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Im LeLac nicht publizierte Artikel

 

Les folles vacances d’Offenbach von Jean Winiger

Pierre Keller / Offenbach, erschöpft, krank, brauch Ruhe... Und wenn man ihn als Feriengast am Festival du Vully treffen würde?
Dass die prächtige Aussichtslage, das intime Freilichttheater mit 80 Plätzen an Tischen inkl. kleine kulinarischen Spezialitäten der Region das richtige Klima für den erschöpften, kranken Jacques Offenbach sind, steht ausser Zweifel. Nur zu seiner verdienten Ruhe kommt der Arme nicht – am Vully fängt «la gaieté parisienne» erst richtig an. Die Rolle Offenbach ist dem quirligen – gerne etwas lauten aber sensiblen – Schauspieler und Autor Jean Winiger auf den Leib geschrieben. Offensichtlich, dass sein spontanes, lebendiges Temperament und seine eigenironische Art viel mit Offenbach gemeinsam haben. Mit einer einnehmenden schauspielerischen Leistung und geschickt ausgewählten Texten und Werkfragmenten bringt er den genialen und brillanten Menschen und Komponisten lebendig und wirklichkeitsnah auf die Bühne.
Als «le chanteur» und «la chanteuse» agieren Jean-Claude Hurni und Anne Laure Kénol, mit François Ingold als «le pianiste». Mitspieler: David-Edern Awais und Romain Hurni. Mise en scène: Daniel Schröpfer. Ein Leckerbissen von Kleintheaterkunst, der jeden zu verzaubern vermag.
Längst sind der gute Ruf und die vielseitigen Qualitäten von Jean-Claude Hurnis kleiner Insider-Bühne in Vallamand-Les Chenevières über die regionalen Grenzen vorgestossen. Die Zeit, Erfolge zu festigen und die beliebte Kleinbühne finanziell sicher zu verankern, ist gekommen. Nun erhalten Freunde und Habitués die Gelegenheit, das in voller Entwicklung stehende Freilicht-Theater mit ihrer Mitgliedschaft im «Club des parrains des Chenevières» finanziell und ideell zu unterstützen.
Infos und Spieldaten: www.aire-du-theatre.ch / Tel. 026 466 46 06

 

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Vuillerains laden ins Wallis ein

Danièle Simonet, gelernte Krankenschwester aus Lugnorre, die während 26 Jahren in der Arztpraxis von Josette und Heinz Boll in Sugiez gearbeitet hat, und ihr Lebenspartner, Michel Jaquier, der in den letzten 37 Jahren als Lehrer und Computerfachmann in den Schulen tätig war, haben gemeinsam in Champex-d’en-Haut die Auberge-Gîte „Bon Abri“ erworben. „Wir waren schon lange auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und kamen via Internet auf die Auberge-Gîte Bon Abri, die wir auch sofort ins Herz schlossen und gekauft haben“ betont Danièle Simonet. Das Gasthaus, das 1920 als Jugendherberge gebaut wurde, ist 16 km von Martigny und 1,2 km von der Walliser Station Champex-Lac entfernt und liegt im Herzen einer geschützten Natur. Bekannt für seine alpine Flora und seinen Wildbestand, wird dieser Ort als Klein-Kanada im Wallis genannt. Im Sommer ist das Gasthaus Bon Abri Start für verschiedene Bergtouren (Tour du Mont Blanc, Haute-Route, Val d’Arpette ...) und im Winter führt die Langlaufpiste direkt am Gasthaus vorbei und die Talstation der Sesselbahn ist nur wenige Meter davon entfernt. Das Gasthaus mit Nebengebäude verfügt über 75 Betten, wobei das Nebengebäude mit 25 Betten und eigener Küche speziell auch für Gruppen geeignet ist. Gäste, die in der Natur schlafen möchten, können in einem der Tipies übernachten. Danièle und Michel wollen den Gästen einfache gute Gerichte, wie eine gute Roesti, Walliser Teller, Raclette, Fondue usw. servieren.

 

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Avenches

Café de la Banque mit neuem Pächter und Angebot

Das traditionelle Café de la Banque in Avenches, das seit 1995 von Geneviève Corminboeuf geführt wurde, hat seit Ende Juni ein neues Pächterpaar. Serge Detrey und Véronique Simoncelli sind die neuen Pächter. Serge Detrey ist Koch und führte vor Jahren das Vieux Pressoir in Constantine. Seine Lebenspartnerin, Véronique Simoncelli arbeitete bis vor kurzem in verschiedenen Restaurants der Region. Das Café de la Banque wurde sanft renoviert, das Bistro erhielt einen provençalen, mediteranen Anstrich, eine neue Küche und ein neues Buffet wurden installiert und die Tische auf der Terrasse erhielten neue Farben. „Wir wollen unserer Kundschaft kleine feine Spezialitäten, wie Pferdezopf, Rindstartar, Carpaccio, Coquelets im Körblein und Raclette ab 22h servieren“ betont Serge Detrey. Täglich wird das Tagesmenu auch für zwei Personen als Menu „malin“ im Topf etwas günstiger angeboten und Spezialmenus werden ab 2 Personen auf Reservation vom Chef zubereitet. Stammgäste sollen sich im Bistro des Copains wie Zuhause fühlen und erhalten beispielsweise eine persönliche Stoffserviette. Auch das Kartenspiel soll wieder eingeführt werden und zum Apero werden am Freitagabend Tapas serviert. Im Café de la Banque wird es keine Speisekarte geben, sondern die wenigen Spezialitäten, die im Angebot sind, werden auf einer Schiefertafel angeschrieben. Das Café ist im Sommer täglich ab 8h geöffnet. 026 675 12 05

 

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Avenches

Jeunes sapeurs-pompiers in Aktion

Ende Juni wurden in Avenches 170 junge FeuerwehrschülerInnen instruiert. In der Schweiz sind rund 1600 SchülerInnen in einer Sektion der JSP (Jeunes Sapeurs-Pompiers) angeschlossen. Im Kanton Waadt sind es 620 Jugendliche. Laut Didier Bruscagin (Président du GVJSP – Groupement Vaudois des Jeunes Sapeurs-Pompiers) lernen 8 bis 18jährige Kinder, die sich freiwillig anmelden, in Kursen, wie man sich bei einem Brand verhalten muss, wie man sich schützen kann, wie den Brand bekämpfen usw. In Avenches wurde der Kurs zum Thema „Mon corps et moi, c’est pour la vie. Mon corps, je le protège“ durchgeführt. In einem neuen Simulationsfahrzeug, das Jérome Frachebourg, Directeur général „Etablissement Cantonal d’Assurance“ bauen liess, werden verschiedenste Brandausbrüche simuliert, die von den kleinen Feuerwehrkindern bekämpft werden. In diesem Kurs lernen die Kinder auch, wie man seinen Körper schützt, wie man eine Brandwunde pflegt, wie man bei einem Brandausbruch atmen muss usw.
www.jsp.ch

 

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  Last Update
30.1.2012
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