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Im LeLac nicht publizierte Artikel

Môtier: Restaurant Du Port

Goldener Fisch für das Du Port


Croustillant de perches avec un confit de tomates et olives -
une création du Restaurant Du Port

Guide Fischelin

Ende September übergab die Tafelgesellschaft zum Goldenen Fisch den Inhabern vom Restaurant Du Port, Philippe und Gilles Pantillon, den goldenen Fisch. Diese Auszeichnung kann einem kleinen „Fischbeizli“ mit gepflegtem Service genau so zuerkannt werden, wie einem renommierten Restaurant mit besonders lobenswerter Fischküche. Die Verleihung der Auszeichnung erfolgt mit der Stimmenmehrheit der Vorsteherherrschaft erst nach einem vertieften, anonym durchgeführten Prüfungsverfahren auf Grund festgelegter Kriterien. In ihrem sich seinerzeit selbst auferlegten „Gesetz“ haben die Gründer der Tafelgesellschaft zum goldenen Fisch betont, dass es ihnen in erster Linie darum gehe, die Fischkochkunst im Gastgewerbe zu fördern. Insbesondere solle den Fischen aus heimischen Gewässern die gebührende kulinarische Ehre angetan werden. Dieses Ziel wird auch heute noch dadurch erreicht, dass Gaststätten mit hervorragender Fischküche speziell ausgezeichnet werden. Solchen Restaurants wird die blaue Tafel mit dem Goldenen Fisch-Signet und der Aufschrift «Fischküche mit Auszeichnung» verliehen, wobei dieses Prädikat kein Orden auf Lebenszeit ist. In der Schweiz erhielten rund 120 Gaststätten die Auszeichnung «zum goldenen Fisch».
Als handliches, in jede Anzugstasche passendes Büchlein stellt der von der Tafelgesellschaft jährlich überarbeitete Guide Fischelin eine wahre Fundgrube für Liebhaber einer gepflegten Fischküche dar. Der Guide Fischelin kann zum Preis von Fr. 30.– bestellt werden (Tel. 031 305 50 23).

Goldene Fischrestaurants im LeLac Gebiet:

Hotel zum Weissen Kreuz, Gurmels
Gasthof 3 Fische, Lüscherz
Hotel Weisses Kreuz, Murten
Restaurant Du Port, Môtier

 

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Faoug: Restaurant Buffet de la Gare

Eine 51-jährige Familientradition geht zu Ende

Sylvianne und Gérard Zapla-Althaus Marie-Thérèse und Jean Althaus übernahmen 1954 das Restaurant de la Gare in Faoug und betrieben es bis zum Tode von Jean Althaus, im Jahre 1976. Danach übernahmen Sylvianne und Gérard Zapla-Althaus das Restaurant und Marie-Thérèse Althaus-Maeder und Monique Maeder waren für die Küche verantwortlich. 1990 wurde die Veranda eröffnet, 1995 ein Cheminée für Grillspezialitäten eingebaut und 2001 der kleine Saal neu eingerichtet. Das Restaurant de la Gare ist ein typisches kleines Restaurant, wo sich sowohl die Bevölkerung der Region, wie auch Gäste aus Basel und Bern treffen und sich Filets de perche oder Fleisch, das auf dem Holzfeuer zubereitet wird, servieren lassen. Die Küche, die Marie-Thérèse und Monique zubereiten, ist eine feine traditionelle Küche. Seit 15 Jahren besitzen Sylvianne und Gérard Zapla-Althaus ein Ferienhaus in La Rochepot, 18km von Beaune (Frankreich), wo sie meistens am Mittwoch und Donnerstag wohnen, wenn das Restaurant geschlossen ist.
„Ich brauche eine neue Herausforderung“ betont Sylvianne und erklärt, dass sie und Gérard das Ferienhaus verkauft haben und neues Land in La Rochepot erworben haben und auf diesem eine „Maison d’hôtes“ mit fünf Gästezimmern gebaut haben. La Rochepot liegt mitten in einer der besten Weinregion von Frankreich, wo bekannte Weine wie Meursault, Sauternes, Volnay, Santenay, Pommard usw. herkommen. Im Weiteren gibt es in dieser Gegend wunderschöne Schlösser und Weinkeller, die besucht werden können. Ein weiteres interessantes Angebot sind die bekannten Kanalfahrten. „Unsere Maison d’hôtes heisst “Le Clos des 4 Saisons“, das heisst, dass wir je ein Zimmer nach einer der vier Saison eingerichtet haben. Das fünfte Zimmer nennen wir „Saison d’Amour“ und haben es entsprechend eingerichtet“ betont Sylvianne. Die Gäste sollen sich wie zuhause fühlen, deshalb werden alle Gäste gemeinsam, nach einem Apéritif im Weinkeller, am selben Tisch essen. Le Clos des 4 Saisons verfügt über einen geschlossenen Park, wo man sich erholen und die Autos sicher parkieren kann. Regelmässig werden auch Seminare mit bekannten Oenologen durchgeführt. Das Haus wird am 14. Februar 06 eröffnet. Tel. 0041 79 421 68 29

