![]() |
||||||||
|
||||||||
|
Im LeLac nicht publizierte Artikel Entsorgung beginnt im Internet So jung wie nie zuvor präsentiert sich der Murtner Entsorgungs-Spezialist Haldimann AG anlässlich seines Jubiläumsjahres zum 75-jährigen Bestehen mit einem vollständig überarbeiteten zweisprachigen Internet-Auftritt. Breit gefächertes Angebot Auf der WebSite wird das umfangreiche, vier Bereiche
umfassende Entsorgungskonzept ausführlich beschrieben. Dazu gehören
Dienstleistungen und Transporte, die Kompostieranlage Seeland, das Entsorgungszentrum
Löwenberg (EZL) sowie die Sekundärstoff- und Ersatzbrennstoff-Aufbereitungsanlage
(SEA). Grosszügig ausgelegt Die ursprünglich traditionelle Fuhrhalterei wurde
1929 gegründet und wird heute in dritter Generation betrieben. Für
die Ausführung der umfangreichen Aufgaben stehen mittlerweile drei
grosszügig ausgelegte Entsorgungsanlagen (insgesamt rund 30'000 m_),
vierundzwanzig Spezialfahrzeuge wovon sich zwei mit multifunktionellen
Aufbauten nach Bedarf ausrüsten lassen 250 Mulden, neun Spezialmaschinen
sowie 125 Mobil-Toiletten zur Verfügung. Je nach Saison arbeiten
bis zu vierzig Mitarbeiter im Dienste der Umwelt. Saia-Burgess baut ihr US-Automobilgeschäft aus Saia-Burgess erwirbt per 01.07.2004 die Division Aktuatoren der Bühler Motor Gruppe. Die Division produziert in ihrem Hauptwerk in Cary (NC) USA sowie in Tschechien und China Gleichstrom- und Schrittmotoren für Automobil-Klimaanlagen. Saia-Burgess übernimmt den Betrieb in den USA sowie die Aktiven der beiden anderen Fertigungsstätten. Mit der Übernahme baut Saia-Burgess ihr Automobilgeschäft in den USA aus und wird weltweit Marktführer für Klappenantriebe von Automobil-Klimaanlagen. Der Umsatz der Bühler Division Aktuatoren wird 2004 ca. CHF 60 Mio. betragen. Dank dieser Akquisition wird der Umsatz von Saia-Burgess für das laufende Jahr mit ca. CHF 30 Mio. positiv beeinflusst. Die EBITA-Marge wird im Rahmen der Profitabilität der Division Automotive liegen. Der Kaufpreis für die Akquisition beträgt ca. CHF 34 Mio.
Die Bühler Division Aktuatoren, mit Schwerpunkt
auf Klappenantrieben in den USA, ergänzt Saia-Burgess in diesem Segment
ideal. Zusätzlich zum Marktzugang ergänzt Bühler gleichzeitig
das Technologieangebot von Saia-Burgess mit DC und DC Pulse Aktuatoren
(Gleichstrommotoren), die in Nordamerika rund 80% des Markts für
Klappenantriebe ausmachen. Mit dieser Akquisition wird Saia-Burgess ein
wichtiger Lieferant in diesem Segment sein. Mit der Übernahme der
Bühler Division Aktuatoren verfügt Saia-Burgess in ihrer Division
Automotive in Nordamerika über die kritische Masse, um eine fokussierte
Organisation aufbauen zu können. In Cary, wo Bühler 150 Mitarbeitende
in der Entwicklung, der hochautomatisierten Fertigung und im Verkauf beschäftigt,
wird zukünftig das Kompetenzzentrum für Aktuatoren der Division
Automotive in Nordamerika entstehen. und in Europa und Asien Zusätzlich zum Standort in Cary übernimmt Saia-Burgess von Bühler die Aktiven des Aktuatorengeschäfts für Automobil-Klimaanlagen in Tschechien und in China. In Europa machen Schrittmotoren, bei steigender Tendenz, derzeit 50% des Klappenantriebmarkts aus. Mit dieser Akquisition baut Saia-Burgess in diesem Segment ihre führende Marktposition weiter aus. Von Tschechien werden die Montagelinien für drei Produktfamilien in den Saia-Burgess-Betrieb nach Ungarn verlagert und die Montagelinien für fünf Produktfamilien des chinesischen Werks werden bei Saia-Burgess in Guangzhou (China) integriert.
