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Ein praktischer Partner für den Bau oder Umbauten Daniel Pouly aus Mur war während 20 Jahren für bekannte Bauunternehmungen als Bauführer tätig und schloss vor kurzem sein eidgenössisches Diplom als Volkswirtschaftler ab. Seit 1998 ist Pouly auch als Chef ORPC (Organisation régionale protection d’Avenches) tätig. Praktischer Service für Bauherren Gute Zeiten für das Vieux Pressoir in Constantine Wenn ein - an sich etwas abgelegenes - Restaurant plötzlich wachsende Besucherzahlen verzeichnen kann und im Dorf selbst gut akkreditiert ist, muss das seine Gründe haben. Ein schöner Esssaal oder eine Spezialität
allein genügen nicht. “Das ist richtig!“ meint Franziska
Scherer (38), die als charmante Gastgeberin und neue Wirtin, das Vieux
Pressoir wieder auf Vordermann gebracht hat: “ein bisschen Herzblut
muss fliessen!“ Sie muss es wissen. Als erfolgreiche Berufsfrau
und seit 20 Jahren im Gastgewerbe tätig, kennt sie die Wünsche
und Erwartungen ihrer Gäste bestens. Mit sicherem innovativem Gespür
und konsequent durchgesetztem eigenen Führungsstil, beweist Franziska
Scherer ihre Erfahrung, ihr Können und ihre berufliche Kreativität.
AUTORAMA in Grolley feiert 15. Jubiläum Ehrlichkeit und Transparenz schaffen Vertrauen
„Autos sind mein später Wahlberuf aus Leidenschaft“, erklärt Raphaël Martinez, Inhaber der Autogarage und Occasionshandel AUTORAMA an der Verzweigung der Hauptstrassen Fribourg-Payerne-Avenches bei Grolley. 1988 verliess der gebürtige Spanier seinen Chef-Posten in einem Schweizer Grossbetrieb und machte in Domdidier sein Hobby Auto zum Beruf. Auch ohne fremde Hilfe florierte sein damals noch kleiner Betrieb, und bereits ein Jahr später zog er mit seiner Gattin Rachel und seinen zwei Kindern nach Grolley. Die vorzügliche Geschäftslage, Tankstelle und moderne Werkstätte liessen den Betrieb sehr bald zum mittleren Unternehmen heranwachsen. „Ein mittleres aber finanziell gesundes Geschäft sind wir bis heute geblieben“, meint der innovative, tüchtige Unternehmer, der mehr Wert auf solide Arbeit als auf beeindruckende Grösse legt. Raphaël Martinez’s Erfolg stützt sich auf strikte eingehaltene geschäftliche Prioritäten. „Der Occasions-Handel ist kein einfaches Geschäft’, sagt er: Für uns gibt es keine andere Empfehlung als der zufriedene Kunde! Ein sauberes Angebot duldet im Zukauf keine Qualitätstoleranzen. Die Kriterien sind hart, und für uns gibt es keine zweifelhaften Lockvögel und auch kein billiges "Maquillage". Auf die Kenntnisse in allen Marken und Typen meines Mitarbeiters und Atelier-Chefs Dominique Métraux (seit 10 Jahren im Betrieb) kann ich mich 100% verlassen. Und selbstverständlich gilt dies auch für Service und Reparaturen. Mit 25 Schauwagen soll AUTORAMA nicht grösser werden. Vielmehr investieren wir all unsere Mittel in eine glaubwürdige Geschäftsphilosophie und in Leistungen, die unseren Kunden wieder zu Gute kommen. Verdienst muss sein, einverstanden – nicht aber Profit! Bei der Geschäftseröffnung hatte mich Rachel, meine Frau, gewarnt: "La voiture d’occasion est une profession difficile, et je veux toujours pouvoir marcher en ville la tête élevée!" Ich glaube nicht, dass sie den Kopf irgendwann hat einziehen müssen!’ `Le Lac` gratuliert dem innovativen Unternehmen zum
stolzen 15. Jubiläum. Das Restaurant de la Gare in Sugiez ist wieder offen
Das Hotel-Restaurant de la Gare in Sugiez wurde 1920 gebaut und diente damals als Unterkunft für diejenigen Leute, die ihre Verwandten oder Freunden in Bellechasse besuchen wollten.
