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Im LeLac nicht publizierte Artikel

24ème Comptoir Avenchois

Alle zwei Jahre wird das Comptoir Avenchois durchgeführt, dieses Jahr wird es vom 21. bis 25. Oktober in den früheren Hallen der Novartis, hinter dem Bahnhof von Avenches, durchgeführt. Laut Denis Procureur, OK-Präsident und Präsident ad Interim des Gewerbevereins Avenches, stehen dieses Jahr zwei grosse Hallen für die Ausstellung, eine kleinere für die Bar und eine grosse für das Restaurant und für die Animationen mit Podium und genügend Parkplätze zur Verfügung. Der Kinderhort „La Ribambelle“ von Avenches wird vom 21.–24. Oktober in die Ausstellungshallen gezügelt und empfängt dort die Kinder. Am ersten Abend ist Akkordeon-Unterhaltung, am zweiten Abend Thailändische Tänze, am dritten Abend eine Modeshow und am Sonntag, während des Tages ist ein Clown für die Kinder angesagt. Eine besondere Attraktion dürfte die Ausstellung mit Miniaturen, unter anderem eine Miniatur „des Arènes“, werden. Die Schüler der Primarschule von Avenches stellen Zeichnungen über das Thema „Weltberufe“ aus. Am Comptoir von Avenches finden die BesucherInnen fast alles, was man im Haushalt benötigt, auch frische Fleischwaren, Weine aus dem Vully, Autos usw. Das Comptoir von Avenches ist aber besonders ein Treffpunkt, wo sich die Aussteller und die BesucherInnen - natürlich mit einem Glas Vully - noch Zeit nehmen miteinander über Gott und die Welt zu sprechen.


Comptoir Avenchois: 21.–25. Oktober, offizieller Teil am 21.10. um 18h. Restaurant des Arcades, Restaurant Chasseur, Restaurant Forgeron (Thailändische Degustation), Bar des Bains & Bar des Arènes. Jeden Abend Unterhaltung.
Öffnungszeiten: 21.10. 19h- 23h, 22. 10. 18h-23h, 23.10. 14h-23h, 25.10. 18h-23h. Bar und Restauration bis … Eintritt und Kinderhort: gratis

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Neuheiten an der Freiburger Messe

Auch nach 43 Jahren gibt’s bei der 25. Ausgabe immer noch Neuerungen: Der Messe-Eingang wird mit einem Hof aus Ständen neu gestaltet und in die Eingangshalle mit einem Gesamtkunstwerk von Christophe Münster, das speziell zum Messe-Jubiläum geschaffen und mit der Unterstützung vieler Unternehmen realisiert wurde, geschmückt. Die Unterhaltung in der Messe wird in der gänzlich neu dekorierten Fest- und Barhalle ausgebaut und der Rundgang in der Halle 1 konnte den Aussteller- und Besucherbedürfnissen angepasst werden.

Dorf der Berufe, Club Med, der Kanton Jura und die Kantonspolizei sorgen für Abwechslung

Als Gäste können die Messebesucher sich auf das Dorf der Berufe freuen, wo über 40 Berufe und Branchen sich vorstellen. Insgesamt drei eidgenössische Berufsmeisterschaften werden dort während der Messe durchgeführt: Metallbauer, Möbelschreiner, Bauschreiner. Der Club Med wird Feriengefühle aufkommen lassen und die Besucher in Gedanken in fremde Länder entführen. Der Kanton Jura feiert sein 25jähriges Bestehen und stellt sich, seine Wirtschaft, seine Bevölkerung, seine Spezialitäten und den Fremdenverkehr vor. Selbstverständlich gehören dazu auch Pferde und andere Tiere. Die Freiburger Kantonspolizei, die ihr 200jähriges Bestehen feiert, hat einen attraktiven Stand und zeigt jeden Tag in verschiedensten Vorführungen ihre Einsatzbereitschaft mit modernsten Mitteln, um die Sicherheit der Bevölkerung zu garantieren.

Vielzahl von Veranstaltungen bereichern die Messe

Insgesamt erwarten die Besucherinnen und Besucher gegen 60 verschiedene Veranstaltungen während der 10 Messetage.
Zusätzlich werden sich auf dem Podium Handwerker und Vereine vorstellen. Der Stand der Freiburger Medien ist dieses Jahr im Herzen der Messe und bietet ein Marionettentheater für Kinder sowie Live-Interviews mit Sportlern, Künstlern und anderen Exponenten des Freiburger Gesellschaftslebens. Eine Formel 1-Präsentation von Sauber mit einem original Formel 1-Wagen und einem Formel 1-Simulator findet am 7. Oktober auf dem Podium statt.