Wiedereröffnung des Restaurant de la Gare am 1. Dezember 05

Das Restaurant de la Gare in Faoug bleibt noch bis zum 16. Oktober geöffnet. Nach der Übergabe des Restaurants an die neuen Pächterinnen, Suzanne Hartmann und Johanna Allenbach, werden diese das Restaurant am 1. Dezember wieder eröffnen. Gleichzeitig mit der Schliessung am 17. Oktober geht Marie-Thérèse Althaus in die verdiente Pension. Monique Maeder wird weiterhin für die neuen Pächterinnen in der Küche stehen.


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COREB – Communauté régionale de la Broye

Charly Haenni liebt die Zahl 14

Charly Haenni mit Nachfolger Philippe Druey

Der zurücktretende Präsident der Wirtschaftskommission der COREB, Charly Haenni, liebt die Zahl 14. „Man muss von einer Funktion Gebrauch machen können, nicht aber eine Funktion missbrauchen. Ich bin mir gewohnt, meine Mandate immer wieder zu hinterfragen und kann dies belegen, indem ich 14 Jahre bei meinem früheren Arbeitgeber gearbeitet habe, ich war 14 Jahre Gemeindepräsident, 14 Jahre Fussballschiedsrichter und 14 Jahre im Komitee der COREB“ betonte der abtretende Präsident der Wirtschaftskommission der COREB vor der Presse. Philippe Druey, Notar in Payerne, Gemeinderat und Präsident der „Société industrielle et commerciale (SIC) de Payerne“ hat das Präsidium der Wirtschaftskommission der COREB übernommen.

COREB – erste interkantonale Organisation der Schweiz

Die COREB wurde 1989 von der ARA (Association de la région du district d’Avenches), der ARM (Association de la région de Moudon), der ARP (Association de la région de Payerne) und der ASCOBROYE (Association des communes de la Broye) canton de Fribourg gegründet. Die COREB ist eine der ersten interkantonalen Organisation zwischen zweier Kantonen in der Schweiz. Bei der Gründung waren 44 Gemeinden aus dem Kanton Freiburg und 65 aus der Broye des Kantons Waadt Mitglieder der COREB. Die COREB hat zum Ziel, die Spitalpolitik, die Wirtschaftsförderung, die Bildung, den Tourismus, die Kultur und den öffentlichen Transport zu koordinieren.

Erfolgreiche interkantonale Projekte

In der Broye existieren heute ein interkantonales Spital, ein interkantonales Gymnasium und der Aéropôle in Payerne, wo eine Infrastruktur für Industrie im Bereich der Flugzeugtechnologie und andere aufgebaut wurde. „Leider konnten wir im industriellem Bereich bis heute keinen grösseren Erfolg erzeugen und keine Leaderfirma für die Broye gewinnen“ betont Charly Haenni, der aber überzeugt ist, dass dies sich in den nächsten Jahren ändern wird. Die Wirtschaftskommission der COREB müsse sich heute überlegen, welche Entwicklung die Region in den nächsten 10 bis 30 Jahren wolle. Die Antwort sei nicht einfach zu finden, doch Ch. Haenni würde es vorziehen, Unternehmen in die Broye zu bringen, die qualifizierte Arbeitsplätze anbieten. Das grosse Industriebaulandangebot habe zwar die beiden Verteilzentralen von Aldi und Lidl in die Broye gebracht, doch sei es nicht angebracht, dass die Broye sich als Standort für Verteilzentralen etabliere.

Zu viele Mammutprojekte

In den Anfängen der COREB wurde zuviel Zeit in Mammutprojekte, wie das 130 Millionen teure Hotelprojekt in Vallamand-Dessous, in das 1,2 Milliarden teure Milavyparc-Projekt, in das 210 Millionen teure Projekt des Familylands ... investiert, die von Promotoren lanciert wurden, die nie eine Finanzierungsgarantie vorweisen konnten. Seit einem Jahr hat sich diesbezüglich die Politik der COREB ganz klar geändert. Die COREB investiert keine Zeit in die Entwicklung solcher Projekte, sondern hilft interessierten Unternehmen bei der Landsuche und schafft die nötigen Kontakte zu der regionalen Politik und Wirtschaft.

