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Im LeLac nicht publizierte Artikel

Lugnorre: 16. August

Vernissage von Carmen Cotting

Carmen Cotting stellt ihre neusten Werke in der Auberge des Clefs in Lugnorre aus. „Ich stelle farbenfrohe Kompositionen aus.Teilweise mische ich Sand aus den verschiedensten Ländern in meine Bilder“ betont die Künstlerin aus Lugnorre. Im Juli waren ihre Werke im Bezirksspital Solothurn ausgestellt.
Vernissage in Lugnorre: 16. August, 19h-21h. Ausstellung bis 10. Oktober

 

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La toile sous les étoiles

Pierre Keller / «Faire des prognostics sur le succès de l’édition 07 est prématuré», confie l’organisateur Rolli Röthlisberger. «En effet, comme chaque année, le bilan se fait de lui-même - c’est une partie d’équilibre entre la météo, bonne ou mauvaise, et les spectateurs, respectivement les films plus ou moins grand public! Malgré un début sous la pluie, nous pouvons être optimistes quant au succès final.»
Le Cinéma Open Air de Morat mise à nouveau sur la qualité. Les efforts des organisateurs sont récompensés, eux qui souhaitent offrir à leur public plus qu’une simple séance de cinéma et concrétiser l’esprit de l’Open Air en faisant de la toile de cinéma une véritable plateforme événementielle. Il n’est donc pas étonnant que la présence en chair et en os de metteurs en scène et de comédiens attire la foule! Les avant-premières et les projections de films primés garantissent également des séances à guichets fermés. Si ces tendances se confirment à l’avenir, le Cinéma Open Air de Morat pourra certainement encore compter sur une augmentation de ses visiteurs en provenance de Fribourg, Berne et Neuchâtel, ce qui apporte une motivation supplémentaire à l’infrastructure touristique de la ville de Morat - entre autres festivals.
Le Cinéma Open Air de Morat continue jusqu’au 8 août et propose entre autres bons films sélectionnés parmi le programme international: <2 Days in Paris> (5.8.), <Un Franco, 14 Pesetas>, avec Carlos Iglésias et Isabel Blanco en personne (7.8.) et <Die Herbstzeitlosen>, film en dialecte suisse alémanique (8.8.)
Tickets Online: www.open-air-kino.ch

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Murten/Vully

Fred Maeder freut sich auf seine Pension

Fred Maeder, der während 17 Jahren als Vizeoberamtmann des Seebezirks für Baubewilligungen, Administration, Gastronomie- und Hotel-Patente, Vereidigung der Feuerwehrkommandanten, Kontrolleure der Weinernte usw., die Administration der Gemeinden im Seebezirk usw. verantwortlich war, wurde auf den 31. Juli pensioniert. Auf die Frage, ob er uns zwei lustige Anekdoten erzählen kann, die er als Vizeoberamtmann erlebt hat, lacht Fred Maeder und erzählt uns die Geschichte eines junges Paars, dass zu ihm kam und ihm erzählte, dass sie von Bern in die Gegend kamen und hier ein Haus gebaut haben. Diese Paar beklagte sich, dass in dem Dorf, wo sie gebaut haben, dass neben ihrem Haus die Kühe mit Glocken weiden würden und dies würde sie stören. Fred Maeder antwortete dem jungen Paar: „Hier sind Sie genau im richtigen Büro, denn in unserer Gegend dürfen die Kühe noch Glocken tragen“. Eine zweite lustige Geschichte passierte vor kurzem an der Fête de la Musique in Lugnorre, als die OK-Präsidentin Fred Maeder am offiziellen Teil des Festes als Oberamtmann des Seebezirks begrüsste und nicht bemerkte, dass der Oberamtmann Daniel Lehmann, neben Fred Maeder sass. Dies war sicher nicht böse Absicht, doch Fred Maeder ist im Vully so bekannt, dass ein solcher Lapsus passieren kann. Der am 22. Dezember 60-jährige Frühpensionär profitiert vom Recht auf Frühpension für 60-jährige mit einer Amtszeit von 15 Jahren beim Staat.

Zeit für all seine Hobbys
Fred Maeder freut sich, dass er jetzt mehr Zeit für seine Hobbys hat. Er liebt es zu reisen und wird vermehrt als Carchauffeur und Reiseleiter im In- und Ausland unterwegs sein. Auch will er sich wieder um seine beiden Pferde kümmern und mit dem Reiten beginnen. Mit seinen Jagdfreunden aus dem Vully geht’s auf zur Jagd und seinen Bauernfreunden will er bei Bedarf auch helfen. Langweilig wird’s dem Vully-Liebhaber sicher nicht.

 

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Montet/Cudrefin

Nancy Schwab übernimmt das Chalet

Domenico di Bastitta

Nancy Schwab, die von 1996 bis 2005 das Restaurant Mont-Vully in Lugnorre geführt hat, übernimmt als Besitzerin per 1. August das Restaurant Pizzeria Grill „Le Chalet“ in Montet, das Domenico di Bastitta 1990 gekauft hatte. Di Bastitta führte vorher das Hôtel du Poisson in Marin. Er vergrösserte die Dorfbeiz in Montet und baute sie in eine Pizzeria um. Di Bastitta ist froh, dass mit er mit Nancy Schwab eine Person gefunden hat, die die Gegend sehr gut kennt und das Restaurant im gleichen Stil weiterführen will. Nancy Schwab, die nach dem Mont-Vully eine Pause einschaltete, war seit einiger Zeit wieder auf der Suche nach einem passenden Lokal. „Ich glaube, wenn man einmal auf diesem Beruf gearbeitet hat, kann man nicht mehr aufhören“ sagt uns die neue Besitzerin der Pizzeria Le Chalet. Nancy Schwab übernimmt das gesamte Personal und will den Betrieb im gleichen Stil weiterführen und praktisch die gleiche Karte anbieten. „Warum soll ich etwas ändern, was erfolgreich funktioniert“ betont Nancy Schwab lachend. Das Restaurant verfügt über 100 Plätze im innern, auf der Terrasse über 80 Plätze und über genügend Parkplätze.
Mo und Di bis 17h geschlossen.
026 677 13 61

 

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  Last Update
30.1.2012
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