Kulinarische Köstlichkeiten auf der Messe geniessen

Viele Restaurants laden die Messebesucher ein, sich nach der Anstrengung des Rundgangs bei einem guten Schluck zu erholen und ihren Gaumen mit einer der gebotenen kulinarischen Spezialitäten zu verwöhnen. Im Angebot sind Brathähnchen, Fondue, Pasta, Wild, geräucherte Spezialitäten, Meeresspezialitäten, Süssigkeiten, Sandwiches und vieles mehr. Einige Restaurants öffnen von Montag bis Donnerstag bereits um 11h, damit die Besucher sich vor dem Messerundgang stärken oder sich in Ruhe auf den Besuch vorbereiten können.Öffnungszeiten: Mo-Do 13h30-22h, Fr-Sa 10h30-22h, So 10h30-20h
www.reck-com.ch/foire

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38. Beaulieu International Autojumble in England

Carol und Blaise Clerc vor ihrem 40-jährigen MG-GT von 1969

Das Beaulieu International Autojumble in Beaulieu (New Forest, England) ist der grösste europäische Autoflohmarkt, der jährlich im September stattfindet. „Ich wollte Carol einmal England zeigen und gleichzeitig mit ihr und Freunden den Beaulieu International Autojumble besuchen. Ich habe mir deshalb eine Liste von Zubehör gemacht, die ich dort für meinen MG kaufen wollte. Das meiste habe ich auch dort gefunden“ betont Blaise Clerc. Die 1180 km lange Reise führte über Pontarlier – Reims – Calais – Dover – Ashford – Southall London – Southampton nach Beaulieu, eine wunderschöne Gegend, wo sich eigentlich alles um die Pferde dreht, ausser im Anwesen von Lord Montagu. In der wunderschönen Anlage von Lord Montagu befinden sich das National Motor Museum mit 250 Fahrzeugen, das Palace House – ein Schloss aus dem 14. Jahrhundert – und das Beaulieu Abbey – ein Kloster von 1204 und ein riesige Parkanlage.

Grösster „Autojumble“ von Europa

1800 Stände mit Autozubehör (alles, was mit Autos zusammenhängt, Logos, Spielzeuge, Zubehör, Fachliteratur usw.) wurden am Wochenende vom 11. & 12. September von mehr als 200'000 BesucherInnen besucht. Insgesamt 100 Oldtimers wurden versteigert, einen Rolls wurde für 12'000 Franken und ein Jaguar E MK1 für 100'000 Franken. An der Versteigerung wurden nicht nur englische Oldtimers, sondern auch Oldtimers aus Italien, Deutschland, der Schweiz und anderen Ländern versteigert.
Laut Blaise Clerc ist der Beaulieu „Autojumble“ nicht nur ein sehr interessanter Anlass für Oldtimerfans, sondern lohne sich auch die Hin-& Rückreise durch die wunderschöne Gegend in England und das Übernachten in den kleinen charmanten Hotels. Carol und Blaise Clerc haben die 2505 km mit dem 40-jährigen MG-GT, ohne jegliche Panne, zurückgelegt.
www.beaulieu.co.uk

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Sonja et Otto Wenig ne quittent pas le LacOtel

Depuis le 16 janvier 1997, le LacOtel d’Avenches est géré par la société d’exploitation d’Otto Wenig et Joe Billes et dirigé par Sonja et Otto Wenig. Une trentaine d’employés sont au service du LacOtel qui s’est fait une réputation loin à la ronde grâce à ses Buffets à thème - poissons et fruits de mer, chasse - ainsi que son menu LacOtel. En automne 2002, GaultMillau lui attribuait pour la première fois 13 points. Le LacOtel dispose de 40 chambres d’hôtel rénovées (simples, doubles, familles), de salles pour séminaires, d’un bistrot avec une terrasse spacieuse et d’un Restaurant Français. Les cuisiniers du LacOtel fournissent chaque jour des spécialités de la région à une grande surface de Berne.