Aéropôle I mit multifunktionellem Gebäude

Auf dem Aéropôle I soll ein multifunktionelles Gebäude für Unternehmen gebaut werden. Die COREB ist mit regionalen Unternehmen in Kontakt, die dieses Gebäude finanzieren und bauen würden und es an Unternehmen, die in der Flugzeugtechnologie arbeiten, vermieten würde. Man habe in anderen Kantonen und Regionen festgestellt, dass viele Unternehmen, die in eine Region ziehen, vorerst Räumlichkeiten mieten, bevor sie diese selber bauen würden. Auf dem Aéropôle II würden auch Unternehmen aufgenommen, die nicht in der Flugzeugtechnologie arbeiten.

Industrieland-Karte der Broye

Heute werden oft Promotoren von Unternehmen beauftragt, ein geeignetes Industrieland zu finden. Deshalb kommt Ende Jahr eine neue Karte heraus, auf der sämtliche Industriezonen der Broye und wichtigste Informationen, wie Zufahrten, Ausrüstung des Landes, Liste des GIB (Groupement des industriels broyards) usw. aufgeführt sind.
www.coreb.ch

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Fribourg: Elvis Presley

Mademoiselle Valentine Bar-Café-Concerts
«Elvis et moi»

Pierre Keller / Es ist eine wunderschöne, schillernde Nostalgie-Welt, die Valentine mit ihrer Bar-Café-Concert-Brasserie «Elvis & moi» an der Murtenstrasse 13 in Freiburg realisiert hat. Eine Augenweide und Philosophie, die jeden Gast und Besucher augenblicklich in den Bann schlägt. Man spürt, es ist nicht nur Dekor allein, sondern völlige Identifikation mit einer Epoche; keine Sekunde hat man das Gefühl auf einer Theaterbühne inmitten von Kulissen zu sitzen. Keine hingezauberte falsche Scheinwelt, keine verlogene Optik, es braucht nur wenig, den Nymbus der 60er Jahre hautnah zu erleben. Valentine schafft uns in ihrem soeben eröffneten neuen Lokal willkommene, wohltuende Gegenwartslücken...
Elvis Presley dominiert mit seiner glühenden Verehrerin Valentine die Szene, gefolgt von Marilyn Monroe und anderen Grössen der 60iger Jahre. Man lässt sich gerne verführen, von der Live-Music wie auch von der attraktiven Wirtin (31), die bestimmt viele Leser von den Festivals in Avenches als Presse-Attachée in guter Erinnerung haben. «Der Schritt zum „Caf-Conç“ war lange geplant», verrät Valentine; «ich wollte endlich zu meiner ganz persönlichen Identität in meinem Beruf und meiner täglichen Arbeit finden.» Die Erfahrungen und Beziehungen, die Valentine aus ihrer früheren Tätigkeit in den neuen Beruf mitgebracht hat, garantieren einerseits einen weltoffenen und gewandten Umgang mit Menschen und anderseits beste Ensembles und Musik für ihre Soirée concerts, die zwei Mal pro Monat jeweils Freitag abends live die Gäste verwöhnen. Auch hier dominieren Rock’n’roll und Blues in zahlreichen Ensembles-Variationen, es gibt immer wieder gern gehörte Reprisen und interessante Hommages. Dazu eine reichhaltig dekorierte Getränkekarte mit Spezialitäten. «Meine Gäste sollen sich bei mir frei und rundum wohl fühlen», verspricht Valentine. Dieses in Freiburg wohl einmalige Unikat eines Lokals und Bar-Cafés öffnet seine Türen täglich von 16h bis Mitternacht und bis 3h am Wochenende. Angesagt sind Konzerte mit Vince Diamond (Soirée Hommage à Elvis Presley) am 8. Oktober und The Reptiles (Rockabilly) am 22. Oktober, jeweils 19h. Programme über www.elvis-et-moi.ch. Das Lokal verfügt über eine kleine Bühne und 60 Tischplätze. Es besteht Gelegenheit, sich nach dem Konzert mit den Musikern und Interpreten zu unterhalten.
Das Lokal bleibt am Sonntag geschlossen.

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  Last Update
30.1.2012
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