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Im LeLac nicht publizierte Artikel


Faoug

Restaurant de la Gare wieder eröffnet


Seit anfangs Dezember ist das bekannte Restaurant de la Gare in Faoug wieder offen. Suzanne Hartmann und Johann Allenbach sind die neuen Pächter in Faoug und werden das Restaurant im ähnlichen Stil mit traditionellen und neuen Gerichten weiterführen. In der umgebauten modernen Küche wird Adrian Baumgartner für die innovativen Gerichte und Monique Maeder für die bekannten traditionellen Gerichte des Hauses verantwortlich sein. Suzanne Hartmann wird mit zwei Serviceangestellten an der Front tätig sein und Johann Allenbach kümmert sich um die Grillspezialitäten, die auf dem Holzfeuergrill zubereitet werden. Neben den traditionellen Fleisch- & Fischspezialitäten stehen neue Spezialitäten, wie das nach speziellem Hausrezept zubereitete Fondue Bacchus Vigneronne mit 6 hausgemachten Saucen, hausgemachte Dessert, wie Oepfelchüchli usw. auf der Speisekarte. Sämtliche Gerichte auf der Speisekarte werden mit frischen Saison-Produkten zubereitet. In der Vegi-Ecke werden feine Gemüseteller, Gratins, Salate usw. serviert. Täglich werden am Mittag ein Tagesteller für Fr. 13.50 oder à la Carte ein Rauchlachs, Riesen-Crevetten, eine Roesti, ein Cordon Bleu und feine gemischte Salate serviert. Das Bier mit oder ohne Alkohol wird im Offenausschank serviert. Bis vor kurzem führten Susanne Hartmann und Johan Allenbach das Ausflugsrestaurant Hohentannen auf dem Tannenberg. „Wir haben schon längere Zeit ein Restaurant gesucht, dass nicht so abgelegen ist und auch nicht so sehr vom Wetter abhängig ist, wie auf dem Tannenberg“ betont Susanne Hartmann. Die beiden neuen Pächter freuen sich, das Restaurant de la Gare, das optimal gelegen ist und mit Zug, Auto, Schiff oder zu Fuss und per Velo erreichbar ist, führen zu dürfen und hoffen, dass möglichst viele alte Stammgäste wieder den Weg zum Restaurant de la Gare finden werden. Das Restaurant ist am Mittwoch und Donnerstag geschlossen. Tel. 026 670 21 62

 

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Vallamand

Kleines Winzermuseum

Roger und Marie-Madeleine Matthey, ein Museum für 125jährige Familientradition in Vallamand-Dessus

Pierre Keller / Familien-, Küfer- und Winzergeschichte bestimmen den Geist des kleinen aber feinen Museums, das Roger Matthey und seine Gattin Marie-Madeleine mit viel Liebe und Geschick in den Weinkellereien ihres Hauses und Küfer-Ateliers in Vallamand-Dessus eröffnet haben. Weinbau und Küfergewerbe blicken auf uralte Traditionen zurück, die sich seit Menschengedenken kaum verändert haben und dennoch immer wieder zu faszinieren vermögen. „Seit meinem Ur-Grossvater Henri Matthey hat unsere Familie über Generationen hinweg alles, aber auch wirklich alles, über Familie und den Betrieb konserviert und aufgehoben. Ohne diese akribisch genaue und sorgfältige Archivierung von Schriften, Berufsgegenständen und Geräten wäre das Museum nicht entstanden“, erklärt Roger Matthey. In der Tat gibt es in den ideal hergerichteten Gewölben der alten Kellerei die erstaunlichsten Dinge über den Weinbau und die Küferkunst zu entdecken. Authentische Familiengeschichte und sorgfältig restauriertes Werkzeug verbindet sinnvoll den Werdegang einer erfolgreichen Küfer- und Winzerdynastie seit 1880 bis auf den heutigen Tag. Eine lebendig-illustre Familien-Saga erster Güte!
Aber auch die frisch restaurierten Gewölbe des neuen Weinkellers präsentieren sich einladend, überraschend weiträumig und mit ihren gewaltigen, zum Teil mit reichem Schnitzereiwerk verzierten Weinfässern eindruckerweckend ohne es an Gemütlichkeit und freundschaftlicher Begegnung bei einem „verre d’amitié“ fehlen zu lassen. Alles in Allem, eine in jeder Beziehung gelungene Bereicherung für Vallamand und die ganze Region.
Die offizielle Einweihung von Museum und Keller vom 31. Oktober 05 mit über 500 Gästen bestätigt das grosse Interesse am traditionellen Winzer- und Küfergewerbe der Weinregion Vully. Roger und Marie-Madeleine Matthey haben das einzig Richtige – und Vorbildhafte – getan: sich mit ihren Familienschätzen und ihrem schönen – bald einzigartigen - Gewerbe nach Aussen hin zu öffnen...!
Besuch auf Vereinbarung Tel. 026 677 12 58 oder info@rogermatthey.com