Rumeurs désagréables…

„Depuis une année, des rumeurs circulent sur notre compte, auprès des hôtes et du personnel, comme quoi nous allons quitter le LacOtel. Et on dit aussi que nous poussons le LacOtel à la ruine! Je ne sais pas qui est à l’origine de ces rumeurs, mais le personnel et nos hôtes sont inquiets“ s’indigne Otto Wenig. Lors de l’entretien qu’il a eu avec Le Lac, Otto Wenig confirme que l’année passée a en effet été moins bonne que les précédentes, mais que cela est dû à la situation économique difficile et qu’il n’avait jamais été question de quitter le LacOtel en catastrophe. Cette année d’ailleurs s’annonce meilleure pour le LacOtel. Le contrat avec le propriétaire du LacOtel peut être résilié en mars de chaque année par le propriétaire ou par la société d’exploitation. „Pour que nous quittions le LacOtel, il faudrait qu’une occasion plus qu’exceptionnelle se présente“ confirme Otto Wenig et souligne que ce n’est absolument pas le cas actuellement. Sonja et Otto Wenig sont heureux au LacOtel.

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Switcher Avenches baut Angebot für Vereine und Clubs aus

Switcher Team

Vor einem Jahr eröffneten Angélique Fuchs mit ihrem Bruder Christophe den ersten Switcher-Shop in Murten und Ende März eröffnete Angélique im neuen „Centre Milavy“ in Avenches einen Switcher- und Calida-Shop. Das Switcher-Konzept ist klar, verspielt und farbig. Die Kleidungsstücke (T-Shirts, Polos, Sweatshirts, Pants & Shorts, Pullovers, Jackets) zeichnen sich durch einen einfachen Schnitt, eine hervorragende Stoffqualität, faire familiäre Preise und durch regelmässig neue Modelle und originelle Farben aus.

Spezielles Angebot für Sportvereine, Clubs und Firmen

Ab sofort bietet auch der Switcher-Shop in Avenches einen speziellen Service für Vereine und Firmen an. Diese werden individuell beraten und können kleinere bis grössere Mengen Kleidungsstücke (T-Shirts, Trainer, Fliessjacken, Doudounes, Jacken, Strings, Boxer, Socken …) oder Accesoires, mit oder ohne Vereins- und Firmen-Logos zu sehr interessanten Preisen bestellen. T-Shirts in Switcher-Qualität sind bei einer Bestellung von 50 Stück mit Druck ab Fr.8.50/Stück, mit Stick ab Fr.12.--/Stück erhältlich. Ein Fotodruck – mit dem Lieblingsfoto – ist bereits ab Fr.7.-- zu haben. Das kleine Team von Angélique Fuchs bringt fast Unmögliches zustande und sucht für jeden Kunden die optimale Lösung. Vom 7.–14. Oktober ist eine spezielle Aktion in Avenches und Murten angesagt (siehe Inserat in diesem Le Lac).

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Gugger–Guillod, Nant, mit «Gourmet-Produkten»

Die Unternehmung Gugger-Guillod, 1920 gegründet, war bis anhin für ihre Gartenartikel, vor allem für ihre Qualitätssamen und ihren Grosshandel für Zwiebeln, Schalotten und Knoblauch. Seit Januar 04 hat Gugger-Guillod ihr Angebot um ein drittes Standbein erweitert und widmet sich nun auch der Herstellung von «Gourmet-Produkten». Es wird eine grosse Auswahl von qualitativ hochstehenden Produkten aus der Region angeboten: verschiedene Arten Senf, Essig und Gewürzöl, Kräuter zum Einlegen, Bärlauch-, Basilikum- und Knoblauchpurées, getrocknete Tomaten in Öl und als Purée mit Oliven, Knoblauch und Basilikum, verschiedene Saucen, Konfitüren und Würzspezialitäten. Heute sucht der Konsument mehr denn je gesunde und natürliche Qualitätsprodukte. Gugger-Guillod befriedigt mit ihren hausgemachten kulinarischen Spezialitäten diese Bdürfnisse. Alle Produkte werden vollumfänglich mit natürlichen Zutaten hergestellt, ohne jegliche Verwendung von Konservierungsmitteln. Eine grosse Anzahl renommierter Küchenchefs verwenden die Spezialitäten von Gugger-Guillod für ihre raffinierten und originellen Menus. Die gesamte Angebotspalette ist im Direktverkauf für Endverbraucher und Zwischenhändler im Laden von Gugger-Guillod in Nant erhältlich, wo auch der administrative Verkaufs- und Speditionsaufwand abgewickelt wird.

