erläuterte den Wissenstransfer von Forschungsresultaten an die Verbraucher in der Praxis. Francoise Clément, ausländischer Gast und Vertreterin der Haras nationaux français, berichtete über den Stellenwert der Pferdeforschung in Frankreich bzw. weltweit. Weiter stellte sie die in ihrem Land gewählten Methoden zur Vermittlung der Forschungsresultate in die Praxis vor: So finden regelmässig „Journées de la recherche équine“ statt, es wurden Dokumentationszentren und Informationshilfen geschaffen. Am Nachmittag setzten sich die Tagungsteilnehmer in verschiedenen Arbeitsgruppen mit den möglichen Zielen, den Voraussetzungen und den nötigen Mitteln für ein Netzwerk Pferdeforschung Schweiz auseinander.
Alle Teilnehmer befürworteten am Ende der Tagung die Gründung einer Organisation, welche unter anderem eine optimale Kommunikation, die strukturierte Koordination von Forschungsarbeiten, die Ausschöpfung von Synergien und die Aufrechterhaltung verschiedener Kernkompetenzen der Forschungsinstitute erlaubt. Pferdezüchter wie auch Reiter und Fahrer betonten, dass sie sich vor allem ein gesundes, charakterlich einwandfreies Pferd wünschen sowie dessen uneingeschränktes Wohlbefinden. Ein weiteres Zusammentreffen ist im Herbst dieses Jahres geplant und wird einem breiteren Publikum offen stehen.

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Sérénité Coiffures, Grolley:
Das neue Logo setzt ein klares Zeichen



Pierre Keller / „Das Logo bedeutet keine neue Ausrichtung, sondern eine Angleichung an meine Berufsphilosophie seit Beginn, als ich vor 8 Monaten den Betrieb übernahm“, sagt Anick Schaller (26), die Besitzerin des einzigen professionell geführten Coiffure-Salons in Grolley. Als unternehmerische junge Frau steht sie mit beiden Füssen auf dem Boden und kennt ihr Gewerbe sowohl von geschäftlicher wie von beruflicher und künstlerischer Seite bestens. Die durch das neue Logo hervorgehobene, ruhige und gemässigte Linie stösst bei ihren Kunden – bei Damen wie bei Herren – auf grosse Nachfrage, das beweist die treue und sich stets verjüngende Kundschaft. Als dipl. Esthéticienne und dipl. Coiffeuse ist Anick Schaller in der Lage, eine perfekte, individualisierte Stilberatung anzubieten, sei dies für Ferien-, Alltags- oder festliche Frisuren. Sie orientiert sich an den schweizerischen wie internationalen Mode- und Frisurentendenzen, setzt neue Schnitt-, Färbe- und Haarbehandlungstechniken professionell ein und setzt sich damit auf das Niveau jedes Grossstadtangebots. Für ihre Zukunft sieht die gewirbige Berufsfrau viele Ausbaumöglichkeiten im Service Beauté, was besonders die modebewusste und gepflegte Dame ansprechen wird. Aber auch Herren und Kinder profitieren vom kompetenten und aufmerksamen Service, und Junge und Teenagers finden im Salon Sérénité nach wie vor zu trendigen und schrillen Haartrachten. Alles in Allem: Anick Schaller weiss was sie will, und sie weiss auch was ihre anspruchsvolle Kundschaft von einem modernen, zukunftausgerichteten Coiffure-Salon erwarten.
Bis Ende Juni gewährt Sérénité allen neuen (Schnupper)- Kunden wie auch der Stammkundschaft 10% Rabatt auf alle Dienstleistungen. Voranmeldungen sind erwünscht. Tel. 026 475 26 03. Der Salon Sérénité im Centre commercial, Grolley ist jeden Tag ausser Montag geöffnet.

