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Im LeLac nicht publizierte Artikel Môtier: Restaurant Du Port Goldener Fisch für das Du Port
Guide Fischelin Ende September übergab die Tafelgesellschaft zum
Goldenen Fisch den Inhabern vom Restaurant Du Port, Philippe und Gilles
Pantillon, den goldenen Fisch. Diese Auszeichnung kann einem kleinen Fischbeizli
mit gepflegtem Service genau so zuerkannt werden, wie einem renommierten
Restaurant mit besonders lobenswerter Fischküche. Die Verleihung
der Auszeichnung erfolgt mit der Stimmenmehrheit der Vorsteherherrschaft
erst nach einem vertieften, anonym durchgeführten Prüfungsverfahren
auf Grund festgelegter Kriterien. In ihrem sich seinerzeit selbst auferlegten
Gesetz haben die Gründer der Tafelgesellschaft zum goldenen
Fisch betont, dass es ihnen in erster Linie darum gehe, die Fischkochkunst
im Gastgewerbe zu fördern. Insbesondere solle den Fischen aus heimischen
Gewässern die gebührende kulinarische Ehre angetan werden. Dieses
Ziel wird auch heute noch dadurch erreicht, dass Gaststätten mit
hervorragender Fischküche speziell ausgezeichnet werden. Solchen
Restaurants wird die blaue Tafel mit dem Goldenen Fisch-Signet und der
Aufschrift «Fischküche mit Auszeichnung» verliehen, wobei
dieses Prädikat kein Orden auf Lebenszeit ist. In der Schweiz erhielten
rund 120 Gaststätten die Auszeichnung «zum goldenen Fisch».
Goldene Fischrestaurants im LeLac Gebiet: Hotel zum Weissen Kreuz, Gurmels
Eine 51-jährige Familientradition geht zu Ende
Sylvianne und Gérard Zapla-Althaus Marie-Thérèse
und Jean Althaus übernahmen 1954 das Restaurant de la Gare in Faoug
und betrieben es bis zum Tode von Jean Althaus, im Jahre 1976. Danach
übernahmen Sylvianne und Gérard Zapla-Althaus das Restaurant
und Marie-Thérèse Althaus-Maeder und Monique Maeder waren
für die Küche verantwortlich. 1990 wurde die Veranda eröffnet,
1995 ein Cheminée für Grillspezialitäten eingebaut und
2001 der kleine Saal neu eingerichtet. Das Restaurant de la Gare ist ein
typisches kleines Restaurant, wo sich sowohl die Bevölkerung der
Region, wie auch Gäste aus Basel und Bern treffen und sich Filets
de perche oder Fleisch, das auf dem Holzfeuer zubereitet wird, servieren
lassen. Die Küche, die Marie-Thérèse und Monique zubereiten,
ist eine feine traditionelle Küche. Seit 15 Jahren besitzen Sylvianne
und Gérard Zapla-Althaus ein Ferienhaus in La Rochepot, 18km von
Beaune (Frankreich), wo sie meistens am Mittwoch und Donnerstag wohnen,
wenn das Restaurant geschlossen ist. Wiedereröffnung des Restaurant de la Gare am 1. Dezember 05 Das Restaurant de la Gare in Faoug bleibt noch bis zum 16. Oktober geöffnet. Nach der Übergabe des Restaurants an die neuen Pächterinnen, Suzanne Hartmann und Johanna Allenbach, werden diese das Restaurant am 1. Dezember wieder eröffnen. Gleichzeitig mit der Schliessung am 17. Oktober geht Marie-Thérèse Althaus in die verdiente Pension. Monique Maeder wird weiterhin für die neuen Pächterinnen in der Küche stehen.