Hans-Ueli Leisi (Ex-Wirt des Restaurant Vully-Expo.02 und Wirt des Landgasthofes „Zum durstigen Bruder" in Utzigen) übernahm am 1. April dieses Jahres das Restaurant de la Gare in Sugiez. „Eigentlich wollte ich das Restaurant nur leicht umbauen und es Mitte Mai wieder eröffnen. Doch als wir mit dem Umbau begannen, mussten wir feststellen, dass die Räumlichkeiten in einem schlechteren Zustand waren als erwartet und wir mussten dann grössere Umbauarbeiten tätigen“ betont Hans-Ueli Leisi gegenüber dem Le Lac. Das Restaurant de la Gare verfügt über eine völlig neue moderne Küche, einem umgebauten Café mit Bar, im Nebenraum über eine Pizzeria mit neuem Holzofen und über eine Terrasse mit 60 Plätzen. Im Café mit schönen Holztischen werden täglich ab 8h Café und Gipfeli, am Mittag ein Tagesmenu „Routiers“ ab Fr. 15.-, Pizzas und durchgehend kleinere Speisen serviert. In der Pizzeria werden vor dem Kunde die Pizzas vorbereitet, im Holzofen zubereitet und dem Gast serviert. Im Holzofen werden auch Fleischgerichte im Pfännli zubereitet und mit frischem Salat serviert. „Ich will dem Gast hauptsächlich Produkte, wie Gemüse, Salat und Fischspezialitäten aus der Region servieren“ bekräftigt der neue Wirt in Sugiez. Im Restaurant de la Gare sollen sich sowohl die Einheimischen wie die Touristen wohlfühlen. Ein Ballon Vully ist für Fr.2.70 zu haben. Über der Bar im Café ist eine schöne Lampe von Bazi Luginbühl aufgehängt und an den Wänden hängen wunderschöne Fotoaufnahmen über die Vully-Expo.02, die Brutus Luginbühl aufgenommen hat. Auch das 400seitige Buch von Bernhard Luginbühl, mit Bildern, Skizzen und Kommentaren über die Skulptur „Signal“, die am 27. September 02 vor mehreren zehntausend ZuschauerInnen verbrannt wurde, kann bei Leisi erworben werden. In der Pizzeria mit weissgedeckten Tischtüchern wird auch eine Speisekarte „à la Carte“ angeboten. Auf der Weinkarte findet der Gast ein breites Angebot aus dem Vully, Italien, Frankreich und Spanien. Motel und Disco-Bar. Bis Ende Jahr sollen auch das Motel mit 8 Doppelzimmern sowie eine Disco-Bar für die Jugendlichen aus dem Vully eröffnet werden. Das Restaurant de la Gare Sugiez ist täglich
ab 8h bis Polizeistunde offen. Mittwoch geschlossen. Tel. 026 673 24 24 Gemeinderat Bas-Vully bringt Fusion zum Sturz
Um die 5O Stimmen aus dem Bas-Vully verhinderten die Fusion zwischen dem Haut-Vully und dem Bas-Vully. Im Haut-Vully stimmten 313 BürgerInnen für und 106 gegen die Fusion.
Im Haut-Vully sprach sich der Gemeinderat vor der Abstimmung klar für die Fusion, während im Bas-Vully der zerstrittene Gemeinderat Stimmfreigabe beschloss. Dass es zu dieser knappen Ablehnung kam, könnte darauf zurückgeführt werden, dass einige unentschlossene BürgerInnen aus dem Bas-Vully sich im letzten Moment durch die Gegner der Fusion überzeugen liessen. Eine Gegnergruppe von knapp 20 Personen liessen durch einen im Bas-Vully wohnhaften PR-Profi aus Bern ein Dokument erarbeiten, das begründete warum man gegen diese Fusion abstimmen solle und verteilte dieses Dokument kurz vor der Abstimmung in alle Haushalte des Bas-Vully. Annemarie Eigenberger, die vor wenigen Wochen noch für die Fusion war, begründete vor der mit um die 600 Personen gefüllten Halle in Nant ihre Meinungsänderung mit sehr viel Emotionen. Der Hauptgrund der Ablehnung liegt aber sicher beim zerstrittenen Gemeinderat vom Bas-Vully, der dadurch viele BürgerInnen verunsicherte. Nach der Abstimmung war unter dem Publikum oft zu hören, dass der Gemeinderat auch die Konsequenz ziehen soll und zurücktreten soll. Ein zerstrittener Gemeinderat könne die Gemeinde nicht in eine gesunde Zukunft führen. Einen Tag nach der Abstimmung zog der Ammann von Bas-Vully, Jakob Aebi, die Konzequenzen und trat mit sofortiger Wirkung zurück. Der neue Pavillon d’Exposition HoferundHofer in Montet - ein Kunstwerk für die Kunst M. und W. Hofer im Steingarten