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Die Lebensrettungs-Gesellschaft Vully ist seit 31 Jahren im Einsatz

Das neue Einsatzboot mit Isabelle Sommer, Präsidentin und Michael von Jenner, Kassier

Die Lebensrettungs-Gesellschaft Vully ist seit 31 Jahren auf dem Murtensee im Einsatz. Der „Sauvetage du Vully“ ist Mitglied der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft und hat keinen offiziellen Auftrag. Die Gesellschaft arbeitet mit der Seepolizei zusammen, die für die Sicherheit auf dem Murtensee zuständig ist. Die rund 60 Aktivmitglieder sind alles freiwillige Rettungshelfer. Die Aktivmitglieder und weitere 60 Passivmitglieder helfen mit einem jährlichen Mitgliederbeitrag, den Verein zu finanzieren. Der Verein erhält auch eine bescheidene Subvention vom Kanton. Der „Sauvetage du Vully“ sichert vom April bis im Oktober einen Pikettdienst auf dem Murtensee. In dieser Zeit müssen jeweils 6 Personen des Vereins per Natel (079 441 66 62) oder via Polizeialarm (117) erreichbar sein. Wenn ein Alarm ausgelöst wird, startet das Rettungsboot sobald 3 Personen an Bord sind, zur Rettung. An den Wochenenden ist eine Patrouille auf dem Murtensee unterwegs. Die Rettungspatrouille hilft, in Not geratene Schwimmer, Surfer oder Schiffe zu retten oder denen zu helfen. In den letzten zwei Jahren ertranken trotz schnellem Einsatz des „Sauvetage du Vully“ zwei Personen im Murtensee. Jedes Jahr begleitet der „Sauvetage du Vully“ zur Sicherheit der Schwimmer die Seeüberquerung (Meyriez-Môtier), die dieses Jahr am 31. Juli stattfindet. Am Ziel dieser Seeüberquerung betreibt der Verein eine Buvette. Diese Einnahmen und diejenigen des Standes, die der Verein am Winzerfest betreibt, helfen den Verein mitzufinanzieren.


Aktivitäten im Winter

Im Winter werden vom „Sauvetage du Vully“ Rettungsschwimmerkurse für Aktivmitglieder und externe Personen, die das Brevet eines Rettungsschwimmers oder einen erste Hilfe Kurs machen wollen, organisiert. Diese Kurse werden zurzeit von der Präsidentin des Vereins, Isabelle Sommer, die selber über das Brevet 2 verfügt, durchgeführt. „Wir versuchen, mit diesen Kursen auch wieder mehr Jungendliche für unseren Verein zu gewinnen“ betont Isabelle Sommer. Auch Personen, die nicht im Vully wohnen, können Mitglied des Vereins werden.


Neues Rettungsboot

Das letzte Boot, das von der Lebensrettungs-Gesellschaft eingesetzt wurde, machte seine Dienste während 19 Jahren. Dieses Jahr kommt das neue Boot zum Einsatz, das für rund 70'000 Franken angeschafft wurde. Rund 14'000 Franken wurden von den Murtensee-Gemeinden und der Loterie Romande bezahlt. Das Boot ist spezifisch auf die Rettungsdienste ausgerichtet. Der niedrige Freibord erleichtert die Aufgaben und im Innenraum steht eine genügend grosse Bodenfläche zur Verfügung, um eine Person zur Reanimation hinzulegen. Das Boot ist länger als das alte Boot, hat einen Aufsatz mit Blaulicht und Suchscheinwerfer und verfügt über einen 115 PS-Aussenbordmotor, der markant weniger Treibstoff als das alte Boot verbraucht.
Wer interessiert ist, als Aktivmitglied beim „Sauvetage du Vully“ mitzumachen, an Kursen teilzunehmen oder als Gönner einen Beitrag leisten möchte, kann sich bei Isabelle Sommer, Tel. 026 670 27 89, melden.

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Supporter-Club HCFG See stiftet jährlich bis zu 10'000 Franken für Junioren

