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Im LeLac nicht publizierte Artikel


Genussmenschen und Weinfreaks

Beweisen Sie «Weinsinn»und machen Sie mit

Moritz Zürcher, Wirt im Gourmet-Lokal Des Bains in Avenches und Beat Meier Weinbauer und Weinhändler bei der Firma il grappolo vini AG, gründen unter dem Namen sensduvin einen unkonventionellen Weinclub in Avenches. Die Idee ist einfach: an jedem letzten Donnerstag des Monats findet ein Anlass im Restaurant Des Bains in Avenches statt, bei dem zu einem passenden Essen 12 bis 14 Weine verkostet werden.
Ist „bring your own wine“ angesagt, muss jeder, der sich zum Essen angemeldet hat, eine Flasche erlesener Qualität aus dem eigenen Weinkeller mitbringen. Bei den anderen Anlässen werden die Weine von den Organisatoren bestimmt. Bei den Anlässen ist gemeinsam, dass die Teilnehmer die Weine blind verkosten und anschliessend bewerten.
Die Idee kam von Kollegen, die den Weinsinn-Club in Basel gegründet haben
Beat Meier hat die Idee aufgenommen und der Weinkenner und –liebhaber Moritz Zürcher war schnell begeistert. Die Erfahrung zeigt, dass vielen Weinliebhabern oft der richtige Anlass oder die richtige Gelegenheit fehlt, ihre edlen Tropfen in einer Runde von Weinfreaks gemeinsam zu geniessen.

Der Weinclub funktioniert so: Auf www.sensduvin.ch werden die Daten und die Weinthemen aufgelistet. Man meldet sich einfach per E-Mail an und teilt zu gleich mit, welche Flasche man mitbringen möchte. Die Organisatoren Moritz Zürcher und Beat Meier prüfen dann, ob die Weine ins Degustationsprogramm und zum Menü passen. An „bring your own wine“-Anlässe können 12 Personen teilnehmen, an den übrigen Anlässen 24 Personen.
Start ist am 16. November 2006 mit Topshots aus Bordeaux. Zu einem herrlichen auf die Weine abgestimmten 4gang-Menü, werden zwölf Top-Weine wie „Mouton“, Haut Brion, oder Margaux kredenzt, Weine die man auch nicht jeden Tag trinkt. Dieser Anlass wird pro Teilnehmer CHF 199.- kosten. Die übrigen Abende mit den eigenen Weinen CHF 99., wesentlich günstiger.
Folgende Anlässe sind bereits geplant:
16. November 2006 Topshots Bordeaux
25. Januar 2007 Das Beste aus der Schweiz
15. März 2007 Rhônetal
Anmeldung via www.sensduvin.ch

 

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il grappolo vini

Le sens de la vie

Etre simplement là. Humer la vie. Apprécier. Trouver sa propre mesure. C'est cette philosophie-là que Claudia et Beat Meier-Fontana préconisent surtout sur leur domaine viticole Cascina Fontana dans le Piémont. Ils sont toujours à la recherche de nouveaux vins qui symbolisent tout à fait le cœur et le caractère de la région où ils ont été produits. Les vins qu'ils ont choisis, ne se révèlent pas à la première gorgée, car ils sont encore empreints d'arômes puissants qui irritent facilement le dégustateur amateur ou superficiel. Mais la seconde impression est différente. Leurs vins persuadent par la finesse, la diversité et par leurs densités soulignées par des notes en filigrane de fruits et de terroir extraites de manière remarquable. Jamais primitifs ou uniformes, mais des vins qui reflètent le pays d'origine et la signature des vignerons.
A Vallamand, le plaisir est au rendez-vous tout au long du week-end didactique du 17 novembre consacré aux vins. Les nouveautés du propre domaine viticole Cascina Fontana seront présentées lors de ces portes ouvertes. Plus de 60 vins européens issus de cultures conventionnelles et biologiques seront également exposés. Venez découvrir des vins en provenance d'Italie, du Sud de la France, d'Autriche, d'Allemagne et de Suisse. Dégustez des grappas, de l'huile d'olives et des spécialités méditerranéennes. Profiter d'un moment de plaisir au milieu d'idées cadeaux et de délicieux antipasti piémontais. Ici, c'est une joie de déguster du vin. Entrée libre et vente directe déjà à partir d'une bouteille (voir annonce).
il grappolo vini AG, Fon 026 677 37 79, Fax 026 677 07 00, Email: info@ilgrappolo.ch, www.ilgrappolo.ch. Heures d'ouverture sur rendez-vous.

 

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Ausstellung: Freiburger Kantonalbank