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Franco Stelitano, Schuhmacher: Altes Gewerbe im modernen Einkaufszentrum Milavy Avenches

Pierre Keller / Franco Stelitano (43) liebt seinen Beruf, den er von Grossvater zu Vater zu Sohn von der Pike auf gelernt hat und mit fundamentalen fachlichen Kenntnissen ausübt. Der Schuh ist das wichtigste Requisit unseres täglichen Lebens; er verbindet uns mit der Erde und steht für das Funktionieren unserer körperlichen Mobilität. Der Schuh schützt, ist eine Zierde für unsere Erscheinung und mitverantwortlich für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Oder wie Max Frisch treffend sagt: „Schuhe sind quasi meine Identität...“
In Franco’s Werkstatt im Milavy-Zentrum in Avenches stehen modernste Schuhbearbeitungsmaschinen neben traditionellen Werkstattrequisiten der ehrwürdigen Schuhmacherkunst. „Ein Grossteil der Leute trägt heute sehr gutes bis edles Schuhwerk, der Trend zu Billigschuhen ist Out“, sagt Franco mit marktkundiger Kennermiene; „Auffrischen und Reparieren sind deshalb bei den Konsumenten ein stark ansteigender Bedarf an professioneller Schuhpflege. Immer öfter habe ich alle Hände voll zu tun“, fährt der temperamentvolle Südländer fort; „bin ich doch der einzige professionelle Schuhmacher weit und breit!“
In der Tat hat der tüchtige und innovative Franco eine Marktlücke entdeckt, die von vielen Gewerbetreibenden noch heute mit einem mitleidigen Lächeln übergangen wird, während der sympathische und weltoffene Franco als Allein-Inhaber im One-Man-Betrieb mit Erfolg seine Werkstatt betreibt und für Zukunfts- und Existenzängste nur wenig Zeit übrig hat. Er repariert (fast) alle Schäden, die Preise sind dem Wert der Schuhe angemessen und seine Beratung ist kompetent und kundenfreundlich.
Als erweiterte Dienstleistung offeriert Franco eine Auswahl hochwertige, modisch neue Schuhe, vertritt ein Blanchisserie-Pressing-Depot und einen vielgefragten Schlüsselservice, und - während man Einkaufen geht - werden kleine Schuhreparaturen im Talon-Minute-Service ausgeführt.
Franco Stelitano’s Schuhmacherei ist ein aufgestellter, für seine stets anwachsende schuhbewusste Kundschaft nicht mehr wegzudenkender Kleinbetrieb, der das Waren- und Dienstleistungsangebot des Milavy-Zentrums sinnvoll ergänzt.

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Creative-Atelier

Im Frühling 99 eröffnete Yvonne Wilhelm ein Bastel- & Kreativitäts-Atelier für Kinder und Erwachsene in Nant. Seit dem 1. September befindet sich das Atelier in Lugnorre, an der Route Quart-Dessus. In den neuen hellen Räumlichkeiten mit Blick auf den Murtensee lässt sich besonders kreativ Arbeiten. Das Atelier verfügt über einen Brennofen für Keramik.

Creative Kids

Seit bald 6 Jahren kommen 6 bis 16-jährige Kinder, jeweils am Dienstag-, Mittwoch- und Donnerstag- Nachmittag, ins Atelier zu Yvonne Wilhelm und kreieren die schönsten Geschenke, die diese Kinder jemals selber machen konnten. „Ich begleite die jungen Kreateure und gebe ihnen nur Hinweise, wie diese am besten zum Ziel kommen. Die Kinder kommen freiwillig zu mir und sind deshalb sehr motiviert“ meint Yvonne Wilhelm. Im neuen Atelier stehen Töpferarbeiten (Tassen, Spiele, Fruchtschalen, Kerzenständer, Vasen …) von Kindern, die noch in den Ofen kommen und andere, die bereits gebrannt sind. „Die Kinder sind manchmal selbst erstaunt, wenn sie ihr fertiges Werk ansehen und fragen mich manchmal, habe ich dies wirklich gemacht“ erklärt uns Y. Wilhelm und meint, dass Tonarbeiten sehr viel Kreativität zulassen. Die grösseren Kids können bereits auf der Töpferscheibe arbeiten, was nicht eine einfache Sache ist, denn bei der kleinsten Fehlbewegung muss wieder von vorne begonnen werden. Die Servietten-Technik ist auch eine beliebte Bastelarbeit. Die Kinder suchen sich Papierservietten aus, die besonders schöne Zeichnungen oder Fotos haben aus und schneiden den gewünschten Ausschnitt aus. Dieser wird auf ein Servierbrett, einen Blumentopf, ein Möbel usw. aufgeklebt und behandelt, damit der Gegenstand wasserfest ist. Damit hat jedes der Kinder wieder einen exklusiven Gebrauchsgegenstand kreiert, der sicher den Götti, die Gotte oder Mutter oder einen Freund erfreuen wird. Mit der Mosaik-Technik können die Kinder Tiere, Spiegel, kleinere Möbel oder Schubladen dekorieren und verschönern. Kinder, die selbst realisierbare Ideen haben, können diese auch einbringen.