Am 8. November 95 wurde der Supporter-Club HCFG von Hansruedi Zwahlen mit 135 Mitgliedern gegründet. Im Bahnhofbuffet Murten diskutierten vor etwas mehr als 10 Jahren Anne-Lise und Hans-Ruedi Zwahlen mit Freunden, was man für die Junioren vom HCFG machen könnte und gründeten wenige Monate später den Supporter-Club. „Die Kosten für die Eltern eines jungen Hockey-Spielers sind sehr hoch. Schon nur die Ausrüstung kostet ein Vermögen“ betont Hans-Ruedi Zwahlen, Präsident des Supporter-Club HCFG. Deshalb unterstützen wir als Supporter-Club ausschliesslich die Junioren. Der Supporter-Club überweist nicht einen Betrag an die Junioren, sondern bezahlt Rechnungen, wie das Eis (jährliche Miete der Eishalle Düdingen) oder beispielsweise die Rechnung für eine Ausrüstung von Jugendlichen, die nicht über das nötige Geld verfügen. Seit der Gründung wurden jedes Jahr Rechnungen zwischen 6’000 bis 10'000 Franken vom Supporter-Club bezahlt. Heute hat der Supporter-Club rund 310 Mitglieder, die einen jährlichen Mindestbetrag von 30 Franken bezahlen. Der Supporter-Club hat auch Aktien im Wert von 22'000 Franken bei der Gottéron AG gezeichnet. Events zugunsten der Jugendlichen
Jedes Jahr werden vom Supporter-Club ein Lotto, ein Grilltag und eine Reise organisiert. Der Gewinn dieser Aktivitäten und der Gewinn des jährlich erscheinenden Infobüchleins kommen in die Jungendkasse. Dieses Jahr findet der Grilltag am 30. Juli im Schiessstand von Jägerstein in Galmiz statt.

Guinessverdächtige GV

Dieses Jahr fand die 10. GV vom Supporter-Club HCFG See auf dem neuen Schiff „Romandie“ von Urs Siegrist statt. Über 100 Mitglieder nahmen an dieser GV mit gesponsertem Essen teil. Vor dem Essen führte der Präsident die GV in einem derart hohen Tempo durch, dass es Röbi Gäumann nie gelang den Text von Hans-Ruedi Zwahlen zu übersetzen, bevor dieser Punkt für Punkt abstimmen liess. Die Welschen lassen grüssen! Nach rund 10 Minuten war die GV inkl. Wahlen usw. abgeschlossen. Nach der GV interviewte Michael Bauer die Hockeyspieler Näf, Plüss, einen Sportjournalisten und ein Mitglied des Vorstandes der Gottéron AG über die Chancen, die Probleme und die Zukunft vom HC Gottéron.
Wer die Junioren vom HCFG unterstützen will oder Mitglied werden will, kann sich bei Hans-Ruedi Zwahlen (Tel. 026 672 93 20) melden.

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Adlatus, une association de cadres expérimentés pour assister les PME

D’anciens managers prêtent assistance aux PME

L’association „Adlatus“ a été créée il y a une vingtaine d’années dans le but de transmettre à d’autres les vastes connaissances, compétences et expériences de ses membres. Aujourd’hui, Adlatus regroupe plus de 300 anciens cadres expérimentés à la retraite et met ce grand potentiel à disposition des petites et moyennes entreprises. Les membres actifs sont toutes et tous des personnes hautement qualifiées au service d’Adlatus dans pratiquement toutes les régions de Suisse. „Adlatus“ vient du latin et signifie „être aux côtés de, assister, aider, contribuer au succès de“.


Des conseils avantageux

Les spécialistes d’Adlatus ont l’avantage d’être à l’abri du besoin grâce à leur prévoyance professionnelle mise en place. Il leur est donc possible d’offrir leurs prestations à un tarif intéressant qui va de 80 à 120 francs de l’heure.


Une vaste expérience dans de nombreux domaines

Les membres d’Adlatus proviennent de tous les différents secteurs d’une entreprise; leurs compétences et savoir-faire couvrent pratiquement tous les domaines tels que par exemple la direction, le marketing, les finances, l’administration ou encore la technique. Chaque personne membre d’Adlatus fait partie du réseau de l’association et a donc la possibilité de faire appel au spécialiste recherché. Grâce à l’immense savoir et aux compétences réunies au sein du réseau d’Adlatus, tous les problèmes trouvent leur solution, qu’il s’agisse d’établir un plan d’acitivités, de régler une succession, de trouver de nouvelles sources de financement, d’optimiser des structures organisationnelles et opérationnelles, ou encore de remplacer au pied levé un chef des finances durant un certain laps de temps etc. Adlatus conseille et accompagne une PME sur demande, soit pour un mandat ponctuel ou sur une période à longue échéance.