Im Anfang schufen das Künstler-Duo HoferundHofer 1000 Kugeln und 1000 Figuren, dann folgten viel beachtete Ausstellungen in der ganzen Schweiz, und später dann die Frage: Wohin jetzt mit diesem monumentalen Kunstwerk? Einmotten war für HoferundHofer kein Thema, aber die anfänglich bescheidenen Vorstellungen eines Treibhauses als Ausstellmöglichkeit entwickelten sich nach und nach zum ebenso gigantischen Kunst- und Kulturpark, wie er nun in der letzten Mai-Woche in Montet/Cudrefin eröffnet wurde. „Es gab viele Anreize und ebenso viele Ermunterungen“, meint Martha Hofer: „Ein grosser Ansporn waren bestimmt unsere Eindrücke aus der 6. Ballade Artistique in Montet/Cudrefin, die von 8 ortsansässigen Künstlern organisiert und von der Dorfbevölkerung mit viel Sympathie mitgetragen wurde. Dann gesellte sich der Bedarf unserer Region Vully nach einem Mensch- und Kunstbegegnungsforum dazu, und schliesslich gab unser 4000 m2 grosser, parkähnlicher Hausumschwung den Ausschlag. So projektierten und bauten wir den grossen "Pavillon d’Exposition HoferundHofer" (160 m2 Ausstellfläche) - als ein Ort der Begegnungen für Kunst, Musik, Literatur, als ein Forum für Kunstschaffende, für Ausstellungen und kulturelle Anlässe - und gestalteten den gesamten Umschwung zum weiträumigen Ausstellungsgelände unter freiem Himmel.“ Vom Künstler nun zum Besucher: Er findet den Pavillon im oberen Dorfteil von Montet, und Parkplätze stehen zur Verfügung. Damit ist er bereits mitten drin im Kulturgarten HoferundHofer. Das Nebeneinander der ausstellenden Künstler ist übersichtlich und gut gekennzeichnet und die ganze Anlage ist rollstuhlgängig. Dank der originellen Idee der "Kunst im Casier" hat der Besucher die Möglichkeit, dem oder den Künstlern einen fast privaten Besuch abzustatten. Es gibt 200 Casiers, in denen sich 50 Kunstschaffende aus der Region auf kleinem Raum vorstellen. Die "Expo im Garten" ist den Freunden der Skulpturen oder künstlerischen Installationen gewidmet, während der grosse Pavillon der Malerei und Kleinkunst vorbehalten bleibt. Und überall – ob drinnen oder draussen – findet man Berührungspunkte als Orte der Begegnungen. Sie laden zum Gespräch und zum Verweilen ein, und immer sorgen Snacks, Bar oder Buvettes fürs leibliche Wohl. Als wichtige Anlässe laden der "Brunch Culturel" (jeden 1. und 3. Sonntag dem Monats von 10h-15h), oder "Happy Hours" (jeden Freitag 18h-22h) zur Begegnung mit Kunstschaffenden ein. Das interessante und vielseitige Angebot des Künstlerpaares Walter und Martha Hofer macht ihren Pavillon und Montet zum kleinen Mekka für Künstler und Kunstinteressierte. Den philosophischen Inhalt ihrer Unternehmung markieren HoferundHofer mit dem grenzübergreifenden kulturellen Verständnis, was folgerichtig zu neuen, wünschenswerten künstlerischen Impulsen führt und im Kulturbetrieb Eigendynamik auslöst - eine kleine Kulturwelt mit eigenständigem Leben. Über Investitionen, finanzielle Traglasten und Risiken mochten sich die Eheleute Hofer nicht äussern. „Wir arbeiten, planen Anlässe und nehmen’s wie es kommt – die Risiken haben wir nicht vergessen - wir sind keine Träumer“, erklären sie zuversichtlich. Mit ihrem Willen, etwas zu wollen und es auch zu tun, haben HoferundHofer einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Kunstschaffens und -Geschehens nach innen wie nach aussen, einer ganzen Region geleistet. Ihre grosse uneigennützige Arbeit ist Zeugnis eines lebendigen und wachen Kulturgeistes, und ihr Werk entspricht genau den Bedürfnissen und dem Zeitgeist unserer Tage, als ein Sammelbecken multikulturellen Gedanken- und Schaffensgut. Öffnungszeiten für Ausstellungen: jeden
Freitag, Samstag und Sonntag 10h-20h, oder auf Anmeldung für Gruppen. Pierre Keller |
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