 

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Grandcour

Leckerbissen aus der modernsten Käserei unserer Region

Pierre Keller / Aus der Fusion der Käsereien Chabrey, Delley und Grandcour entstand in Grandcour eine ultramoderne, hochleistungsfähige Käserei, die pro Jahr 3'650'000 kg Milch von 17 Fermen verarbeitet, und 23 Bauernfamilien der Region eine Existenz sichert. Schwerpunkte sind die Käseverarbeitung nach Prinzip Greyerzer (ein exzellenter Gruyère AOC), die hauseigene Butter, Joghurt, Sérac und vieles mehr. Die Qualität liegt dank hochgestylter Technologie über dem Durchschnitt ohne teurer zu sein. Auf die Festtage gibt sich die Fünferbelegschaft von Gérant Jean-Daniel Jäggi besondere Mühe, die Kundinnen und Kunden ihres hauseigenen Geschäfts zu verwöhnen. Auf Bestellung werden Käseplättchen und Platten für jeden Bedarf und Geschmack zusammengestellt und phantasievoll garniert. Ein Leckerbissen für Auge und Gaumen. Auch die Fonduemischung ist eine besondere Spezialität wie auch die grosse Auswahl an in- und ausländischem Weichkäse. Das einladende grosse Geschäft lässt (fast) keine Wünsche offen. Womit wieder einmal bewiesen ist; wer sich Zeit nimmt das Bessere zu suchen, der findet es auch! Bestimmt eine gute Anregung für den festlichen Tisch kommender Festtage. Und warum nicht als ein originelles Mitbringsel oder Geschenk für Familie, Freunde und Bekannte – oder um sich einfach selber ein bisschen zu verwöhnen...?

 

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Weihnachtszauber in Nierlet-les-Bois


Die Künstlerin und ihr Werk)

Pierre Keller / Vor genau 20 Jahren hatte Margaretha Widmer-Brunner aus Nierlet-les-Bois damit begonnen, ihre Träume und Visionen Wirklichkeit werden zu lassen. Aus lauter Freude und Neugier bastelte sie ihre erste Weihnachtskrippe. Inzwischen sind daraus hunderte geworden und die anfängliche Bastelei wurde zum professionellen Kunsthandwerk. Zwölf Kirchen in unserer Region besitzen bereits eine der viel bewunderten und beliebten Margaretha-Krippen auf die sie stolz sind. Aber nicht allein Krippen entstehen unter den geschickten Händen der Künstlerin. So lässt sie ihrer grossen Phantasie freien Lauf und heute ist ihr Atelier mit Gnomen, Zwergen, allerlei Tieren, Hexen, Zauberwesen und wunderschönen Engeln und Nymphen bevölkert. Ein Märchenland für Gross und Klein. Jetzt im Dezember haben Engel, Könige aus dem Morgenland, Nikolause, Hirten und Krippenspiel Hochsaison. „Reich an Geld werde ich nicht, aber reich an inneren Werten und schönen Freundschaften“, sagt Margaretha Widmer. Ihre Puppen-Kurse sind übers ganze Jahr rege besucht, und viele Teilnehmerinnen sagen später sie hätten nicht gewusst, dass sie so etwas herzustellen im Stande seien. Was diese Künstlerin in ihrer bescheidenen Art vermittelt, ist nicht allein Geschicklichkeit, sondern auch viel Selbstvertrauen und Freude. „Vouloir c’est pouvoir“, heisst ihre Devise. „Und ästhetisch müssen die Figuren sein“, meint sie und fügt hinzu: „Kitsch hat in meinem Atelier nichts zu suchen...“ Wer jetzt in der Adventszeit sich und seinen Kindern ein besonderes Weihnachtsgefühl schenken will, macht Halt in Nierlet-les-Bois und besucht die Meisterin des Weihnachts- und Märchenzaubers in ihrem Atelier.


  Last Update
30.1.2012
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