Einblicke in die Landschaft

Die Ursprünge der Sammlung der Freiburger Kantonalbank gehen bis auf das ausgehende 19. Jahrhundert zurück und fallen in die gleiche Zeit wie die Gründung der Bank im Jahre 1892. Die für die Sammlung verantwortlichen Personen haben von Anfang an versucht, einen Fundus an Kunstwerken zu schaffen, der in erster Linie der Malerei aus dem Kanton Freiburg gewidmet ist. Die für die Ausstellung mit dem Titel „Einblicke in die Landschaft“ ausgewählten Werke spiegeln dieses ursprüngliche Engagement wider: Sie bilden eine exquisite Auswahl von Beispielen der Freiburger Malerei, die durch Werke von gleichgesinnten Künstlern ergänzt wird.
Unter den Themen, die in der Ausstellung behandelt werden, fällt eine Vorliebe für urbane Landschaften und vor allem die Betonung der schönen Motive in der Stadt Freiburg ins Auge. Ruhend unter einer Decke aus Schnee oder vor Aktivität berstend unter sommerlicher Sonne - der Stadtteil Zähringen bietet Malern, die auf der Suche nach Motiven sind, immer wieder einen neuen Rahmen. Auch die Flüsse und Seen des Kanton tauchen immer wieder in den ausgestellten Werken auf, denn sie bieten den Künstlern, die sich dieser Herausforderung stellen, die Möglichkeit, Licht, Wasser und zauberhafte Reflexionen auf der Leinwand festzuhalten. Schliesslich wären noch die Voralpen mit ihren kraftgeladenen Berglandschaften im Stile eines Ferdinand Hodler zu nennen, der in Freiburg Malerei gelehrt hat und Raymond Buchs, Hiram Brülhart und Oswald Pilloud zu seinen Schülern zählte.
Neben den verschiedenen Bildmotiven stellt die Mobilität ihrer Erschaffer ein weiteres gemeinsames Merkmal der ausgestellten Werke dar. Viele der Kunstschaffenden haben ihre künstlerische Ausbildung, die sie im Kanton absolviert haben, durch Aufenthalte im Ausland vervollständigt. Diese Reisen erlaubten es ihnen, einen umfassenden Einblick und ein tiefes Verständnis für die dominierenden Strömungen der Malerei im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert zu gewinnen. Einige der Werke der FKB, die für die Ausstellung ausgewählt wurden, werden erstmals öffentlich präsentiert. Sie stellen einen Teil einer wesentlich grösseren Sammlung dar, die sich sowohl dem historischen als auch dem zeitgenössischen künstlerischen Schaffen im Kanton Freiburg verschrieben hat.
Caroline Schuster Cordone / Kunsthistorikerin
Ausstellung: ab 24 November – 17. Januar, Hauptsitz
Kantonalbank Freiburg, Pérolles 1

Künstler:
Hiram Brülhart, Raymond Buchs, Fernand Giauque, Paul Hogg, Walter Mafli, Raymond Meuwly, Armand Niquille, Oswald Pilloud, Eugène Reichlen, Ernest Riesemey, Henri Robert, Paul Robert, Gaston Thévoz, Louis Vonlanthen, Yoki.

 

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St-Aubin

50 bis 66 Jahre verheiratet

Alice und Gaston Borel, seit 62 Jahren verheiratet

In einer Zeit, wo man mehr über Scheidungen spricht als über glückliche Ehen, trifft sich ein einmaliger Club „50 Jahre verheiratet und mehr“ einmal im Jahr zu einem Mittagessen. Alice und Gaston Borel organisieren diese Zusammenkunft. Dieses Jahr trafen sich 38 Ehepaare zu einem gemütlichen Mittagessen und anschließendem Tanz. Sieben Ehepaare konnten bereits die Diamant-Hochzeit feiern, Erika (88-jährig) und Willy (90-jährig) Giauque sind seit 66 Jahren glücklich verheirat. „Die Zeit geht schnell vorbei und je länger ein Ehepaar zusammen ist, um so nötiger hat man sich und benötigt gegenseitige Liebe und Zärtlichkeit“ bekräftigte Gaston Borel an der Zusammenkunft im Grütli in St-Aubin und lud die Versammlung zur nächsten, 13. Zusammenkunft ins Grütli ein, die am 12. Oktober 07 stattfinden wird.
Anmeldungen: Tel. 026 677 14 79

 

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Avenches

Tartare-Festival im Des Arènes

Yvan Meuwly

Fabienne und Yvan Meuwly haben am 1. September 03 das Restaurant des Arènes übernommen und einiges am früheren Konzept geändert. Im Restaurant, wo früher Spielautomaten installiert waren, wurde der eigentliche Speisesaal eingerichtet, um der Kundschaft eine ruhige Ecke zu bieten, wo ihnen Spezialitäten serviert werden wie Fondue Chinoise, Brochette géante, saisonale Spezialitäten und das Tartare-Festival - Rindstartare „Normand“ mit Cognac, à „l’anglaise“ mit Gin, à la „Russe“ mit Vodka oder „USA“ mit Whisky und dazu hausgemachte Saucen. Weiterhin im Programm sind die feinen Pizzas. „Während sieben Jahren haben wir das Marly-Texas geführt und dann lief unser Pachtvertrag aus. Glücklicherweise machte uns René Buchs darauf aufmerksam, dass Les Arènes zu haben sei“ erklärt uns Yvan Meuwly und ergänzt, dass er und seine Frau sich in Avenches sehr wohl fühlen und auch gut aufgenommen wurden. Die Events, wie das Opernfestival, die Musical Parade und das Rock Oz’Arènes würden den Restaurateuren in Avenches viele Gäste bringen, die man sich heute nicht mehr wegdenken könne. Yvan Meuwly hat seit Anfang sein Restaurant ins Rock Oz’ integriert und während dem Anlass den hinteren Eingang geschlossen. Er möchte dies nicht mehr ändern, denn die Zusammenarbeit mit Rock Oz’ sei sehr gut und der Umsatz stimme auch. Das Restaurant ist am Sonntag geschlossen. Tel. 026 675 39 00

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30.1.2012
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