Cest possible - grâce à une nouveauté de Phonak Ce que nombre de personnes appareillées souhaitent
depuis longtemps est enfin possible grâce à SmartLink SX,
une nouveauté mondiale de Phonak. Utiliser son
Hohe Bierbrau-Kultur in Sugiez Pierre Keller / Ich hatte Durst! So lautete
Freddy Haldemanns lakonische Antwort auf meine Frage nach dem Grund,
sich eine eigene Brauerei einzurichten und aufzubauen. Mit Durst
kam ich eben auf den Gedanken, mir mein eigenes Bier zu brauen,
fuhr er fort und füllte sein Glas mit quirligem, schönen Leichtbier
aus dem Zapfhahn.
Das Festival Rock Oz'Arènes hat das Vergnügen
mitzuteilen, dass Nina Hagen am Mittwoch, 11. August 2004 an der Seite
von Lou Reed und Jane Birkin im Amphitheater von Avenches auftreten wird. Openair Plage Salavaux Den Sound in der Badehose geniessen Salavaux VD - Für viele ist es ein Geheimtipp
doch Du hast es bestimmt in den letzten Jahren auch einmal gehört
: Seit 13 Jahren findet am dritten August-Wochenende am Murtensee, am
Strand von Salavaux, ein kleines, gemütliches Openair statt. Die
beiden letzten Jahre sind wohl den meisten noch in bester Erinnerung :
Strahlende Sonne, ansprechender Sound, friedliche Stimmung. Da kein Eintritt
erhoben wird, gibt es keine Zaun-, dafür umso mehr Badegäste.
Für den 21. August 2004 hat der Verein Plage Salavaux ein ansprechendes
Programm bereit : Am Nachmittag sorgen Berning ab 14 Uhr mit Coversongs
für Party am und im Wasser, danach rocken Granit und die Roebucks
mit Gitarrensound ab. Ab 19.45 Uhr überzeugen First Fish in Space
und DST mit ausgefeiltem Rock und schliesslich wärmt Akamassa spät
Abends mit Reggae. Die spezielle Stimmung direkt am See und guter Sound
eine gute Mischung für einen gelungenen Spätsommerabend.
Openair Plage Salavaux, 21. August 2004, ab 14Uhr, freier Eintritt. Weitere
Infos unter http://www.plagesalavaux.ch
Serge A. Rubitschung, Initiant des anfänglich
auf 600'000 m2 und heute auf 1 Mio. m2 geplanten Attraktionspark Milaviparc
in Domdidier und auch teilweise auf Boden der Gemeinde von Avenches steht
bereits nach 1-jähriger Planung auf der Kippe. Am 25. Juni sprach
sich der Gemeinderat von Avenches gegen das Projekt auf Avencher Boden
aus. Seit dieser Entscheid gefallen ist, ist aus verschiedensten anderen
Gründen das gesamte Projekt blockiert und die Chancen, dass dieses
Projekt realisiert werden kann, stehen äusserst schlecht. S. Rubitschung
will weiterhin nicht bekannt geben, wer das 1 Milliardenprojekt finanzieren
soll. Serge A. Rubitschung sieht die Hauptschuld bei der Multigas Serge A. Rubitschung möchte, trotz dem negativen
Entscheid der Gemeinde Avenches, mit der Gemeinde Domdidier das Projekt
im kleineren Rahmen realisieren. Die Gemeinde Domdidier müsse
aber vorerst das Sicherheitsproblem der Multigas regeln, denn wenn es
bei der Multigas zu einem Unfall kommen würde, könnte dies eine
Ammoniak-Wolke bilden und Leute in unmittelbarer Umgebung töten.
Dies sei auch ein Problem für die Bevölkerung von Domdidier
betont Rubitschung. Dieses Problem sei der Gemeinde erst im Zusammenhang
mit dem Milaviparc-Projekt bewusst geworden. Rubitschung versteht nicht,
warum der Kanton die Ansiedlung der Multigas in unmittelbarer Nähe
von bewohnten Häusern und Geschäftshäusern bewilligt hat.
Der Ball sei jetzt bei der Gemeinde, die dieses Problem zu lösen
hätte. Inzwischen habe er auch ein Auge auf andere mögliche
Standorte für sein Projekt. Gemeinde Domdidier prüft neue Risikoanalyse Laut Francis Schouwey, Vize-Gemeinderat-Präsident
von Domdidier, werde die neue Analyse, die die Sicherheitsprobleme der
Multigas behandelt, vom Gemeinderat geprüft. Der Entscheid, wie es
weitergeht, könnte im August fallen. Nachdem der Gemeinderat von
Avenches einen negativen Entscheid gefällt habe, sei auch die Stimmung
in Domdidier nicht mehr so positiv. Schouwey versteht auch nicht, warum
das neue Polizeizentrum in unmittelbarer Nähe der Multigas gebaut
werden durfte, denn diese seien auch in Todesgefahr, falls ein Unfall
passieren würde. Staatsrat Michel Pittet hätte ihm gesagt, dass
auch nur ein Toter ein Toter zuviel sei. Neue Risikoanalyse S. Rubitschung liess von der Firma Basel & Hofmann
auf Kosten der Gemeinde von Domdidier eine neue Risikoanalyse erarbeiten.