Charly Haenni liebt die Zahl 14
Charly Haenni mit Nachfolger Philippe Druey Der zurücktretende Präsident der Wirtschaftskommission der COREB, Charly Haenni, liebt die Zahl 14. Man muss von einer Funktion Gebrauch machen können, nicht aber eine Funktion missbrauchen. Ich bin mir gewohnt, meine Mandate immer wieder zu hinterfragen und kann dies belegen, indem ich 14 Jahre bei meinem früheren Arbeitgeber gearbeitet habe, ich war 14 Jahre Gemeindepräsident, 14 Jahre Fussballschiedsrichter und 14 Jahre im Komitee der COREB betonte der abtretende Präsident der Wirtschaftskommission der COREB vor der Presse. Philippe Druey, Notar in Payerne, Gemeinderat und Präsident der Société industrielle et commerciale (SIC) de Payerne hat das Präsidium der Wirtschaftskommission der COREB übernommen. COREB erste interkantonale Organisation der Schweiz Die COREB wurde 1989 von der ARA (Association de la région du district dAvenches), der ARM (Association de la région de Moudon), der ARP (Association de la région de Payerne) und der ASCOBROYE (Association des communes de la Broye) canton de Fribourg gegründet. Die COREB ist eine der ersten interkantonalen Organisation zwischen zweier Kantonen in der Schweiz. Bei der Gründung waren 44 Gemeinden aus dem Kanton Freiburg und 65 aus der Broye des Kantons Waadt Mitglieder der COREB. Die COREB hat zum Ziel, die Spitalpolitik, die Wirtschaftsförderung, die Bildung, den Tourismus, die Kultur und den öffentlichen Transport zu koordinieren. Erfolgreiche interkantonale Projekte In der Broye existieren heute ein interkantonales Spital, ein interkantonales Gymnasium und der Aéropôle in Payerne, wo eine Infrastruktur für Industrie im Bereich der Flugzeugtechnologie und andere aufgebaut wurde. Leider konnten wir im industriellem Bereich bis heute keinen grösseren Erfolg erzeugen und keine Leaderfirma für die Broye gewinnen betont Charly Haenni, der aber überzeugt ist, dass dies sich in den nächsten Jahren ändern wird. Die Wirtschaftskommission der COREB müsse sich heute überlegen, welche Entwicklung die Region in den nächsten 10 bis 30 Jahren wolle. Die Antwort sei nicht einfach zu finden, doch Ch. Haenni würde es vorziehen, Unternehmen in die Broye zu bringen, die qualifizierte Arbeitsplätze anbieten. Das grosse Industriebaulandangebot habe zwar die beiden Verteilzentralen von Aldi und Lidl in die Broye gebracht, doch sei es nicht angebracht, dass die Broye sich als Standort für Verteilzentralen etabliere. Zu viele Mammutprojekte In den Anfängen der COREB wurde zuviel Zeit in Mammutprojekte, wie das 130 Millionen teure Hotelprojekt in Vallamand-Dessous, in das 1,2 Milliarden teure Milavyparc-Projekt, in das 210 Millionen teure Projekt des Familylands ... investiert, die von Promotoren lanciert wurden, die nie eine Finanzierungsgarantie vorweisen konnten. Seit einem Jahr hat sich diesbezüglich die Politik der COREB ganz klar geändert. Die COREB investiert keine Zeit in die Entwicklung solcher Projekte, sondern hilft interessierten Unternehmen bei der Landsuche und schafft die nötigen Kontakte zu der regionalen Politik und Wirtschaft. Aéropôle I mit multifunktionellem Gebäude Auf dem Aéropôle I soll ein multifunktionelles Gebäude für Unternehmen gebaut werden. Die COREB ist mit regionalen Unternehmen in Kontakt, die dieses Gebäude finanzieren und bauen würden und es an Unternehmen, die in der Flugzeugtechnologie arbeiten, vermieten würde. Man habe in anderen Kantonen und Regionen festgestellt, dass viele Unternehmen, die in eine Region ziehen, vorerst Räumlichkeiten mieten, bevor sie diese selber bauen würden. Auf dem Aéropôle II würden auch Unternehmen aufgenommen, die nicht in der Flugzeugtechnologie arbeiten. Industrieland-Karte der Broye Heute werden oft Promotoren von Unternehmen beauftragt,
ein geeignetes Industrieland zu finden. Deshalb kommt Ende Jahr eine neue
Karte heraus, auf der sämtliche Industriezonen der Broye und wichtigste
Informationen, wie Zufahrten, Ausrüstung des Landes, Liste des GIB
(Groupement des industriels broyards) usw. aufgeführt sind.
Mademoiselle Valentine Bar-Café-Concerts
Pierre Keller / Es ist eine wunderschöne, schillernde
Nostalgie-Welt, die Valentine mit ihrer Bar-Café-Concert-Brasserie
«Elvis & moi» an der Murtenstrasse 13 in Freiburg realisiert
hat. Eine Augenweide und Philosophie, die jeden Gast und Besucher augenblicklich
in den Bann schlägt. Man spürt, es ist nicht nur Dekor allein,
sondern völlige Identifikation mit einer Epoche; keine Sekunde hat
man das Gefühl auf einer Theaterbühne inmitten von Kulissen
zu sitzen. Keine hingezauberte falsche Scheinwelt, keine verlogene Optik,
es braucht nur wenig, den Nymbus der 60er Jahre hautnah zu erleben. Valentine
schafft uns in ihrem soeben eröffneten neuen Lokal willkommene, wohltuende
Gegenwartslücken...
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