Kurse für Erwachsene und Y-Collection

Taschen

Gruppen bis zu 10 Personen könnten bei Yvonne sämtliche Techniken erlernen, die auch bei den Kindern angewendet werden und erste Begegnung mit der Töpferscheibe erleben. Vor einem Jahr hat die dynamische kreative Atelierbesitzerin die Y-Collection kreiert. Acht verschiedene Frauentaschen und Taschen für Teenies aus Lastwagenblachen wurden kreiert. Dominique, die Tochter von Yvonne, kreiert die Taschen für die Teenies. Vom Ausschneiden der Blache über das Gestalten der Innenhalterungen (Fächer für das Natel, Schreibzeug, Lippenstift usw.), Sticken von Logos oder Bilder, dem Nähen – alles wird im Atelier gemacht. Zur Auswahl stehen freche, sportliche, klassische und jugendliche Taschen für den Sommer oder den Winter. Die Technik, wie man Tasche selber kreieren kann, können Erwachsene im Creative-Atelier lernen.
Anmeldung für Kinder und Erwachsene: 079 235 30 91

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HEIA Avenches:
5 Jahre im Dienste des Traber- und Reitsports

Pierre Keller / Bereits die Römer fuhren Traber- oder Wagen-Rennen, und heute ist er ein eleganter, beliebter Sport für jedermann der Pferde liebt. Der Unterschied zum Pferderennen ist, dass das Pferd nicht galoppiert sondern traben muss. Diese – ebenfalls sehr schnelle Gangart – gibt mit dem leichten Zweirad Sulky und seinem Jockey ein leichtfüssiges, sehr elegantes Gespann. Traben ist ein aufstrebender Sport, der viele Liebhaber findet, aber von Ausrüstungs- und Ausstattungsgeschäften scheinbar schlicht vergessen wurde. Diesen echten Bedarf hatten Ingrid und Pierre Freymond gewittert, als sie im August 1999 ihr HEIA-Geschäft an der Avenue Jomini (Umfahrungsstrasse) in Avenches eröffneten. Die harten Bedingungen der Hersteller und Lieferanten zwangen das unternehmerische Paar jedoch, auf Ressourcen ihrer Liegenschaften zurückzugreifen. So entstand ein Betrieb, der sich ohne teure Kredite und auf eigenem Grund und Boden bestens entwickeln konnte. „Unser Erfolg liegt wohl darin, dass wir nie unter Umsatz- und Rentabilitätszwang gerieten“, betont Ingrid Freymond. Zur Auswahl steht hochwertige, modernste Ausrüstung für Mann und Pferd mit Schwergewicht auf Traber, wobei auch die legendären Sulkys nicht fehlen. Aber auch für Galopp, Pferderennen und den allgemeinen Reitsport ist HEIA ausgerüstet. Und selbstredend finden auch Kinder und Jugendliche ihre Grössen, denn welches Mädchen, welcher Junge möchte nicht einmal in einem leichten Sulky sitzen und hinter einer lebenden Rennmaschine herflitzen? „Ich denke, wer sich einmal in einen Traberwagen gesetzt und einige Proberunden gedreht hat, ist diesem faszinierenden Sport rettungslos verfallen“, meint Ingrid Freymond. HEIA ist ein einladendes sympathisches Ausstattungsgeschäft mit Ambiente und qualifizierter, professioneller Beratung. „Unsere Kunden kommen oft von sehr weit angereist, denn unser Betrieb ist das einzige professionelle Traber-Ausstattungshaus in der Schweiz“, sagt Ingrid nicht ohne Stolz; „aber, wir vertreten nicht nur Luxus- und Insiderartikel, sondern auch die preislich moderate Basis für den Anfänger, Liebhaber und Amateur.“ Als Beweis steht die Tatsache, dass sich ein Anfänger ab Fr. 5'000.-- vollständig und dem letzten technischen Stand entsprechend ausstatten kann – mit Sulky aber ohne Pferd. Damit steht für HEIA vielleicht schon bald die erste Geschäftsvergrösserung ins Haus...?


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  Last Update
30.1.2012
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