In dieser Analyse wird vorgeschlagen, dass das Ammoniak von den Eisenbahnzisternen
nicht mehr am Tag, sondern in der Nacht in die Tanke abgefüllt werden
sollten und anstatt das Ammoniak in zwei Zisternen abzufüllen, dieses
in 6 Zisternen abzufüllen. Im dritten Vorschlag empfiehlt man in
der Analyse eine Mauer um die Zisternen zu bauen. Uns sagt man,
dass unser Ammoniakstock gefährlich sei und schlägt uns vor,
dass wir diese Arbeiten nachts erledigen sollen. Dies erhöht nicht
die Sicherheit, sondern nur die Kosten. Wenn wir in 6 statt 2 Zisternen
abfüllen, ist das Risiko eines Ausströmens oder einer Unterbrechung
drei Mal höher. Und eine Mauer um die Zisternen zu bauen bringt auch
nichts, denn das Ammoniak ist leichter als die Luft und verbreitet sich
in die Höhe betont Michel Guex. Diese vorgeschlagenen Massnahmen
würden, laut Michel Guex, die Sicherheitsmassnahmen in keiner Weise
verbessern. Die Mehrkosten, die von der SBB in Rechnung gestellt würden,
sind auf rund 580'000 Franken vorangeschlagt und rechnet man die Personalkosten
der Multigas für Nachtarbeit dazu, würde dies die Kosten um
800'000 Franken im Jahr erhöhen. S. Rubitschung machte der Multigas
den Vorschlag, dass der Milaviparc für diese Kosten aufkommen würde.
Michel Guex hat grossen Zweifel an dieser Aussage. Eigene Risikoanalyse der Multigas Michel Guex will mit den Initianten des Milaviparc zusammenarbeiten und sucht eine intelligente Lösung, die durch eine spezialisierte Firma ausgearbeitet wird und liess bei der Firma Tecnoservice Engineering aus Marin, die die ganze Multigas geplant hat und den technischen Service bietet, eine zweite Risikoanalyse erarbeiten. Diese Analyse geht davon aus, dass der Milaviparc gebaut wird, ansonsten keine Massnahmen notwendig wären. In dieser Analyse wird das Problem eines Ausströmens des Ammoniaks in die Umwelt völlig gelöst. Die Umlademanipulationen des Ammoniaks vom Eisenbahntank in die Zisternen würden im geschlossenen Raum stattfinden. Eventuelles Ausströmen von Ammoniak würde umgehend aufgesaugt und in eine Zisterne, die sich im Nebenraum befindet, befördert. Diese Anlage ist für den worst case geplant. Diese Lösung würde Investitionen von 4,5 Mio. Franken verursachen, genau den gleichen Betrag, der der Bau der Multigasanlage gekostet hat. Die jährlichen Mehrkosten dieser Anlage sind auf 80'000 Franken budgetiert. Dazu Michel Guex: Auch hier sagte mir S. Rubitschung: kein Problem, was sind vier Millionen im Verhältnis zu der Milliarde, die wir in den Milaviparc investieren. Heute entsprechen die Sicherheitsnormen der Multigas den gesetzlichen Vorschriften. Täglich werden in Europa 25'000 Tonnen Ammoniak produziert, wovon Multigas knapp 5 Tonnen täglich verarbeitet. Michel Guex ist überzeugt, dass in Domdidier keine Gefahr für die Bevölkerung besteht. Probleme sieht er eher bei den Bahnwagen mit Ammoniak, die völlig unbewacht auf Bahnhöfen abgestellt werden. Disneyland Paris mit 56 Millionen Euros Verlust Das am 12. April 1992 eröffnete Disneyland Paris ist heute mit 2,2 Milliarden Euros verschuldet und schloss im September 03 mit einem Verlust von 56 Millionen Euros ab. Knapp 12 Millionen BesucherInnen im Jahr besuchen das Disneyland von Paris im Jahr. Mit einer Investition zwischen 1 und 1,2 Milliarden sollen, laut S. Rubitschung, ab 2010 zwischen 2 bis 4 Millionen BesucherInnen den Milaviparc in Domdidier besuchen. Den Europapark in Rust besuchen jährlich 650'000 SchweizerInnen. |
||||||||
|