Sous la pression des banques

Il n’est pas rare que les banques fassent pression sur les PME en exigeant un plan de financement clair pour une action spécifique. Souvent, les PME sont confrontées à la difficulté de gérer ce type de pression et ne trouvent pas de solution sans aide externe. Adlatus propose d’analyser la situation et de chercher des solutions aux problèmes financiers en établissant des propositions acceptables pour toutes les parties.


Bureau Adlatus de Morat

L’agence Adlatus de Morat est dirigée par Hans Zürcher, ingénieur et économe d’entreprise. Hans Zürcher a travaillé durant 30 ans chez Saia en tant que responsable de projet dans la production de commutateurs et moteurs. Aujourd’hui, il continue d’être au service de Saia en tant que conseiller indépendant.
Tél. 026 670 34 82 www.adlatus.ch

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Schweizer Hörgerät von Phonak für US-Astronauten Aldrin

Als Neil Armstrong und Buzz Aldrin am 20. Juli 1969 als erste Menschen einen Fuss auf den Mond setzten, war die perfekte Verständigung mit der Erde unabdingbare Voraussetzung für das Gelingen der Mission. Trotz Hörverlust spielt Kommunikation und Verständigung auch heute eine zentrale Rolle im Leben von Dr. Buzz Aldrin. Der rüstige 75-jährige setzt diesbezüglich voll auf das erste bionische Hörgerät der Welt, das für natürliches brillantes Hören sorgt: Savia™ Digital Bionics von Phonak.
Savia™ Digital Bionics wird individuell auf jeden Benutzer angepasst. Beratung gibt es bei allen Hörgeräte-Akustiker-Fachgeschäften in der Schweiz.

 

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Festival d’Opéra Avenches: 8.-23. Juli (www.avenches.ch/opera)
Nabucco, Titelrollen und ihre Interpreten (2)

Ursula Füri-Bernhard in der Titelrolle der Abigaille

Eine grosse Schweizer Künstlerin der Bühne, und „enfant prodige“ des Publikums der Opernfestspiele von Avenches. Im Bernbiet geboren und seither wohnhaft, studierte sie ihr Fach in Zürich und Bern und erhielt von Brigitte Fassbaender entscheidende Impulse. Nach ihrem vielbeachteten Opern-Debut in Bern begann die fast endlose Liste ihrer Karrierestationen mit anspruchsvollen Werken und unter berühmten Dirigenten. Ihre sehenswerten internationalen Erfolge brachten sie in die kleine Selektion der grossen Opernsängerinnen unserer Zeit. In Avenches interpretierte sie Verdis Requiem, Turandot sowie die Titelrollen in Aida und Tosca.

 

Xiuwei Sun in der Titelrolle der Abigaille

Stammt aus Liaoning China. Konservatorium in Shanghai und Weiterbildung in Italien bei Rita Orlandi Malaspina. Gewinnerin mehrerer wichtigen Gesangswettbewerbe und Debut in Triest in Norma. Ihre steile Karriere führte sie unter berühmten Dirigenten in die grossen Opernhäuser der ganzen Welt. Als aufsteigende „Primadonna“ sang sie im Jahr 2000 im Vatikan für den Papst. Xiuwei Sun ist eine begabte und erfahrene Sängerin mit beeindruckendem Repertoire. In Avenches war sie in der Titelrolle der Traviata zu hören.

 

Pascal Mayer Chorleiter

Aus Freiburg, studierte Gesang und Chorleitung an den Konservatorien Freiburg und Zürich. Während Jahren betreute er den Basler Kammerchor für Paul Sacher und den Da Camera-Chor Neuenburg. Er arbeitete mit André Charlet mit dem Choeur de Chambre Romand und gründete mit Hansruedi Kämpfen den Schweizer Jugendchor. In Lausanne dirigiert Pascal Mayer den Choeur Pro Arte sowie den Choeur Faller und in Freiburg leitet er den Chor der Universität. Er unterrichtet Musik am Collège Ste-Croix in Freiburg und führt einen Kurs in Chorleitung an der Musikhochschule von Luzern. In Avenches ist der Freiburger (wohnhaft in Grolley) als unsichtbarer Herrscher über die Chöre bestens bekannt. (Hoffentlich vergisst er den legendären Gefangenenchor für Nabucco nicht!)

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  Last Update
30.1.2012
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